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Oliver Twist (Roman)
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 11. Dezember 2017
Oliver Twist war schon zu Lebzeiten einer der populärsten Romane von Charles Dickens. Dieser wurde von 1837 bis 1839 in 24 Folgen als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift „Bentley’s Miscellany“ herausgebracht.
Bereits 1838 erschien die erste Buchausgabe und diese wurde bereits damals in viele Sprachen übersetzt. Noch bis kurz vor Charles Dickens Tod 1870, hielt dieser Lesungen zu diesem Roman abVon dieser Popularität hat dieser Roman bis heute nichts eingebüßt. Es werden immer weitere Neuerscheinungen publiziert, es gibt unzählige Bühnenstücke und auch den Weg zum Film hat dieser Roman gefunden und ich bin mir sicher, daß diese Faszination noch lange anhalten wird.

Ich persönlich bin allgemein von Charles Dickens, von seinen Romanen und Kurzgeschichten fasziniert und es vergeht kein Weihnachten, an dem ich keinen Charles Dickens-Roman lese. Daher ist es für mich schwer eine Rezension zu verfassen, die dem Schriftsteller und in diesem Falle auch dem kleinen Oliver Twist, gerecht wird. Ich entschuldige mich schon im Voraus, falls ich diese Aufgabe nicht erfüllen sollte.

Und nun begeben wir uns in die Welt des kleinen Oliver Twist.

Fast jeder kennt die Geschichte rund um Oliver Twist, welcher in bitterer Armut zuerst im Waisenhaus und anschließend im Arbeitshaus aufwuchs und dabei Zeit seines jungen Lebens von kaltherzigen Aufsehern schikaniert und misshandelt wurde.
Selbst als er in die Lehre eines Bestatters kommt, nimmt sein Leid kein Ende. Schließlich flüchtet der kleine Oliver nach London.
In den düsteren Slums der Großstadt fällt der Junge dem gerissenen, wie auch skrupellosen Fagin in die Hände. Dieser ist so etwas wie der Don einer kleinen Diebesbande, mit allen Wassern gewaschen und ein wahrer Puppenspieler, wenn es darum geht andere dahingehend zu manipulieren damit sie das tun was er will.
Dieser hat schon ein nahezu seltsame ausgeprägtes Interesse aus Oliver einen Verbrecher zu machen. Dieses Interesse scheint mit der Herkunft des Jungen zu tun zu haben. Woher stammt Oliver wirklich und wer waren seine Eltern?…(persönliche Inhaltsangabe)

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Man mag es kaum glauben, aber Charles Dickens hat viel Autobiographisches in diese Geschichte fließen lassen.
Er selbst wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und sein Vater saß im Marshalsea-Schuldgefängnis ein, nahm die Familie mit und Charles wurde gezwungen in einer Fabrik zu arbeiten.

Dies ist auch der Grund der äußerst realistischen und präzisen Schilderungen der Verhältnisse in Armenhäusern, der unmenschlichen und kaltherzigen Behandlung von Armen und Schwachen, sowie des kriminellen Milieus. Als unpolitischer Moralist war es Dickens daher ein Anliegen diese Verhältnisse in seinen Romanen offen zu legen. Dies ist seine Art auf das vom Parlament beschlossene Armengesetz, in der materielle Zuwendungen an Bedürftige abgeschafft wurden, zu reagieren.

Auf seine satirische und humoristische Art werden hier die ausführenden Organe, sowie die höhere Gesellschaft an den Pranger gestellt. Dies auf so skurrile und sarkastische Art und Weise, sodass man als Leser des Öfteren ein Schmunzeln auf den Lippen hat. Charles Dickens besaß wirklich einen sehr schwarzen und bösen Humor.
Doch auch die packende Erzählweise und der Handlungsverlauf machen diesen Roman zu etwas besonderem. Dickens schafft es am Ende eines jeden Kapitels einen Cliffhanger einzubauen und die Handlung selbst entwickelt sich im Verlauf immer mehr zu einem spannenden Thriller. Hier macht Dickens auch nicht Halt einen brutalen Mord sehr bildhaft zu beschreiben, was ich bisher so überhaupt nicht von ihm kannte.
Aber auch herzzerreißende und zu Tränen rührende Szenen sind inbegriffen, sowie melodramatische Szenen.
Die Charaktere mögen zwar etwas überzeichnet und befremdlich sentimental wirken – die Guten sind unerträglich tugendhaft, die Bösen abgrundtief böse – aber auch dies trägt dazu bei, sich in die Zeit Charles Dickens versetzen zu lassen.

