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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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4,4 von 5 Sternen
Nacktwandern: Basiswissen für draußen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 29. Dezember 2016
Tja, gut gemeint ist das Buch ja. Und handlich ist das Format dieser Outdoor Ratgeber auch. Bemüht hat sich die Autorin auch mit Links, Namen und weiterführenden Informationen im Anhang das Büchlein zu füllen.

Aber dass der Schwerpunkt des Büchleins ein einziger Naturistensteig ist, mit seitenlangen Information zu einem - Entschuldigung, touristisch unbedeutenden Ort wie Wippra (der geneigte Leser ist durchaus selber in der Lage sich vorzustellen, dass es in dem Ort eine Apotheke, einen Bäcker oder einen Schlachter gibt) - zeigt doch genau das Problem. Ein Naturistensteig, der als aller letztes Mittel der örtlichen Provenienz zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und zur Rettung des Tourismus erdacht wird, und sorry, sicher nicht um uns Fkk'lern entgegen zu kommen, als einzige Rechtfertigung des Buches, das ist ein bisschen wenig.
Hier hätte Nicole Wunram sicher noch ein bisschen international ausholen können, eventuell Parallelen zum kurzzeitig aufgetauchten Nackt-Langlaufen suchen, oder vielleicht Vorschläge für nicht-offizielles Nacktwandern erarbeiten können.
Deshalb 1 Stern Abzug für die Fokussierung einzig und allein auf den Harzer Naturistensteig.

Zweiter Punkt der problematisch ist, ist die rosa-rote Brille, mit der die Autorin das Thema betrachtet. Wie in einer anderen Rezension bereits umfangreich beleuchtet (s.u.), ganz so einfach ist es leider nicht. Den Harzer Steig kennen wir leider nicht, aber ich möchte ein paar Beispiele zunehmender Prüderie beisteuern, auf die die Autorin leider in keiner Weise hinweist bzw. als zunehmenden "Wertewandel" erkannt hat.

Beispiel 1: Sylt. In den 80ern und 90ern hieß es dass runde 60% der Urlauber Fkk auf Sylt bevorzugen. Einen der traditionellen Fkk-Strände auf Sylt kenne ich aus jahrzehntelanger Erfahrung vor Ort. Leider muss ich beobachten, dass sich in den letzten Jahren immer mehr Textile an diesem schönen Strand breitmachen. Jeder weiß, dass es ein Fkk-Strand ist, Schilder stehen am Strandübergang und unten im Sand. Aber nein, entweder können die Textilen nicht lesen, oder aber sie haben einfach keinerlei Anstand mehr. Die Krönung ist dann, wenn sie sich zum Umziehen Handtücher umbinden. Was eine lächerliche und peinliche Veranstaltung...

Beispiel 2: Hotelsaunen. Vor vielen Jahren hatten sich australische Kollegen noch gewundert, dass da in Hotelsaunen in München - um Himmels willen - alle nackt sind. Ja, Jungs, so war und ist das halt in typischen Saunen im Norden oder in Mitteleuropa. Und heute, letztes Beispiel in Garmisch-Partenkirchen im November 2016: da hockt da ein rund 30-jähriger Kerl in langen Boxer-Shorts, die jungen "Dame" in Unterwäsche mit T-Shirt darüber in der Sauna, weil sie halt beim Packen nicht daran gedacht hat, dass es im gebuchten Hotel eine Sauna gibt.

Nein, wir gehen leider wieder zurück in die alte Zeit der Prüderie, wo Angezogene sich teilweise lustig machen über Nackte, selbst an FKK- Stränden! Selbst beim Barfußlaufen zuhause in einem Münchner Vorort oder beim Barfuß-Joggen sind viele "peinlich" berührt oder gar irritiert, dass da jemand barfuß durch einen Park läuft!

Leider verliert Nicole Wunram zur aktuellen Situation keinerlei kritischen Worte. Dafür ein zweiter Stern Abzug.

FAZIT: das Büchlein ist gut gemeint, aber wegen der beschriebenen Defizite sind 2 Sterne Abzug gerechtfertigt.

Und noch eines: ich habe keine Lust mir zum Baden in einem See oder an irgendeiner Küste eine Badehose anzuziehen zu müssen. Es gibt textile und FKK Bereiche, und es war, ist und bleibt eine Sache des Anstandes entsprechende Bereiche gegenseitig (!) zu respektieren. Wir haben keine Lust uns einem "Lichtbund" (oder wie auch immer die absurden Namen von Fkk-Vereinen sein mögen) anzuschließen, bloß weil wir das Natürlichste auf der Welt machen wollen, nackt zu baden oder nackt zu sonnen.

