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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
69
3,7 von 5 Sternen
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am 5. März 2017
Der Autor Rüdiger Bernhardt wird uns als Professor vorgestellt. Was er hier aber den Schülern anbietet, ist m.E. nur Wortgeklingel. Dazu am Text oft vorbei. "Der Prinz ... ist von bedeutender Veranlagung." Er sei "außergewöhnlich". Aber nicht weil er Todesurteile wie Gärtner Bäume fällt oder sogar von seinem Diener nicht ernst genommen wird. Sondern nur, weil der Professor sich das ausgedacht hat. Noch ein Beispiel Emilia wolle "Sinnlichkeit", aber "braucht dazu keine Ehe" Auch hier ist das Gegenteil richtig.
Fünf. Setzen.
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am 1. April 2014
Abgesehen von dem unglaublich langweiligen Inhalt ist es okay.

Super Schriftart und im großen und ganzen okay.

Ich musste es für die Schule kaufen und lesen (da, darüber die Klausur geschrieben wurde)
Ich würde es aber so keinem Empfehlen, da es todlangweilig ist.
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am 9. November 2007
Also vorweg muss ich erst mal sagen, dass ich dieses Buch unter Zwang gelesen habe. Ich hätte schon allein wegen dem Autorennamen (Lessing!) aufgestöhnt und das Weite gesucht. Ich will damit sagen es ist mein erstes Buch aus dem 18. Jahrhundert das ich gelesen habe, doch ich muss allen die sich jetzt mit demsleben Druck konfrontiert sehen Mut machen.
Die Handlung selber hört sich gar nicht schlecht an. Verwöhnter Prinz der es gewohnt is alles zu bekommen was er haben will, verguckt sich in die Adelige Emilia Gallotti und ist entsetzt als er erfährt, dass sie noch am heutigen Tag heiraten wird. Sein "treuer" Diener Marinelli bietet ihm an, die Sache in die Hand zu nehmen und Emilias Verlobten zu beschäftigen, damit die Hochzeit verschoben wird.
Graf Appiani (der Verlobte) denkt jedoch nicht daran nach der Pfeife des Prinzen zu tanzen und einen Auftrag zu erfüllen anstatt seine Hochzeit zu feiern.
Unter Zeitdruck engagiert Marinelli Diebe die die Hochzeitskutsche auf dem Weg zur Kirche zum Schein überfallen sollen und Emilia unter dem Vorwand sie zu retten, in das Schloss des Prinzen schaffen. Dieser Plan geht jedoch nicht ganz auf, denn bei dem gefakten Überfall wird Appiani versehentlich erschossen und alles gerät durcheinander. Als auch noch die Verflossene des Prinzen auftaucht ist das Desaster perfekt...
Tja soweit zur Handlung, aber die Herausforderung dieses Buches liegt für die meisten wohl eher bei der Sprache. Als blutiger Anfänger muss ich sagen, dass es am Anfang wirklich gewöhnungsbedürftig ist und man von den ganzen altmodischen Wörtern, von denen man meistens keine Ahnung hat was sie bedeuten, ziemlich eingeschüchtert wird, doch es wird besser. Wenn die Handlung erst mal ins Rollen kommt und die Gespräche, denn daraus besteht das Buch haupstsächlich, emotionaler werden löst sich das fast völlig auf, da man von dem Geschehen abgelenkt wird.
Ich selbst hab durch Emilia Galotti eindeutig Lust auf "altdeutsche" Bücher bekommen. Also ihr anderen Anfänger, traut euch!
Ach ja, die Sternchenzahl bloß nich ernst nehmen da ich noch keine Vergleichsmöglichkeiten hab, war die goldene Mitte einfach am neutralsten. (Ich bitte die Leseratten die solche Bücher verschlingen vielmals um Verzeihung, falls ich ihren Lesestoff etwas unnormal beschrieben habe =) )
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am 17. Mai 2004
Ich muss zugeben anfangs war ich von dem bürgerlichen Trauerspiel nicht sonderlich begeistert. Doch als ich mich zwangslaüfig damit in der Schule beschäftigen musste, sind mir viele Dinge klarer geworden, auch einige Details, die mir vorher gar nicht aufgefallen sind. Wenn man sich erstmal in die Zeit und das Geschehen eingedacht hat, ist die Geschichte tatsächlich spannend und man möchte die wirklichen Zusammenhänge erkennen, die man beim bloßen Lesen gar nicht verstehen kann. Ein Tipp um Lust am Stück zu bekommen, ist ein Theaterbesuch! Auch wenn die Inszenierung nicht geglückt ist, lohnt es sich das Stück anzuschauen, das hilft auch zum besseren Verständnis!
