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am 28. Februar 2016
Ich habe mich in letzter Zeit viel mit Sea Shepherd beschäftigt und wollte neben all den YouTube Videos auch mal etwas in Buchform genießen.

Interessant ist die Materie aus 2 Gründen:
Auf der einen Seite tun diese Menschen natürlich etwas sehr gutes, weisen auf das viele Unrecht auf der Welt hin und bewegen vielleicht sogar den ein oder anderen zum Umdenken und aktiven mitgestalten einer besseren Zukunft (ich bin seit dem Vegetarier, natürlich verzichte ich auch auf Fisch).
Das zweite ist aber fernab von den moralischen Verbrechen, die hier an der Natur verübt werden folgendes:
Man hat es hier Abenteuern auf Hochsee zu tun, die spektakulärer nicht sein können!
Wer also schon immer etwas für die See im Stil von Fluch der Karibik übrig hatte, der hat hier die Chance, so etwas im hier und jetzt mitzuerleben. Nebenbei bemerkt lernt man natürlich auch hier und da etwas über die Seefahrt und wird sich sehr schnell bewusst, dass die Jungs von Sea Shepherd keine Ökos sind, die sich auf ein Boot stellen und die Japaner ärgern wollen.
Vielmehr hat man es hier mit einer absolut eisernen und professionellen Mannschaft zu tun, bei der gerade Kapitän und Offiziere eine Arbeit leisten, bei der die Marine des Landes froh wäre, solche Profis an Deck haben zu können.

Alles in allem ein Buch über ein Seefahrt Abenteuer, bei dem sich Menschen selbstlos für eine gute Sache einsetzen und dabei die verrücktesten (und auch gefährlichsten) Dinge erleben!
Auch als Fan von Fleisch und Fisch sollte man das Buch doch zumindest mal gelesen haben, um dem Thema eine Chance zu geben!
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am 24. September 2017
Das Buch ist besser als ich dachte. Genau was ich wollte. For the ocean. Kann ich nur empfehlen. Ein Muß für Wal Freunde.
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am 23. Januar 2016
Ich habe das Buch meinem Mann zu Weihnachten geschenkt und es gefällt ihm sehr gut! Viele Hintergrundinformationen sind darin lesbar. Punktlandung.
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am 7. November 2008
Paul Watsons militante Methoden zum Schutz der Meeresfauna mögen kontrovers diskutiert werden. Fakt ist jedoch, dass er und seine Mannschaft extreme Risiken auf sich nehmen, nur um ein Ziel zu verfolgen: für das uneingeschränkte Überlebensrecht der Meerestiere zu kämpfen!

