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TOP 500 REZENSENTam 15. August 2013
Die Texte und Gedanken von dem ehemaligen Theologen und amerikanischen Philosophen Ralph Waldo Emerson (1803-1882) haben Tiefgang und beschäftigen den Geist des Lesers. Mir hat die Auswahl der Gedanken von Emerson, durch Egon Friedell, zu den unterschiedlichen Bereichen des Lebens recht gut gefallen. Ansonsten verweise ich gerne auch noch auf das Buch: Von der Schönheit des Guten: Betrachtungen und Beobachtungen.

Beeindruckt wurde Emerson u.a. von den Gedanken der folgenden Autoren:
Montaigne: Was weiss ich?: Auswahl der besten Essais;
Pindar: Oden: Griech. /Dt;
Martial: Epigramme. Gesamtausgabe: Lateinisch-deutsch;
Terenz: Phormio (Lateinisch/Deutsch);
Kepler und Galilei: Das Weltgeheimnis: Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels;
Bacon: Essays: Neu übersetzt;
Morus: Utopia: Die erste literarische Utopie der Neuzeit;
Erasmus: Das Lob der Torheit

Es folgen Gedanken aus dem Buch:

"Der Schöpfer des guten Buches ist der gute Leser. Ein guter Kopf wird nichts nutzlos lesen: in jedem Buche findet er vertrauliche Mitteilungen und Seitenbemerkungen, die allen anderen verborgen bleiben und nur für ihn bestimmt sind. Jeder muß die Kunst des guten Lesens für sich neu entdecken. Es gibt ebensogut ein schöpferisches Lesen, wie es ein schöpferisches Schreiben gibt." S.25

"Blicke in dein Herz und schreibe. Wer für sich selber schreibt, schreibt für ein unsterbliches Publikum." S.198

"Niemand kann dir Frieden bringen als du selbst." S.82

"Nichts kann dich halten- nicht Schicksal, nicht Gesundheit, nicht wunderbare Geistesgaben, - nichts kann dir helfen als Ehrlichkeit, immer nur Ehrlichkeit." S.83

"Schweigen ist ein Lösungsmittel, das alles Persönliche auflöst und uns erlaubt groß und weltumfassend zu sein." S.85

"Aber die Würfel mögen fallen, wie sie wollen, sie fallen zu unseren Gunsten. In der Natur gibt es keinen Bankrott, keinen Sprung, keinen Fehlschuss. Weisheit schlummert in jeder Lebensform, aber wir erfassen ihren Sinn immer erst lange, lange nachher." S.39
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am 7. März 2017
Es passt. Vielleicht ist es aber auch so, dass man erst ein wenig älter sein muss um aus der täglichen Hektik heraustreten zu können. In jungen, beruflichen Jahren hätte ich jedenfalls aufgrund dieses Buches zum "Träumer" werden können. Das hätte mein junges Leben nicht hergeben können. Obwohl die Natur und die Berge mein ein und alles sind, aber richtig genießen kann ich sie erst jetzt. Mit seiner Einstellung, die Religion vom Dogma zur Ethik werden zu lassen, gehe ich mehr als einig. Da ist Emerson aber nicht alleine, auch Rabindranath Tagore will die Religionen nicht verdrängen sondern er gibt den Unterschied, Dogma und Ethik in der Religion, zum Nachdenken preis. Wer noch auf der Suche nach der Wahrheit ist, bitte das Buch kaufen. Wie sagte Edith Stein so treffend: "Wer die Wahrheit sucht, sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.
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am 20. Januar 2016
Das Buch enthält wunderbare Gedanken, die mich sehr ansprechen und meine spirituelle Gedankenwelt bereichern.
Es ist auf alle Fälle lesenswert für alle jene Menschen, die sich mit dem Thema "Glauben" (und nicht Religion) auseinandersetzen.
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am 22. Juni 2012
Ralph Waldo Emerson (1803-1882 Boston/Concord) war ein US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller. In einer Predigerfamilie geboren, wurde er selbst eine Zeit lang zum Prediger, bis er mit kirchlichen Konventionen in Konflikt geriet und sich nur mehr seiner introspektiven Natur überließ. Seiner Meinung nach lenkten äußere Handlungen nur von den wahren Aufgaben ab, nämlich einfach im Einklang mit der Natur zu leben. Ein großes Vorbild war für ihn Montaigne , nach der Lektüre seiner Essays (Die Essais) begann er selbst Essays zu schreiben. Er unterhielt eine lebenslange Freundschaft zum schottischen Essayisten und Historiker Thomas Carlyle, der sich dafür einsetzte, dass die Würde des Einzelnen verwirklicht wurde, und, wie Emerson auch, gegen den Sklavenhandel politisch aktiv wurde.
Emerson reiste öfter nach Europa (1848, 1872) um auch da Vorträge zu halten. Seine erste Frau starb bald nach der Heirat, mit seiner zweiten Frau hatte er 4 Kinder.
Emersons Motto lautete: "Der Mensch soll einfach leben". Es gibt einige Affinitäten zwischen Ralph Waldo Emerson und Henry David Thoreau, einem weiteren US-amerikanischen Philosophen und Essayisten (Denken mit Henry David Thoreau: Von Natur und Zivilisation, Einsamkeit und Freundschaft, Wissenschaft und Politik). Zusammen gründeten sie von 1840-1844 eine Zeitschrift Namens "The dial", welche als "Medium für neue Ideen und Äußerungen, die ernsthafte Denker in jeder Gesellschaft interessieren" gedacht war. Emerson wurde zusammen mit Thoreau auch zum Begründer des amerikanischen Transzendentalismus, der sich an den Idealismus Schelling, Kant und Coleridge anlehnte. "Die Transzendentalisten traten für eine freiheitliche, selbstverantwortliche und naturzugewandte Lebensführung ein. Von ihnen gingen wesentliche Impulse für die Sklavenbefreiung (Abolitionismus), die Entstehung der Frauenbewegung und der Naturschutzbewegung aus. Ferner wandten sie sich gegen das materialistische und übertrieben rationalistische Denken."