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am 30. Dezember 2012
Zunächst mal denke ich, es macht einen Unterschied bei jedem Buch, ob man es freiwillig liest oder unter Zwang. Ein unter Zwang gelesenes Buch kann man denke ich, nicht gut genießen. Ich hab dieses Büchlein hier (ist ja mit 100 Seiten für heute fast schon ein Heft) halb freiwillig gelesen. Mir kam es vor allem auf die Form an. Dieses Drama funktioniert ja nach den Regeln von Aristoteles, die der Autor auch deutlich macht (Einleitung, Wendepunkt, Katastrophe, Beschaffenheit des Helden).
Außerdem wird der Kontrast zwischen den Bürgerlichen und den Adeligen gut dargestellt und die Probleme, die sich daraus ergeben, je nachdem wozu man gehört. Einerseits der Adel, der viele Freiheiten hat, aber nicht unter dem Stand heiraten darf. Andererseits die Bürgerlichen, die weniger Rechte haben, aber dafür sehr moralisch und gewissenhaft dargestellt werden. Der Adel wird dagegen sehr leichtsinnig beschrieben und gewissenlos. Sie nehmen sich, was sie wollen, ohne groß auf die Gefühle der anderen zu achten.

Dann wird auch sehr einfühlsam eine zarte Liebesgeschichte beschrieben. Die Sprache ist ebenfalls gut verständlich, auch für unsere heutigen Verhältnisse. Davon also nicht abschrecken lassen :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2011
Dass wir das Werk im Deutschunterricht ausgelassen haben fanden mit Ausnahme von mir alle sehr gut, denn Dramas waren an meiner alten Schule einfach nicht erwünscht und somit auch sehr verhasst. Ich fand es schade und habe mich dementsprechend mit einigen anderen Werken nun auch mit diesem ausgestattet, und ich war von Anfang bis Ende gefesselt beim Lesen und habe es auch in einem Ruck durchgelesen.
Der Inhalt an sich ist für uns heute kein Meilenstein der Geschichte mehr, denn die Thematik an sich wurde schon viel zu oft durchgenommen, jedoch ist sie für die heutige Literatur und Gesellschaft noch immer relevant. Und genau das macht auch das Werk von Lessing aus. Und so hat Lessing mehreren Werken durch seine unbeschreibliche, lehrende Art seinen Platz in der Geschichte gefunden, und so DARF man dieses Werk im Deutschunterricht nicht überspringen, denn es ist ein wunderbares Werk, welches jeder mal gelesen haben sollte, denn es ist weder anstrengend, noch zeitaufwendig, und so hat man nach 1 Stunde lesen dieses Meisterwerk geschafft und lieben gelernt.
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am 11. Januar 2000
Das Trauerspiel „Emilia Galotti„ erzählt in fünf Aufzügen die Tragik des Lebens der jungen und hübschen Bürgerlichen Emilia Galotti, die unbeabsichtigt die Männer verzaubert. Zum Verhängnis wird es ihr, als sich der Prinz von Guastalla in sie verliebt und erfährt, dass Emilia bereits dem Grafen Appiani versprochen ist. Die tragische Geschichte nimmt ihren Lauf, als der Prinz um jeden Preis die Hochzeit der beiden verhindern will, um an Emilia heranzukommen. Emilia wird zum Spielball des Prinzen und wird auf ungewöhnliche Weise von ihrem Vater, der das Verbrechen des Prinzen durchschaut, aus dessen Händen befreit... Das Buch lässt sich gut lesen, wofür auch Anmerkungen im Anhang sorgen. Jedoch entstehen an manchen Stellen Ungereimtheiten über die Positionen und Rollen der Figuren. Zuweilen stellte Lessing seine Figuren etwas überzogen dar. Trotzdem sollte man das Trauerspiel einmal gelesen haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Mai 2012
Eigentlich bin ich nicht der größte Fan von Dramen. Nun musste ich für eine Hausarbeit im Rahmen des Studiums mehrere Dramen lesen, darunter auch Emilia Galotti. Ich ging mit wenig Motivation an dieses Werk heran, da ich in der Schule bereits Lessings "Minna von Barnhelm" gelesen habe und mir dieses Buch damals absolut gar nicht gefallen hat. Dies ist inzwischen 6 Jahre her, kann also sein, dass es mir nun gefallen würde, aber nun zurück zu Emilia Galotti: Die Handlung war interessant und so spannend, dass ich dieses Werk fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Wer Dramentheorien kennt, wird auch in etwa wissen, wie der Handlungsverlauf ist, aber trotzdem war es ein interessantes Werk. Ich habe inzwischen schon einige Dramen gelesen, aber dies gehört wirklich zu einem der besten, die ich gelesen habe. Wer Dramen mag, sollte Emilia Galotti in jedem Fall lesen und sich ein eigenes Bild davon machen.