Doch trotz durchaus stellenweise spannender Szenen, die an einen Thriller erinnern, besticht der Roman eher weniger durch den Plot, als durch die Thematisierung der damaligen Verhältnisse und Zustände der ärmlichen Bevölkerung und der Behandlung dieser durch die Gesellschaft. Dies erkennt man vor allem gegen Ende des Romans an der scheinbar wirren Zusammenführung der Handlungsstränge und der darauffolgenden Auflösung, mit der ich nicht ganz so glücklich bin.

Die Übersetzung dieser Aufgabe durch Gustaf Meyrink (1868-1932 / Österreichischer Schriftsteller [„Der Golem“] und Übersetzer). ist meiner Meinung nach die beste der bisher von mir gelesenen. Und das, obwohl dieser sehr viel mehr Sozialkolorit einbringt als es Charles Dickens getan hat.
Meyrink bringt verschiedene Dialekte ein wie z.B. die typische Gossen- und Gaunersprache, welche sehr starke Züge des österreichischen Dialekts aufweist, sowie den typischen „jiddischen“ Slang. Dies ließ mich zusätzlich zu Charles Dickens‘ Sarkasmus mehrmals schmunzeln.

Diese Ausgabe enthält auch 24 Illustrationen der Erstausgabe von dem damals sehr bekannten Karikaturisten George Cruikshank (1792-1878).

Die dtv-Ausgabe beinhaltet auch ein äußerst interessantes Nachwort bezüglich der Entstehungsgeschichte dieses Romans, sowie eine biographische Zeittafel von Charles Dickens. Ein ausschlaggebender Grund für mich mir immer öfter einen Klassiker aus diesem Verlag zu zulegen.

Fazit:
Ein wunderschöner Dickens-Klassiker, der einem lachen, weinen und mitfiebern lässt und so viel mehr enthält als nur die Geschichte eines armen Waisenjungen. Es ist sozialkritischer Realismus mit humoristischen Zügen, der einem zum Nachdenken anregt.
Daher eine absolute Leseempfehlung für alle Klassik-Liebhaber und solche die es werden wollen.

© Pink Anemone (Rezension mit Bildern)
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am 26. Juni 2016
Als sogenannten „Fortsetzungsroman“ erschien der von Charles Dickens geschriebene Titel „Oliver Twist“ oder, wie der englische Originaltitel lautet „Oliver Twist or The Parish Boy`s Progress“ zwischen Februar 1837 und April 1839 in der britischen Zeitschrift „Bentley`s Miscellay“ und zählt bis heute mit seiner ironisch sarkastischen Kritik an der Gesellschaft zu einem der bedeutensten Werke der Weltliteratur.

Der Roman handelt vom Leben der titelgebenden Figur Oliver Twist, welcher zur Zeit der industriellen Revolution in Großbritannien als Waisenkind im Armenhaus aufwächst. Dort erfährt er schon in frühen Jahren zunehmend Gewalt und menschliches Leiden – auch durch Personen, die ihm offiziell helfen sollten. Aus diesem Grund flieht er nach London, um „sein eigenes Glück“ zu finden. Doch gerät er dort an Sikes und Fagin, zwei Verbrecher, welche den Jungen für ihre Pläne einspannen wollen. Glücklicherweise stellt er dort jedoch auch Beziehungen zu Personen wie Mr Brownlos her, welche ihm das erste Mal in seinem Leben Liebe und Zuneigung zuteil werden lassen.
Weiter ausführen möchte ich an dieser Stelle mit dem Verlauf der Handlung nicht, da ich den potentiellen Lesern nicht die Spannung an diesem Werk rauben möchte.
Nur so viel: Die Kriminellen Fagin und Sikes werden Oliver wohl nicht so schnell aufgeben und ihn ein ruhiges Leben führen lassen.

