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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2013
Über die Favelas habe ich schon einiges gehört, das Bandenunwesen, die Armut, und auch wieder die Lebensfreude.
Wie im Nachwort erwähnt, entstand dieses Buch auf Grund von Interviews mit Bewohnern der Favela Cidade de Deus, der Stadt Gottes.
Neugierig wurde ich natürlich auch durch den Spielfilm gleichen Namens.

Was gibt es zum Inhalt zu sagen: viele einzelne Figuren, von denen nur ein paar über das Buch hinweg beschrieben werden, viele tauchen auf, um dann gleich wieder zu verschwinden.
Locke, der Boss, Bene, sein Freund (übrigens nicht so attraktiv und nett wie im Film), Karotte; der Erzähler des Filmes, Busca- Pe ist im Buch nur eine Randfigur.
Die Geschichte hätte auch mit dem Ende anfangen und ganz woanders aufhören können, zu sehr ähneln sich die einzelnen Schicksale, und trotzdem habe ich es verschlungen....

Was sich das Buch hätte sparen können sind zwei besonders ekelhafte Szenen; die mit der Katze und die mit dem Baby. Unnötig, grausam, aber anscheinend dort Alltag.

Insgesamt ein Lesestoff, der fasziniert, verstört, und der wie nicht viele andere Bücher im Gedächtnis bleibt.

Sehr empfehlenswert.

PS.: ja, die Überschrift hab ich von einem anderen Buch "ausgeborgt".
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am 3. Januar 2011
Ich habe das Buch zwar noch nicht komplett durchgelesen, aber um den Inhalt soll es hier auch garnicht gehen.
Paulo Lins ist für mich (neben Bernhard Schlink) der einzige Autor, der es schafft Gefühle so intensiv, persönlich und authentisch zu beschreiben, dass man sich beim Lesen genau wie der Protagonist fühlt.
Ohne jegliche Erwartungen schlug ich das Buch auf und schon nach wenigen Seiten pochte mein Herz schneller und ich bekam eine Gänsehaut, verursacht durch diese leidenschaftliche und detailgetreue Beschreibung.
Wer dieses Buch las könnte danach niemals bezweifeln, dass Paolo Lins selbst in der besagten Stadt aufwuchs und lebte. Noch nie zuvor habe ich soviele Emotionen beim Lesen eines Buches gefühlt. Hinsichtlich des Themas ist es dementsprechend auch nichts für schwache Nerven oder für solche, die gerne die Augen verschließen vor der verdammten Ungerechtigkeit in dieser Welt.

Zum Buch gibt es auch eine Verfilmung, die ich ebenfalls besitze und ebenfalls empfehlen kann. Die Geschichte ist dort natürlich stark auf Filmlänge gekürzt, wodurch einiges an Authenzität verloren geht. Für einen Film behandelt er aber das Wesentliche insgesamt sehr gut.
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am 7. Mai 2011
Das Buch ist schon ein Hammer. Die Verrohung einer Jugend in einer der Favelas Rio de Janeiros wird tiefgründig beleuchtet und beschrieben. Einen Punkt habe ich aber abgezogen, weil die vielen Vergewaltigungsszenen explizit wie in einem schlechten Porno beschreiben werden. Also man braucht schon ein dickes Fell, um dieses Buch zu lesen.
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am 18. November 2014
Eine Rezension für dieses Buch ist wirklich schwierig.
Es beschreibt die Grausamkeit in den Favelas völlig schonungslos, oft scheint der Autor dies emotionslos einfach nur als Tatsachen zu beschreiben. Dadurch wirkt es sehr realistisch (und leider ist es das wohl auch). Bei manchen Figuren merkt man aber sein eigenes Mitgefühl und dass ihr Schicksal ihn traurig stimmt
Andererseits fehlt dem Buch manchmal der rote Faden, da keine zusammenhängende Geschichte erzählt wird. Es kommen sehr viele Personen immer wieder vor, aber sie sind manchmal schwierig auseinander zu halten.

Insgesamt hat mir der Film etwas besser gefallen, ich habe ihn aber auch gesehen, bevor ich das Buch gelesen hatte.
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am 12. Juli 2012
Wohl eines der wichtigsten Werke brasilianischer Favela-Kultur: Heiss, brutal und direkt ... wie Brasiliens Favelas. Die Geschichte ist fast nebensächlich. Es sind die Eindrücke vom Leben in einer Favela, die das Buch interessant machen. Der Autor zeigt keine Scham. Logisch, er kennt die Favelas in Rio von innen.
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am 31. Oktober 2015
Das Teil ist wie erwartet der Hammer !!!
Absolut empfehlenswert;eine spannende und informative Sache :-)
Freuen Sie sich auf unterhaltsame Stunden
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