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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
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am 17. August 2015
Die vielen verschiedenen Fernwanderführer vom "OUTDOOR"-Verlag haben uns schon weit herumgeführt in der Welt. Das Gute: Sie haben ein straffes einheitliches Layout mit guten Routenbeschreibungen, Anweisungen und genauen Höhenprofilen, sie werden regelmässig updated, sie sind kleinformatig genug um in die Hosentasche zu passen, und sie wiegen wenig. Besonders die Hosentaschentauglichkeit ist ein Riesenvorteil in der Praxis auf dem Weg.

Der Führer von Kees Roodenburg über den "Franziskusweg" hat uns nicht enttäuscht, im Gegenteil. Der darin gut beschriebene Weg ist sehr viel interessanter -und anspruchsvoller-, als der vor Ort -lückenhaft- mit gelb-blauen Schildern gekennzeichnete Weg der örtlichen Fremdenverkehrsbüros.

Ich gebe dem Roodenburg Führer trotzdem nur 4 Sterne, aus dem einzigen Grund, dass man ihn nicht benutzen kann, wenn man den Franziskusweg in umgekehrter Richtung -von Rom in Richtung Assisi und Florenz- gehen möchte. Das geht übrigens auch mit den anderen mir bekannten Wanderführern des Franziskusweges nicht.
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am 28. April 2016
...ich bin schon viele Wege gelaufen: in Deutschland, Frankreich, Spanien, Portugal immer mit Unterstuetzung von Buechern die gut meine Wege beschrieben haben .
Dieses Buch empfehle ich nicht. Ich fuehlte mich offt verlassen, konnte den entsprechenden Weg nicht finden. Wegweiser wie Baeume, Steine u.s.w. sind nicht in einer gegend wie Toscana (Berge, Waelder, verlassene Gegende) auf die man sich verlassen kann.
Ich wuensche Allen ein tolles Wander durch die einmalige Toscana ....aber nicht mit dem Buch von Kees Roodenburg,
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am 15. August 2016
Bin gerade am Franzikusweg unterwegs ( kurz vor Rieti) und schreibe normalerweise nie Rezensionen über erworbene Artikel, aber dieser Pilgerführer ist eine Frechheit. Die Kunst einen Weg zu beschreiben ist mit kurzen einfachen Worten unmissverständlich klar zu sein. Das gelingt diesem Führer nicht im Ansatz. Möglicherweise liegt es an einer sehr schlechten Übersetzung. Ich konnte diesem Führer nie vertrauen.Er hat mich sehr oft in die Irre geführt. Gar nicht davon zu reden dass die Distanz Angaben oft nicht stimmen und er auch nicht am neuesten Stand ist (bin im August gegangen). Die Beschreibungen sind meist umständlich fahrlässig und nicht prägnant. Bin am Weg einigen anderen Pilgern begegnet, die das gleiche Problem hatten. Zum Glück hatte ich noch einen anderen Führer dabei. Vor 3 Jahren bin ich mit einem Outdoor Führer von Trier nach Vezelay gegangen und es war hervorragend. Von diesem Buch kann man nur abraten und hoffen, dass die Verantwortlichen bald ein überarbeitetes herausbringen.
Wolfgang Michalek
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am 31. März 2016
Kompakte Begleitinformation für Wanderer mit:

Übersichtskarten(Skizzen), Höhenprofile und Nächtigungsinfos für die vorgeschlagenen Etappen, Information über die verfügbaren Wanderkarten und deren Wegabdeckung - das ist gerade in Italien mit dem lokal sehr unterschiedlichen Kartenmaterial sehr hilfreich (ich habe zuvor selbst recht ausführlich recherchiert...).

Ohne Karte sollte man eine Weitwanderung meines Erachtens nicht antreten und so sind die beigefügten Tagesübersichten ausreichend und hilfreich für die schnelle Übersicht zwischendurch. Die verbalen Wegbeschreibungen hingegen könnten durchaus aufgeräumter sein - aber die Bandbreite der Wanderer bzw. Pilger in Bezug auf Erfahrung ist sicher hoch.

