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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
27
4,4 von 5 Sternen
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am 31. Januar 2016
John Miltons episches Gedicht aus dem Jahre 1667 erzählt die Geschichte des gefallenen Engels Luzifer und seine Rache an dem Allmächtigem in dem er Adam und Eva zum Sündenfall verführt. Das Buch ist in 12 "Gesänge" (Kapitel, Bücher) unterteilt und in Versform geschrieben. Der Fokus liegt auf der Schöpfungsgeschichte und enthält stellenweise viel Loblied auf den "Schöpfer" und ist verständlicher Weise von religiöser Natur.

"Das verlorene Paradies" ist kein Buch zur Unterhaltung, welches man mal eben runterlesen kann. Ich konnte es nur Stück für Stück lesen, wobei ich mich quasi von "Gesang" zu "Gesang" vorgearbeitet habe. Warum habe ich es aber mit Miltons Werk versucht? Die Sprache und der Hintergrund von "Das verlorene Paradies" haben mich sehr interessiert und nach einem kurzen Durchlesen, um zu testen, ob ich mit der Schreibart klar kam, war es für mich kein Problem dem Inhalt zu folgen. Dennoch muss man sich konzentrieren und bewusst die Verse lesen.

Der erste Gesang (das erste Kapitel) dieses Buches war für mich persönlich ein richtiges Highlight, wobei alle Gesänge / Kapitel sprachlich ein äußerst hohes Niveau vorweisen. Der Fall des Satans ist faszinierend und wortgewaltig beschrieben und zog mich sofort in den Bann. Auch die darauf folgenden Gesänge, als Satan die Hölle verlässt, lösten bei mir Faszination aus. Faszination, da ein Autor aus dem 17ten Jahrhundert es bis heute schafft mit seiner Sprache, gewaltigte Bilder zu schaffen.

Je mehr man sich jedoch dem Sündenfall nähert, Adam&Eva, der Schöpfung, desto mehr ließ bei mir das Interesse nach, was vermutlich daran liegt, dass die "Story" bekannt ist und an die Bibel erinnerte. Die letzten Gesänge fallen einem deutlich schwerer zu lesen, als es am Anfang noch der Fall war, auch vermutlich weil man Stil einfach nicht gewöhnt ist. Dennoch finde ich, dass es sich lohnt sich an dieses Werk zu wagen, auch wenn meine Lesefreude eher bei den ersten Kapiteln lag und zum Ende deutlich abnahm.

Die Ausgabe selbst ist sehr schön und mit Illustrationen von Gustav Doré versehen. Hinter jeder Zeichnung stand eine Zeile auf die sich das Bild vermutlich bezieht, was mir persönlich sehr gefallen hat. Mein Fazit: Wer mit der Versform und alter Sprache nichts anfangen kann, sollte dieses Werk lieber meiden. Klassikerliebhaber und Leser, die ihren Lesehorizont erweitern wollen, finden in "Das verlorene Paradies" sicherlich ein literarisches Schmuckstück.

"Besser ist der Hölle Herr, als des Himmels Sklave."
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am 3. August 2017
Ein Klassiker. Sollten auch Atheisten unbedingt lesen, und sei es nur wegen der fesselnd erzählten Geschichte... Laßt euch vom etwas langatmigen Start nich abhalten, weiterlesen!
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am 2. April 2017
und wie das mit dem "gefallenen" Engel war.
Wer sich mal in die religiöse Denke der Altvorderen einlesen will, absolut zu empfehlen.
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am 4. August 2008
Als Freund von unterhaltsamen Büchern habe ich mich an Milton herangewagt und wurde überrascht. Die Geschichte ist in der Lage zu fesseln, obgleich sie dem Leser von heute vielleicht manchmal sehr langatmig und kompliziert geschrieben erscheint. Dennoch ist der Handlungsstrang nicht zu verworren. Wo Dante den historisch nur allgemein gebildeten Leser mit der Detailfülle und den vielen hundert Anspielungen auf politische Themen seiner Zeit manchmal verwirrt, schafft es Milton sich auf das bekannte Thema zu beschränken, was es einfacher macht seinen Ausführungen zu folgen. Allen Käufern der Reclam-Edition, die sich zum ersten Mal und ohne viel Vorwissen auf Milton einlassen möchte ich hier noch etwas ans Herz legen: in der Reclam-Ausgabe ist jedes Kapitel (jeder Gesang) vor Beginn zusammengefasst. Nette Idee, da sie manchmal beim Verständnis hilft, aber keine Geschichte ist unterhaltsam, wenn man Verlauf und Ausgang bereits vorher kennt. Ich fand es interessanter die letzten Gesänge ohne diese Einleitung zu lesen. Vielleicht hilft es ja noch jemandem...
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am 2. Dezember 2012
Das Verlorene Paradies gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.

