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am 6. Juli 1999
Nach der Lektüre des Handbuch für Erst-Autoren habe ich festgestellt, daß ich in der Vergangenheit vieles falsch gemacht und wichtige Dinge außer acht gelassen habe. Wenn es diese Handbuch schon früher gegeben hätte, dann hätte ich einiges an Lehrgeld nicht bezahlt. Dieses Handbuch sollte für jeden Erst-Autor Pflichtlektüre sein! Alleine schon die zahlreichen Check-Listen und die Adresslisten sind unbezahlbar. Ebenso konnte ich aus den Erfahrungsberichten anderer Autoren für mich großen Nutzen ziehen. Was mir auch an dem Handbuch für Erst-Autoren gefällt, ist die Warnung vor den "Pseudo-Verlagen". Welcher frischgebackene Autor hat mit diesen "Pseudo-Verlagen" nicht schon seine einschlägigen Erfahrungen gemacht! Fazit: Das Handbuch für Erst-Autoren ist rundum eine gelungene Sache. Es ist verständlich geschrieben, nicht zu umfangreich und vom inhaltlichen Aufbau gut strukturiert. Die zahlreichen Checklisten helfen Fehler zu vermeiden. Die Adresslisten sind eine Fundgrube. Dieses Buch ist weit mehr wert, als es kostet. Ich kann es jeder Erst-Autorin und jedem Erst-Autor wärmstens empfehlen.
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am 27. September 2004
Das "Handbuch für Erstautoren" wird seinem Titel absolut gerecht. Optisch schön und passend gestaltet, schreibt M. Plinke auf über 300 Seiten über den Einstieg als Autor. Es werden dabei viele, wichtige Themen besprochen, wodurch angehende Autoren viel über den Ablauf vom Anbieten eines Manuskriptes und der Auswahl des richtigen Verlages lernen.
Besonders toll fand ich die Checklisten und den Musterbrief an Verlage. Bei beidem handelt es sich um konkrete Hilfen und nicht nur um allgemeines Herumreden. Zusätzlich dazu gibt es kurze Crash-Kurse (Beispiel: Urheberrecht für Autoren), die den Leser auf die Schnelle einen ersten Einblick und erstes Verständnis für das jeweilige Thema vermitteln.
Das "Handbuch für Erstautoren" ist eine wirkliche Empfehlung für alle, die sich über das Schreiben informieren bzw. beruflich Autor werden wollen.
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am 8. März 2000
Das Handbuch für Erstautoren ist ein Trostpflaster, das man sich gönnen sollte, bevor man sich bei der Suche nach einem Verlag die ersten Wunden geholt hat. Die Lektüre des Buches schraubt die eigenen Erwartungen herunter, so dass die Enttäuschung bei den diversen Absagen nicht zu einem echten Egoproblem werden. Wenn mir vor 20 Jahren jemand dieses Buch gegeben hätte, wären in der Zwischenzeit sicher einige Romane von mir erschienen. Aber ein Krimimanuskript mit Bemerkungen wie "Wir verlegen keine Kochbücher" zurückzubekommen, ist schon eine Erfahrung, die sensible Jungautorenseele empfindlich stören kann. Deshalb kann ich das Buch empfehlen. Allerdings - es hätte wirklich besser lektoriert werden können. Deshalb nur drei Sterne.
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am 28. Februar 2013
Natürlich findet sich der ein oder andere brauchbare Tipp in dem Buch. Aber insgesamt ist es eine lieblose Zusammenstellung von Texten, die aus dem Zusammenhang gerissen sind. Mindestens einmal handelt es sich ganz offensichtlich um das Vorwort für ein anderes Buch. Das steht dann sowas wie "in den folgenden Kapiteln werden sie Informationen zu ... finden" - Kapitel, die nie folgen. Anderes sind subjektive Erfahrungsberichte oder Andekdoten, an Stellen bei denen man laut Inhaltsverzeichnis hilfreiche Fakten erwarten würde. Immer wenn es interessant wird, wenn konkrete Informationen folgen müssten, bricht es ab. Hier hat jemand die Guttenberg-Methode angewendet, aber so lieblos, dass man kein Goolge braucht, um es zu merken.
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am 15. August 1999
Endlich ist mit diesem Buch auf dem Markt eine für manchen schon sehr teuer und schmerzhaft bezahlte Lücke geschlossen worden. Bislang gab es bedauerlicherweise nichts auch nur annähernd Vergleichbares oder gar Hilfreiches. Man kann es nun nur jedem „newcomer" als leicht verständliche und deshalb doppelt effektive Hilfe zur Pflichtlektüre als Fundament für alle praktischen Aktivitaäten in dieser Richtung wärmstens an`s Herz legen. Es ist leicht anwendbar, voller praktischer, guter Tips und dabei noch sehr humorvoll geschrieben. Auch der leicht ironische touch in manchen Kapiteln wie z.B. betreffs der absurden Absagen ist sehr tröstlich, vor allem , wenn man selbst schon welche einkassieren mußte. Besonders die Skeptiker-Checklist hat mir persönlich z.B. sehr geholfen. Abschließend möchte ich sagen, es ist nicht zu umfangreich, erschlägt nicht mit Überinformation und ist rundum wie oben schon erwähnt als praktisches Grundrüstzeug für Erst-autoren nur zu empfehlen.
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am 25. Januar 2015
Ich wollte mein erstes Buch selbst publizieren (BoD und Kindle). Da aber einige meiner Freundinnen entsetzt waren, dass ich dann ja gar keine "richtige Autorin" sein und nicht ernst genommen würde, habe ich das Buch gelesen. Es sind viele wertvolle Tipps enthalten. Aber ist schon sehr desillusionierend zu lesen, wie lange es dauern kann, bis man einen Verlag findet (falls überhaupt, aber das war mich vorher schon klar), wie die Verlage teils mit den Autoren umgehen und wie miserabel der finanzielle Anteil eines Autors ist. Das Buch bekommt 5 Sterne, weil die harte Autorenwelt klar aufzeigt. Mein erster Gedanke zur Selbstpublikation hat sich dadurch eher bestärkt.
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am 4. Dezember 2008
Der erste Teil des Buches beschreibt die verschiedenen Genres, nicht nur der Belletristik, aber auch Drehbücher und Journalismus werden kurz abgehandelt. Es folgt ein Teil über die Gestaltung des Manuskripts, Anschreiben an Verlage, etc., zusätzlich gibt es Erfahrungsberichte von Autoren, die "es geschafft haben", einen Mustervertrag, rechtliche Hinweise, usw.

