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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
83
4,1 von 5 Sternen
Das Schloß
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:4,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Dezember 2015
Kafka mag man, oder eben nicht - ich liebe seine Geschichten oder eher wie in diesem Fall, Fragmente. Hochintelligent geschrieben verlang das Buch dem Leser so einiges ab - Literatur die man mindestens zwei mal gelesen haben muss.
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am 24. September 2014
Ich glaube während der Lektüre des Buches kam mir kontinuierlich ein Gedanke in den Sinn: "Was soll das ganze eigentlich?"

Ich weiß es bis heute nicht.

Ich glaube, das ist kafkaesk. Zweck erfüllt.
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am 27. Oktober 2010
Der Gegensatz von Macht und Freiheit kennzeichnet auch diesen, von Kafka nicht mehr vollendeten Roman.

Wie mit feinsten Pinselstrichen und mit scharfem Blick für das Detail zeichnet Kafka seine Bilder. Erst in der Summe dieser vielfältigen Einzelheiten wird seine Intention und auch ein Stück einer möglichen Wahrheit sichtbar.

Macht und Freiheit stehen sich unvereinbar gegenüber: Die Macht erscheint wie ein ewiges, ihr Ziel nie erreichendes und deshalb absurdes Streben, wie ein unwirkliches Phantom.

Macht erzeugt Angst, die allein als solche schon zur Unterwerfung maßgeblich beiträgt. Die "Ehrfurcht vor der Behörde" ist ein Symbol des vorauseilenden, unterwürfigen Gehorsams.

Selbst aber die Machtausübenden erreichen die Freiheit nicht: Denn die Ausübung von Macht bedeutet bereits eine unfreie Selbstbeschränkung, nämlich immer auch die Unterordnung unter fremdbestimmte Regeln und Rituale. Diejenigen, die sich auf einem Markt der Eitelkeiten nach der Macht drängen, verlieren den Blick für das Wesentliche, sie verlieren Freiheit und Wahrheit.
Nur die Freiheit nämlich ermöglicht individuelle Wahrheit - dies aber auch nur in denjenigen Augenblicken, in denen die Abgrenzung von der Macht und ihre völlige Ignorierung gelingt.

Die Macht verträgt die Freiheit nicht. Sie sucht krakenhaft alles -bis in die letzten Winkel und Verästelungen- in Beschlag zu nehmen und zu reglementieren.

Der Freiheit dagegen ist die Macht gleichgültig. Freiheit besteht ausschließlich in einer individuellen Form - oder sie existiert nicht.
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am 10. Januar 2016
Wie schon der"Prozess" blieb auch dieser Roman unvollendet. Es ist auch kaum vorstellbar, in welcher Weise Franz Kafka diese Geschichte hätte vollenden können. Sobald irgend eine Spur zur weiteren Entwicklung der Ereignisse zu erkennen ist, verläuft sie ins Nebelhafte, Ungewisse. Noch mehr als wie im 'Prozess' wird der Leser auf immer neue Seitenspuren der Handlung gelockt und nach 20 Kapiteln ist jede Hoffnung auf eine Auflösung der Handlung verschwunden. Seltsam, wie die scheinbar Untergebenen immer mehr Macht an den Tag legen, wie sie jeden Fortschritt des Protagonisten in Richtung Schloss zu verhindern wissen. Josef K. Wird den Zugang zum Schloss nie finden und er hat längst aus den Augen verloren, warum er eigentlich ins Schloss will. Statt dessen verliert er sich in endlose Unterhaltungen mit der Schankmagd, die nie zu einem Ergebnis führen. Sein sinnloses Streben ist ein Beispiel für ein zielfreies Leben.
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TOP 500 REZENSENTam 12. September 2014
Der Roman eröffnet eine enorme Bandbreite an möglichen Deutungen und lässt den Leser nachdenklich zurück. Er hat etwas Offenes, Unabgeschlossenes und nicht Greifbares. Nichts ist sicher und gesichert, für die Hauptperson K schon gar nicht. Zunächst versteht man überhaupt nicht, warum K sich so in seinen Wahn hineinsteigert ins Schloss zu kommen, oder warum sich die Dorfbewohner so schickanieren lassen von den Schlossbeamten. Erst nach und nach wird klar, dass es um Lebenserfahrungen gehen könnte, die wir auch heute machen. Das Schloss ist so gesehen eine Metapher.