Miltons Darstellung des Satans ist einfach wunderbar. Der Gute wächst einem im Verlaufe der Geschichte regelrecht ans Herz.
Die großen Highlights im Buch sind auf jeden fall die Monologe und Gespräche die Satan führt. Es wirkt so unglaublich intelligent und fesselt. Ich bin begeistert.

Ich hatte mir das buch zusammen mit >>der göttlichen Komödie<< bestellt und hatte >>das verlorene Paradies<< wesentlich schneller durchgelesen. Weil wenn man damit einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören.

unbedingt lesen!
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Miltons Verlorenes Paradies ist ein dramatisches Epos. Die Motive für den Sündenfall der ersten Menschen, liefert den Sündenfall aus, und er liefert den Hintergrund dafür, Satans Fall aus dem Himmel und er geht damit weit über die entsprechenden Bibelpassagen hinaus. Das Buch ist im Nikol Verlag Hamburg erschienen, es ist ein episches Gedicht untermalt mit Abbildungen von Gustave Dore.Der Inhalt ist einfach zu erklären, obwohl das Buch schwer zu lesen ist. Erzählt wird die Geschichte der wiederholten Versuche Satans, Rache an Gott zu nehmen, der ihn besiegt und in die Hölle gestürzt hat. Auch die sexuellen Folgen zwischen Adam und Eva werden nicht ausgespart. Für den Leser ist der ganze inhaltliche Text als Epos zu verstehen. Das Werk hat 10 000 -Verse die ein Welttheater-Ausblick der in der Heilsgeschichte des Neuen Testaments gipfelt.
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am 6. Dezember 2016
Man fragt sich, wie es möglich ist, Gen 3 zu einem Epos von 389 Seiten aufzublähen. Milton macht das so: Er bezieht den außerbiblischen Aufstand und Sturz des Luzifer mit ein. Außerdem bringt er in Rückblenden und Zukunftsvisionen den Rest der Bibel und die Kirchengeschichte bis zur Wiederkunft Christi über den Wolken.

Trotzdem muß man seitenweise leeres Geschwätz überstehen, bis wieder etwas Interessantes kommt. Zum Beispiel führt der Erzengel Michael den Adam auf den höchsten Berg des Paradieses, von dem aus er die ganze Erde sehen kann. Das wird nun in allen Einzelheiten aufgezählt: Kambalu, Samarkand, Peking, Malakka, Persien, Rußland, Byzanz, Mexiko, Eldorado usw. usw., nicht nur die Namen, sondern auch etwas Senf dazu.

Aber für das Durchhalten beim Lesen wird man belohnt: Milton geißelt die puritanische Prüderie und die Unfehlbarkeit des Papstes, die Ämter- und Titelsucht, die Herrschaft von Menschen über Menschen.

Die Entstehung des Bösen erklärt er aus dem Neid: Luzifer weigert sich, sich auf Gottes Befehl hin Christus zu unterwerfen, und zettelt mit seinen Anhängern einen Krieg gegen die loyalen Engel an. Milton hat also die ursprüngliche Version der hebräischen Mythologie christlich überfremdet: Eigentlich sollte sich Luzifer vor den Menschen beugen.

Als er mit Kanonen anrückt, reißen seine Gegner Berge aus und begraben ihn darunter. Das macht ihm als geistigem Wesen allerdings nicht viel aus. Um sich zu rächen, will er nun unter seinem neuen Lieblingsnamen Satan den Menschen Schaden zufügen. Er verstellt sich, rechtfertigt seine Schandtaten wie alle Tyrannen mit der Notwendigkeit, spioniert herum, widerspricht sich und lügt, äfft Gott nach und durchbricht die Spionageabwehr des Erzengels Raphael. Er verführt Eva in Schlangengestalt zum Essen vom verbotenen Baum der Erkenntnis. Dafür, daß das nicht nur unschädlich, sondern überaus nützlich ist, ist er selbst das lebendige Beispiel: Obwohl er nur eine Schlange ist, kann er sprechen. Eva läßt sich überzeugen, Adam tut's ihr nach, weil er sie nicht verlieren, sondern lieber zusammen mit ihr bestraft werden will.

