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am 15. Oktober 2003
Wie oft habe ich nun schon dieses Hörspiel gehört? Zehn oder zwanzig Mal? Nein, ich glaube, dass kann unmöglich reichen. Wen wundert's auch? Die Geschichte wird auf dieser CD einfach spannend, lustig und unglaublich liebenswert erzählt:
Pünktchen ist die Tochter von Herrn Pogge, dem Direktor einer Spazierstockfabrik. Da Fräulein Andacht, Pünktchens Kindermädchen, dringend Geld für ihren zwielichtigen Verehrer braucht, geht sie mit Pünktchen des Nachts auf der Straße betteln. Dabei lernt das Mädchen Anton kennen, der wirklich betteln muss, um für sich und seiner kranken Mutter den Lebensunterhalt zu verdienen. Die beiden Kinder freunden sich an und gewinnen so Einblick in des anderen Gesellschaftsschicht. Natürlich erleben sie dabei so einige interessante Abenteuer.

Die Geschichte ist nicht nur Kindern, sondern auch allen Erwachsenen zu empfehlen, die im Innern Kind geblieben sind. Für Kästner-Liebhaber ist dieses Hörspiel schon deshalb ein unbedingtes Muss, da Kästner höchstpersönlich als Erzähler fungiert.
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am 13. Mai 2016
Das Erich Kästner gute Kindergeschichten geschrieben hat, sollte hinlänglich bekannt sein. Auch auf diesem Blog gab es schon Besprechungen zwei seiner Klassiker - „Emil und die Detektive“ beziehungsweise „Das doppelte Lottchen“. Die Geschichte um Luise Pogge und ihren Freund Anton Gast in „Pünktchen und Anton“ wird beim Aufzählen der bekannteren Werke von Kästner meist sträflich vernachlässigt, was jedenfalls der Eindruck seitens des Verfassers ist. Das soll nun geändert werden. Also, Bühne frei für die freche Luise, die zusammen mit Anton einem Verbrechen auf die Spur kommt. Für diese Rezension wurde zur Audioumsetzung dieses Buches gegriffen, welche 2015 mit Bastian Pastewka als Sprecher neu eingelesen wurde.

Luise Pogge ist eine Tochter aus besserem Hause. Ihr Vater ist Fabrikbesitzer und bringt, ganz wie damals üblich, das Geld nach Hause, während seine Frau und die Mutter von Luise die Tage zu Hause verbringt, sich mit Kultur beschäftigt und ihr Kind lieber dem Kindermädchen überlässt. Das Kindermädchen, Fräulein Andacht, wird noch eine gewichtige Rolle in der Geschichte spielen. Luise also, wegen ihres etwas geringerem Wuchs auch Pünktchen genannt, ist ein ganz verrücktes Mädchen. Sie spielt immer wieder Theater zu Hause, bindet ihren Hund Piefke mit in diese Vorstellungen ein, der aber keine Lust dazu hat. Manche würden sagen, sie ist ein aufgewecktes Mädchen. Doch der Haushaltshilfe, Dicke Berta genannt, ist aufgefallen, dass Luise in der letzten Zeit immer ein bisschen blass um die Nase aussieht. Woran das wohl liegen mag? Ist daran das Kindermädchen Fräulein Andacht schuld?
Mit dieser ist Luise immer wieder unterwegs. Vor allem zu Anton, einem Jungen aus ärmeren Verhältnissen, der für seine Mutter kocht, da es um ihre Gesundheit nicht gerade gut bestellt ist. Ihr wurde ein Gewächs entfernt, weshalb sie sich zu Hause ausruhen muss und kein Geld verdienen kann. Um sich Essen und andere Dinge leisten zu können, geht Anton auf der Straße bis in den Abend hinein betteln. Luise hilft ihm dabei. Eines Abends gehen Luise und Anton mit Fräulein Andacht in ein Lokal, wo sie sich mit ihrem „Bräutigam“ trifft, einem hinterlistigen Halunken, dem man schon von weitem ansieht, dass er nichts Gutes im Schilde führt. Doch was heckt er aus? Wie kommen Anton und Luise diesem Tun auf die Schliche? ...