Rätselhaft und geheimnisvoll ist der Roman sicher auch. Das ameisenhafte Gewisel und leere Getriebe der Schlossbehörde und das seltsam knechtische Verhältnis der Dorfbewohner zum Schloss bleibt unergründlich. Aber auch die Beziehungen der Dorfbewohner untereinander hat etwas befremdliches. Irgendwie scheint das ganze Dorfleben wie von ferner Hand gesteuert vom Schloss.

Kafka entwickelt den Roman szenisch, d.h. wie im Theater treffen die Personen an einzelnen Schauplätzen aufeinander, wo sich dann meist lange Dialoge entwickeln: Gasthöfe, Schule, Stube des Barnabas usw. Die Dialoge zeigen, dass es immer verschiedene Sichtweisen auf menschliche Verhaltensweisen gibt. Keiner hat allein recht. Perspektivisch wird so etwa die Figur der Frieda nach und nach inhaltsvoller und geformt, indem sie beleuchtet wird aus der Sicht der Wirtin, dann der Konkurrentin Pepi, aus der Sicht des verlassenen und mächtigen Liebhabers Klamms und aus dem Blickwinkel K's. Jeder erzählt etwas anderes über Frieda - und jeder hat recht.

Im Anrennen des K gegen das Schloss zeigt sich, wie man langsam und ganz unbewußt in ein Ritual gleiten, im Eifer weit übers Ziel hinaus schießen und in seinem Kampf scheitern kann. Es zeigt sich, wie man sich bis zur völligen Selbstaufgabe verbeißt in etwas, vielleicht sogar nur aus verletztem Stolz und ohne Rücksicht auf die Folgen. Folgen auch für andere, denn schließlich wird Frieda ja mit in den Strudel des Niederganges gezogen.
Der Roman erzählt aber auch von einer gescheiterten Integration in eine Gesellschaft. Er zeigt die für den Einzelnen lebendbedrohlichen Konsequenzen, wenn man sich den Gesetzen seiner Zeit nicht fügen mag.
Und nicht zu vergessen: Kafka entfaltet wunderbar, wie Behörden funktionieren, deren strenge Ordnung und gesetzmäßiger Gang, aber auch deren Willkür. Und er zeigt, dass es immer Menschen mit ihren Bedürfnissen und Begierden sind, die handeln. Wen sollten da die Skandale öffentlicher Personen wundern?

Mich persönlich berührt im Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels besonders die Einsicht Kafkas, dass der Kampf und der unbedingte Wille siegen und recht behalten zu wollen, ins Verderben führt. Dies kann man an verschiedenen Personen des Romans festmachen. Außerdem führt dies dazu, das eigene Leben nur noch umkreisen zu lassen an äußeren Gegnern und wichtig zu nehmen in diesem Kampf.
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am 5. Januar 2010
Herr K. schreitet durch eine tief verschneite Landschaft. Er ist am Ende seiner Kräfte. Endlich erreicht er einen kleinen Ort, über dem am nahen Hang ein riesiges Schloss thront. Hier wird er Arbeit finden oder untergehen, sagt sich Herr K., doch ist der Empfang ein seltsamer: Niemand will ihm ein Zimmer geben, alle scheinen nur sein Verschwinden herbeizusehnen.
Er behauptet, noch im Geiste das riesige Schloss betrachtend, er wäre ein Landvermesser und vom Schloss herbeordert. Das verändert die Situation. Er darf bleiben. Herr K. ist überglücklich.
Doch im Laufe der Tage wird er von Schwermut ergriffen, vom Schloss kommt keine sinnvolle Nachricht, er wird immer wieder hingehalten und ein Bote, Barnabas, mit dem er sich anfreundet, scheint nicht zu den entscheidenden Stellen in der Schlossbürokratie durchzudringen. Sein Anfreunden mit Barnabas und dessen Schwester wiederum entsetzt die Dorfbewohner. Die Situation scheint ihm unwirklich. Das Schloss bestätigt (obwohl Herr K. seinen Auftrag nur erfunden hat), dass er als Landvermesser gerufen wurde, verweigert aber die Anstellung. Er versucht zu Angestellten des Schlosses durchzudringen, die in einer Gaststätte des Dorfes übernachten. Dies gelingt nicht. In seiner Verzweiflung findet er einen Menschen, an den er sich klammert. Die Bedienung in der Gastwirtschaft, einst die "Geliebte" eines der Schlossangestellten, selbst eine einsame Frau in diesem kalten Dorf verliebt sich in K. und seine scheinbare Zielstrebigkeit.
Seine Lage verschlimmert sich. Er hat zwei "Gehilfen" vom Schloss zugeteilt bekommen, die sich als Spione erweisen. Nichts Sinnvolles kommt aus ihrem Mund oder ist an ihren Handlungen abzulesen.
Ein dramatischer Versuch, einen Angestellten des Grafen zu sprechen gelingt, alle Gespräche ähneln Verhören. Er verliert seine Geliebte an einen seiner Helfer und wird aus der Gaststätte geworfen, findet Unterschlupf in der Schule, obwohl der Lehrer dort ihn hasst.
Mit letzter Kraft findet er Gehör bei einem der Bürokraten des Schlosses, der ihn versteht, doch für K. scheint es zu spät zu sein, er hat alle Hoffnung verloren.