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am 4. November 2001
Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti (1772)
Lessings bürgerliches Trauerspiel "Emilia Galotti" ist ein bedeutendes Werk der Aufklärung. Aufklärerisch ist beispielsweise Lessings Kritik an der höfischen Gesellschaft, welche die von der Aufklärung abgelehnte absolutistische Staatsform verkörpert. Auch Emilias Natürlichkeit und Lessings Appell an den Verstand des Publikums sind aufklärerisch.
In "Emilia Galotti" findet der Leser die aristotelischen Einheiten Ort und Zeit streng eingehalten. Exposition und Entwicklung des Stückes finden im Stadtschloss des Prinzen und in der Stadtwohnung der Galottis statt. Im ausserhalb der Stadt gelegenen Lustschloss des Prinzen kommt es zur entscheidenden Zuspitzung der Handlung und zur Katastrophe. Die gesamte Handlung ist auf einen Tag zusammengedrängt.
Lessing greift in "Emilia Galotti" auf die vom Historiker Livius erzählte Legende von der Römerin Virginia zurück. Diese wird von ihrem Vater getötet, weil dies die einzige Möglichkeit ist, sie vor den Nachstellungen eines Herrschers zu bewahren. Virginias Tod ruft einen Volksaufstand hervor. Lessing weicht in einem wichtigen Punkt von dieser Vorlage ab: In "Emilia Galotti" ist Odoardos Tat nicht Anlass für einen Volksaufstand. Lessing möchte nämlich, wie er in einem Brief schreibt, "eine modernisierte, von allem Staatsinteresse befreite Virginia". Ursprünglich wollte Lessing deshalb nur das Schicksal der Virginia als Individuum darstellen. Der politische Teil der Legende interessierte ihn nicht, denn er glaubte, dass die Erziehung des Einzelnen zu einer tugendhaften und moralischen Person eher zu einer besseren und gerechteren Gesellschaft beitrage. Lessing ist später zum Teil von diesem unpolitischen Entwurf seines Stückes abgewichen und "Emilia Galotti" wurde eines der ersten politischen Dramen der neueren deutschen Literatur.
Der Prinz von Guastalla ist in die Bürgerstochter Emilia verliebt. Als er von ihrer bevorstehenden Hochzeit mit dem Grafen Appiani erfährt, beschliesst er diese zu verhindern. Fatalerweise erteilt er dem Kammerherrn Marinelli, seinem persönlichen Berater, dabei uneingeschränkte Handlungsvollmacht. Emilia in der Kirche aufzusuchen und ihr seine Liebe zu gestehen ist ein weiterer Fehler des Prinzen. Falsch ist auch seine Zustimmung zu Marinellis Vorschlag, Appiani als Gesandten fortzuschicken, damit der Prinz freie Bahn bei Emilias Verführung hat. Appiani lehnt ab und bezeichnet Marinelli als Affen. Appiani bietet dem beleidigten Marinelli zwar das Duell an, doch dieser lehnt aus Feigheit ab.
Daraufhin bereitet Marinelli einen Anschlag auf das Hochzeitspaar vor ohne den Prinzen zu informieren. Marinellis Bedienstete überfallen das Paar auf dem Weg zur Hochzeit und töten Appiani, wie es der in seiner Eitelkeit verletzte Marinelli forderte, um sich an Appiani zu rächen. Der Prinz gibt sich über diese Tat bestürzt. Emilias Mutter und die Gräfin Orsina, die frühere Geliebte des Prinzen, kennen das Liebesgeständnis des Prinzen, folglich wird der Prinz als Auftraggeber des Anschlags verdächtigt. Infolge eines weiteren Fehlers des Prinzen taucht die Gräfin Orsina im Lustschloss auf, wohin sich die Opfer des Anschlags retteten. Sie ist beleidigt, weil der Prinz sie wegen seiner Liebe zu Emilia vernachlässigt. Sie gibt dem waffenlosen Vater Emilias einen Dolch, damit er den Prinzen töte, doch Odoardo ersticht Emilia.