Erich Kästner und seine Kindergeschichten – eine wundervolle Verbindung. Auch wenn er als ernsthafter Autor gescheitert ist, konnte er sich im Metier der Kinder- und Jugendliteratur umso mehr austoben. Gerade da blitzt sein ganzes Können auf, vor allem die Erwachsenen mit einem erheiternden Augenzwinkern zu demaskieren und diesen den Spiegel vorzuhalten. Es nicht immer ein seichtes Thema, welches Kästner in seinen Kinderbüchern aufgreift. Er präsentiert es aber immer wieder auf eine so leichtfüßige Art und Weise, dass einem nicht schwer ums Herz wird. Man weiß, dass diese Geschichten im Kern herzensgut sind und nie einen Ausgang haben, bei dem am Ende das Buch zuklappt und erleichtert ausatmet, weil es ein so böses Ende genommen hat. Und doch lässt es einen darüber nachdenken, was er da zu Papier bringt. Das alles vereint er auch in „Pünktchen und Anton“, bei dem sich Kästner vor allem die Gegensätze zwischen Reichtum und Armut zur Brust nimmt und aufzeigt, dass diese Grenzen zwischen diesen beiden Welten überwunden werden können. Dazu nutzt er nicht nur die Geschichte, sondern er bringt auch nach jedem Kapitel kleine Nachdenkereien ein, die ein Hauptmotiv des vorangegangenen Kapitels aufgreifen und noch einmal deutlich werden lassen, welches Anliegen Kästner damit verfolgt hat. Manchem mag das anmaßend erscheinen, aber es regt das Nachdenken bei den Kindern an. Zumal diese Nachdenkereien zeitlos sind. Sie passen wunderbar auch in die heutige Zeit und lassen sich im Jetzt anwenden.

Diese leichtfüßige Art steht und fällt in einer Hörbuchversion mit der Stimme. Für die vorliegende Besprechung wurde das neueste Audioerlebnis konsumiert, in der Bastian Pastewka als Sprecher fungiert. Er gibt allen Rollen über seine Stimme eine eigene Charakteristik, auch wenn man den Pastewka immer raus hört, was größtenteils kaum als störend empfunden werden kann. Besonders die Berliner Schnauzen (Dicke Berta, Bräutigam und Klepperbein) kommen richtig schön zum Tragen. Was beim Hören noch auffällt, mehr als beim Lesen, ist, dass die Stimmung der Stadt richtiggehend konserviert und an den Hörer übertragen wird. Die Luft schmeckt nach 20er Jahre, die alten Autos sind wieder lebendig und die Leute kleiden sich anders als heute. Es überträgt sich auf das innere Auge beim Zuhören. Unterstützt wird das Ganze durch den Einsatz von kleinen Musikstücken am Ende der jeweiligen Kapitel, die das Flair der Stadt Berlin aus der Zeit auf das lauschende Ohr übertragen.

Da kann man nur sagen: Vielen Dank für das erneute Einspielen dieses Kinderbuchklassikers. Er wurde nicht seiner zentralen Elemente beraubt, durch die stimmliche Entfaltung der einzelnen Personen bekommt das Buch einen besonderen Charakter. Bei einer Laufzeit von nicht einmal 3h lässt sich dieses Hörbuch wunderbar auf der Reise in den Urlaub hören. Auch wenn es abgedroschen klingt, ist es ein Hörspaß für die ganze Familie.
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'Pünktchen und Anton. Ein Roman für Kinder' - Erich Kästner schrieb es, als in Deutschland die 1929-er Wirtschaftskrise gerade Fahrt aufnahm. Der arme Anton und die reiche Pünktchen oder auch gute und böse Menschen - viele Gegensätze durchziehen die Handlung.

Und doch beschreibt Kästner alles dies so liebevoll-moralisch, dass man dies Buch unbesorgt auch schon Zweitklässlern geben/vorlesen könnte. Denjenigen, die 'Pünktchen und Anton' noch nicht kennen, sei jetzt auch die Lesefreude ohne viel Verraten gegönnt. - 'Die habe ich mir verdient' - so einer der letzten Sätze des Buchs.

