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am 18. Mai 2014
Das eigentlich interessante Thema des Schwesternkonflikts wird leider nur oberflächlich beleuchtet. Die einzelnen Figuren sind sehr klischeehaft geschildtert, niemand wächst dem Leser so richtig ans Herz. Besonders die Hauptfigur Nele ist anstrengend, insebesondere weil sie ihre Gesprächspartner ständig unterbricht. Die Lösung des Konflikts wird nur aus Sicht der jüngeren Schwester beschrieben, die Geschichte ist deshalb ziemlich eintöntig. Oft ahnt der Leser die Antworten auf bestimmte Fragen schon 10 Seiten vor der eigentlich Auflösung durch die Hauptfigur.
Schade, ich hatte mir mehr erwartet.
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am 30. Juni 2014
Positives kann ich zu dem Buch leider nichts sagen. Die Geschichte ist langweilig, weil man bei jedem Handlungsstrang sofort merkt, wo er hinführt. Besonders da, wo die Autorinnen versuchen, es besonders spannend zu machen. Die Sprache ist sehr dürftig, sie klingt stellenweise wie ein Schulaufsatz. Und es werden einem alle Klischees aufgetischt, die man so finden kann. Bis hin zu hobbypsychologisch konstruierten Zusammenhängen. Der Bayer würde sagen: "Da friert's Di!" Früher nannte man so etwas Arztroman. Heute heißt es "Frauenroman", was nicht gerade schmeichelhaft für die Frauen ist.
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am 30. März 2014
Covergestaltung:
Ich habe mich gleich auf Anhieb ins Cover verliebt! Ich finde es total süß und frühlingshaft und wenn ich es betrachte, bekomme ich einfach gute Laune! Auch die Farbkombination ist einfach klasse.

Meine Meinung:
Ich habe mich so sehr auf diesen Roman gefreut und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Ich freue mich, dass die beiden Anne Hertz-Schwestern mich mit ihrem neuen Werk „Die Sache mit meiner Schwester“ so abgeholt haben. Früher habe ich jedes ihrer Bücher gelesen und geliebt, doch irgendwann ließ meine Begeisterung ein wenig nach, sodass ich die letzten beiden Hertz Bücher verpasst habe! Umso mehr freue ich mich, dass sie sich nun mit dieser tollen Familiengeschichte in mein Herz zurück geschrieben haben! Ich war gleich in der Geschichte um die beiden Schwestern Nele und Heike und ihrer liebenswerten Familie gefangen und konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Die Charaktere haben mir extrem gut gefallen und der Schreibstil war sehr angenehm, sodass sich die Geschichte schön flott weglesen ließ! Die Handlung ist sehr unterhaltsam, aber auch berührend. Die Tagebucheinträge, die das Autorinnen-Duo in ihre Geschichte hat einfließen lassen, haben mir besonders gut gefallen! Ich mochte diesen Sprung zwischen Vergangenheit und Gegenwart in diesem Fall sehr! Dieses Buch hat so vieles in mir ausgelöst: es hat mich unterhalten, es hat mich zum Lachen gebracht, aber auch zum Nachdenken, es hat mich berührt und bewegt - es hat mich einfach mit Haut und Haaren gepackt! Dieser Roman hat sich für mich von Anfang bis Ende auf 5 Sterne Niveau bewegt und daher vergebe ich natürlich auch 5 Sterne!

Fazit: "Die Sache mit meiner Schwester" ist ein Buch ganz nach meinem Geschmack! Ich kann absolut nichts kritisieren. Tolle Frauenunterhaltung!
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am 25. März 2014
Meine Meinung
Geschichte:
Schon alleine die Gleichung zwischen den Schwestern im Buch und den wirklichen Autorinnen hat mich super neugierig gemacht. Die Sanne-Gold Schwestern schreiben Romane und sind sehr erfolgreich - genau wie die Anne Hertz Schwestern. Da fragt sich der Leser doch, ob es da nicht auch noch andere Gleichungen gibt. (Ich hoffe nicht).
Anne Hertz haben es mal wieder geschafft einen Roman zu schreiben der mich komplett überzeugt hat. Die Geschichte wirkt real und ist durch und durch charismatisch. Die humorvollen Stellen haben mich oftmals zum schmunzeln gebracht und ich wollte nicht mehr aus Neles Welt raus. Ich habe das Buch verschlungen und wollte gar nicht das es zu Ende geht. Auch wenn manche Szenen echt klischeehaft wirkten, konnten andere mich wieder rum sehr berühren.
Ganz besonders gut gelungen fand ich die Tagebucheinträge aus der Vergangenheit. Aus der Sicht von Nele und Heike als sie noch Kinder waren, die gaben dem Buch noch mehr Charakter.
Einen kleinem Punkt muss ich leider dennoch kritisieren: das Ende. Für mich war es zu abgetan. Mir fehlte die Aufklärung zwischen den Protagonistinnen. Das ging mir einfach zu schnell.

