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Kundenrezensionen

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am 3. März 2006
Flott führt Schätzing in die Welt des Mittelalters ein. Die Story beginnt rasant und lässt den Leser die ersten 50 Seiten des Buches förmlich verschlingen. Doch dann - der Bruch. Der Plot müht sich mehr und mehr, die Handlung wirkt zerstückelt, nicht ganz frisch und irgendwie lustlos runtergeschrieben. Negativen Höhepunkt bilden die ermüdenden Ausführungen zur Geschichte. Man wird den Eindruck nicht los, Schätzing wollte hier recherchiertes Wissen einfach mal abladen; denn was geschichtlich für eine Roman erworben wurde, muss wohl darin untergebracht werden, auch wenn es gar nicht passt.
Doch siehe da, es geht doch. Ab Seite 200 nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf und wird besser als je zuvor. Am Ende ist der Leser dann so versöhnt, dass er trotz bescheidener gut 100 Seiten 4 Punkte vergibt.
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"Ein unglaublicher Sumpf von Beziehungen und Abhaegigkeiten....

eines Tages werden sie in Kolen ein Wort dafuer finden."

(Jasper Rodenkirchen, Magister und Physikus)

Der Physikus Rodenkirchen, der im Roman als Lichtgestalt von Vernunft und Aufklaerung seiner Zeit weit voraus ist, beschreibt mit wenigen Worten die Zustaende des Jahers 1260 in Deutschland im allgemeinen und der Stadt Koeln im Besonderen. Dem Tod des letzten Stauferkoenigs Konrad IV. folgte ein dreijaehriges Interregnum. Unter Zurueckdraengung der alten Stammesherzogtuemer hatte sich der Kurfuerstenstand etabliert, dem nun das Recht der Koenigswahl zukam. Da vier weltliche und drei geistliche Kurfuersten, die von den Koenigskandidaten Privilegien und politsches Mitspracherecht forderten, an einem schwachen Koenigtum interessiert waren, kam es 1257 zur Doeppelwahl Alfons von Kastillien und Richards von Cornwall....

....einer jener kurfuerstlichen Koenigsmacher, der Erzbischof von Koeln, Konrad von Hohenstaden, unterdrueckte zur Durchsetzung seiner Herrschaft das untereinander zerstrittene koelner Stadtpatriziat, paktierte mit den aufstrebenden Zuenften der Handwerker und spielte jeden gegen jeden aus...

Die von Beginn an spannende und realistische Handlung um den rothaarigen Bauernjungen Jakop und die Anfaenge des koelner Dombaues weist zwar manchmal ironische bis sarkastische Zuege auf, macht den Leser jedoch auch nachdenklich. So stellt sich u. a. die Frage, ob der von einem korrupten Klerus forcierte Dombau tatsaechlich ein "gottgefaelliges Werk" ist. Daneben werden die Perversionen der "Kreuzzuege" und anderer "heiliger Kriege", besonders die damit verbundene Verrohung und der moralische Verfall einst durchaus edel gesinnter Zeitgenossen auf drastische Weise dokumentiert.

Da "der Teufel" jedoch im Detail steckt, weist der Roman leider neben einigen Anachronismen in direkter Rede seiner Akteure

(z. B. Marionette, Memme, Papperlapapp, Schlamassel, Zwickmuehle) auch einige historische Fehler auf. So gab es zu jener Zeit noch keine Hexenverbrennungen und das Skunk war in Europa noch unbekannt. Im roemischen "Circus Maximus" wurde niemand den Loewen zum Frass vorgeworfen (allenfalls im Colossseum), da es sich, wie man heute noch erkennen kann, um eine Rennstrecke handelt.

Ein Glossar und ein Stadtplan des 13. Jahrhunderts ergaenzen den durchaus als "hsitorisch" zu bezeichnenden Roman, der stellenweise sogar Thrillerqualitaeten vorweisen kann. Trotz (oder gerade wegen) seine Lokalkolorits kann "Tod und Teufel" auch allen Lesern empfohlen werden, die nicht aus der Domstadt stammen. Es macht Lust auf Besichtigung des gotischen Bauwerkes, sowie den "koelschen Kluengel" vor Ort, und ist mit 4 Amazonsternen zu bewerten
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am 22. Mai 2007
Herr Schätzing, der Tausendsassa, hat auch bei diesem Hörspiel mal wieder kräftig mitgemischt. Er lieferte nicht nur den Text und übernahm einige kleine Sprechrollen - nein - er lieferte sogar noch den Soundtrack in Kooperation mit anderen. Ausgesprochen farbig und kurzweilig lässt er das mittelalterliche Köln lebendig werden und vermittelt ganz nebenbei jede Menge historische Hintergrundinformationen. Die Charaktere sind alle toll gesprochen und erwachen so zum Leben. Es ist flott erzählt, und man fiebert bis zum Ende mit, ob nun die Guten oder doch die Bösen obsiegen.

