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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
156
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. Februar 2017
Neueste Auflage Nr. 20: Auf Seite 62 stimmen die Kilometerangaben nicht: erste Klammer muss 0,6 & zweite Klammer 3,4 & dritte Klammer 3,9 km sein. Ansonsten wie gewohnt: Gute Karten, Wegbeschreibung ohne feste Etappen, ausreichendes Höhenprofil. Ich habe zur Gewichtsreduktion unnütze Seiten rausgerissen bzw mit weißem Papier überklebt. So hab ich ein paar Notizseiten geschaffen.
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am 24. August 2017
Dieses Buch hat mich auf dem gesamten jakobsweg begleitet und war vielleicht meine beste Investition. Es wird ständig aktualisiert und die Strecken super und oft ziemlich genau beschrieben. Man merkt, dass der Autor mit Leib und Seele dabei ist. Auch werden zum Teil Alternative Routen beschrieben, welche teils kürzer, aber meistens auch einfach schöner sind. In den Orten werden die Herbergen und die Möglichkeiten, wie waschen, einkaufen oder ein Bus, beschrieben. Ich habe mit einer Freundin gesprochen, welche ein anderes Buch hatte, und sie war von diesem Buch begeistert. Auch wird jede Distanz mit Kilometern beschrieben, was das planen um einiges erleichtert. Ein super Buch für den jakobsweg was ich jedem nur empfehlen kann!
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am 13. Juni 2017
Als jemand, der auf seinen ersten Pilgerweg hinfiebert ist dieses handliche Büchlein toll. Steigert die Vorfreude und berät wo es kann, ohne zu sachlich zu sein. Mit dem Outdoor-Führer in der Hand fühle ich mich wirklich sicherer.
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am 7. Januar 2016
Das Buch ist für die Reisevorbereitung ein sehr nützlicher Ratgeber.
Es ist wunderbar gegliedert und enthält Infos zu allen möglichen Themen rund um das Wandern auf dem Camino Francés.
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am 28. April 2008
Ich bin mit der neusten Ausgabe des Reiseführer im April 2008 über den Camino gewandert. Bis auf kleine Preisabweichungen konnte man sich immer auf die Angaben zu den Herbergen und auch zum Streckenverlauf verlassen.
Sehr gute Reiseunterstützung. Danke
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am 9. August 2016
Was habe ich Dir alles zu verdanken. Du warst im Vorfeld da um meine Vorfreude zu steigern. Hast mir die Angst genommen mich allein auf dieses Abenteuer zu begeben. Warst ein treuer Begleiter, der mir stets den richtigen Weg wies. Hast für ein Dach und ein Bett gesorgt Tag für Tag und auch wenn ich Dich nicht immer ganz ordentlich behandelt habe, hast Du es mir immer verziehen und strahlst auch heute noch. Vielen Dank!

Buen Camino!
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am 11. April 2009
Ich bin letztes Jahr, 2008, im Juni von St. Jean P.d.P. nach Santiago aufgebrochen. Aufgrund der unterschiedlichen Bewertungen konnte ich mich nicht für einen Reiseführer entscheiden und habe die beiden Favoriten, den Outdoor sowie den Rother Wanderführer, mitgenommen.
Letztendlich fiel meine bevorzugte Wahl auf den Outdoor. Ich hatte ihn immer in meiner Beintasche griffbereit.
Von den Grundinformationen unterscheiden sich die beiden Führer nicht, die objektiven Informationen sind im Prinzip dieselben.
ABER:
Der Rother Wanderführer schreibt viel über Kultur und Geschichte der verschiedenen Regionen entlang des Weges. Es sind z.B. für jede neue Provinz die man durchquert, eigens einige Seiten der Geschichte, Bräuche und Sitten der dortigen Bewohner gewidmet.
Ich habe ihn mir deswegen immer Abends als kleine "Nachtlektüre" durchgelesen, da es nie verkehrt sein kann, noch mehr über das Land zu wissen.
Allerdings finde ich die "festen" Tagesrouten sehr unpraktisch. Ein wichtiger Teil des Weges ist die eigene, individuelle Entscheidungsfreiheit wohin, wie weit, wie lange man täglich gehen will.
Diese wird einem im Rother quasi weggenommen, da es sehr umständlich ist selbst zu planen. Man kann nur aus der Wegbeschreibung herauslesen, wie weit es zum nächsten Ort ist. Auch das Heraussuchen von Informationen zu Herbergen und sonstiger Infrastruktur über die sog. "Zwischenstationen" ist sehr unübersichtlich und man verutscht leicht in einer Zeile.