Gott verzichtet auf die Fürbitte von Christus hin auf die Todesstrafe und verbannt die beiden aus dem Paradies auf die Erde, die der Herrschaft Satans unterworfen wird. Jetzt haben die Menschen nur noch eine Chance: daß einst Christus die für sie ursprünglich bestimmte Strafe auf sich nimmt. Denn vollzogen muß sie werden, egal an wem. Bei Christus ist's nicht so schlimm, da er unsterblich ist und auferstehen kann. Adam und Eva wurde das wohlweislich unmöglich gemacht: Hätte Gott sie im Paradies gelassen, hätten sie womöglich auch noch vom Baum des Lebens gegessen.
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am 28. Mai 2009
Es gibt nicht sehr viele Bücher die man als "Wetlliteratur" oder "Literaturklassiker" bezeichnet, diese sind allesamt hervoragende Werke und von hohem Niveau, und unter diesen gibt es dann noch einige (sehr) wenige die noch ärger hervorstrahlen am Firmament der Klassiker als die anderen Sterne, von genau solchen Kaliber ist John Miltons "Das verlorene Paradies- (paradise lost)"

Die Geschichte ist eine Interpretation der biblischen Geschichte der Menschheit, die sich zwar grob an eben diese hält, doch im Detail völllig neue Seiten zeigt, und schade eigentlich dass nicht Miltons Werk als Bibel zählt, sie hätte heutzutage zumindest mehr begeisterte Leser...
Es könnte nämlich als Bibel zählen so herausragend ist es geschrieben.
Miltons schöpfungsepos, der den Sündenfall Adams und Evas haar genau bis ins kleinste Detail,mit der kompletten Vorgeschichte (Der kampf Satans gegen Gott und Jesus) und mit einer angehängten Zukunftsvision für den aus dem paradiese vertriebenen Adam, in der er die geschichte des Menschengeschlechts bis hin zu Jesus zu hören bekommt, beschreibt und dies auf wunderschöne klangvolle und bildgewaltige weise (man bedenke dass Milton als er dieses Werk schuf schon komplett erblindet war, umso erstaunlicher wirkt seine Huldigung des Lichts) das man sich berauscht fühlt von den Eindrücken die dieses Werk beim Lesen schafft, ist nach und mit Shakespeares Stücken sicherlich das wichtigste schriftstellerische Erzeugnis Englands.

Doch wer denkt mit bloßer nacherzählung und Umformung der Bibel wäre es getan der irrt,denn es geht nicht nur einfach um eine Bibelgeschichte, gekonnt und versteckt speist Milton politische Fragen und Wissenschaftliche Probleme in seinen Epos:
so kann man Satan auch als Revolutionär sehen und der Engel Michael negiert die gesamte Weltallforschung indem er sagt nur Gott allein könne dies begreifen der Mensch niemals (recht hat er ).

Doch muss man auch ehrlich sagen für unsere heutige Kultur ist dieses Buch eine herausforderung und man muss sich konzentrieren können wenn man diese Werk lesen will.

Was diese Ausgabe besonders hervorhebt sind die wunderschönen Illustrationen von Doré die einem das lesen noch viel schöner gestalten als es sowieso schon ist, man freut sich sogar das gelesene noch einmal bildlich dargestellt zu bekommen und entspannt einen Moment indem man seinen Blick auf diesem Kunstwerk ruhen lässt.