PS 1: gerne verweise ich an dieser Stelle auch auf die Rezension mit 3 Sternen, "Ein etwas unrealistischer Ratgeber", Unto Miinalainen vom 13. Juli 2015. Das dort gesagte trifft (leider) den Nagel auf den Kopf!

PS 2: habe mich dann doch für 4 Sterne entschieden, weil es hier letztlich um eine gemeinsame gute Sache geht.
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am 3. August 2016
Als ausgiebiger Naturist war es mit ein Anliegen dieses Buch zu bestellen. Ich bin sehr begeistert von diesem Buch und es lässt sich super lesen und hat viele interessante Fakts.
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am 13. Juli 2015
Über den Inhalt dieses „Ratgebers“ will ich mich nicht weiter auslassen. Darüber ist genug geschrieben worden. Nur so viel: Für FKKler, die das Nacktwandern abseits von FKK-Arealen an Baggerseen und jenseits von FKK-Badezeiten in Schwimmbädern oder Saunen einmal in der freien Natur genießen bzw. einmal ausprobieren möchten, ist das Büchlein sicherlich ganz interessant und hält etliche praktische Tipps für den Fkkler bzw. Naturisten in seiner textilen Umwelt bereit. Es ist sozusagen eine Gebrauchsanweisung oder auch Knigge fürs Nacktsein.

Es sei jedoch nicht verschwiegen, dass die Autorin FKK und Nacktsein im öffentlichen Raum wohl etwas durch die rosarote Brille betrachtet. Ganz so leicht und unkompliziert wie Nicole Wunram das Nacktsein in einem textilen Umfeld so beschreibt ist es in Deutschland nämlich nicht. Ein gutes Beispiel hierfür ist der s.g. „Harzer Naturistenstieg“, ein offizieller Nacktwanderweg von 18 km Länge im Südharz bei Wippra. So musste die Wegstrecke aufgrund diverser Proteste aus der Bevölkerung teilweise verlegt werden. Auf der alten, 13 km langen Strecke kam es zu häufig zu Begegnungen mit „Textilwanderern“, die den nackten Wanderern nicht immer wohlgesonnen waren. Inzwischen ist die Strecke an einigen markanten Stellen „entschärft“ worden, d.h., die Wegstrecke führt jetzt teilweise durch abgelegendere Gegenden.
Nichtsdestotrotz bleibt es nicht aus, dass einem als Nacktwanderer auf dem jetzt 18 km langen Rundwanderweg textile Wanderer und ebensolche Gruppen begegnet, die, ihre Verwunderung interpretierend mitunter wohl meinen, man sei aus einem Zoo entflohen.

Diese Erfahrung mussten meine Frau und ich erst Anfang Juli d.J. erneut machen. So kamen wir an einer rastenden Gruppe von drei Familien mit ihren Kindern vorbei, die uns zwar nicht feindlich gesinnt waren aber sich uns gegenüber schon argwöhnisch verhielten. Irgendwie schienen wir denen nicht geheuer. Ich fragte mich, wie mir diese Truppe begegnet wäre, wenn ich allein, also ohne Frau, unterwegs gewesen wäre. Wahrscheinlich wären dann erst einmal die Kinder von ihren besorgten Müttern zusammengetrommelt worden. Erwähnenswert ist auch noch eine Gruppe komischer (angezogener) Wanderkäuze, allem Anschein nach so etwas wie die Mitglieder eines Kegel- oder Schützenvereins, die uns laut Volkslieder singend und mit Quetschkommode begleitend begegneten. Von denen ließen es sich gleich mehrere Teilnehmer der Gruppe nicht nehmen, uns trotz massiver Proteste mit ihren Handykameras zu fotografieren bzw. zu filmen. Ich frage mich, auf wie vielen Facebook-Seiten meine Frau und ich mittlerweile verewigt wurden.