Protagonisten:
Nele und Heike und sind gut 3 Jahre auseinander. Heike ist die ältere, lebt mit ihrem Mann und ihrem drei Kinder glücklich in einer sehr sterilen Wohnung. Doch der Schein trügt. So glücklich scheint das Leben nicht zu sein. Das saubere scheint ein Zwang zu sein und auch der älterste Sohn macht ganz schöne Schwierigkeiten.
Nele ist das komplette Gegenteil. Sie ist Single, vergnügt sich mit einem verheirateten Mann und macht sehr gerne mal ein drauf. Aber ist es das was sie wirklich will? Obwohl sie es immer wieder behauptet, scheint sie nicht glücklich zu sein.
Das Buch weist viele tolle Charaktere auf, die sehr gut ausgearbeitet sind. Viele habe ich in mein Herz geschlossen, manche haben es durch ihr Verhalten nicht geschafft.

Schreibstil:
Die Geschichte ist aus Neles Sicht geschrieben. Trotzdem hatte ich manchmal das Bedürfnis auch mal in Heikes Kopf zu gucken.
Ich liebe den Stil von Anne Hertz und habe diesen auch gleich wieder gefunden. Das locker leichte, wenn die Seiten nur so dahinfliegen, liebe ich an den Romanen. Absoluter Lesegenuss!

Gestaltung:
Auf den ersten Blick ein eher untypisches Cover für Anne Hertz. Trotzdem finde ich es passend. Durch das babyblau und das zarte rosa wirkt es auf mich einfach süß. Ich mag es sehr.

Bewertung
Geschichte: 4/5
Protagonisten: 5/5
Schreibstil: 5/5
Gestaltung: 4/5

Fazit
Anne Hertz konnte mich mal wieder komplett überzeugen. Mit dem lockeren leichten Schreibstil und der humorvollen und dennoch berührenden Geschichte, wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Einen halben Punkt muss ich leider für das Ende abziehen, weil mir was gefehlt hat. Aber sonst kann ich das Buch nur empfehlen!
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am 21. März 2014
Die Schwestern Nele und Heike sind wie Feuer und Wasser. Sie haben nichts gemeinsam, außer dass sie für die Öffentlichkeit Sanne Gold verkörpern, ein äußerst erfolgreiche Autorenteam, Schwestern, die für ihre Leserschaft anscheinend unzertrennlich sind und gemeinsam einen Bestseller nach dem anderen produzieren. Und auch das ist eine Lüge. In Wahrheit schreibt eine Ghostwriterin die Romane und Nele und Heike nehmen am fertigen Text nur noch Korrekturen vor, denn an gemeinsames Arbeiten ohne Mord und Totschlag ist längst nicht mehr zu denken.

Während einer nachmittäglichen Live-Talk-Show im Fernsehen eskaliert die Lage, eine Anruferin bringt das gut konstruierte Kartenhaus zum Einsturz. Auf der Heimfahrt geraten die Schwestern in einen heftigen Streit und Nele verursacht dadurch einen Verkehrsunfall. Während die Fahrerin den Unfall mit wenigen Blessuren übersteht, ringt Heike um ihr Leben. Und Nele wird gezwungen endlich erwachsen zu werden und Verantwortung zu übernehmen.