In diesem Band befinden sich Auszüge aus Emersons Gesamtwerk, thematisch geordnet und in Essay Form. Die Übersetzung aus dem englischen stammt von einem weiteren großen Schriftsteller: von Egon Friedell (welcher zwei wichtige Bände geschrieben hat Kulturgeschichte der Neuzeit: Die Krisis der europäischen Seele von der schwarzen Pest bis zum Ersten Weltkrieg und Kulturgeschichte des Altertums: Kulturgeschichte Ägyptens und des alten Orients / Kulturgeschichte Griechenlands).

Seine Gedanken nennt Emerson selbst "Kinder des Waldes", geboren aus tiefsten Einsichten in der Seele und Natur des Menschen. Er teilt das Leben in ein äußeres Leben, das sich ständig verändert und keinen Einfluss auf die Seele hat, dazu gehören sämtliche äußere Handlungen wie Beruf und Zerstreuung und in einem Teil, der von der Geburt bis zum Tode gleich bleibt, der wichtige Teil, die Seele, die eine Beziehung zu Gott, zu den Göttern unterhält.

"Jeden Augenblick neue Veränderungen, ein neuer Platzregen von Täuschungen, die ihn äffen und verwirren. Und wenn nach und nach für einen Augenblick die Luft sich klärt und die Wolken sich ein wenig lichten - siehe da, da sitzen die Götter noch immer auf ihren Thronen, sie allein, mit ihm allein."

Jeder Mensch hat eine ihm eigene, nicht übertragbare Seele, jeder Mensch hat eine eigene Individualität und Eigenart, jeder Mensch ist mit allem Nötigen geboren, der gute Teil der Seele wird sehr oft von herrschsüchtigen, bösen Erwachsenen angegriffen, die jedoch keine Macht darüber verfügen. Die Würde jedes Einzelnen bleibt unangetastet und zur Gänze bestehen, denn Gott oder die Götter lassen nicht zu, dass diese von anderen Menschen angegriffen wird.

Über sein Leben kann jeder wie ein König regieren. Alltägliche, von außen unbedeutende Aufgaben kann man mit der gleichen Größe erledigen, wie ein Herrscher Länder regiert.
"Königreiche und Herrschaften, Macht und Besitz sind ein glänzenderes Vokabular als die Privatangelegenheiten und Alltagssorgen im Hinzens und Kunzens kleinem Haus. Aber die Dinge des Lebens sind auf beiden Seiten dieselben, und die Endsumme ist auch auf beiden Seiten dieselbe."

Insgesamt versucht Emerson den Menschen auf seine ureigenste Natur und Aufgabenstellung aufmerksam zu machen. Richtig zu handeln ist jedoch nur dann möglich, wenn man im Vertrauen auf die Güte und Stärke der eigenen Seele handelt, ohne Rücksicht auf Prestige und Macht, oder gar Reichtum und Geld. Alle äußeren Güter sind für Emerson nur der Schatten der wahren Güter. Der Mensch kann nur durch den Menschen gerettet werden, nicht dadurch, dass ihm Geld gegeben wird. Die größten Menschen zeichnen sich durch ihre Herzgröße aus, nicht durch äußerlichen Reichtum. Jeder Mensch hat die notwendige Stärke in sich, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und soll nur seinem Inneren vertrauen, sobald er sich auf andere Menschen verlässt, ist er verloren.

