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am 29. Dezember 2014
Gut geschrieben, angenehm zu lesen und jede Menge Ideen, eine Bewerbung sachlich richtig und dennoch pfiffig und persönlich zu gestalten. Heute kst es wichtig, mkt seiner Bewerbung aufzufallen und mit diesem Buch hat man jede Menge kreativer Ideen.
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am 11. Februar 2015
Dieses Buch ist wirklich toll! Es werden verschiedene neue Bewerbungsmethoden vorgestellt. Wege aufgezeigt, mit denen man Aufmerksamkeit erregt und auch das Risiko (hoch oder niedrig) bei den jeweiligen Ideen aufgezeigt. Ich habe das Buch bisher oft benutzt und schon einige Ideen übernommen, z. B. die P.S.-Zeile. Wer allerdings glaubt, hier vorgefertigte Bewerbungen zu erhalten liegt falsch - hier ist die eigene Kreativität gefragt :)
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am 8. April 2014
Wenn man ein paar andere Ideen braucht um sich etwas abzuheben ganz informativ.
Würde das Buch wieder kaufen. Angenehm geschrieben
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am 24. Juni 2014
mir etwas zu viel Text und zu wenig Beispiele. Hat mir nicht sehr geholfe, da man die genannten Sachen nicht genau umsetzen konnte.
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am 3. Oktober 2014
Das hat noch gefehlt. Sticker oder Postkarten, ja sogar Banner-Werbung!? Keine Sorge, das Buch flippt nicht völlig aus :-).

Klar strukturiert liefern die Autoren eine Art Update der Bewerbung. Los geht es nach der Einleitung mit "neuen schriftlichen Formen und Wege", hier trifft man noch das eine oder andere Bekannte an, ob Foto, Initiativbewerbung oder Profil. Interessant sind die Unterkapitel "besonderer Medieneinsatz" sowie "besondere Präsentationsformen". Hier finden Sie - je nach Gescmack - wahrlich neue und ungewöhnliche Ideen. Das zweite Kapitel "neue digitale Formen und Wege" bringt Sie auf den aktuellen Stand in Sachen Online-Bewerbung. So lesen Sie hier über die Grundlagen zum Thema E-Mail-Bewerbung oder den Umgang mit Online-Formularen. Spannend auch hier wieder das Unterkapitel "Online: weitere Möglichkeiten". Das dritte und letzte Kapitel "neue persönliche Formen und Wege" überrascht leider nicht wirklich, darf aber eben in diesem Buch nicht fehlen. Es geht hier ums Netzwerken und Kontakten.
Das Buch besticht durch den klaren Aufbau, sein Ideenreichtum und die "Risikoskala", die bei jedem Tipp angegeben wird. Von mir gute 5 Sterne.

Viele Grüße
Stephan Peters
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am 10. Juni 2013
Einen „ganz normales“ Bewerbungsratgeber habe ich schon (übrigens auch von Hesse/Schrader) - wie Bewerbung grundsätzlich funktioniert, weiß ich also schon. Für alle, die es noch nicht wissen, sind aber auch die Basics in diesem Buch noch einmal erklärt, kurz, knapp und informativ. Dann geht es richtig los und in drei Kapiteln zeigen die Autoren, wie man sich mal ganz anders bewerben kann: schriftlich, persönlich und mit den neuen digitalen Möglichkeiten. Ganz wichtig finde ich auch, dass Hesse und Schrader bei jeder Idee kurz darauf eingehen, für welche Berufsgruppen sie geeignet ist. Ein Arzt sollte sich vielleicht nicht mit einem Zettel im Supermarkt bewerben, wenn man einen Job als Babysitter sucht, geht das aber gut!

Für mich kommt vielleicht nicht die Plakatwerbung infrage; aber ich kann mir durchaus vorstellen, meinen Blog für meine Bewerbung einzusetzen und mit einem QR-Code auf meinen Bewerbungsunterlagen darauf zu verlinken. Mir war einfach noch nicht klar, dass man das machen könnte - dank Hesse/Schrader weiß ich es jetzt!