Ich hab den Roman in einem Rutsch gelesen. Er lässt sich flüssig lesen und stellt keine großen allzu großen Ansprüche an die Leserin. Die Protagonistinnen sind gut gezeichnet. Nele, die trotz ihrer 39 Jahre, immer noch ein Leben wie ein flippiger Teenager führt, die immer einen leichten Spruch auf den Lippen hat und zum Teil recht schnoddrig daherkommt und Heike, die große Schwester – 2 Jahre älter -, die mit Oliver schon gefühlte Tausend Jahre verheiratet ist, 3 Kinder groß zieht und ein geordnetes und gut strukturiertes Leben führt.

Der Roman wird aus Neles Sicht erzählt. Sie durchläuft im Laufe der Geschichte eine längst fällige Entwicklung. Schade, dass Heike nicht auch zu Wort kommt und wir mehr über ihre Einstellung zur Schwester erfahren. Das WARUM sich die Schwestern so von einander entfernt hatten, bleibt für mich offen und lässt sich sicher nicht nur mit Neidgefühlen erklären. Sie waren ja nach der Trennung der Eltern recht eng mit einander befreundet.

Ob auch autobiografische Anteile der beiden Autorinnen/Schwestern Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz in den Roman eingeflossen sind ist fraglich und lässt Raum für Spekulationen.

Fazit: Ein netter unterhaltsamer Frauenroman für entspannende Stunden. Auch als Urlaubslektüre bestens geeignet.
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am 16. September 2015
Heike Bachmann und Nele Krüger sind Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Heike glücklich verheiratet und dreifache Mutter ist, genießt die jüngere Nele ihr Singleleben in vollen Zügen. Doch so wenig sie gemeinsam haben - etwas verbindet sie und zwar "Sanne Gold", denn hierbei handelt es sich um das Pseudonym der Beiden, unter dem sie heitere Frauenliteratur veröffentlichen. Sie sind froh, wenn sie einander nicht sehen müssen, gerade Nele genießt die Zeit fernab ihrer Schwester, denn eigentlich, ja eigentlich, hätte auch sie gerne eine Familie, doch das hatte bisher nie geklappt und so ist es besser, sich von alledem fernzuhalten.

Mit Müh und Not bringen sie gemeinsame Auftritte hinter sich, denn als Sanne Gold ist man ja eine Einheit und hält immer zusammen und überhaupt verstehen sich die beiden Schwestern blendend (zumindest für die Öffentlichkeit). "Drei nach Drei" ist die Sendung für die moderne Hausfrau und hat sehr gute Einschaltquoten, von daher nimmt Sanne Gold die Einladung zu einer kleinen Plauderstunde nur zu gern an (irgendwie werden Heike und Nele das schon zivilisiert und lächelnd hinter sich bringen). Eigentlich läuft alles ganz gut, doch als die Zuschauer telefonische Fragen stellen dürfen, platzt die Bombe. Ausgerechnet die letzte Anruferin ist es, die das wohlgeordnete Kartenhaus der Sanne Gold zum Einstürzen bringt, denn es handelt sich bei dieser Dame ausgerechnet um die Ehefrau von Neles Liebhaber. Doch als wäre das nicht genug, keift die Dame so nebenbei in der Live-Talkshow auch noch heraus, dass die Bücher von Sanne Gold gar nicht von Heike und Nele geschrieben werden, sondern sie schon seit Jahren einen Ghostwrither beschäftigen.

Nach diesem katastrophalen Erlebnis will Nele nur noch eines - ganz weit weg von dem Aufnahmestudio und sich am liebsten in ihrer Wohnung verkriechen. Da hat sie jedoch die Rechnung ohne Heike gemacht, die sich prompt in Neles Auto setzt und sie noch während der Fahrt zur Rede stellt. Nele beschließt, Heike nach Hause zu fahren und danach nie wieder ein Wort mit ihr zu wechseln - doch noch während der Fahrt kommt es erneut zu heftigen Streitereien, sodass das Nele die Kontrolle über ihr Auto verliert. Sie kommt später im Krankenhaus zu sich, leicht lädiert, aber am Leben, muss jedoch erfahren, dass Heike auf Grund ihrer schweren Verletzungen in ein künstliches Koma versetzt wurde. Nele ist am Boden zerstört und als sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, fasst sie einen Entschluss. Bis es ihrer Schwester wieder besser geht und sie wieder nach Hause kann, wir Nele sich um deren Familie kümmern und ihren (eher ungeliebten) Schwager entlasten. Schnell muss sie einsehen, dass das Führen eines Haushaltes mit drei Kindern alles andere als ein Kinderspiel ist und langsam aber sicher fängt sie an zu begreifen, wie viel ihr in Wirklichkeit noch an ihrer großen Schwester liegt - wenn sie nur wieder aufwachen würde ...

