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Pierre Emme, sich im Ruhestand befindender österreichischer Jurist, hat offensichtlich viel Zeit: 5 Krimis innerhalb von gut 2 Jahren - keine schlechte Leistung!

Spaß beiseite: Emme kann (Krimis) schreiben - und zwar sehr spannende! In "Killerspiele" ist dieses Mal nicht Wien der Hauptschauplatz, sondern Singen im Hegau. Hierher führen Palinski private Verbindungen; hier hilft er Anselm Wiegele, Hauptkommissar bei der Kripo in Singen, ein wenig bei Ermittlungen. Schön langasam entwickelt sich zwischen den beiden eine typische Männerfreundschaft, die dann besonders auf die Probe gestellt wird, als in Singen 2 Morde passieren, die Palinski, der inzwischen unter die Krimiautoren gegangen war, in seinem 2. Krimi exakt so beschrieben hat, wie die Tat dann ausgeführt wurde. Nur: Der Krimi ist nocht gar nicht erschienen; Palinski hatte nur einigen Leuten eine Kopie seines Manuskriptes überlassen. Wer hat also - das stellt sich schnell heraus - dem organisierten Verbrechen eine Kopie zugespielt?...

Routiniert erzählt Emme eine spannende Geschichte, die sich diesmal im Dunstkreis des organisierten Verbrechens abspielt. Palinskis Nicht-Ehefrau tritt in dieser Folge etwas in den Hintergrund; dafür spielen die (privaten) Probleme von Anselm Wiegele eine sehr wichtige Rolle: Wie kann man sich nur in eine Frau verlieben, die (noch immer) mit dem Neffen des Polizeipräsidenten von Stuttgart verheiratet ist? Da wundert sich kein Mensch mehr über eine Strafversetzung!

Dass Pierre Emme inzwischen auch von einem breiteren Publikum gelesen wird, offenbarte sich mir vor kurzem in einer großen Wiener Buchhandlung (eher "Medienzentrum"):Hier lagen die 5 Krimis um Mario Palinski gleichberechtigt neben denen von Wolf Haas, Eva Rossmann, Heinrich Steinfest, Stefan Slupetzky usw.

Pierre Emme und sein Verlag werden sich freuen - und man wartet schon auf den 6. Emme-Krimi rund um Mario Palinski (und seine Wilma).
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am 13. Dezember 2012
Obwohl es der Titel suggerieren könnte geht es bei den Killerspielen nicht um Computerspiele.

Die Handlung ist wirklich sehr gut und es gibt einige Spannungsbögen, die es wirklich hörenswert macht.
Der Sprecher ist jedoch meiner Meinung nach ein wenig träge, gerade am Anfang dauert es ein wenig bis man sich in das Buch "reingehört" hat, was sich aber lohnt.

Das Ende wiederum ist ein wenig klischeehaft.

Alles in allem gebe ich 4 von 5 Sterne und bei dem Preis kann man so oder so nicht meckern.
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am 22. Juni 2013
Palinskis Erfahrungen und kreativen Erlebnisse sind immer wieder ein Vergnügen, auch wenn einige Zusammenhänge (Rettung des "Paten-Sohnes" schon ein bisschen schräg sind.
Weiter so und bitte alle als Hörbuch!
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am 16. Mai 2016
Aus meiner Sicht der bisher schwächste Palinski. Ich habe die ersten 4 Bücher gerne gelesen, da die Geschichten sowohl spannend als auch unterhaltsam geschrieben waren. Der fünfte Fall wirkt sehr überzogen und an den Haaren herbei gezogen. Wenig spannend und etwas wirr.
Ich hoffe der sechste Fall ist wieder besser gelungen.
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*An diesem Morgen spürte Palinski sehr deutlich, dass der erste Tau schon lange von ihmabgefallen und er nicht mehr der Jüngste war. Das gestrige Gelage mit dem wesentlich trinkfesteren Juri hatte deutliche Spuren hinterlassen. Er konnte sich nur ungenau erinnern, wie er es überhaupt geschafft hatte, wieder nach Hause zu kommen. Wilma hatte ihren leicht lispelnden, dumm lachenden und nur unzusammenhängend lallenden Mario fassungslos angestarrt und ihn sofort ins Bett gesteckt.

Kurz nach Mitternacht war er aufgewacht, hatte einen Liter kalte Milch getrunken und zwei Paar Frankfurter mit drei alten Semmeln verschlungen. Dann hatte er sich wieder hingelegt und bis kurz nach 7 Uhr geschlafen.

Nach drei Schalen Kaffee war er dann soweit gewesen, Wilma Rede und Antwort zu stehen ...*

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Zum Inhalt: Jetzt ist es auch für das friedliche Singen vorbei mit der ruhigen Zeit. Kein Wunder, treffen sich doch die Spitzen des europäischen Organisierten Verbrechens im Umland der schönen Hegauer Stadt und hinterlassen dabei leider auch ihre blutigen Spuren.

Was dem Singener Hauptkommissar Anselm Wiegele dabei besonders auffällt, ist die Tatsache, dass er über die Verbrechen, die er aufzuklären hat, erst vor kurzem ganz detailliert gelesen hat. Und zwar im Romanmanuskript eines Freundes, des Wiener Privatkriminologen Mario Palinski.

Erschrocken über diese Entdeckung geht er mit seinem Freund diesem absurden Zufall auf den Grund. Dabei stolpern sie über eine für den Herbst geplante 'Killer-Olympiade' in Las Vegas. Verwirrt von dieser unwirklich scheinenden Idee, geraten Palinski und Wiegele immer weiter in den Sog des Organisierten Verbrechens ...

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Fazit: Das Verbrechen feiert auch in der Provinz fröhliche Urstände !!

Zweifellos ein guter Kriminalroman. Und doch: Meine differenzierte Wertung geht in Richtung 3,5 Sterne.

Ich vermisse das lieb gewonnene spezielle Flair von Mario Palinski's Wien - und zudem ein weiteres Rezept :-)

In Vorfreude auf den Wiener-Palinski -- verbleibt -- Reinhard Busse
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am 29. Juli 2012
Guter Krimi mit einem sehr guten Hauptdarsteller. Gut erzählt und auf alle Fälle beim ersten Fall beginnen. Alle Bücher sind gerade für Wien Freunde empfehlenswert.
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am 11. November 2007
Dass ein Kriminalroman, veröffentlicht oder nicht, als Vorlage für Verbrechen dient hatten wir schon, das ist einfach von der Grundstruktur her nicht mehr neu. Ansonsten aber ein echtes Krimilesevergnügen.
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am 4. Januar 2014
Den besten, den ich von Paul Emme gelesen habe. Aber jetzt kenne ich zwei! . . . . . .
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