Mir haben einige Gedanken und Überlegungen, die in diesem Buch enthalten sind, sehr inspiriert und gefallen. Was Emerson meiner Meinung nach übersieht, sind die eigenen Gespenster und Lügen, die der Mensch in sich trägt und bereinigen muss, um an seinen eigenen Kern zu gelangen, d.h. die Frage wurde nicht beantwortet, wie der Mensch sich selbst gegenüber ehrlich und aufrichtig bleiben kann oder nach der ihm zugekommenen Erziehung und den Umwelteinflüssen wieder zu sich selbst findet.

Hier noch ein Paar Gedanken, die mich sehr angesprochen haben:

Aber mich hat der Schmerz nur eines gelehrt: Ich weiß jetzt, wie hohl er ist. Wie alles andere, spielt auch er nur auf der Oberfläche und dringt uns niemals an den Kern.

Die Seele berührt auch niemals ihre Gegenstände.

Der Mensch lerne inmitten des Wechsels und Flusses nach dem Ewigen auszuschauen. Er lerne es ertragen, dass Dinge untergehen, die er zu verehren gewohnt war, und verliere darüber die Verehrung nicht.

Wir müssen einsehen lernen, dass man auf die Verwaltung eines kleinen Haushaltes ebenso viel Weisheit verwenden kann wie auf die Verwaltung eines Weltreiches und dass man ebenso viel Weisheit daraus ziehen kann.

Des Menschen Mission ist der Behüter seines Lebens. Die Überzeugung, dass sein Werk Gott teuer ist und nicht entbehrt werden kann, schützt ihn.

Königreiche und Herrschaften, Macht und Besitz sind ein glänzenderes Vokabular als die Privatangelegenheiten und Alltagssorgen im Hinzens und Kunzens kleinem Haus. Aber die Dinge des Lebens sind auf beiden Seiten dieselben, und die Endsumme ist auch auf beiden Seiten dieselbe.

Du musst dir dein Werk wählen; du musst dir das aussuchen, was dein Gehirn kann, und alles andere zum Teufel werfen. Nur so kann jener Überschuss an Lebenskraft sich ansammeln, der nötig ist, damit der Schritt vom Wissen zur Tat vollbracht werden kann.

Ein humorvoller Freund von mir behauptete einmal, dass die Natur in ihrer Kunst nur deshalb so vollkommen sei und so unbeschreiblich schöne Sonnenuntergänge zustande bringe, weil sie dieselbe Sache schon so ungeheuer oft ausprobiert habe.

In der Jugend sind wir in Personen vernarrt. In ihnen sieht unsere Kindheit und Jugend die ganze Welt. Aber die reifere Erfahrung des Mannes entdeckt, dass ein und dieselbe Natur durch alle hindurchscheint.

Der Mensch ist die Fassade eines Tempels, in dem alles Weise und Gute wohnt. Der Mensch, den wir für gewöhnlich Mensch nennen, der essende, trinkende, pflanzende, rechnende Mensch, ist, so wie wir ihn kennen, keine Darstellung seines Wesens, sondern eine Verzerrung seines Wesens. Ihn achten wir nicht. Aber vor der Seele, deren Organ er ist, würden wir unsere Knie beugen, wenn sie durch seine Handlungen klar hindurchschiene. Wenn sie seinen Verstand durchweht, ist sie Genie; wenn sie seinen Willen durchweht, ist sie Tugend; wenn sie durch seine Empfindungen strömt, ist sie Liebe. Die Blindheit des Verstandes beginnt, wenn der Verstand etwas durch sich selcht sein will. Die Schwäche des Willens beginnt, wenn das Individuum etwas durch sich selbst sein will. Alle Veredlung hat nur einen Zweck: Sie will, dass die Seele ungehindert ihren Weg durch uns nehme, mit andere Worten: dass wir ihren Eingebungen gehorchen.

Alle großen Zeiten sind Zeiten des Glaubens gewesen.

Unsere Handlungen sind zu stark für uns. Zeigt mir einen Menschen, der gehandelt hätte und nicht jedes Mal das Opfer und der Sklave seiner Handlung geworden wäre!