Insgesamt macht das Büchlein (140g!) einen sehr kompetenten, "erwanderten" Eindruck mit Blick auf das Wesentliche ohne dabei unpersönlich zu wirken. Informationen über das Leben und Wirken des Franz von Assisi fehlen weitgehend. Das ist wohl der Kompaktheit eines Wegbegleiters geschuldet und passt für mich. Das Angebot an diesbezüglichen Informationen ist so breit gefächert, sodass hier ohnedies jeder selbst nach seinen Bedürfnissen auswählen kann bzw. muss.
Hinweis:
Dieser Führer bringt zusammen mit drei 1:50.000 er Karten (Florenz - Assisi) etwa das gleiche Gewicht auf die Waage wie der zuvor gekaufte Führer von Ochsenkühn
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am 6. Februar 2014
Bin die Etappen 1 bis 16 im September 2013 gegangen und habe jetzt im Jänner auch noch die Etappe 17 erwandert. Das Büchlein führt in wunderbare Ecken der Toskana und Umbriens und weicht glücklicherweise in vielen Details vom offiziellen "cammino di Francesco" ab. Nachdem ich mich selbst nicht als Pilger sondern als Wanderer fühle war das Outdoor Handbuch genau richtig für mich. Die Wallfahrtsorte werden nur kurz beschrieben und ich habe mich dort auch nur kurz aufgehalten. Die Tipps für die Übernachtungsmöglichkeiten sind brauchbar, obwohl ich fast immer in meinem Einmannzelt in den Wäldern übernachtet habe. Die Wegbeschreibungen sind größtenteils so gestaltet, dass man sich eigentlich nicht verirren kann. Günstig ist es trotzdem, für den Fall des Falles, ein Smartphone oder GPS-Gerät mit Geländekarten mitzunehmen. Die häufig angeführten großen Weglängen (z.B. nach 2km ...) stimmen im großen und ganzen recht genau, wenngleich eine Abschätzung ohne Hilfsmittel eher schwierig ist. Mit einer Armbanduhr und grober Zeitschätzung hat es trotzdem recht gut geklappt. Auch die Karten mit den Höhenangaben stimmen sehr gut und man kann sich schon im Vorhinein ein Bild über die Schwierigkeit der Etappen machen. Schlussendlich bin ich froh darüber, dass Kees Roodenburg dieses liebevoll gestaltete OutdoorHandbuch geschrieben und sich in der Beschreibung des Weges eher knapp gehalten hat. Das handliche Büchlein hat somit nur wenige Gramm, kann leicht verstaut werden und man kann sich voll und ganz auf die Natur und Landschaft konzentrieren.
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am 16. November 2016
Wer das Abendteuer liebt und gerne Wege sucht, dem hilft dieses Buch bestimmt. Das ist nicht die Schuld des Autors, das liegt an der schlechten Pflege der Wege in Italien. Aber aus diesem Grund ist es für Pilger, die ortsfremd und der Landessprache nicht mächtig sind, vielleicht doch besser, den von den Pilgervereinen vorgegebenen Weg zu folgen? Außerdem wiegt das Buch zu viel, wie alle Outdoor-Bücher. Für einen Pilger zählt jedes Gramm! Vielleicht sollte sich Outdoor dazu mal was einfallen lassen?
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am 11. Juni 2014
Dieser Wanderführer war für mich bestenfalls eine grobe Übersicht, - weil ganz einfach zu oberflächlich. Dank der sehr, sehr netten Leute in den Quartieren, in den Klöstern oder in den Olivenhainen wurde der Weg zum einmaligen Erlebnis. Das ist der erste Wanderführer (und das erste Buch überhaupt), den ich in Rom in den nächsten Papierkorb geschmissen habe. Kein Vergleich zum hervorragenden Buch von ANGELA MARIA SERACCHIOLI.
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am 27. August 2014
Wir sind im August 2014 zu zweit den Franziskusweg von Chiusi della Verna nach Assisi gelaufen. Zu Beginn unserer Wanderung haben wir uns nach diesem Pilgerführer von Kees Rodenburg gerichtet, was wir sehr bereut haben. Und das nicht nur, weil wir durch zu knappe, ungenaue und verwirrende Beschreibungen den ein oder anderen Umweg auf uns genommen haben, sondern auch, weil die angegebenen Entfernungs- und Zeitangaben bei weitem nicht gestimmt haben. Nun kann der Autor natürlich nichts dafür, dass wir diese Tour in der größten Hitze im August unternommen haben, doch leider haben wir genau deswegen besonders gelitten, wenn wir mal wieder nicht wussten, wo der richtige Weg ist.
Das größte Manko dieses Pilgerführers ist unserer Meinung nach allerdings die vorgeschlagene Route. Im direkten Vergleich mit der von Angela Maria Seracchioli empfohlenen Route führt der Weg von Kees Rodenburg an weniger reizvollen Orten vorbei, die absolut sehenswerte Stadt Città di Castello z.B. hätten wir – wenn wir nicht völlig entnervt nach einigen Tagen auf den erwähnten Pilgerführer von Angela Maria Seracchioli zurückgegriffen hätten – einfach verpasst.
Wir würden jedem, der eine Wanderung auf dem Franziskusweg plant, den Pilgerführer von Angela Maria Seracchioli empfehlen!
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Den Franziskusweg sind wir in einigen Etappen in unserem Toskanaurlaub in diesem Jahr gegangen. Wir hatten uns im Vorfeld – eigentlich nur zum Lesen einen Outdoorführer zum Franziskusweg gekauft, weil wir uns für Franz von Assisi interessieren, der Wanderführer aber hat uns neugierig gemacht, uns Möglichkeiten aufgezeigt, so dass wir uns entschieden haben, wenn wir schon in der Gegend sind, doch einige Teilstücken zu begehen.