Geschwisterliebe? - von wegen! Der Plot wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. Ich glaube, jeder der ein Geschwisterkind hat, kann im Ansatz sicherlich nachvollziehen, wie es mitunter dazu kommen kann, dass man sich so richtig verkracht. Hier ist die Situation jedoch eine andere, denn die Beiden (allen voran Nele) wollen ohne einander, können aber auf Grund ihrer Sanne-Gold-Karriere nicht. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei ich hier sehr große Sympathien für die Figur der Nele entwickelt habe, denn irgendwie konnte ich sie voll und ganz verstehen, auch wie sie reagiert hat, vor und nach dem Unfall und ganz ehrlich, die Frau ist tough, mit ihr würde ich mich nicht anlegen. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch aus Sicht von Nele erzählt wird und sie nun wirklich kein Blatt vor den Mund nimmt und mitunter genau das sagt, was ihr gerade durch den Kopf geht - was durchaus zu höchst interessanten Situationen führt.
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am 9. April 2014
Die beiden sehr unterschiedlichen Schwestern Heike und Nele schreiben unter dem Pseudonym "Sanne Gold" Frauenromane, das zumindest denken ihre Fans. Bei einem TV-Auftritt kommt es zum Eklat und im Eifer des Gefechts erfahren alle Zuschauer, dass es einen Ghostwriter gibt, weil die Schwestern es nicht mehr miteinander aushalten. Damit nimmt die Katastrophe ihren Lauf und verschlimmert sich, als Heike bei einem Autounfall schwer verletzt wird.

Der ganze Roman ist aus der Sicht von Nele geschrieben, zwischen den Kapiteln gibt es von beiden alte Tagebucheinträge, die dem Leser einen Einblick in die Jugend vermitteln.

Der Schreibstil ist leicht und man kann das Buch gut lesen. Durch die dramatischen Entwicklungen wird die Spannung gut aufgebaut, was zum weiterlesen animiert. Auch lustige Episoden lassen nicht lange auf sich warten. Das einzige was ich weniger gelungen fand war das Ende. Es war irgendwie zu kurz, fühlt sich nicht so abgeschlossen an.

Nichts desto trotz, ein netter Frauenroman für zwischendurch.
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am 21. Februar 2015
Ein ganz tolles Buch ,da ist alles drin was man beim lesen vermissen könnte. Ich werde das Buch auf jedenfall noch mal lesen
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am 12. Juli 2014
eines der schlechtesten Bücher, die ich kenne: platte und/oder völlig übertriebene Handlung, vorhersehbare Klischees, Standardformulierungen, und dann auch noch widersprüchlich auf fast jeder Seite (Beispiel: X schaltet den Computer aus, im nächsten Satz liest sie aber die eingegangen mails...) - erinnert an einen mittelmäßigen Schüleraufsatz und macht keinen Spaß!
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am 10. März 2014
Nele und Heike sind ein Herz und eine Seele und auch noch als Autorinnen gemeinsam erfolgreich. Besser geht's also nicht, könnte man meinen. Was keiner weiß: In Wirklichkeit sind die beiden zerstritten ohne Ende und die Bücher schreiben sie auch nicht mehr selbst. Aber dann passiert ein Unglück und die beiden können nicht einfach weitermachen, wie bisher.

Auweia - ist das auch in Wirklichkeit so bei Anne Hertz? Zugegeben, ein bisschen war es auch der Blick durch's Schlüsselloch, der mich bei diesem Buch gereizt hat. Aber egal, ob der Roman nun sehr autobiographisch ist oder nicht, er war auf alle Fälle sehr spannend, unterhaltsam und lustig. Ich habe viel gelacht, aber auch über meine eigene Schwester nachgedacht. Vielleicht schenke ich ihr das Buch mal zum Geburtstag. :-)
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