Das Brot, das wir essen, ist zuerst animalische Lebenskraft; in einem höheren Laboratorium wird es zu Phantasie und Denkkraft verarbeitet und in einem noch höheren zu Mut und Unerschütterlichkeit. Dies ist das richtig verstandene Interesse.

Wir sollten aktiv Geschichte studieren und nicht passiv; wir sollten unser eigenes Leben für den Text halten und die Bücher für einen Kommentar.[...] Es gibt kein Zeitalter, keinen Staat, keine Gesellschaft, kein Ereignis in der Geschichte, zu dem unser eigenes Leben nicht in irgendeiner Beziehung steht.[...] Die Menschen sollten einsehen, dass sie die ganze Weltgeschichte in eigener Person erleben können.[...] Jeder Geist muss die ganze Lektion noch einmal für sich selbst durchmachen, muss den ganzen Boden noch einmal beschreiten. Was er nicht mit eigenen Augen sieht, was er nicht selbst erlebt, wird er niemals kennen lernen.

Jeder ist stark, wenn er sich auf sich selbst verlässt, und jeder ist verloren, wenn er in sich den Mut eines andern sucht.

Es gibt nur ein Mittel, um so zu sprechen und zu schreiben, dass man niemals aus der Mode kommen kann: Man muss aufrichtig sprechen und schreiben.

Andere mögen Städte bauen; der Philosoph hat sie zu begreifen und für ihr Prestige zu sorgen.

Solange unsere Zivilisation in der Hauptsache sich auf Eigentumsrechte, auf Einzäunungen und Absperrungen stützt, wird sie immer das Opfer von Enttäuschungen sein. Unsere Reichtümer werden uns krank machen, in unserem Lachen wird Bitterkeit sein und unser Wein wird uns den Mund verbrennen. Nur von solchen Gütern können wir wahren Nutzen haben, die wir bei offenen Türen genießen können und die der gesamten Menschheit dienen.
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am 16. Januar 2013
Friedell war ja ein schlaues Kerlchen, und die Auswahl aus Emersons Werk ist demzufolge von doppeltem Interesse und ein Kulturprodukt für sich. Die "Gedanken" bieten wirklich ein ungetrübtes Lesevergnügen mit Anregungen über Anregungen. Ein Buch, das sich aufgrund seiner leichten Konsumierbarkeit auch gut zum Verschenken eignet. Die Anaconda-Ausgabe ist preiswert und hält sich auch ganz schön in den Händen.

Allerdings... Ich habe manches extra gelesen, den Essay über die Natur, über Selbstvertrauen, Kreise, manches aus den Repräsentanten, die bei Kröner einmal erschienene Auswahl aus den Tagebüchern u.a.m. Und ich finde immer wieder Stellen in diesen Texten, die mir wichtig und die in der Friedellschen Auswahl nicht vorhanden aind. Das ist ja an sich klar. Für manche wird also dieses Gedanken-Buch nur eine zwar unterhaltsame und für sich durchaus interessante Ergänzung zu Emersons Werken sein.

Wer einmal etwas extrem Kritisches zu Ralph Waldo Emerson lesen möchte, dem seien übrigens die Essays "Drei Amerikaner" vom noch ganz jungen Knut Hamsun empfohlen. Teilweise richtig böse, aber großartig. Man gewinnt dadurch fraglos einen geschärften Blick auch auf den salbungsvollen Emerson (abgesehen von Twain und Whitman). Das kann nicht schaden...
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am 9. Dezember 2014
Ich habe aufgrund des Hinweises eines mir respektablen und erfolgreichen Menschens(David Duchovny), ein Buch mit Aphorismen von Ralph Waldo Emerson gesucht und dieses hier erstanden. Trotz dass ich noch nicht alle Gedanken in mich aufgenommen habe und über die letzten Wochen auch immer und immer wieder auf einige bereits gelesene zurückkomme, kann ich mit Gewissheit sagen, dass der Wert, den ich für dieses Buch ausgegeben habe, den Wert den ich dafür für mein Leben bekomme habe, niemals gegen wiegen könnte.

Trotzdem wäre eine Taschenbuch Variante sehr praktisch. Oder auch ein Reclam mit entsprechend verkleinerter bzw angepasster Schrift.

Da ich aber keine andere Sammlung seiner Gedanken in deutscher Fassung in der Art und Weise gefunden habe, gibt es hier 5 Sterne.
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am 6. April 2014
Als Student der Anglistik lernt man schnell, dass es leider nicht so viele lohnenswerte amerikanische Schreiberlinge gibt (im Vergleich zu europäischen). Emerson ist angenehm zu lesen, manchmal etwas überholt, aber immer anregend. Empfehlung.
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