Und, obwohl ich bei der Szene im Badhaus kräftig gequietscht habe (ich dachte, der Schuft sitzt mir höchstpersönlich im Nacken), kann ich dieses Hörbuch uneingeschränkt empfehlen. Ein echtes, spannendes Hörvergnügen.
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am 15. September 2006
Dieses Hörspiel ist Unterhaltung pur. Wem Historienromane zusagen, dem wird auch die Handlung gefallen. Atmösphärisch sehr dicht mit Geräuschen und passender Musik (Komponist: Frank Schätzing) untermalt, kann man sich sehr gut in die Zeit des 13. Jahrhunderts zurück versetzen. Die rockige E-Gitarre, die ab und an zu hören ist, hätte man sich allerdings sparen können.

Wer die Stadt Köln kennt, wird Freude an den teilweise heute noch existierenden Schauplätzen haben und einiges über die Entwicklung der Stadt erfahren. Rahmenhandlung ist eine Kriminalgeschichte über einen Mord , in dem hochrangige Stadtbewohner, die Patrizier, verwickelt sind. Ein kleiner rothaariger Dieb wird Zeuge des Mordes und muss sich mit Hilfe unterschiedlicher und liebevoll gezeichneter Charaktere gegen seine Jäger, die ihn mundtot machen wollen, zur Wehr setzen. Dabei kommt auch die für Schätzing typische Philosophie und Darstellung unterschiedlicher Lebenseinstellungen nicht zu kurz, die einigen Lesern bzw. Hörern als langatmig erscheinen mögen, für mich aber zu einem guten Buch dazu gehören.

An Frank Schätzings Stimme , die des Erzählers, musste ich mich erst gewöhnen, aber nach der ersten halben Stunde ist diese sehr angenehm und setzt einen Kontrapunkt zu den anderen Mitspielern. Einwandfrei wird dabei die Figur des "Fuchses" Jakop von Sven Hasper gespielt und gesprochen. Außer Frage steht die Leistung von Mario Adorf als Stammesoberhaupt Johann Overstolz. Auch Anke Engelke als Richmodis, die erste Liebe und Mitstreiterin von Jacop, überzeugt. Sie macht auch, wie sollte es anders sein, den witzigen und humorvollen Part des Hörspiels aus. Eine absolute Fehlbesetzung allerdings ist Cordula Stratmann. Ich kann sie mir einfach nicht als die bestaussehendste Hure Kölns vorstellen, die sie verkörpern soll. Glücklicherweise, und damit verrate ich nicht zu viel, segnet sie bereits auf der ersten CD das Zeitliche.

Die CDs sind sehr liebevoll in einer kompakten Box verpackt. Es ist ein Booklet beigelegt, welches einen historischen Stadtplan des alten Köln enthält. Dieses sollte man , sofern man nicht im Auto hört, immer zur Hand haben und kann so auch visuell der Handlung an die Schauplätze folgen.

Alles in allem eine sehr runde Sache, die ich jedem Fan des Genres empfehlen kann.
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am 23. September 2015
Ich habe lange damit gehadert, ein Buch von Frank Schätzing zu kaufen, da mir der Mensch, so wie er sich etwa im Fernsehen präsentiert, nicht unbedingt sympathisch ist. Bei diesem Buch habe ich aber wieder einmal festgestellt, dass eine derartige Beurteilung nicht unbedingt Auswirkungen auf die schriftstellerische Qualität hat.

Es ist ein gut recherchierter Kriminalroman, der im mittelalterlichen Köln angesiedelt ist. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Kleinkrimineller, der durch Zufall einen Mord beobachtet und damit ins Visier der Täter aus dem bürgerlichen Milieu gerät.