Literarisch haben wir das Paradies mit diesem Buch, und die Gestaltung unterstreicht dies auf eine sehr galante Weise, bleibt nur zu hoffen dass die Menscheit jemals soweit kommt und das paradies in sich selbst (wie Milton es beschreibt) wiederfindet, bis dahin muss sich unsere Seele mit solch herrlichem Werk begnügen.
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Vor 400 Jahren wurde der englische Dichter John Milton (9. 12.1608 - 8.11.1674) geboren. Er kämpfte während des englischen Bürgerkrieges auf Seiten des englischen Parlaments, forderte in zahlreichen Schriften die Demokratisierung der Kirche, eine allseitige, praxisbezogene Erziehung, Pressefreiheit und das Recht auf Ehescheidung.
Unter Cromwell war er Staatssekretär im außenpolitischen Amt. Nach der Rückkehr der Stuarts wurde er kurze Zeit gefangen gesetzt und zog sich dann, vereinsamt und erblindet, auf sein literarisches Schaffen zurück.
Miltons Hauptwerk ist das vorliegende 10 565 Blankverse umfassende protestantische Epos " Paradise lost " (übersetzt von Adolf Böttger " Das verlorene Paradies "), das die Schöpfung des Menschen und den Sündenfall behandelt und durch seine kühnen allegorischen Bilder auf Klopstock und die englische Romantik gewirkt hat.
An diesem Buch habe ich ewig gelesen, weil die Thematik mir fremd ist und mich nicht wirklich mitreißt. Barocke Schriften setzen viel Geduld voraus, die ich bei biblischen Inhalten nur begrenzt aufzubringen vermag. Da ich meine Vorbehalte nur zu gut kenne, habe ich den Text langsam und diszipliniert gelesen und bewerte ihn in der Folge sehr bewusst mit 5 Sternen . " Das verlorene Paradies " ist wirklich exzellent geschrieben, viel zu umfangreich übrigens, um auf den Inhalt eingehen zu können. Ein Meisterwerk!
Leser, die die alte Schöpfungsgeschichte zu schätzen wissen, werden überrascht sein wie der tragische Fall des Menschengeschlechts hier beschrieben worden ist und welches Ringen sich zwischen den Mächten des Himmels und der Hölle abspielt. Von dem gefallenen Engel Satan und diversen Erzengeln ist die Rede, von Adam und Eva, der Vertreibung aus dem Paradies und der Erschaffung der Erde.
Sehr beeindruckend sind die Bilder von Gustave Dore. Heerscharen von kämpfenden, aber auch fliegenden Engeln hat er gezeichnet, Kopfgeburten also, die eine rege Fantasie voraussetzen.
Milton dokumentiert mit seinem Werk, dass das Gute nicht über das Böse gesiegt, sich stattdessen das Böse in der Welt festgesetzt hat, mit dem wir leider täglich immer zu ringen haben.

Empfehlenswert.
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am 12. November 2008
"Das verlorene Paradies" erzählt - zumindest für bibelfeste Leser - weder eine neue noch eine besonders zugängliche Geschichte. Wer kein Freund dieser Art von Literatur ist, wird sich durch die ersten Verse quälen - und dann erstaunt feststellen, wie sehr die Geschichte zu fesseln vermag, deren Ausgang man doch eigentlich schon kennt, bevor man überhaupt mit dem Lesen begonnen hat. Obwohl Milton Puritaner war, erscheint seine Hauptfigur Satan fast sympathisch, ein tragischer und heroischer Charakter, ein stolzer und charismatischer Rebell, dem man selbst wohl auch gefolgt wäre. Nicht nur von der Hauptfigur geht der Reiz des Buches aus, auch von den lebendigen, gewaltigen Bildern, die Milton im Kopf des Lesers erstehen lässt. Die zunächst etwas sperrige Versform liest sich bald ganz selbstverständlich und wie im Fluge, die biblische Geschichte gewinnt immer neue Dimensionen, komplexe Schauplätze und Charaktere, lässt dabei viel Spielraum für religiöse, philosophische und politische Interpretationen, besonders wenn man sich ein wenig mit der Entstehungsgeschichte des Buches und Miltons Hintergrund beschäftigt, der schließlich selbst ein gescheiterter Rebell war; er kämpfte an der Seite Oliver Cromwells.

Obwohl die hier vorliegende Übersetzung nicht ganz an das Original heranreichen kann, ist sie doch sehr gelungen und bietet eine gute Alternative für jene Leser, denen sich altenglische Texte nicht erschließen. Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall die sehr liebevolle Aufmachung mit all ihren Illustrationen und Verzierungen sowie der geringe Preis.

John Milton erzählt eine faszinierende Geschichte, die für Atheisten und Christen gleichermaßen lesenswert ist und für Liebhaber englischer Klassiker sowieso ein Muss. Sprachlich sehr anspruchs- und kraftvoll lässt Milton die Geschichte der Rebellion Satans und des Sündenfalls lebendig werden und wirft dabei viele interessante Fragen auf, die den Leser auch dann noch begleiten, wenn er den letzten Gesang beendet hat.
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