Speziell zur Ausgabe der Süddeutschen, Junge Bibliothek: die SZ hat das Buch in neuer Rechtschreibung und recht großer Schrift gesetzt. Die Illustrationen Walter Triers (das sind die bekannten) sind enthalten. Das Buch ist stabil gebunden, was bei Kinderbüchern auch praktisch ist. Dafür ist es durchaus günstig im Kauf. Viereinhalb bis fünf Sterne
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am 5. Dezember 2008
Als ich das Buch bekam fand ich es von außen ziemlich nichtssagend. Ich wollte es trotzdem meiner 6 jährigen Tochter vorlesen und merkte gleich
ab der ersten Seite wie lustig es geschrieben ist, so daß man gar nicht aufhören möchte zu lesen. Meine Tochter war auch sehr amüsiert. Das war aber noch nicht alles; trotzdem ist das Buch auch recht ernst, wenn es um Anton geht. Man ist über sein Schicksal zutiefst angerührt. Auch meine Tochter war erstaunt und wollte, daß ich das Buch am besten in einem vorlese (das geht natürlich nicht, denn es hat ja immerhin 154 Seiten.
(Auf Seite 100 sind dann sogar mir die Tränen gelaufen.) Ein Kinderbuch
das einen zutiefst berührt, im Lustigen wie im Traurigen, und auch unsere Kinder in eine Welt führt, die sie eigentlich nicht kennen.(Armut und Betteln) Ich habe mit meiner Tochter viel über dieses Buch diskutiert. Obwohl meine Tochter erst 6 Jahre ist, hat sie sich viel gute Gedanken über diese Geschichte gemacht. Dieses Buch muß man gelesen haben bzw. seinen Kindern vorgelesen haben. Ein wahrer Schatz unter den Kinderbüchern. (Ich würde es ab ca. 6 Jahre empfehlen).
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am 24. April 2011
Rezension:
Obwohl Pünktchen aus einer sehr wohlhabenden Familie stammt, ist sie mit Anton befreundet. Dieser wohnt in eher ärmlichen Verhältnissen. Und als wäre das noch nicht genug, ist seine Mutter schwerkrank, sodass sich Anton um Haushalt, Schule, Geld und seine Mutter kümmern muss. Doch auch Pünktchens Welt ist nicht perfekt: Ihre Eltern haben nie Zeit für sie und das Hauspersonal scheint auch nicht ganz koscher zu sein. Gemeinsam trotzen Pünktchen und Anton diesen Problemen und erleben recht kuriose Abenteuer, bis sie am Ende beide Herren über die Erwachsenen sind.
Vor der eigentlichen Rezension möchte ich noch etwas zum Aufbau des Romans schreiben. Nach jedem Kapitel steht eine kleine 'Nachdenkerei'. Darin spricht Kästner subjektiv das im vorangegangenen Kapitel vorherrschende Thema an, beispielsweise Stolz, Mut oder Pflicht. Er spricht direkt zu den Lesern und wirft nur so mit Lebensweisheiten um sich: 'Mut beweist man nicht mit der Faust allein, man braucht den Kopf dazu.' Das wirkt jedoch nicht wie ein mahnender erhobener Zeigefinger, sondern wird nebenbei in die Nachdenkerei eingebunden.
'Pünktchen und Anton' lässt sich in einem Rutsch durchlesen. Das liegt vor allem an dem lockerleichten Schreibstil Erich Kästners und seinen Charakteren. Pünktchen sprüht nur so vor Kreativität und Energie und schafft es damit, Anton in seiner schweren Lebenslage aufzumuntern und ihn für eine Weile von seinem Alltag abzulenken. Anton wiederum zeigt Pünktchen, wie gut sie es selbst eigentlich hat und ist mit seiner Nüchternheit und Vernunft der Ruhepol Pünktchens. Die beiden ergänzen sich also perfekt und es macht unglaublich viel Spaß, von den beiden zu lesen.
Im Laufe des Buches wird Pünktchen zu einem komplexen Charakter. Anfangs macht sie den Eindruck, als interessiere sie sich gar nicht für die Eltern. Sie wirkt lustig und unbekümmert. Nach und nach merkt der Leser aber, wie sehr sie das Verhältnis zu ihren Eltern doch beschäftigt und mitnimmt. Die so selbstbewusste und starke Persönlichkeit Pünktchens hat also doch Risse.
Der Roman ist für Erwachsene und Kinder gleichermaßen geeignet. Kinder werden wahrscheinlich Spaß an Pünktchens verrückten Ideen haben, wenn sie beispielsweise ihren Dackel im Friseursalon rasiert. Für Erwachsene sind die Nachdenkereien interessant. Außerdem bietet der Roman gute Denkanstöße, was das Verhältnis zwischen Eltern und Kind angeht. Hier sollten sich all jene Eltern angesprochen fühlen, denen eine Tagesmutter für das eigene Kind reicht und die meinen, das Kind könne damit glücklich werden. Obwohl der Roman 1931 erschienen ist, ist er dennoch ohne Probleme zu verstehen und die Botschaften sind noch genauso aktuell.
Fazit:
'Pünktchen und Anton' ist ein lustiger und spannender Roman über ein echtes Dreamteam, der für Kinder und Erwachsene durch seine Botschaften gleichermaßen lehrreich ist. Noch immer ist er aktuell und befasst sich mit grundlegenden Problemen der Gesellschaft, die sich nach 80 Jahren noch immer nicht geändert hat. Ein Klassiker der Kinderliteratur, den man gelesen haben muss.
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am 25. Oktober 2005
DER Kinderklassiker von Erich Kästner!
Eine Tochter, die ihren Vater mit "Direktorchen" anspricht und ihn ermahnt, nicht so viele Windbeutel zu essen? Kaum zu glauben, dass dieses Buch schon vor Jahrzehnten geschrieben wurde...
Pünktchen und Anton ist die erfrischend ehrliche, zugleich tragisch-schöne Geschichte einer Kinderfreundschaft, die geprägt ist von den Gegensätzen Arm und Reich. Direktorstochter Pünktchen hat eine Mutter, die von Modeschau zu Modeschau rast. Dafür hat Pünktchen eine Kinderfrau. Anton hat keinen Vater und eine Mutter, die schwer krank ist und nicht arbeiten kann. Dafür hat Anton einen "Nebenjob" - er bettelt. Bei dieser Tätigkeit lernt er schließlich auch Pünktchen kennen - die auch bettelt. aber nicht für ihre Familie, sondern für den Freund des Kinderfräuleins.
Spritzig geschrieben, natürlich mit den moralischen und zum Nachdenken anregenden Zwischenkapiteln des Autors gespickt. Wirklich empfehlenswert!
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am 14. September 2006
Pünktchen und Anton sind die besten Freunde. Während Anton noch nach der Schule arbeiten geht, und seine kranke Mutter pflegt, wächst Pünktchen in einem riesigen Herrenhaus auf mit ständig wechselnden Kinderfrauen. Das Haus ist so groß, dass, wenn Pünktchen nach dem Essen in ihr Zimmer geht, schon fast wieder hungrig ist. Pünktchen möchte Anton zu gern helfen, denn seine Mutter müßte eigentlich in die Kur, um richtig gesund zu werden. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und was führt der Freund ihres Kinderfräuleins eigentlich im Schilde...

