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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
84
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am 4. Mai 2010
Ich möchte mich den vorigen Rezensierenden anschließen und auf die doch sehr große Menge an Schreibfehlern hinweisen. Wenn es einen nicht stört, dann ist es kein Problem; aber ich empfinde so etwas doch als sehr störend.
Und nicht nur Rechtschreibfehler: ich erinnere mich an eine Stelle, in der auf einmal das Tagebuch "gewechselt" hat (der Absatz begann mit "Tagebuch von Mina Harker" und plötzlich wurde in der dritten Person über Mina geschrieben, aus der Sicht ihres Ehemannes). An die Stelle erinnere ich mich nicht mehr.

Von der Geschichte her ist das Buch natürlich unschlagbar gut.

So wurden aus den sicherlich verdienten 5 Sternen aufgrund des Fehleranteils doch nur 4.
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am 21. März 2012
Der originale Roman über den berühmten Grafen aus Transylvanien ist eigentlich eine klassische Horrorgeschichte. Ich erwähne dies, weil die meisten die Geschichte nur aus den einschlägigen Dracula Filmen kennen. Diese geben aber nie die Handlung originalgetreu wieder, was schade ist, da die Originalhandlung genial konstruiert ist. Allein deshalb sollte man das Buch auch mal lesen.

Was ich aber viel schlimmer finde: Die Hollywood-Streifen und sogar die Version mit Klaus Kinski machen aus der Geschichte eine Seifenoper. Da wird aus dem Vampir, der im Original ein bösartiges Monster ist, einfach mal eine bemitleidenswerte Kreatur, die sich bloß nach Liebe sehnt. Fast möchte man am Ende bei seinem Tod heulen, was dem ganzen natürlich jeden Grusel-Effekt nimmt, der so bezeichnend für das Buch ist!

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Dracula der langweiligste Bestseller aller Zeiten sei. Dazu sage ich nur, man muss sich schon auf den altertümlichen Stil einlassen. Fans von Steven King oder Harry Potter werden an dem Buch sicher keinen Gefallen finden.
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am 20. September 2012
...ein klassiker, im original jedoch besser. bin durch zufall auf das bram stoker-original in schönstem 19-jh.-englisch gestoßen und war hin & weg. subtile spannung, erstaunlich modernes, multiperspektivisches erzählen, gute sprache. sehr unterhaltsam! diese übersetzung ist ok, reicht aber leider nicht ganz an das original.
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am 16. Mai 2012
Diesen Klassiker muss man einfach gelesen haben, wenn man sich für Fantasy interessiert. Faszinierend, wie hier ein Genre begründet wird; welches übrigens von der Twilight-Reihe wunderbar wiederbelebt wurde.
Auch wenn die Sprache von Bram Stoker veraltet wirkt, hat er doch sehr viele archetypische Motive verwendet und diese kunstvoll ineinander verwoben wie die Darstellungen auf alten Wandteppichen. Diese werden heute auch nicht mehr so hergestellt, sind aber dennoch wunderbar anzuschauen.
Meine Lieblingsverfilmung dieses Romans ist jene von Coppola. Mein Tipp: an einem verregneten Herbsttag zuerst das Buch lesen und abends den Film schauen!
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am 17. Januar 2015
Ich dachte mir im ersten Moment, dass das Buch so beliebt war wegen des Themas und nicht wegen des Inhalts. Tja, falsch gedacht, die Geschichte ist wirklich nicht schlecht. Vor allem der Anfang vom Buch hat mir besonders gefallen und war sehr spannend geschrieben. Auch das Ende war durchwegs gut.

Leider wird das Buch streckenweise langweilig, weil die Personen ein Kapitel lang ihre Gefühlswelt besprechen und sich auf ihre nächste Aufgabe feierlich einschwören. Gegen Ende wars mir dann lästig wenn die gleiche Gefühlsduselei nochmal wiederholt wurde.

Fazit: Ist ein Klassiker der wirklich lesenswert ist, auch wenn er streckenweise langatmig wird.
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am 10. Dezember 2012
Zugegeben, ich bin kein ausgesprochener Vampir Fan. Allerdings hat es mich nach einer entsprechenden Fernsehdokumentation zu diesem "Aberglauben" sehr gereizt den Ursprüngen dieses Genre auf den Grund zu gehen.
Lange Recherchen dazu waren nicht notwenig. Ich würde behaupten den Namen "Bram Stoker" kennen viele, aber wer kennt tatsächlich sein Buch, bzw. hat es gelesen? (Nebenbei bemerkt musste ich zu meiner Überraschung dabei lernen, dass die Verfilmungen teilweise sehr von der Vorlage abweichen.)

Wie auch immer, die besondere Aufmachung in Form von Tagebucheinträgen finde ich faszinierend. Das war zu damaligen Zeit etwas ganz neues und ich würde behaupten, das ist auch heute wieder etwas ganz neues. Zumindest ich kenne in dieser Form kein anderes Buch das vergleichbar spannend wäre.
Natürlich spielt das in einer anderen Zeit und in einer ganz anderen Gesellschaft, aber genau das macht es auch eben sehr interessant.