Ein Hörspiel dieses komplexen und schwierigen Buches? Kann das gelingen?

Schon das Buch ist nicht leicht zu verstehen. Doch nach den ersten Minuten ist man begeistert. Gert Westphal überzeugt mit seiner eindringlichen Interpretation von Herr K., die anderen Stimmen sind perfekt getroffen. Die Atmosphäre, die der Roman mit vielen Worten versucht zu erzeugen, ist hier unmittelbar erfahrbar. Dieses Hörspiel ist tatsächlich besser als das Buch: Die Stimmungen der Protagonisten, die Verzweiflung von Herrn K. sind unmittelbar zu spüren. Grandios die Gehilfen, die mit ihrem irren Lachen und echohaftem Sprechrhythmus der ruhigen und sonoren Stimme des K. entgegengesetzt sind. Wunderbar die Ablehnung der Dörfler, die beinahe greifbar wird.

Stimmen, Musik, didaktische Aufarbeitung und Akzentuierung des Romans sind äußerst gelungen, keine Textstellen fehlen (oder fallen auf als fehlend).

Ein Hörbuch der Extraklasse! Für Leser, die Kafka mögen, ein Muss, für alle, denen Kafka zu komplex oder zu unverständlich erscheint meine Empfehlung: Versuchen Sie es mit dieser Hörspiel-Produktion, sie macht Kafka erfahrbar.

Stefan Erlemann
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am 14. August 2017
Ich liebe es, wenn mir seitenweise die Perfektion der Bürokratie in den einzelnen Schauplätzen erläutert wird. Kaum ein Buch ist mir ähnlich in Erinnerung geblieben, wie dieses.
Zweifellos muss man einen Geschmack für Absurditäten haben. Ich kann verstehen, dass der Eine oder Andere durch die ständigen Erläuterungen einer perfekten Bürokratie, deren Fehler ihre Perfektion nur untermauern, abgeschreckt oder auch gelangweilt ist.
Allerdings kann man viele Paralellen zur heutigen Zeit sehen. Eine Zeit, in der Handelsvorschriften für Kaugummis EU-weit einen Umfang von 10000 Seiten und mehr haben.