Der Journalist Peter Heller begleitete Captain Paul Watson auf dessen Schiff Farley Mowat sechs Wochen auf einem Streifzug durch die Meere der Antarktis. Watsons Absicht war es, illegale japanische Walfänger bei deren Tötungsvorhaben zu stoppen. Im Vergleich zu Greenpeace-Aktivisten, werden die Besatzungsmitglieder Watsons nicht bezahlt, sondern heuern, bis auf wenige Ausnahmen abgesehen, unentgeltlich auf der Farley Mowat an. Dabei riskiert jede/r Einzelne sein Leben. Heller beschreibt in eindrucksvoller Weise die körperlichen und seelischen Strapazen der SEA SHEPHERD Crew aus Sicht eines Außenstehenden: die Begegnung mit der gnadenlosen See und die seelische Belastung bei der zermürbenden Verfolgungsjagd der Walfänger. Abgesehen davon, dass der Autor Heller selber Jäger ist und zum Teil völlig deplazierte Vergleiche zur Jagd, sowie abfällige Kommentare über vegane Besatzungsmitglieder ablässt, vermittelt er dem Leser einen guten Einblick in die Kampfhandlungen entschlossener Ökokrieger/innen und das strategische Geschick Watsons. Ohne Theatralik kann man sagen, dass die SEA SHEPHERD die Frontlinie des Armageddon, der letzten Schlacht zwischen Gut und Böse, darstellt. Denn für einzelne Walarten - deren intellektuelle und emotionale Fähigkeiten wir Menschen noch nicht einmal verstehen können - geht es buchstäblich um das nackte Überleben, solange skrupellose und mitleidsunfähige Walfängernationen wie Japan ohne Vernunft weiter an ihren kaltblütigen Tötungsplänen festhalten. Wenn wir es mit dem Einsatz für die Erde wirklich ernst meinen, dann braucht es vieler Tausend Sea Shepherds!
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am 7. März 2014
Ich liebe alles, was mit sea shepherd zu tun hat. Dieses Buch einen Einblick in das Einschreiten sehr toller Menschen.
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am 28. Mai 2008
Kapitän Paul Watson ist ein Held der Umweltbewegung, ein charismatischer, unbeirrbarer Charakterkopf, der den einen Schritt weiter geht als unsere übliche Feld-, Wald- und Wiesen-Umweltschutzgruppe. Seine Sea Shepherd Conservation Society protestiert nicht einfach gegen den Walfang und die Robbenjagd, sie schreitet ein, rammt Walfangboote oder versenkt sie im Hafen zum Beispiel (immer ohne Menschen zu verletzen natürlich). Für das Buch "Wir schreiten ein" hat der Journalist Paul Heller eine von Watsons Kampagnen gegen Walfäger in der Antarktis begleitet: Sechs Wochen auf einem Seelenverkäufer von Kutter im Eis der Antarktis, mit einer Crew, die sich eher durch Entschlossenheit als durch Erfahrung auszeichnet (und selbstverständlich vegan isst). Dabei zeichnet Heller ein tiefes, feines Portrait des komplizierten, klugen, einnehmenden und in seiner Konsequenz überlebensgroßen Gestalt Watson, des perfekten Anti-Ahab, weil er dem verrückten Walfänger aus "Moby Dick" in vielen Punkten so ähnlich ist. Als er nach einer elend langen Suche die Walfänger findet und es zur Konfrontation kommt zeigt sich, dass nichts an Watson Show ist: Er beherrscht das Spiel der großen Töne, aber wenn es darauf ankommt, dann steuert er das Schiff ohne zu zögern dahin, wo es den anderen weh tut. Ohne zu viel zu verraten: Wenn Sea Shepherd auftaucht, dann wird an diesem Tag kein Wal mehr getötet.

Ich gebe dem Buch nur deshalb keine fünf Punkte, weil es vielleicht einen Tick zu lang ist: So viel unterschiedliches Material geben sechs Wochen, von denen fünf einfach nur das Fahren auf hoher See beschreiben, dann einfach doch nicht her. Und es verblasst ein bisschen neben Watsons eigenen, sehr lesenswerten Büchern. Aber lesen kann (und sollte) man "Wir schreiten ein" auf jeden Fall.
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am 27. Juli 2012
also ich finde das buch nicht schlecht und es sollte jeder lesen der sich für das thema intresiert....
jedoch mag ich den autor nicht, er zweifelt paul watson grundlos an und lässt ihn manchmal als den bösen da stellen....
trozdem sind viel infos drinen und es zeigt sea shepherd von ihrer aktiven seite...

also kaufen und lesen.....:-)
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am 29. Dezember 2012
Paul Watson ist kein passiver Transparenteschwenker und Problemeteetrinker sondern greift durch. Eigentlich sollte er das in noch stärkerem Maße tun und in seinem Kampf seiner Fahne noch gerechter werden. In diesem Buch wird ohne Geschwafel beschrieben, was dieser bewundernswerte Mann mit seiner Truppe aus Freiwilligen leistet, auch wenn diese sich oft eher durch Entschlossenheit als Professionalität auszeichnen.
Paul, weiter so und vielen Dank für Deine Arbeit.
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