Nun aber möchte ich euch den Wanderführer vorstellen und nicht den Weg an sich.

Die Gliederung:
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Symbolerklärungen
Über den Autor, den Übersetzer und den Fotografen

Einleitung
Sonnengesang
Pilgerreisen
Etappen

Reise-Infos von A bis Z
Anreise, Ausrüstungstipps, … Übernachten, Updates …

Auf den Spuren von Franziskus von Florenz nach Rom

Tagesetappen 1 – 23
Florenz – Rigano sull`Arno – S. Ellero bis
Don Bosco – Poggio Bustone

Wir sind ein Stück der Tagesetappe 17 von Assisi nach Monte Subasio und weiter nach Spello gegangen. Insgesamt umfasst diese Etappe 17 km und man kann sie in 6 Std. schaffen. Höhnmeter sind es 869 m nach oben und 1064 m nach unten. Zu jeder Etappe im Buch gibt es die entsprechenden Infos zu Höhenmetern, Höhenprofil usw.

Die von uns gewählte Etappe war recht anspruchsvoll, da sie einen sehr steilen Anstieg hatte, wir wollten es aber so, da wir auch in dieser Gegend Urlaub gemacht haben. Aber an sich lohnt sich diese Etappe wirklich echt.

Die Erklärungen im Buch zur Etappe sind stimmig mit der Realität, sie beschönigen nichts und sie geben realitätsgetreu wider, was den Pilger erwartet.

Es werden auch Alternativen angeboten, um den Berg zu erklimmen, falls beispielsweise Nebel herrscht, dann würde der normale Aufstieg schwierig und nicht nur das – sondern auch gefährlich sein – diese Tipps und Hinweise finde ich sehr hilfreich.

Kurze Leseprobe aus diesem Kapitel:
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Der Stadtbus nach Assisi fährt an der Basilika oder am Bahnhof ab. Denken Sie daran, zunächst eine Fahrkarte in der Bar am Bahnhof zu kaufen. An der Endhaltestelle auf der Piazza Matteotti aussteigen. Am Ende dieses Parkplatzes gehen Sie nach rechts durch die Via Eremo delle Carceri zur Porta Cappuccini, wo die 17. Tagesetappe beginnt.
Unmittelbar hinter diesem Stadttor nehmen Sie links eine von hohen Zypressen beschattete Straße, die vor einem Picknickplatz nach rechts biegt. Sie gehen an dem Pfad vorbei, der gleich nach dem Platz links abzweigt. Hier beginnt der Anstieg auf den Gipfel des Monte Subasio. Sie wandern nun über einen mit rot-weiß-roten Zeichen und hin und wieder mit der Nr. 50 markierten Bergpfad. Die ersten 1,3 km des steinigen Pfades gehen steil nach oben. Sie sollten nicht versäumen, ab und an zurückzuschauen, um die schöne Sicht auf Assisi und seine Umgebung zu genießen …

Man sieht innerhalb der textlichen Erklärungen das Höhenprofil und den Kartenausschnitt der Etappen 17 und 18. Am Ende der Etappenerläuterungen gibt es noch Infos zum Übernachten und Einkaufen. Das gesamte Buch ist durchweg mit Farbaufnahmen der Stationen ausgestattet und übersichtlich gestaltet und strukturiert.

Die Angaben im Buch sind – soweit wir dies getestet haben, korrekt und stimmen mit der Realität überein.

Das Büchlein ist kompakt, passt in jeden Rucksack und ist inhaltlich sachlich und für die Vorbereitung einer Tour sowie während dessen sehr hilfreich. U.U. sollte man sich noch mit einer Wanderkarte ausstatten. Wir haben es ohne gemacht, aber wenn man sicher gehen möchte, könnte man noch zusätzlich eine Wanderkarte nutzen.
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am 4. März 2014
Ich hab mich sehr auf dieses Buch gefreut, um es intensiv zu studieren.
Als ich anfing es zu lesen, fiel mir auf, dass die ersten fuenf Stationen voellig anders sind, als vom oeffentlichen Franziskusweg empfohlen.
Das ist konfus und koennte am Anfang des Buchers erklaert werden.
Auch waere es schoen zu wissen,wieviele Einwohner es in jedem angegebenen Ort gibt.
Es ist handliche und leicht und ich werde es sicherlich mitnehmen.
Ich freu mich.
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