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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
121
4,0 von 5 Sternen
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am 26. Juli 2012
Ein sehr gutes Buch! Interessant, spannend und irgendwie auch witzig.
Ich kann es jedem nur wärmstens Empfehlen (und die Geolino Reihe im Allgemeinen auch).
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am 18. März 2017
Immer wieder, ein gut geschriebenes und mitreißendes Lesevergnügen. Was mir beim Lesen immer wieder auffällt ist jedoch, wie manipulativ und berechnend sich D'Atragnan gegenüber den anderen Musketieren verhält. (Auszug: "Ich hoffte die drei für meine Intrigen benutzen zu können.")
Das wurde in den Filmen immer ganz anders dargestellt. Eigentlich standen die Musketiere doch immer für Kameradschaft und Zusammenhalt. Wer übrigens an einer anderen Darstellung der Musketiere Gefallen findet, sollte dringend "Mantel und Degen" von Richard Bergen lesen. Ich habe mich köstlich amüsiert
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am 13. März 2013
buch gefällt mir sehr gut. ......... ........ . . . . . . . . . vielen dank ... ..
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am 1. September 2003
Aus dem anfänglichem Streit zwichen den drei Musketieren Athos (Sprecher: Thomas Wenke), Porthos (Samuel Weiß), und Aramis (Hans Wawrczek) und dem aus der Gascogne stammenden Landedelmann d'Artagnan (Andreas Fröhlich) wird schnell eine tiefe, unzerstörbare Freundschaft. Und so werden aus den drei Musketieren schnell vier. Unter íhrem Motto "Einer für alle, alle für einen" haben sie zahlreiche Abenteuer zu bestehen.
Bei ihrer Aufgabe König und Königin zu schützen kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem skrupelosen, undurchschaubaren Kardinal Richelieu, von Horst Stark großartig gesprochen, die von der eiskalten, zwielichtigen Lady de Winter, ebenfalls großartig interpretiert von Marion von Stengel, die einmal mit Athos verheiratet war, unterstützt wird.
Dem Regisseur Sven Stricker ist nach "Die Schatzinsel" wieder ein "großer Wurf" gelungen. So schaffte er es, den über 700 Seiten langen Roman auf eine Hörspielzeit von 131 Minuten zu kürzen, ohne ihn zu verfremden. Großen Anteil am Erfolg dieses Hörspiels hat auch Jan Petzer Pflug, der, wie schon bei der "Schatzinsel" einen tollen Klangteppich hinzauberte. Irgendwie ist es schon eine "Filmmusik".
Nicht vergessen werden darf natürlich der Erzähler, Ulrich Pleitgen, der mit seiner Sprachkraft dafür sorgt, daß die einzelnen Kapitel zu einer Einheit verbunden werden.
Dieses Hörspiel ist "Kino im Kopf". Ein gelungener Ausflug ins frühe 17. Jahrhundert; gehört in jede gute Hörspielsammlung.
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am 22. September 2007
Bitte richtig verstehen: Alle Sterne am Himmel für Alexandre Dumas' Klassiker! Über den kann man nur ein Wort verlieren: Welt-Literatur!

Diese Übersetzung aber ist ein Schwarzes Loch, in dem Dumas' Wunderwerk fast verschwindet.
Schlechtes Deutsch, falsche Metaphern, sorglose Wiederholungen (viermal hintereinander : "Gaul"), verdreht-geschraubte Sätze, schwer zu lesen.

Von wegen: "Neu bearbeitete Ausgabe für Jugendliche ". Hier wurde ein Klassiker nicht neu bearbeitet, sondern schlicht verhunzt.
Die lustvoll-überbordende Sprache des Originals ist sicher nicht leicht ins Deutsche zu übertragen. Ein genialer Autor verdient einen kongenialen Übersetzer. Alle anderen sollten die Finger davon lassen.

Das Buch ist billig. Und wie.
Lassen Sie sich ( ob Jugendlicher oder Altvorderer) nicht den Spaß verderben, geben Sie ein paar Taler mehr aus, kaufen Sie die Ausgabe eines renomierten Verlages. Es lohnt sich.