Fazit: Das Problem ist ja oft, dass die Bewerbung, so gut sie auch ist, in einem großen Stapel anderer Bewerbungen verschwindet und leicht untergeht. Wenn man die Tipps in diesem Buch beachtet, wird das nicht passieren!
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am 21. Juli 2013
Als ich das Buch erstmals in den Händen hielt, hat mich zuerst die ungewöhnliche quadratische Form des Buches überrascht. Nicht zuletzt deswegen hat es mir aber sehr viel Spaß gemacht, mit diesem Buch zu arbeiten. Die zentrale Frage, derer sich das Buch annimmt, lautet: Wie schaffe ich es, dass meine Bewerbung aus der riesigen Masse an grauen Bewerbungen positiv hervorsticht? Dabei behandelt das Buch alle drei möglichen Arten an Bewerbungen: Die klassische schriftliche, die modernere digitale und die persönliche von Angesicht zu Angesicht erfolgende Bewerbung. Dabei wartet das Buch mit einem riesigen Sammelsurium an ästhetischen und inhaltlichen Methoden auf, wie man seine Bewerbung zu etwas ungewöhnlichem und besonderen machen kann. Ich muss zugeben, bevor ich das Buch kannte, war mir ein Großteil dieser kreativen Möglichkeiten unbekannt.
Bei der klassischen schriftlichen Bewerbung kann man seine Bewerbung auch in Form eines Zettels, Plakats, Postkarte, Flyers, Heftchen etc. gestalten. Sehr hilfreich fand ich auch das Kapitel zu der digitalen Bewerbung, da gerade hier mangels Erfahrung sehr viele Gefahren und Fettnäpfchen lauern. Hier schildert das Buch, wie man sich in welcher Situation wie am besten verhält. Positiv zu erwähnen sind auch die zahlreichen Abbildungen, z.B. von Bewerbungsschreiben.
Bei jeder kreativen Bewerbungsform, die vorgestellt wird, ist auch angegeben, bei welchen Unternehmen so etwas angebracht ist und bei welchen nicht. Zudem ist überall angegeben, wie hoch das Risiko ist, dass eine Bewerbungsform nicht wie erwünscht ankommt. Gerade bei unkonventionellen Bewerbungsformen hab ich diese Einstufung als sehr hilfreich empfunden.
Alles in allem ist dieses Buch hier das umfassendste, das ich auf dem Markt finden konnte.
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am 15. Juli 2013
Es ist erschreckend, wie weltfremd und altmodisch die Sicht der angeblich professionellen Autoren auf die gegenwärtige Arbeitswelt ist. In dem gesamten Buch gibt es keine einzige Bewerbungsform, an der sich eine Frau mit Elternzeit/Familienphase orientieren könnte. Alle genannten Beispiele sind unverheiratete, ortsungebundene oder geschiedene Frauen. Die Beispiele für Männer sind natürlich differenzierter: meistens haben sie sogar zwei oder mehr Kinder. Von einer Familienzeit keine Spur.

Als gäbe es keine Frauen, ja sogar Akademikerinnen, die nach der Elternzeit einen Job suchen würden. Und dabei wäre doch gerade diese Zielgruppe sehr daran interessiert, wie man diese Phase im Leben geschickt einbindet, ohne dass der potenzielle Arbeitgeber vermutet, man habe während der Elternzeit sein Gehirn verloren und die Erfahrungen und Kenntnisse aus all den Jahren davor komplett eingebüßt. Zumal man heutzutage gerade mal ein Jahr lang das gesamte Elterngeld erhält und danach sehen muss, wie man über die Runden kommt.

Die Autoren sind Jahrgang 1951 und 1952 und in einer Zeit groß geworden, in der Frauen klassischerweise nach einigen Jahren im Beruf zu Hause geblieben sind. Aber diese Zeiten haben sich geändert und ich finde es äußerst schade, dass dieses Buch aus dem Jahr 2013 (!!!) in keinster Weise darauf eingeht.
Mein Fazit: Nur für Berufseinsteigerrinnen und Männer geeignet, die keine Familienzeit genommen haben. Für Mütter und Wiedereinsteigerrinnen gibt es sicherlich bessere Literatur, zum Teil auch kostenlos von der Arbeitsagentur.
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