Der Mann war defintiv seiner Zeit vorraus.
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am 12. September 2010
"Es war spät Abends als K. ankam. Das Dorf lag in tiefem Schnee." So unspektakulär beginnt die beklemmende Geschichte in der K. im Sog einer als allmächtig empfundenen Bürokratie mehr und mehr die Herrschaft über sein Geschick und Leben verliert. Er, der doch eigentlich auf Geheiß dieser Bürokratie als Landvermesser in das Dorf gerufen worden war. Einmal in die Mühlen der Beamten geraten muss er erfahren, dass sein Ansinnen diesen Beruf wahrzunehmen gänzlich unrealistisch sei, da man keinen Landvermesser bräuchte. Selbst als er den Berufungsbrief vorlegt erhält er als lapidare Antwort: "Es ist ein Arbeitsgrundsatz der Behörde, dass mit Fehlermöglichkeiten überhaupt nicht gerechnet wird." Auch seine Liebe, welche er im Dorf glaubt gefunden zu haben, stellt sich als obrigkeitshörig heraus. So wundert es nicht, dass auch diese Beziehung der Allmacht und dumpfen Gewissenlosigkeit eines im Hintergrund agierenden Apparates zum Opfer fällt. Selbst der Versuch bei diesem Machtspiel mitzuspielen gerät K. nur immer tiefer in den Sumpf an Intrigen und Korruption. Doch nicht nur ihm ergeht es so. Er erfährt von einem einst angesehenen Handwerker im Dorf, dem es ähnlich ergangen war: "Er glaubte aber jetzt er müsse mehr zahlen, was gewiss unrichtig war, denn bei unseren Ämtern nimmt man zwar der Einfachtheit halber, um unötige Reden zu vermeiden, Bestechungen an, aber erreichen kann man dadurch nichts."
Die alles durchwirkende Macht des Beamtenapparates, deren unnahbares Zentrum das Schloß war, war schlicht unausweichlich: "Das waren zweifellos Widersprüche, sie waren so sichtbar, dass sie beabsichtigt sein mussten. Den einer solchen Behörde gegenüber wahnwitzigen Gedanken, dass hier Unentschlossenheit mitgewirkt habe, streifte K. kaum."
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am 1. März 2006
"Das Schloss" ist einer der rätselhaftesten Romane des 20. Jahrhunderts und hat zu einer Vielzahl von Deutungen herausgefordert. Im Kern stimmen sie darin überein, dass es um die Grunderfahrungen des modernen Menschen geht: das Gefühl der Unfreiheit inmitten einer komplexen Gesellschaft, die Unsicherheit gegenüber den Mächten, die unser Leben bestimmen. Kafka erzählt die Geschichte des Landvermessers K., der in einem Dorf am Fuße des Schlossbergs versucht, eine Arbeit und ein ordentliches Leben aufzunehmen. All seine Bemühungen werden durch die geheimnisvolle Macht der Schlossbehörde durchkreuzt. Der Einfluss der Schlossbürokratie durchdringt alles und jeden, die Beamten sind unantastbar. K. kämpft verzweifelt um Anerkennung, bleibt jedoch im Dorf ein Fremder und dem Schloss gegenüber ein Störenfried. Das Ganze ist alptraumhaft, düster und rätselhaft, doch zugleich oft grotesk-komisch. Einzigartig ist Kafkas Schreibstil: Kaum eine Aussage kann als gesichert akzeptiert werden, alles wird sogleich relativiert und in Frage gestellt. "Das Schloss" ist ein Werk, das bis heute nichts von seiner ursprünglichen Kraft verloren hat und das noch immer zutiefst faszinierend wirkt.
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am 25. April 2001
Das Schloss, oft auch als "Kafkas Faust" bezeichnet, darf wohl als eines der bedeutendsten Werke der moderneren deutschen Literatur aufgefasst werden. In dem surrealen Roman tritt als Hauptperson der Landvermesser K. auf, der nach seiner Ankunft im Dorf rasch bemerkt, dass eigentlich "das Schloss" die Fäden in der Hand hält. Er nimmt den Kampf mit dem Schloss auf - und verliert ihn Stück für Stück. Schlussendlich muss er sich der Tatsache bewusst werden, dass er seinen Lebenskampf verloren hat, da ihn seine Lebenskräfte im entscheidenden Augenblick im Stich gelassen haben. Auffallend ist auch der Schluss des Buches: in epischer Form endet das Buch dort, wo es noch einmal richtig spannend wird - anregend, selber weiterzudenken. Deutlich tritt in diesem Werk die Sprachgewalt des Autors hervor; wer sich einmal die Mühe macht, z.B. den Sekretär Klamm auf seine UmKLAMMerung hin zu untersuchen, merkt bald, dass Kafka ein Sprachkünstler gewesen ist, der seinesgleichen sucht. Als Anstoss zur Interpretation ist wohl zu erwähnen, dass Kafka oft unter dem Aspekt des Vater-Sohn-Konflikts sowie der Darstellung der göttlichen Gnade betrachtet wird. Es scheint mir dies jedoch etwas eingeengt; der Leser sollte zuerst die Surrealität des Werkes verstehen lernen, bevor er dieses konkretisiert. Ich rate daher, das Buch aus der Sicht K.'s zu untersuchen: Wie verändert er sich? Es gereicht zu grosser Erleichterung, das Werk auf diese Art und Weise verstehen zu lernen. Alles in allem ist das Werk gerade wegen seiner Komplexität wohl eines der grössten in der deutschen Literatur, wenn nicht das genialst überhaupt.
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