Anders der Outdoor: Er beschreibt jede Strecke zwischen nahezu jedem Ort. Die km-Angaben sind genau, die Höhenprofile sind zwar klein ausgefallen, aber vollkommen ausreichend. Zudem glänzt er mit zahl- und hilfreichen Tipps. Die aufgeführten Alternativ-Routen haben sich trotz des längeren Weges IMMER bezahlt gemacht. Einschätzungen über Belegungsdichte, Ausstattung und "Klima" der Herbergen trafen mit wenigen Ausnahmen exakt zu. An den aufgeführten Preise kann man i.d.R 1 € dazurechnen, sollte es sich nicht um staatliche Herbergen handeln.
Man braucht keine Angst haben, kuriose Plätze und Sehenswürdigkeiten zu übersehen, auch hier verweisen die Autoren, teilweise mit richtigen Geheimtipps, die viele andere Pilger nicht wissen.

Fazit: Der Rother bietet großes Hintergrundwissen, der Outdoor ist für den täglichen Gebrauch aber einfach nützlicher, hilfreicher und übersichtlicher.
Und im Hinblick auf die Haltbarkeit: wie erwähnt habe ich in täglich, unzählige Male aus meiner Beintasche gekramt, er wurde mehrmals vollkommen, durch sintflutartige Regenfälle, durchnässt. Jede einzelne Seite ist noch lesbar und weißt keine Risse auf, man könnte ihn also ohne Bedenken für ein zweites Mal verwenden.
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am 1. August 2014
Woran erkennt man einen deutschen Pilger auf dem spanischen Jakobsweg? Entweder an seiner Tube Rei oder an diesem gelben Reiseführer von Outdoor.

Ich bin im Mai 2014 auf dem Camino Frances unterwegs gewesen und habe mit diesem Buch, allerdings noch der älteren Ausgabe vom letzten Jahr, fast ausschließlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Bereits bei meinen Vorbereitungen stand mir der Reiseführer mit allen möglichen Tipps zu den Themen Ausrüstung, Pilgerpass beantragen, Anreise, Planung der Etappen und sonstiger oraganisatorischer Fragen Rede und Antwort. Außerdem verweist der Autor zusätzlich noch auf einige andere nützliche Internetseiten, z.B. diverse geeignete Billigfluglinien.

Nicht beschrieben im Buch sind die Wege vom Flughafen zu den jeweiligen Einstiegs-bzw.Startpunkten, dies muss man über zweite und dritte Quellen relativ beschwerlich selbst herausfinden. Einmal angekommen auf dem tatsächlichen Camino de Santiago beschreibt der Pilgerführer dann jedoch fast lückenlos wie man von A nach B gelangt. Natürlich ist der Hauptweg Camino Frances auch so meist hervorragend markiert und man könnte sich problemlos ohne jegliche Literatur zurechtfinden, aber das eindeutig Unschlagbare am Outdoor Führer ist die detailierte Auflistung von Herbergen.

Es werden keine festen Tagesetappen vorgeschlagen wie in Büchern, die ich bei anderen Pilgern gesehen habe, sondern die Wege unter Angabe von Kilometern von Ort zu Ort zu Ort beschrieben. Der Vorteil dabei ist, dass man jeden Tag selbst ganz individuell planen oder sogar spontan entscheiden kann, da eben auch Herbergen in ganz kleinen Orten dazwischen aufgelistet werden und man genau abmessen kann, wie viele Kilometer eine Herberge von der nächsten entfernt ist.

Zwar ist das Herbergennetz im Grunde genommen sehr dicht, aber wenn mittags die Außentemperaturen steigen und steigen und die Wege auch nicht immer ganz einfach sind, dann können 5 Kilometer d.h. etwa 1 Stunde laufen oder nicht laufen durchaus entscheidend für das aktuelle und kommende Wohlbefinden sein. Mit diesem Buch kann man ziemlich genau feststellen, ob man in einer Herberge bleiben sollte oder sich noch eine weiter zutrauen kann. Vereinzelt liegen eben auch mal 10 Kilometer dazwischen, was man einfach wissen sollte. Mit Outdoor optimal planbar.

Großartig ist hier auch die Aktualität der aufgeführten Herbergen. Man erhält zwar bei Beantragung des Pilgerpasses von der Jakobusgemeinde eine Liste der Herbergen, diese stammt jedoch offenbar aus dem Mittelalter und war für mich vollkommen unbrauchbar, da die meisten Unterkünfte fehlen. Froh war ich da, dass in diesem Buch eine sehr große Auswahl getroffen worden ist mit jeweils guter Beschreibung der Herbergen. Man findet zum Beispiel die Informationen, wie viele Betten es gibt in wie vielen Räumen, was vor allem wichtig für diejenigen ist, die nicht mit 120 Mann in einem Raum schlafen wollen, was hin und wieder schon mal vorkommt. Man wird informiert über Vorhandensein von WIFI, Waschmaschinen, Preis pro Nacht und Öffnungszeiten sowie natürlich Restaurants, Geldautomaten und Einkaufsmöglichkeiten im Ort und sonstige Besonderheiten. Da es besonders in größeren Orten sehr, sehr viele Herbergen gibt, gute und schlechte und immer wieder neue dazukommen, fehlen hin und wieder auch mal ein paar Herbergen in der Auflistung, aber mit der getroffenen, reichlichen Auswahl war ich absolut zufrieden, habe mich bis auf wenige Ausnahmen immer darauf berufen und kann versichern, dass die Beschreibungen sehr zuverlässig sind.