Man muss einfach wissen, dass der Harzer Naturistenstieg kein reines FKK-Areal ist. Es ist dort lediglich das Nacktwandern erlaubt. So heißt es denn auch auf einer Tafel am „Einstieg“ des Wanderweges: „Willst du keine Nackten sehen, darfst du hier nicht weiter gehen!“ Ebenso könnte da stehen: „Vorsicht Nackte! Begehung auf eigene Gefahr!“
Meine Frau und ich haben während unserer zweiten Nacktwanderung im Harz nicht alle Menschen gezählt, die uns auf der Strecke begegneten. Aufgefallen war uns aber bei dieser zweiten Wanderung, dass mehr angezogene Wanderer als bei unserer letzten Wanderung dort vor zwei Jahren unterwegs waren. So Pi mal Daumen hielten sich FKKler und Textiler zahlenmäßig die Waage.

In irgendeiner Form böse angemacht wurden wir wegen unserer Nacktheit nicht. Schließlich wissen ja die meisten Wanderer auf dieser Strecke, wer oder was einem dort begegnen kann. Allerdings waren die Begegnungen mit angezogenen Wanderern auch nicht immer eine Freude. Ja, es gab aufgeschlossene Menschen darunter, mit denen wir uns nett unterhielten. Allerdings begegneten uns auch Menschen, die uns argwöhnisch betrachteten oder sich ganz offen lustig über uns machten.
Kurzum: Als Nacktwanderer in der freien Natur kommt man sich wesentlich nackter vor als nackt an einem FKK-Strand oder in der Sauna.

Wenn es im Klappentext heißt, dass das Nacktbaden heutzutage etwas ganz selbstverständliches geworden ist und der Trend des Nacktwanderns immer mehr Anhänger findet, so ist die Autorin entweder nicht informiert oder hat da ein Wahrnehmungsproblem.
Ich weiß, worüber ich als FKKler spreche: FKK bzw. Nacktheit in der Öffentlichkeit ist seit Jahren rückläufig. Wir befinden uns in einer Zeit zunehmender Prüderie. FKK-Zonen an öffentlichen Badestränden werden zunehmend von „Textilern“ eingenommen, FKK-Badezeiten in öffentlichen Schwimmbädern eingeschränkt oder aufgehoben, in öffentlichen Saunen wird zunehmend die gemischte Sauna zugunsten getrenntgeschlechtliche Saunazeiten eingeschränkt, schwitzende Saunagäste in Badehose und Bikini, früher undenkbar, werden mehr. Diesem Trend haben sich viele Saunabetreiber bereits angenommen, indem sie eine Textilsauna einführten und somit zu bestimmten Zeiten alles Nackte aus der Sauna verbannten.

Schuld daran ist m.E. die Tatsache, dass das Rotlichtmilieu den Begriff „FKK“ für seine Zwecke seit Jahren missbraucht und FKK heute häufig der Porno- und Swingerszene zugeordnet wird. Und dann wäre da noch das „Edathy-Syndrom“ welches in der Öffentlichkeit leicht das Vorurteil „Wer sich nackt in der Öffentlichkeit zeigt vergeht sich auch an kleine Kinder“ schürt.

Das hier und da noch etwas für FKKler getan wird täuscht über die Realität nicht hinweg. Die Einrichtung von Nacktwanderwegen oder Naturistenpfade sind nicht selten Verzweiflungstaten von Gemeinden bzw. deren Tourismusverbänden, die den zurückgegangenen Tourismus in ihrer Region ankurbeln wollen, und sei es eben mit den letzten Mohika…. äh Nackten. Ob das gelingt, wage ich zu bezweifeln.
Um einmal zu verdeutlichen, wie sehr FKK heute in das gesellschaftliche Aus geraten ist: Die Strände des ehemaligen Jugoslawien war einst eine Hochburg des überwiegend deutschen FKK-Tourismus. In den vergangenen zwei bis drei Jahrzehnten hat dort aber mehr als jede zweite FKK-Bungalowanlage, Hotel oder Campingplatz auf Textil umgestellt. warum wohl?