Die Grundaussage des Buches ist schnell zusammengefasst: Versuchs weiter.

Es ist zwar nicht uninteressant, etwas über den Büchermarkt zu lesen, der nur von einem bestimmt wird: Erfolg in Form von Geld. Auch sind die Erfahrungsberichte nicht schlecht, ebenso sind die Checklisten ganz nützlich, wenn man ernsthaft vor hat, sein Manuskript irgendwo einzureichen. Für besonders Unbedarfte dürfte auch das Kapitel über "Zuschussverlage" hilfreich sein.
Auf der anderen Seiten sind die Erfahrungsberichte 1. fast alle nicht von Herrn Plinke und 2. wenig hilfreich, wenn man immer nur liest, wie schwer es andere hatten. Auf der anderen Seite gäbe es die Checklisten in der kurzen Form bestimmt auch kostenlos im Netz zu finden. Ebenso die seitenlangen Listen von Verlagen und Schriftstellerverbänden.

Auf jeden Fall ist das Urteil der "Stiftung Lesen" (auf dem Rücken des Buches zu finden) absoluter Nonsens: "Das Handbuch macht Erst-Autoren Mut."
Eher das Gegenteil ist der Fall, denn auch wenn die Erfahrungen von Autoren stammen, die es letztlich doch noch geschafft haben, liest man immer wieder erneut von Dutzenden von Absagen, teilweise nur als Formbriefe. Nimmt man dann noch die Aussagen dazu, wieviel am Buch noch geändert werden mußte, bis der Verlag zustimmte und daß Titel und Cover meist vorgeschrieben werden, braucht man schon einen Riesenhaufen Naivität und Optimismus, um das noch als "Mut machen" zu verstehen.