In diesem 415 Seiten langen Roman, welche auf 53 Kapitel verteilt sind, schafft es Charles Dickens auf unterhaltsame, aber auch ernste Art und Weise vorrangig Kritik an der Gesellschaft des viktorianischen Englands und dem Leben der Waisenkinder auszuüben. Dabei bedient er sich detailgetreuer Milieuschilderungen, welche auf den Leser sehr realistisch wirken. Diese Realistik könnte damit zusammenhängen, dass der Roman „Oliver Twist“ Querverweise zu Dickens` realem Leben aufweist. So wurde auch er im frühen Kindesalter durch die Verschuldung seiner Familie mit größer Armut und Ungerechtigkeit konfrontiert, welche direkt auf Oliver projiziert wurden.
Das sein Vater ins Schuldgefängnis kam könnte auch Ursache für seine Kritik am Rechtssystem der damaligen Zeit sein, welches durch eine willkürliche und emotional geleitete Strafmaßfestsetzung hervorsticht.
Wie auch bei einigen seiner anderen Werken, wie „Eine Weihnachtsgeschichte“ bediente sich Charles Dickens auch hier wieder seiner bevorzugten Stilmittel.
Zum einen sein sarkastischer Humor, der den Leser im ersten Moment erheitert, ihn in der Sekunde darauf jedoch auch zum Nachdenken anregt (Anbei ein Beispiel aus dem Buch: Kapitel 2, Seite 14, Zeile 6-10:„Es war an Olivers neuntem Geburtstag. Während er diese Feier im Kohlenkeller zusammen mit zwei andern jungen Herrn beging, die sich gleich ihm von einer ordentlichen Tracht Prügel erholten, da sie sich erfrecht hatten hungrig gewesen zu sein (...)“), zum anderen dem Heranziehen von klischeehaften Stereotypen. Da gäbe es den gierigen Juden, die hochnäsigen Amtsträger, den Choleriker und noch viele weitere. Auch deren soziale Stellung kann man im Roman mit Leichtigkeit am Schreibstil der direkten Rede erkennen. In England war die Sprache, und ist heute immer noch, ein stichhaltiges Indiz für die eigene Position in der sozialen Hierarchie. Während sich also die sozial höher gestellten gewählt und dialektfrei ausdrücken, so verwenden die Unterprivilegierten in der deutschen Version breitestes Plattdeutsch, welches in diesem Fall analog zu dem englischen Slang „Cockney“ zu betrachten ist.
Mit Zweitem der oben genannten Stereotypen in der Auflistung und dem oben genannten Zitat finden sich auch weiterhin die perfekten Beispiele für Dickens' Kritik an der Kirche. Die Kirchspieldiener und Waisenhausleiter, welche sich um die Armen und Bedürftigen kümmern sollen, stellen diese als gierigen Abschaum dar, welcher des Lebens nicht wert ist oder lassen sie, sogar Kinder, über das ohnehin schon geringe Budget aushungern, um ihren eigenen Gewinn zu maximieren. Dies spiegelt die Verdorbenheit eines Systems wider, das sich eigentlich um die Armen kümmern sollte, sie im Kern jedoch verhungern lässt und ausbeutet. Eben jenes System, in dessen Fängen sich auch Oliver zu Beginn seines Lebens befand.
Vom Hauptcharakter des Romans sprechend könnte man ihn zu Anfang auch für einen Stereotypen halten. Da er noch ein kleines Kind ist, sind seine Gedanken von einem Stück Naivität und häufigen emotionalen Ausbrüchen gekennzeichnet. Doch früh wird der Leser bemerken, dass Oliver eine ungemein gute Wahrnehmungsfähigkeit besitzt, zum Beispiel, als ihm bei einer Beerdigung die unechte Trauer der Gemeinschaft auffällt. Des Weiteren bildet er in dem Roman eine Art festen Leuchtturm, da er, obwohl er durch seine frühen Erfahrungen unter geringem Selbstwertgefühl leidet und für uns ganz alltägliche Dinge, wie ein bequemes Bett oder etwas warmes zu Essen, ihn zu Tränen rühren, trotz der vielen negativen Einflüsse, die auf ihn einwirkten, noch immer unschuldig. Er hat sein moralisches Denken bewahrt, ist im Besitz eines intakten Gewissens und immer dankbar. Somit erscheint Oliver wie ein Hoffnungsschimmer für die verkommene Welt, die In „Oliver Twist“ geschildert wird, weswegen ihm die meisten Leser wohl auch etwas mehr Glück auf der Welt gönnen würden. Bei Oliver handelt es sich nämlich um eine Person, um ein Kind, welches, ohne eine freie Entscheidung zu haben, in dieses Leben hineingedrängt wurde und mehr Glück im Leben verdient hätte.

Aus den oben genannten Gründen ist es kein Wunder, dass „Oliver Twist“ sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut und zweifelsohne zu Weltliteratur zählt. Diese Beliebtheit spiegelt sich natürlich auch in Zahlen und Preisen wider. Mittlerweile gibt es weit mehr als 16 Auflagen des Buches, es wurde in über 20 Sprachen übersetzt, mehrfach als Hörbuch vertont und 26 mal verfilmt; zuletzt im Jahr 2007 unter der Regie von Coky Giedroyc.

Preislich bekommt man ein breites Spektrum angeboten. Auf Amazon kann man die günstige Version des Buches neu für 4,45 Euro erwerben und das teuerste für 10,90 Euro. Bei den Filmen erhält man die 2005er Version von Roman Polanski auf DVD für knappe 8 Euro und die 2007er Version von Coky Giedroyc, ebenfalls auf DVD, auch für knappe 8 Euro.
Man hat also durchaus eine große Auswahl, wenn es um das Konsumieren dieser Geschichte geht.