Ein Plot, wie er bereits in vielen Romanen umgesetzt wurde. Das ist jedoch - bezogen auf diesen Roman - kein Nachteil, da er gut und facettenreich ausgearbeitet ist.
Teilweise kommt Spannung auf; dennoch ist das Buch kein "Pageturner", den man nicht mehr aus der Hand legen mag. Streckenweise schlägt sich die wirklich gute Recherche leider negativ auf die Handlung nieder, da detaillierte Schilderungen die Handlung unterbrechen oder recht künstlich in die Dialoge eingeflochten werden.

Dennoch ist das Buch ein lesenswertes, solides Werk; geeignet, um es im Urlaub in entspannter Atmosphäre zu lesen!
Wer allerdings ein explosives Handlungs-Feuerwerk und greifbare Spannung erwartet, sollte sich eher in der Fitzek-Ecke umsehen.
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am 12. Januar 2007
Dieses Hörspiel kann man weitgehend als hervorragend bezeichnen. Die Story ist gut, die Sprecher agieren allesamt hervorragend (lediglich Cordula Stratmann als die Hure Maria fällt leicht ab, und so gut Peter Matic als Jasper auch ist, manchmal würde ich mir etwas mehr Verve erwarten), die Geräuschkulisse kreiert eine tolle passende Atmosphäre.