Von meiner Seite also keine Empfehlung, ich bin mir sicher, daß ich die Info, die ich brauchen konnte, umsonst im Netz gefunden hätte.

Und noch ein persönlicher Hinweis an Herrn Plinke: Wenn man schon Fremd-texte
ohne Ende in sein Buch über-nimmt, sollte man diese wenigstens ordent-lich setzen
lassen, denn Ab-sätze, die wie dieser von un-nötigen Trennstrichen mit-ten in den
Zeilen nur so strotzen sind ein-fach lächerlich un-professionell, gerade von jeman-dem,
der einem er-zählen will, wie man Bücher an den Mann bringt.
Wenn dann Trennstriche noch an Stellen stehen, wo sie niemals hätten stehen dürfen, wirds richtig peinlich. So kommt im Buch zweimal ein Konstrukt wie "zurük-kgestellt" vor. Es ist zwar richtig, daß man "ck" als "k-k" trennt, wenn man es trennen muß, aber "zurückgestellt" trennt man immer noch NACH dem "ck" und nicht mittendrin ...
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am 20. März 2013
Tja, also für ein "Autorenhaus"...sind Schreibfeheler eine Peinlichkeit. Sowas darf eigentlich nicht passieren. Das betrifft zwar die 5. (überarbeitete) Version, aber das wird jetzt auch nicht besser sein. Besonders die völlig sinnlos gesetzten Trennungszeichen und -fehler nerven, weil sie auch mal so zwischendurch im Text auftreten. Ansonsten sind die Tips ziemlich kurz gehalten. Eben schnell mal das Wichtigste zum Nachlesen.
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am 30. September 2013
Für den Einstieg und die erste Aufklärung ist das Buch okay, mehr aber auch nicht. Alle anderen Ansichten wurden von meinen Vorgängern beschrieben.
Selbst die Adressen von Verlegern und Agenten, bringen einen Anfänger meist nicht weiter, weil sie meist eine Absage erteilt bekommt.
Wenn man aber sich von Anfang an ein kompakteres Wissen aneignen will, dann sollte man sich wirklich ein Uschtrin besorgen.
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am 22. April 2008
Ich habe dieses Buch im vorigen Jahr erworben und ganz gerne gelesen. Enthält es doch jede Menge Tipps für Schreiberlinge, die an der Veröffentlichung ihrer Werke interessiert sind und sich im Dschungel der Agenturen und Verlage noch nicht zurechtfinden. Es ist übersichtlich gegliedert und beschreibt anschaulich, woraus es ankommt.
Unter anderem: Wie wende ich mich an einen Verlag, was sollte ein Exposé enthalten, wie spreche ich Verlage richtig an, etc. Darüber hinaus werden Checklisten angeboten, die für die Manuskriptgestaltung bei Verlagsvorlage recht hilfreich sein können. Ebenso gibt es zu lesen: Wissenswertes über den Buchmarkt, den richtigen Umgang mit Literaturagenturen, und Infos zum Verlagswesen, ganz allgemein.
Weiters: Wie verhalte ich mich bei Verlagsabsagen, ebenso einiges über das Urheberrecht und die Honorargestaltung. Es werden Zuschussverlage und der Umgang mit ihnen definiert, außerdem enthält der Band Hinweise für die richtige Handhabung der Sozialversicherung, der Steuern und sonstigen Finanzgebarung. Ein rundum guter Ratgeber für alle, die noch am Anfang stehen und wenig oder keine Ahnung vom Publizieren haben.
Fast hätte ich es vergessen: Natürlich beinhaltet das Buch auch Adressenlisten von Verlagshäusern und Literaturagenturen.
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