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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 23. März 2013
Das "Lied der Stare nach dem Frost" hat mich von der ersten Seite an regelrecht gefesselt. Das Familiengeheimnis um Rixa, Elise und Theodor hat mich dermaßen in seinem Bann gezogen, daß ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Die Geschichte: Rixa tingelt, seit ihr Bruder Ivo vor zwölf Jahren tödlich verunglückt ist, als Barpianistin um die Welt. Nun erfährt sie plötzlich von dem tragischen Unfalltod ihrer Mutter und kehrt nach Deutschland zurück. Ihre Mutter ist fast an der gleichen Stelle verunglückt wie ihr Bruder. Rixa kommt bei der Suche nach einer Erklärung in ein altes Pfarrhaus nach Mecklenburg, wo sie als Kind immer ihre Ferien verbracht hat. Plötzlich erkennt sie jedoch, daß ein Geheimnis ihre Familie schwer belastet. Auf der Spurensuche nach ihren eigenen Wurzeln taucht sie immer tiefer in die Geschichte ein.

Das Cover passt wunderbar zur Geschichte. Im Hintergrund sieht man das Pfarrhaus,in dem Rixas Großeltern viele Jahre gelebt haben.

Der Schreibstil von Gisa Klönne ist dermaßen fesseld, spannend , hervorragend. Man fühlt sich mitten in der Geschichte, die abwechselnd von der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt. Die Vergangenheit wird uns nahegebracht, vieles das vielleicht schon in Vergessenheit geraten ist wieder lebendig.

Ein wunderbares Buch, daß ich nur bestens weiterempfehlen kann.
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am 10. April 2016
Ein sehr schönes Buch, das sehr spannend war. Ich war traurig, als es zu Ende war - ich hätte gerne weitergelesen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe mir jetzt durch gut ein viertel des Buches durch gekämpft. Ja, ich muss es leider so sagen.
Ich war angeregt durch den Schreibstil in der "Blick ins Buch" Funktion. Der wirkte auch mich durchaus
interessant.
Aber leider verläuft sich die Autorin in Erinnerungssträngen. In keinem der Stränge lässt sich für mich eine
wirkliche Handlung ausmachen, die auch ein bisschen vorangeht.
Die Erlebnisse von Rixa, die ich bis hierher gelesen habe würden eigentlich auf eine Seite passen.

Mir ist es definitiv zu langweilig. Es passiert irgendwie nichts. Meine Erfahrung ist: wenn man nach einem viertel
des Buches nicht "in dem Buch drin" wird das auch nichts mehr. Und bei diesem Buch ist es nicht der Fall und ich werde es nun zur Seite legen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
dachte sich wohl Gisa Klönne und schrieb neben ihrer recht bekannten Krimiserie dieses Buch aus der berühmten dunklen deutschen Geschichte. Zunächst wollte ich es nicht wirklich lesen, da ich dieses Thema manches Mal nicht mehr hören kann.

Doch Klönne schreibt dieses Buch so gekonnt mit den den einzelnen Jahreswechseln- von damals zu heute, von heute wieder zurück- und passt sich so wunderbar mit der Sprache an, dass dieses Buch sehr spannend, kurzweilig und sehr lesenswert gelingt.

Der Schluss ist klug und emotional- mir hat es sehr gut gefallen und ich empfehle es guten Gewissens weiter- ein Lesegenuss, nicht ganz so leicht zu verdauen.
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Format: Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Rixa Hinrichs stellt sich immer wieder eine Frage: Warum? Warum ist ihr Bruder vor Jahren bei einem Unfall verunglückt? Und warum musste jetzt auch ihre Mutter fast an der selben Stelle wie der Bruder sterben? Zufall? Unglück? Gar Selbstmord? Rixa wird von Zweifeln geplagt. Rixa, die Bar-Pianistin, die eigentlich eine grosse Solo-Karriere für sich vorgesehen hatte, doch ihre Mutter hat ihre Liebe zur Musik immer wieder bekämpft, aber warum? Nach dem Tod der Mutter begibt sich Rixa auf Spurensuche. Diese führt sie nach Mecklenburg. Rixa besucht ihre Verwandten und stösst überall auf Ablehnung, was die Familiengeschichte angeht, doch sie lässt nicht locker und irgendwann findet sie auch Antworten.

Es fällt mir äusserst schwer, diesen Roman zu bewerten. Einerseits hat mich der sehr schöne Schreibstil der Autorin begeistert, andererseits fand ich den Roman sehr langweilig und sehr düster. Wenn ich diesem Roman eine Farbe geben müssste, dann wäre es grau. Ein sehr düsteres grau. Ich habe mich mein Lesen immer wieder gefragt, wann endlich mal etwas "passiert", doch irgendwie wiederholte sich alles nur. Die vielgelobte "enorme Spannung" kam bei mir so gar nicht auf. Auf dem Buchrücken steht geschrieben: "Gisa Klönne zeichnet Figuren, die einem nicht aus dem Kopf gehen". Auf mich machten sämtliche Personen einen eher depressiven Eindruck. "Das Lied der Stare nach dem Frost" - ein ungewöhnlicher Titel, der mich neugierig gemacht und dann doch leider enttäuscht hat.
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am 12. Mai 2013
Die Kurzbeschreibung hatte mich neugierig gemacht, Familiengeschichten bergen viel Potential, dazu die Zeiten: Ende des 2. Weltkriegs und dann die deutsch-deutsche Trennung - ich versprach mir viel von diesem Buch...