Wer gerne am Vortag Bescheid darüber weiß, wie der Weg beschaffen ist, findet hier auch eine ziemlich detailierte Beschreibung dessen, was ich nicht immer notwendig fand, aber zumindest am Vorabend mit Interesse gelesen habe, um mich mental darauf einzustellen, ob es nun bergauf oder bergab, durch Wälder oder entlang der Straße geht. Man kann sicher auch darauf verzichten, aber für mich war es abends immer eine schöne Einstimmung auf den kommenden Tag.

Was auch sehr positiv ist: der Autor schlägt einem gelegentlich Wegalternativen vor. Manchmal führt der eigentliche Jakobsweg an nervigen Autobahnen vorbei, was man mit einer entsprechend aufgeführten Wegalternative oft gut umgehen kann, natürlich mit entsprechender Angabe darüber, um wie viele Kilometer mehr oder weniger es sich handelt.

Negatives gibt es über diesen Reiseführer eigentlich nichts zu sagen. Ab und zu habe ich mich als geplagter Pilger etwas geärgert, wenn dort stand: "Sie gehen durch einen Wald" oder "Folgen Sie der Landstraße" oder "Sie gelangen in ein schattiges Tal." Manchmal war dieser besagte Wald dann knorrig und sonnig wie verrückt, die Landstraße 15 Kilometer lang, langweilig und nur geradeaus oder das ersehnte schattige Tal nur 10 Meter lang. Das sind Kleinigkeiten, über die man sich sowohl etwas ärgert im jeweiligen Augenblick als auch darüber lachen kann, weil es irgendwo auch etwas Urkomisches an sich hat im Nachhinein. Man muss den Weg eben einfach selbst mit allen Höhen und Tiefen gegangen sein, um ihn zu kennen.

Ich würde diesen Reiseführer jederzeit wieder auswählen und offenbar tun das sehr, sehr viele Menschen aus Deutschland, denn ich habe ihn in mehr als jeder zweiten deutschen Hand gesehen. Ganz klar 5 Sterne. Immer wieder erste Wahl.
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am 1. Februar 2011
Ich war vom 03.05. bis 28.05.2010 auf dem Camino Frances unterwegs. Als Vorbereitung habe ich mich mit diversen Reiseführern beschäftigt. Hängen geblieben bin ich am Outdoor Reiseführer von Raimund Joos. Er wurde auch in diversen Foren als bester Reiseführer gelobt, warum?
1. die Rucksackplanung wird sehr gut beschrieben und es ist alles angegeben was man braucht.
2. die Planung der einzelnen Tagesetappen ist problemlos möglich, da kleinere Abstände von wenigen Kilometern kombiniert werden können. Das geht z.B. beim Rother-Reiseführer nicht, hier ist eine komplette Etappe jeweils drin, ob man die vorgeschriebenen km nun laufen kann oder nicht.
3. die Angaben darin sind sehr genau, was die km-Angaben aber auch die Herbergsbeschreibungen angeht. Sehr gut ist auch die Beschreibung wenn mal auf dem Weg kein Geldautomat ist damit man in einer Bar nicht ohne Geld dasteht. Hilfreich sind auch die Angaben wenn es keine Wasserstelle auf dem Weg gibt.
4. Es gibt verschiedene historische Informationen, so umfangreich wie nötig für einen kompakten Reiseführer.
5. Mit einer Größe von 16,5 auf 11,5 cm ist er sehr kompakt und passte in die Brusttasche von meiner Jacke.
6. Er ist unverwüstlich, trotz viel Regen und auch etwas Schmutz hielt er durch bis nach Santiago. Sogar einen zweiten Camino-Frances würde er "durchhalten".
Alles in allem war ich mit dem Reiseführer sehr zufrieden, ich plane in 2012 den camino portugues und habe schon den Outdoor-Reiseführer gekauft ;-)
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am 27. Februar 2011
Ich bin im vergangenen Jahr den Jakobusweg gepilgert, hatte versch. Bücher. Aber das beste Buch hatte ich nicht, nämlich das o.g. outdoor-Buch. Viele andere Pilger hatten es und ich habe immer wieder reingeschaut, um meine nächste Tagesetappe besser planen zu können.
Vorteile:
Jede Refugio (Herberge für Pilger) ist mit vielen wichtigen Infos beschrieben. Damit kann der Pilger nach seinen Wünschen und Vorlieben planen. Es ist eine echte supergute Fundgrube. Da ich dieses Jahr den Weg noch einmal gehe, habe ich mir sofort dieses Buch zugelegt.
Außerdem ist es leicht und handlich, passt also gut mit seinem geringen Gewicht.
Nachteile:
die Planung von Tagesetappen ist nicht so übersichtlich wie bei anderen Reisebegleitern. Aber das kann man leicht durch die jeweils angegebenen Kilometerentfernungen ausgleichen.
Also dieses buch ist ein Muß für den Jakobuspilger.
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