FAZIT: Ein durchaus spannendes und lesenswertes Buch, das auch für den normalen Leser (also nicht expliziten Vampir-Fan) seinen Reiz hat. Zudem gehört es meiner Ansicht nach zu den Klassikern, die man auch ohne Studium der Literaturwissenschaften lesen kann. Gute Unterhaltung eben!
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am 8. September 2010
Jonathan Harker wird nach Transsylvanien beordert, um dort auf Schloß Dracula mit dem gleichnamigen Grafen ein Immobiliengeschäft abzuwickeln, das ein Haus in London betrifft. Nach langer Zeit, die er ohne Nachricht fern geblieben ist, beginnt sich seine Frau langsam zu Sorgen. Aber auch ihre beste Freundin Lucy macht bei ihr in Whitby seit einiger Zeit Probleme und wirkt erschreckend blass, kraftlos und oftmals müde, von den merkwürdigen Träumen, die sie quälen, und den punktförmigen Narben auf ihrem Hals ganz zu Schweigen. Erst nachdem Dr. Seward, ein Arzt, der Lucy behandelt, seinen alten Professor van Helsing zu Rate zieht, kommt die langsam anwachsende Gruppe dem Monster auf die Schliche, das in Harkers altem Bekanntenkreis wütet. Ein gefährlicher und packender Kampf gegen die Zeit beginnt...

Bram Stokers Klassiker mit Biss - im wahrsten Sinne des Wortes - wurde 1897 veröffentlicht und stellt heute immer noch eines der bedeutendsten Werke des Horror-Genres dar. Zu der Zeit waren weder Geschichten über die mystischen Vampire neu, andere Autoren haben schon viel früher über diese Geschöpfe geschrieben, noch war Stoker ein außerordentlich guter Schriftsteller, was ihn jedoch nicht davon abgehalten hat, aus seinen Mitteln und einer überragenden Idee das Beste zu machen. Nach seiner Begegnung mit Armin Vambery, der ihm von zahlreichen Legenden rund um Vlad "Tepes" Draculea erzählte, stellte der Autor genauste Recherchen über die im Buch erwähnten Ortschaften, Ländereien und sogar Zugfahrpläne an, um eine möglichst überzeugende und realitätsnahe Handlung zu erschaffen. Was man Stoker außerdem zugute halten muss, ist, dass er, für die damalige Zeit gesehen, die Geschichte extrem fesselnd geschrieben hat. Höhepunkte sind wohl die ersten 100 Seiten, in denen die hoffnungslose, nervenzerfetzende und bedrückende Lage von Jonathan Harker allein auf Schloß Dracula, nur in Gesellschaft von dem Monster und anderen herumstreifenden Geschöpfen der Nacht, dargestellt wird, und die letzten hundert Seiten, die eine extrem spannende Verfolgungsjagd beschreiben, zwei Passagen, die man zu den Sternstunden der modernen Unterhaltungs-Literatur zählen kann.

Erwähnt werden sollte noch die Erzählweise, welche die Handlung nur durch Tagebuchaufzeichnungen, Briefverkehr und Ähnlichem vorantreibt. Dadurch erhält man immer nur Einblicke in die Sichtweise einer bestimmten Person, wodurch viele Charaktere nochmal deutlich an Tiefe gewinnen, während man selbst einigen Protagonisten schon etwas voraus ist.

Abzüge gibt es lediglich für die (wiedermal) versaute Ausgabe des Fischer-Verlages. Der Umschlag ist zwar schlicht, aber durchaus ansprechend, dennoch machen sich alle parr Seiten Rechtschreibfehler nicht gut, und das trotz der 3. Auflage. An einer Stelle hat Mina von sich selbst sogar in der 3. Person geschrieben, was wohl nicht der damaligen Norm entsprochen haben dürfte, sondern einfach der schlampigen Umsetzung zuzuschreiben ist. Dass die alte Rechtschreibung verwendet wird, ist da noch das kleinste Übel. Besser also das Buch von einem anderen Verlag erwerben!

Für Leute, die eine Schwäche für Vampir- bzw. Horrorgeschichten oder Klassiker haben, führt definitiv kein Weg an der Lektüre des Buches vorbei, aber auch alle anderen interessierten Leser erwartet eine hochspannende und unkonventionell erzählte Geschichte, die sie in das Europa gegen Ende des 19. Jahrhunderts versetzt. Wahrlich ein Klassiker, der seinen Status absolut verdient hat.
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am 10. Oktober 2015
Ein toller Klassiker, der zwar nicht einfach wegzulesen ist, weil er nicht in einem Fließtext geschrieben wurde, sondern eine Ansammlung von Tagebucheinträgen, Berichten, Zeitungsartikeln, Telegrammen und Briefen. Trotz allem eine spannende Lektüre für Freunde des Ursprünglichen.
Dieses Buch ist trotz einiger Tippfehler absolut empfehlenswert.
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am 28. März 2013
Ich lese sehr gerne und viele Bücher über das Genre "Vampire". Selbstverständlich spielt hier der Vampir nicht die liebenswerte Rolle eines nicht alternen 17-jährigen HighShool-Absolventen ;) Was das Lesen noch interessanter macht, denn die Liebesgeschichten zwischen Mensch und Vampir sind doch schon ziemlich "ausgelutscht".

Ich kann es nur jedem empfehlen! Es ist nicht leicht zu lesen und habe dadurch auch etwas länger gebraucht, aber am Ende ist man begeistert!
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am 3. März 2013
Endlich, nach vielen Jahren, habe ich mich dazu aufgerafft und das Buch auf meinen Kindle geladen! Was soll ich sagen: ich war vom ersten Moment an begeistert! Ich mag die Sprache der Schriftsteller aus dieser Zeit und die Erzählweise in Tagebuchform liegt mir sowieso. So hat man die Chance sich in die verschiedenen Personen "einzufühlen". Das Buch war bei weitem nicht so gruselig wie ich es mir vorgestellt habe, dafür aber um so spannender. Ich für meinen Teil konnte das "Buch" kaum wieder aus der Hand legen. Kaufempfehlung!
PS: Leider auch hier - wie in so vielen ebooks - auch wieder ziemlich viele Rechtschreibfehler!
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