Die Handlung wird in zwei Zeitsträngen erzählt, die einander abwechseln: zum einen die Gegenwart, wo sich Ricarda, genannt Rixa, auf die Suche nach den Ungereimtheiten im Tod ihrer Mutter und der ganzen Familiengeschichte macht. Zum anderen wird ab Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts erzählt.

Ich hatte von Anfang an meine Schwierigkeiten mit den Protagonisten: Rixa, ihre Mutter Dorothea, ihre Brüder Ivo und Alex - alle irgendwie unfähig, mit der Gegenwart und der Realität zurechtzukommen, alle auf der Flucht vor irgendwas und sich selbst - so etwas finde ich generell anstrengend.
Bei den vergangenen Charakteren war es ähnlich: Theodor, der sich immer moralisch über alle erhaben fühlte und Elise, die ihrem Mann jeden Wunsch von den Augen ablas...verzweifelt suchte ich nach auch nur einem sympathischen Charakter....den fand ich leider erst auf den letzten Seiten....

Ein Buch muss, um zu gefallen, einen Nerv bei Leser treffen - anders kann ich es nicht beschreiben. Man kann nicht den Finger darauf legen, woran es genau liegt, wenn es passiert und ebenso wenig, wenn es nicht passiert - bei mir hat das Buch leider keinen Nerv getroffen.

Die erste Hälfte des Buches, das immerhin fast 500 Seiten hat, hat sich ziemlich dahin geschleppt. In der zweiten Hälfte wurde zumindest die Handlung in der Vergangenheit interessanter und auf den letzten 50 Seiten dann auch die Verschmelzung beider Geschichten. Das Ende war realistisch und stimmig, dennoch kein Buch, das ich noch einmal lesen würde.
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am 8. August 2013
Der Roman enthüllt ein Familiengeheimnis - allerdings leider im Schneckentempo. Mein Interesse wurde erst auf Seite 118 geweckt, denn erst nach dieser stattlichen Textlänge findet die Tochter der verstorbenen Mutter einen echten Hinweis darauf, dass die Verstorbene ein bisher nicht bekanntes zweites "Zuhause" besaß - reichlich spät kommt endlich eine Geschichte in gang, die man meiner Ansicht nach sehr viel zügiger hätte erzählen können. Die in der Tat recht häufigen Wechsel der Erzählperspektiven haben mich persönlich nicht gestört, auch die Schilderungen der Mecklenburgischen Landschaft fand ich durchaus gelungen. Der Mangel an Handlung zu Beginn war dagegen für mich lähmend. Statt echten, lebendigen Konflikten, werden immer wieder die auf mich ungeordnet wirkenden Gedankengänge der Tochter präsentiert - und die kreisen viel zu oft um die gleichen Ereignisse. Tochter Rixa kam ich beim Lesen nicht wirklich nah, leider. Pausenlos nimmt Rixa die Schuld für alle Geschehnisse auf sich - wieso eigentlich? Fazit: Die Idee zu der Geschichte war gut - auch der historische Hintergrund, also die Nazi-Zeit - interessiert mich. Mehr Tempo und eine aktivere, weniger verzagte Hauptperson hätten meiner Meinung nach dieses Buch weit nach vorne gebracht. Eine erfahrene Krimiautorin müsste doch wissen, wie so etwas zu bewerkstelligen ist, oder?
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am 1. April 2013
Ein großartiges Buch, wunderschön geschrieben, geht tief in die Vergangenheit und ist obendrein noch sehr spannend. Wer sonst schafft das schon alles auf einmal? Gisa Klönne hat hier den Sprung in die große Literatur geschafft.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Mai 2013
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Ein Buch, das sich für mich schwer bewerten lässt, das in einer Zeit spielt, die uns heute noch nicht loslässt. Rixa Hinrich,eine erfolglose Barpianistin kehrt nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter zurück nach Deutschland. Sie sucht eine Erklärung, warum ihre Mutter an beinahe derselben Stelle wie Rixas Bruder bei einem Autounfall gestorben ist. War es Mord ? Selbstmord ? Rixa sucht Erklärungen und findet sie in der Vergangenheit und auch ein Familiengeheimnis kommt ans Licht.

Leider sagt mir der Schreibstil nicht so zu. Die Krimis der Autorin kenne ich nicht, kann also nicht damit vergleichen. Vom Prinzip her gefallen mir Familiengeschichten, gerade wenn es um Geheimnisse aus der Vergangenheit geht, die erst im Heute ans Licht kommen. Zwei verschiedene Erzählstränge gefallen mir auch immer sehr gut. Nein, es ist vor allem der Schreibstil, mit dem ich nicht warm werden konnte. Rixa als Person hat mich leider auch nicht so ansprechen können. Ich muss sagen, der Erzählstrang, der in der Vergangenheit spielt, konnte mich mehr überzeugen. Die Handlung, die Gefühle wirken realer.

Insgesammt ein schönes Buch, dass ich allen empfehlen kann, die sich für eine Familiengeschichte interessieren, die auch das Thema Vergangenheitsbewältigung anspricht und die NS-Zeit zum Thema hat.
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am 25. Juni 2013
Tolles Buch, äußerst spannend und informativ zugleich!
So lernt man eine ganz neue Gisa Klönne kennen.
Ich kann das Buch absolut weiterempfehlen!
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