Das einzige, was wirklich nervt, ist der Soundtrack. Ich empfinde es nicht als allzu passend, dass ein Mittelalterhörspiel z.T. mit E-Gitarrenmusik untermalt wird, und auch mit der Masse haben sich die Produzenten oft genug vergriffen: Nicht jeder Dialog und nicht jede Erzählerpassage muss musikalisch untermalt werden. Das kann einem zeitweise schon auf die Nerven gehen. Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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am 14. Oktober 2008
Dieses Zitat aus dem Roman hat mir das Lesen ziemlich verleidet. Wie das Stinktier, ein Geschöpf des nordamerikanischen Kontinents, in den Sprachschatz Kölns im 13. Jahrhundert einzug nahm, müsste jetzt wohl Umberto Eco mit einer Neubearbeitung des "Focaultschen Pendels" beantworten. So ging das stimmige Bild des Mittelalters, das leider nie ganz aufkommen wollte, leider perdü.
Sprachlich bewegt sich der Kriminalfall auf zwei schmalen Pfaden, der "holden-Maid"-Sprache eines aus Ritterfilmen geprägten Mittelalters und einer sehr modernen Sprache, die beim zitierten Stinktier gipfelt und Begrüßungen wie "Hallo Jacob". Es ist sicherlich schwer, einen Sprachstil zu finden, der zum einen die Geschichte lesbar, als auch authentisch macht. Schätzing bleibt hier leider nur Mittelmäßig. Vielleicht hätte etwas Kölsche Lokalkolorit der Geschichte gut getan, aber auch hier bleibt der Autor dem Leser etwas schuldig, es fällt förmlich schwer, sich ins Mittelalter "reinzufühlen".
Die Geschichte ist spannend aufgebaut, schnell mit teilweise überraschende Wendungen, erinnert mich aber in ihrem Handlungsablauf an Hollywood-Produktionen, die das Mittelalter als Aufhänger nehmen, ohne sich zu sehr mit der Geschichte zu beschäftigen.
Die Charaktere sind farbig, lebendig und doch irgendwie fehlplatziert, geradezu in die falsche Zeit geraten (nicht nur wegen dem Stinktier), wirken sie sehr modern, der Dieb Jacob ist geradezu schon nach ein paar Seiten (und frisch nach einem Diebstahl) "Gesellschaftsfähig". Ist ja egal, was der Mensch des Mittelalters über Diebe wirklich dachte, Vater, Tochter, Onkel, Knecht haben ihn auf der Stelle lieb...
Zur aktuellen Ausgabe soll gesagt sein, dass sie mit Abbildungen aus dem Mittelalter gespickt sind, was dem einen oder anderen Leser vielleicht helfen soll, ein stimmiges Bild zu erhalten. Hierbei ist zu beachten, dass es Abbildungen aus Geschichtsbüchern und keine extra für den Roman erstellten Bilder sind, seine Protagonisten muss sich jeder Leser bitte selber vorstellen.
Alles in allem ein durchwachsenes Buch, zu gut, um schlecht zu sein, zu mittelmäßig, um wirklich gut zu sein. Ein echter Schätzing eben.
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Am 10.Sep.1260 stürzte der 1.Kölner Dombaumeister, Gerhart Morart, vom Hochgerüst der Dombaustelle zu Tode. Um dieses tragische Ereignis, das nie aufgeklärt wurde, ranken sich einige Gerüchte, die von einem einfachen Fehltritt bis hin zum Leibhaftigen selbst reichen, der hier seine Hand angelegt hätte. Der Kölner Star-Autor Schätzing ("LauTlos", "Der Schwarm") hat nun wunderschön die Hintergründe und das Alltagsleben der Kölner in der damaligen Zeit recherchiert, und dann eine handfeste Intrige um diesen Vorfall gesponnen: an Gerhart Morart wurde ein politisches Attentat verübt. Und es sollte nicht der einzige Mord bleiben: es gab einen unfreiwilligen Zeugen, und jedem, dem er von der Sache erzählt, ist kurze Zeit später tot...
Die Spuren der Intrige zeigen in die höchsten Kreise des damaligen Kölns, und der Leser erfährt viel über die damaligen politischen Umstände: Die Kölner und ihr ewiger Kampf gegen die machtbesessenen Erzbischöfe - der in der Schlacht von Worringen gipfelte, der "Status muri" und das berüchtigte "Stapelrecht", die Patrizier-Geschlechter und die Zünfte, schließlich die dubiose Ämter- und Steuerverteilung, die bis heute als der Kölner Klüngel bekannt ist.
Diese historischen Fakten werden zwar erstaunlicherweise auch dann ruhig erklärt, wenn sich Redner und Zuhörer gerade in akuter Lebensgefahr befinden, aber interessant sind sie auf jeden Fall. Die Jagd geht dann schnell wieder weiter über den Alter Markt, Fischmarkt, durch die Gässchen, St.Martin, die Dom-Baustelle oder auch in das Lepra-Heim Melaten Richtung Aachen. Kölner werden ihre Altstadt aus einer ganz anderen Sicht sehen, aber auch für alle anderen Liebhaber historischer Romane ist es eine sauber konstruierte, realistische und spannende Geschichte mit einer Portion Lehreffekt. Viel Spaß!
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am 13. Juni 2013
Frank Schätzing ist einfach ein großartiger Erzähler - ich habe den Schwarm in nicht einmal 2 Tagen gelesen, ich konnte einfach nicht aufhören.
Dies ist nun ein völlig anderes Genre - Kölner Geschichte über den Mord am Dombaumeister, ummantelt mit einer gut recherchierten und sprachlich fesselnden Story über Irrungen und Wirrungen des Klerus und des Kölner Bürgertums, dazu die Spannungsbogen an der richtigen Stelle - Klasse!
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am 13. Dezember 2001
Köln im Mittelalter: Ein Mord, ein Zeuge, ein Wettlauf mit der Zeit!
Jakop der Fuchs beobachtet den Mord an Dombaumeister Gerhard. War der Schatten, der ihn in die Tiefe stieß der Teufel oder ein Mensch aus Fleisch und Blut? Und in welchem Auftrag handelte der Mörder?
Ungewollt schlittert Jakop in ein Netz aus Lügen und Intrigen und bringt sich und diejenigen, denen er sich anvertraut, in höchste Lebensgefahr, denn der Mörder hat auch ihn gesehen und setzt alles daran, jeden Mitwisser auf die gleiche Reise zu schicken, wie den Dombaumeister.
Frank Schätzing ist es auf wunderbare Weise gelungen, Kölner Geschichte mit fiktiven Elementen, die stellenweise an James Bond oder Starwars erinnern, zu verbinden. Toll dargestellte Charaktere bewegen sich durch gut recherchierte Geschichte und exakt beschriebene Schauplätze. Für Kölner ein Muss! Man läuft mit anderen Augen durch diese Stadt, wenn man dieses Buch gelesen hat. Doch auch über Kölns Grenzen hinaus sollte dieser Roman Erfolg haben. Auch für Düsseldorfer absolut Lesenswert!
Außerdem: Köln ist doch eine der Fernsehproduktionshochburgen Deutschlands! Wo bleiben die Drehbuchautoren???
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