Schade, dass die Autorin Nicole Wunram auf diesen stattfindenden gesellschaftlichen Wandel mit ihrer zunehmenden Prüderie mit keinem Wort hinweist und eine FKK-(Schein)Welt beschreibt, die es in der Form schon lange nicht mehr gibt. Wunschdenken? Verdrängung?
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am 6. November 2014
Gute Tipps, erklärt die Gesamsituation von Rechten und Problemen. Sollte weiter auf Stand gehalten werden, da sich in der Szene schnell Änderungen ergeben
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am 1. August 2014
Das Buch ist nett geschrieben und die Autorin hat sich auch Mühe gemacht ausreichend Informationen zu sammeln und zusammenzufügen.
Ich beschaffe mir bei solchen Vorhaben immer so viel Infos wie möglich, deshalb auch der Kauf des Buches jedoch wäre es auch möglich sich die Infos aus dem Internet zu beschaffen.
PS. Nacktwandern ist spitze und ich kann es nur jedem empfehlen da es ein tolles Gefühl von Freiheit vermittelt. Die welche irgend eine Sexualität damit verbinden darf ich schreiben bitte bleibt angezogen und geht nicht Nackt Ihr schadet dem Ansehen der überzeugten Nudisten !!!!
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am 15. Juli 2014
Dieses Taschenbuch avancierte innerhalb kürzester Zeit zu einem Standardwerk, zu einem Muss, für alle Nacktwanderinnen und Nacktwanderer. Man sollte es stets bei Nacktwanderungen dabei haben - irgendwo wird man es schon als Nackter bei sich tragen können.
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am 6. Juni 2014
Nicht mehr als ein Ratgeber, mit mäßig informativen Inhalt. Zudem sehr schlecht verarbeitet. Meiner fiel schon beim ersten durchblättern auseinander.
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am 7. Mai 2014
Seit langem kenne und schätze ich die gelben Bücher des Outdoor-Verlages. Der Titel "Nacktwandern" ist nciht einmal der skurrilste dabei, denn immerhin werden auch die Themen Outdoorsex und "How to shit in the Woods" in angemessener Weise behandelt.

Immer mehr Menschen finden Gefallen an FKK, nicht nur beim Baden, Sonnenbaden und Campen, auch beim Wandern. Das Thema aufzugreifen, war also genau die richtige Entscheidung des Verlages.

Der Leser wird auch ganz nett in das Thema eingeführt. Wer noch nie damit zu tun hatte, kann daraus bestimmt viel lernen, Nacktwanderer mit Erfahrung werden an der einen oder anderen Stelle nur müde lächelnd die Augenbrauen heben.

Die Autorin macht mit ihrem Buch Lust aufs Nacktwandern und stellt prima heraus, dass es ja nicht der Zurschaustellung dient, sondern das angenehme Gefühl des Nacktseins und die Freude an Sport & Natur kombiniert. Sie weist darauf hin, dass man lieber wenig frequentierte Wege nehmen sollte oder sich einer Nacktwandergruppe anschließen sollte.

Doch an manch einer Stelle fehlt es mir an Tiefe bei den Hinweisen. So habe ich z.B. an unserem Nacktbadesee schon oft erlebt, dass Frauen ab Kleidergröße 40 aufwärts schon nach unserem 1 km-Rundweg darüber klagen, dass beim Nacktwandern die Oberschenkel unangenehm aneinander reiben. Passiert das nur den Frauen hier am See oder auch den Nacktwanderinnen, die die Autorin kennt? Erwähnt hat sie es jedenfalls nicht im Buch. Was empfiehlt die Autorin für diesen Fall? Nicht wandern? Eincremen? Doch nicht ganz nackt wandern? Gleiches gilt nach unseren Erfahrungen mit dem Nacktwandern für die Riemen von Rucksäcken, die auf nackter Haut anders scheuern als auf einem T-Shirt. (Vielleicht eine Anregung für die Folgeauflage)
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am 19. April 2014
Das kleine Buch zeigt sehr anschaulich warum die Autorin das Nachtwandern für sich entdeckt hat und es ihr so gefällt das sie es nun auch anderen Lesern schmackhaft machen will. Es wird eigentlich keine anstehende Frage ausgelassen und anschaulich erklärt wie es sich mit dem Recht, der Scham, den Vor- und ev. Nachteilen des Nacktwanderns verhält. Entscheidend hat wohl dazu beigetragen das es in Deutschland nun schon 2 und ev. bald 3 Nacktwanderwege gibt wo jeder dieses Neue Feeling ausprobieren kann. Es wäre schön das sich in der Folge noch mehr Möglichkeiten eröffnen und das Nacktwandern auch außerhalb dieser markeirten Wege so normal wird wie es heute schon das Nacktbaden und -sonnen ist
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am 3. November 2013
Schöne und interessante Hinweise und Tipps für Anfänger, alte Hasen lächeln bei einigen der Tipps und Hinweisen etwas gequält und irritiert.
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