Kästner beschreibt auf wunderbare und verständliche Weise die sozialen Ungleichheiten und wie willkürlich sie verteilt sind. Dieses Buch ist zeitlos und sollte definitiv von vielen Kindern und auch Erwachsenen gelesen werden. Ein sehr schön geschriebenes Buch, gut zum Vorlesen geeignet, aber auch leicht verständlich geschrieben und somit ab 8 oder neun Jahren zum selber lesen geeignet.
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am 20. November 2004
Das Buch Pünktchen und Anton ist ein sehr gutes Buch von einem sehr guten Autor. In ihm geht darum wie zwei Kinder, die aus einem ganz anderen Umfeld kommen sich miteinander anfreunden und viel zusammen erleben und durchstehen.
Dieses Buch ist ein zeitloser Klassiker von Erich Kästner, den man jedem Kind und Jugendlichen zu lesen nur empfehlen kann. Wer dieses Buch nicht gelesen hat, der verpasst wirklich etwas.
Besonders die Passagen, in denen Erich Kästner den Leser direkt anspricht finde ich toll. Da fühlt man sich richtiggehend in das Buch integriert und persönlich angeprochen.
Also unbedingt selbst lesen, auch wenn man den Film schon kennt, das Buch zum Film ist doch immer viel besser.
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am 29. Dezember 2014
...noch immer. Ein Buch für kleine & große Kinder. Eine Geschichte von großer Freundschaft, viel Verständnis, Mut und Gerechtigkeit. Mit kleinen Zwischenkapiteln (Nachdenkerein) bildet Kästner seinen Leser zusätzlich weiter. Rührende Geschichte voller Witz und Charme.
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am 9. Januar 2013
Kästner's Kindergeschichten sind ausnahmslos wunderbar, nur die Tonqualität einiger dieser Oettinger Audio CD's ist nicht optimal, was das Zuhören, gerade für Kinder, schwierig macht. Schade, da die alten Aufnahmen oft besonders schön sind.
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