Auch Emilia begeht Fehler: Sie ist vom Auftauchen des Prinzen in der Kirche derartig verwirrt und verführt, dass sie ihm keine klare Absage auf sein Liebesgeständnis erteilt. Deshalb hofft dieser weiter, sie zu gewinnen. Ihr grösster Fehler ist Appiani die Begegnung mit dem Prinzen zu verschweigen.
Im fünften Aufzug häufen sich die Zufälle: Beispielsweise will Odoardo gerade gehen, als Emilia kommt. Beinahe hätte sie ihren Vater nicht mehr getroffen und dieser hätte seine grausame Aufgabe nicht durchführen müssen.
Weshalb stirbt Emilia? Das ist bis heute das grösste Interpretationsproblem des Stückes. Es gibt keine schlüssige Begründung. Wir finden, dass keiner der kleinen Fehler Emilias ihren Tod rechtfertigt. Schuld an ihrem Tod hat neben dem Prinzen und Marinelli auch ihr Vater, welcher sie in einer realitätsfernen Welt erzog. Diese Erziehungsmethode ist überhaupt nicht aufklärerisch. Da Emilia deshalb den richtigen und achtsamen Umgang mit den Nachstellungen von Männern nie gelernt hat und ihre eigenen Gefühle zu wenig kennt, befürchtet sie den Verführungen des Prinzen nicht widerstehen zu können und will deshalb sterben. Ausserdem will sie mit ihrem Tod ihre Familie vor Schande bewahren.
Das Stück ist - entgegen Lessings 1758 geäusserter Absicht - auch ein politisches Drama. Das ernsthaft Bürgerliche steht dem verspielt Höfischen des französischen Trauerspiels gegenüber. Das von den Galottis verkörperte Bürgertum steht für eine moralische und tugendhafte Lebensweise, die jedoch infolge seiner unklugen masslosen Ablehnung der Hofwelt realitätsfern, ungeschickt und nicht aufklärerisch ist. Emilia stellt aufgrund ihrer Natürlichkeit einen Gegensatz zur egoistischen, menschenverachtenden Hofgesellschaft dar. Der Prinz, welcher sie verkörpert, handelt wie ein absoluter Herrscher. Die gesellschaftlich-politische Kritik gilt einerseits der absolutistischen Staatsform, andererseits kritisiert Lessing, dass sich das Bürgertum stets von der Öffentlichkeit distanziert.
Die vielen Ausrufe- und Fragezeichen, Gedankenstriche, Folgen wörtlicher Wiederholungen und Wortspiele schränken den Lesegenuss ein. Die Handlung bewegt sich schnell vorwärts, trotzdem kommt nie wirkliche Spannung auf. Dies liegt unter anderem an der unnatürlichen Sprache sowie daran, dass der Handlungsverlauf häufig absehbar ist. Da das Stück mehr an den Verstand als an die Gefühle appelliert, können wir uns mit keiner Person identifizieren. Das Schicksal der Galottis ruft zwar Mitleid bei uns hervor, doch da dieses hilflosen Personen gilt, wirkt es lähmend.
Die moralische Aussage des Trauerspiels verstehen wir aus heutiger Sicht nicht mehr. Auch fragen wir uns, ob keine andere Lösung (beispielsweise eine Flucht) für Emilia möglich gewesen wäre. Der Ausgang der Tragödie überzeugt uns nicht.
Wir empfehlen dieses Buch all jenen, welche bereit sind sorgfältig zu lesen und Sekundärliteratur beizuziehen. Mit Hilfe verschiedener Interpretationen versteht man die Zusammenhänge und Hintergründe besser und nur so ist Lessings "Emilia Galotti" interessant und lesenswert. Das Stück ist nichts zum blossen Zeitvertreib.
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am 23. März 2010
Emilia Galotti ist ein großartiges Werk von Gotthold E. Lessing und muss jeden als Standartwerk in der Aufklärungsliteratur bekannt sein bzw. sollte es zumindest.
Wenn man sich die Zeit nimmt und sich das Werk durchliest, dann kommt man davon nicht mehr weg. Die Geschichte ist recht spannend und als Leser möchte man alle Zusammenhänge erkennen, die man sonst beim "normalen" Lesen nicht sieht bzw. versteht.

Auch erleichtert das Format des Buches das Lesen. Es ist handlich (ca. 18cm x 13cm groß) und ist überall lesbar. Auch ist die Schriftgröße sehr gut gewählt und die Seiten besitzen zusätzlich Zeilennummern. Dies erleichtert in der Schule sehr die Zeilenangaben und es fällt den Leser leicht sich zu orientieren.

Es lohnt sich wirklich "Emilia Galotti" zu lesen.
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