Meiner Meinung nach sollte man die Geschichte rund um Oliver Twist mindestens einmal mitverfolgt haben, da sie sowohl ergreifend, wie humorvoll, aber auch mahnend ist.
Denn Themen wie Kinder, die ohne Eltern auf der Straße groß werden und dadurch eventuell in die Jugendkriminalität abrutschen sind auch heute noch ein großes Problem, um das sich gekümmert werden muss und dem dieser Roman somit jedem Leser moralisch einen Spiegel vorhält. Trotz seiner nun mehr als 170 Jahre hat der Roman keinesfalls an Brisanz und Aktualität einbüßen müssen.
Wer also in seiner Literatursammlung noch Platz im Regal hat und Freude beim Lesen eines Gesellschaftsromas empfindet, dem lege ich
Charles Dickens' „Oliver Twist“ wärmstens ans Herz.
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am 8. November 2014
Der arme kleine Oliver kommt als Waisenkind zur Welt. Von Geburt an wird er herumgestoßen, lebt im Dreck und leidet Hunger, weil sich in England Anfang 1800, jeder, wo er nur kann, mit allen Mitteln in irgendeiner Art und Weise in großem oder kleinem Stil bereichert. Also wird in den Armen- und Waisenhäusern, in denen Oliver seine ersten neun Jahre verbringt, in erster Linie am Essen, an Kleidung und an Fürsorge gespart. Der Leser hungert und leidet mit dem Waisenjungen, der für sein Alter viel zu klein ist, vom Pech verfolgt wird, aber sein Schicksal trotzdem tapfer auf den schmächtigen Schultern trägt.

Es gibt sogar Lichtblicke in Olivers Leben, doch Charles Dickens ist hart, denn diese hellen Augenblicke voller Fürsorge und Wärme halten nicht lange an und der Leser muss miterleben, wie Oliver zurück in die schmutzige und gnadenlose Welt gestoßen wird. Er gerät wieder in die Fänge der Diebesbande mit dem jüdischen Anführer Fagin, dessen nervender Dialekt mir das Lesen an manchen Stellen leider ziemlich erschwert hat.

Am Ende der Geschichte, als es um die Auflösung sämtlicher verwandtschaftlicher Verstrickungen rund um Oliver geht, wurde es leicht verwirrend und dazu gesellte sich der Eindruck, dass der Autor einmal zu oft den Zufall bedienen musste, um ein gutes Ende herbeizuführen. Dieses Handicap nimmt der ansonsten rührenden und zugleich gesellschaftskritischen Geschichte ein wenig die Glaubwürdigkeit, aber es ist trotzdem eine herzbewegende Erzählung, wie man sie von Charles Dickens kennt. Zu guter Letzt möchte ich anmerken, dass die hübschen, alten Zeichnungen in dem E-Book mein Lesen sehr bereichert haben.
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am 23. November 2016
Ein Klassiker den man mal gelesen haben sollte, wenn man sich auch für etwas ältere Werke interessiert. Mir macht es immer wieder sehr viel Freude ältere Werke zu lesen.
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am 29. Januar 2018
Die Geschichte von Oliver Twist ist einfach mitfühlend, Dieser kleine naive Junge muss so viel durchmachen und hat mal Glück im Unglück und mal Unglück im Glück. Trotz aller Hürden bleibt er dieser aufrichtige Junge. Sehr schön.
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am 20. Februar 2017
Vom scharfzüngigen Kritiker des Viktorianischen England höchstpersönlich. Mit herrlich geschliffener Sprache. Ein literarischer Genuss und ein Muss für den gut sortierten Bücherschrank. Sorgsam und stilgetreu übersetzt.
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am 1. Dezember 2015
Eigentlich ein gutes Buch. War zum verschenken gedacht. Leider war es nicht in Folie eingeschweist und hat möglicherweise durch die äußere Karton-Umverpackung eine sehr unschöne Verschmutzung an den Kanten und Blatträndern erlitten. So was passiert im Laden halt nicht.
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am 4. Januar 2017
Ich habe dieses Buch zum ersten Mal gelesen, weswegen ich leider nichts zur Vollständigkeit sagen kann. Die Erzählung war ungemein berührend und die Ausgabe ist sehr schön.
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am 27. August 2014
Ein sehr gutes Buch über Armut, das Leben und Geschichten voller Wärme und Mitgefühl .
Das Buch ist zu keiner Zeit langweilig und man liest es gerne, die Charakteure sind der Zeit treffend beschrieben, die Hauptfiguren liebenswert und die Handlung, besonders auch die der Halunken, spannend erzählt.
Rundherum ein sehr gutes Buch für alle Altersschichten, ein Klassiker, eben Oliver Twain.
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am 4. März 2014
Hatte mir auf ARTE den Film angesehen über Oliver Twist. Das Buch liest sich sehr gut, weicht aber zum Teil ganz schön ab von dem Film. Kann es aber trotzdem empfehlen.
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