Dieses Boch ist gar kein Boch, es ist eine Zomotung! (ausgeliehen von RR)
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HALL OF FAMEam 30. Juli 2010
Waghalsige Action, fetzige Dialoge, ein fieser Machthaber und eine schöne Schurkin, dazu gleich vier tolle Helden: Dieses explosive Gemisch elektrisiert bis heute viele Leser. Es machte Die drei Musketiere zum ewigen Kassenschlager und lieferte sogar dem Actionkino das Patentrezept. Blut fließt, Herzen brechen, Intrigen fliegen auf und der Zuschauer fiebert mit, als würde er selbst in größter Gefahr schweben. Dumas plante seine Erfolge wie ein Unternehmer. Er delegierte einige Arbeiten an Zweitautoren, produzierte in Massen und strebte nach maximalem Profit. An die 300 Romane sollen so entstanden sein. Gegen sie erhob sich bald eine schrille Kritik, die bis heute nachhallt: Dumas habe das Romangenre zwar einem streng elitären Klassizismus entrissen, es dafür aber einer trivialen Populärkultur geopfert. Dumas' zeitgenössische Kritiker dachten wohl nicht im Traum daran, dass die vier Musketiere einen modernen Mythos ins Leben rufen würden: Die unterschiedlichsten Bündnisse folgen seither dem Wahlspruch Alle für einen, einer für alle".
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am 16. September 2013
Theodor Fontane hat mit seinen vier Romanen, die hier gesammelt vorliegen, den realistischen Gesellschaftsroman im 19. Jahrhundert quasi definiert. Allesamt herrschen die Themen Liebe, Ehe, Ehebruch, Tod und Tradition vor, welche jedoch größtenteils distanziert und recht objektiv dargestellt werden. Der Leser findet sich so in der Betrachterrole wieder und kann selbst entscheiden, ob er die Handlungen der Protagonisten gutheißt oder verwerflich findet. Für Literaturfans und Geschichtsinteressierte sehr zu empfehlen!
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am 29. Dezember 2011
"Die drei Musketiere" war mein erstes E-Book, und daher wollte ich mir mal eins für umsonst zum ausprobieren runterladen. Das Original kenne ich noch aus meiner Jugend. Was soll ich sagen, ich bin etwas enttäuscht, denn neben Rechtschreibfehlern, die durch das Scannen wohl entstanden sind, fehlen Teile des Originals.

Bereits zu Beginn des Buches fiel mir auf, dass in dem Kapitel, wo d'Artagnan ins Hotel Treville kommt, bei dem Spiel der Musketiere auf der Treppe fehlt die Beschreibung, was sie spielen (sie fechten um den Warteplatz). Da fehlt wohl ein Absatz.

Später bei der Belagerung von La Rochelle, fehlt der Giftmordanschlag mit Wein auf d'Artagnan komplett. Ich habe nicht nach gesehen, aber vielleicht fehlt dort ein ganzes Kapitel!

Kurze Zeit später fehlt wieder (gefühlt) ein ganzes Kapitel, nämlich dass, wo die Musketiere mit (nach meiner Erinnerung) Schweizern wetten.

Zum Schluß des Buches fehlt noch, dass d'Artagnan mit dem Beförderungsbefehl bei Athos, Aramis und Portus abblitzt.

Dadurch kommen Sprünge im Buch vor, die dem arglosen Leser das Leben schwer machen, mich haben sie aber geärgert.

Andere Passagen kommen doppelt vor.

Letzten Endes lieblos gemacht, vielleicht sollten solche Klassiker / Weltliteratur doch etwas kosten und dafür besser gescannt werden. Was geht der Literatur verloren, wenn evtl. später nur noch die elektronische Literatur existiert und dadurch Originale verhunzt werden. Hoffentlich wird das Buch nachgebessert.
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am 30. Januar 2007
Vorneweg, mir gefallen die Hörspiele von Sven Stricker! Dieser Hörspielbearbeiter und 'regisseur, nicht umsonst Gewinner des Deutschen Hörbuchpreises 2006, schafft es, vielleicht wie kein Anderer, aus guten Literaturvorlagen noch bessere Hörspiele zu erschaffen.

Nach -Der Schatzinsel- nun also der Mantel und Degen Klassiker von Alexandre Dumas. Stricker versammelt wiederum gute Sprecher, auch die Musik passt (wieder von Jan-Peter Pflug). Doch der Funke um die Abenteuer von Athos, Porthos, Aramis und d'Artagnan springt nicht vollends auf mich über. Kritisch sehe ich auch das einfache Cover und das dünne Booklet, das bis auf die Auflistung der Sprecher, nichts hergibt.

Ich gebe insgesamt drei von fünf Sternen. Alles in allem das schwächste Hörspiel, was ich bisher von Sven Stricker gehört habe, auch wenn es mehr an der ausgewählten Literaturvorlage liegt.
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am 7. August 2012
Lieblose Digitalisierung ohne Lektorat.
Scanner und OCR Software ohne fachkundige menschliche Nachbearbeitung reichen eben nicht - auch wenn die Ausgabe kostenlos ist.
Dafür ist die Lesezeit zu kostbar.
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