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am 22. Juni 2017
Inhalt:
(Klappentext)
Betsy muss feststellen, dass das Dasein als Königin der Vampire jede Menge Nachteile mit sich bringt. Einmal abgesehen davon, dass sie beim Mitternachts-Schnäppchen-Shopping stets in der ersten Reihe steht. Die Angestellten ihres Nachtclubs machen ihr das Leben zur Hölle, seit sie den ehemaligen Chef getötet hat.

Mein Kommentar:
Im ersten Band waren die Witze der Autorin noch unheimlich gut. Dort waren sie neu und es war mal etwas anderes. Ich muss leider sagen, dass dies abgenommen hat. Hier im dritten Band konnte ich nicht mehr so oft und viel lachen, wie in den vorherigen Bänder.

In diesem Buch kommt eine komplett neue Person vor, Betsys Halbschwester Laura. Sie wird in den vorherigen Bänden nie auch nur ansatzweise erwähnt und das obwohl sie die Tochter von Betsys Vater John und ihrer Stiefmutter Antonia ist. Laura wird total fromm und fast heilig dargestellt. Jeder liebt Laura auf den ersten Blick. Dies fand ich ehrlich gesagt ziemlich nervig.

Mein Fazit:
Die Reihe wird, meiner Meinung nach, einfach ziemlich in die Länge gezogen. Es wird immer langweiliger.
Ich werde den nächsten Band trotzdem lesen, da ich wissen möchte, ob die Bücher, von ihrer Qualität, wirklich abnehemen oder ob dies nur ein kleiner Durchhänger war.

Ganz liebe Grüße,
Niknak
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am 15. Februar 2008
Die unwillige Vampirkönigin Betsy mag es immer noch nicht leiden Blut trinken zu müssen. Auf der Suche nach Hilfe, geht sie zu den "Anonymen Alkoholikern" und merkt leider schnell, dass ihr auch dort nicht geholfen
werden kann.
Wenig später wird Betsy kurzzeitig wahnsinnig und verletzt in diesen Stunden nicht nur Eric. Die schuhverrückte Vampirin muss sich nun ganz schön ins Zeug legen um die Wogen wieder zu glätten. Zu allem Überfluss bekommt sie auch noch höllischen Familiennachwuchs...

Der dritte Band um die liebenswerte Vampirkönigin Betsy wurde von mir mit Spannung erwartet.
Auch diesmal hat mich die Autorin nicht enttäuscht. Betsy ist gewohnt frech, schlagfertig und sehr charmant. Ich finde es toll, dass Betsy immer ein bißchen reifer wird. Das soll nicht heißen, dass sie nicht mehr "typisch Betsy" ist, aber sie reflektiert ihr Verhalten etwas einsichtiger als zu Beginn der Reihe.
Der neu eingeführte Charakter (wer genau, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten) hat mich überzeugt. Sie ist ganz anders als Betsy, brav und lieb, aber gerade das macht den Reiz aus. Besonders die dunklen Seiten in diesem Charakter bieten einen guten Kontrast.
Ich sehe in ihr viel Potenzial um in weiteren Bänden für jede Menge Aufruhr zu sorgen- und freue mich bereits darauf.
Der Schreibstil der Autorin ist frech und unterhaltsam. Das Buch lässt sich flüssig lesen und gewinnt immer mehr an Tempo. Leider ist das Buch mit 220 Seiten ein bißchen kurz, am liebsten hätte ich ewig weiter gelesen. Zum Glück erscheint im April bereits der vierte Band der Reihe.
Die Auseinandersetzungen zwischen Betsy und ihrem Gatten Eric sind wie immer amüsant zu verfolgen. Über die Entwicklung der Beziehung habe ich mich außerdem freuen können.

Insgesamt ein rundum gelungenes Buch für vergnügliche Stunden mit Biss!
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Oktober 2008
Dieses Buch ist wirklich gute leichte Unterhaltung. Schon auf der ersten Seite musste ich lachen. Betsy bei den Anonymen Alkoholikern? Wirklich ein guter Einstieg.
Betsy ist nun seit 6 Monaten Königin der Vampire und erfährt, dass sie eine Halbschwester hat, die auch noch die Tochter des Teufels ist.
Deshalb liest Betsy im Buch der Toten nach und benimmt sich daraufhin ihren Freunden gegenüber sehr garstig. Sie verletzt sogar die Gefühle von Eric. Er zeigt ihr dann nur noch die kalte Schalter und auf einmal merkt Betsy, dass ihr doch mehr an Eric liegt, als sie zugeben will. Ihre Versuche, sich bei ihren Freunden zu entschuldigen, sind so witzig geschildert, dass sie mir fast leid getan hat.
Auch wenn in Happy Hour in der Unterwelt nicht so viel Böses passiert, finde ich das Buch sehr gelungen, weil es mal wieder zeigt, dass Betsy doch nicht so oberflächlich ist, wie sie immer rüber kommt. Sie ist eben eine sehr sympathische junge Vampirin, die eben auf Mode, Klunker und Schuhe steht. Und nicht zu vergessen: auf den tollen Eric Sinclair. Bin schon neugierig auf die Fortsetzung.
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am 27. März 2008
Der dritte Teil dieser witzigen Vampir-Romantik-Reihe hat mir wieder besser gefallen, auch wenn er nicht an den ersten Teil heranreicht. Die Geschichte geht gewohnt komisch und turbulent voran und Betsys Schwierigkeiten, mit ihrem neuen Leben als Vampirkönigin zurechtzukommen, sind einfach zu drollig. Gut auch, dass nicht versucht wurde, die Geschichte zu strecken, denn ich finde sie gerade lang genug.

Vampirkönigin Betsy hat es wirklich nicht einfach. Sie will partout auf das Beissen und Blutsaugen verzichten, muss allerdings nach einigen Tagen doch stets ihren Gelüsten nachgeben. Was sie zu den Anonymen Alkoholikern treibt. Zudem erhält sie von ihren Eltern die unmißverständliche Warnung nur ja nicht zu deren Baby-Party zu erscheinen und erfährt so nebenbei, dass sie eine jüngere Halbschwester hat, die die Tochter des Teufels ist und irgendwann die Weltherrschaft an sich reißen wird. Das widerum treibt Betsy dazu im Buch der Toten zu lesen, worauf sie prompt wahnsinnig wird und allerhand Unheil anrichtet. Dieses wieder in Ordnung zu bringen, die Welt vor der Satans-Tochter zu schützen und die Beziehung zu ihrem König zu kitten, ist gar nicht so einfach.
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am 28. März 2008
Mit jedem weiteren Buch, das ich über Betsy lese, werde ich immer mehr in ihre Geschichte hineingezogen und kann es nicht mehr erwarten, bis der nächste Band erscheint. Wobei, eigentlich ist es mir ein Rätsel, da ich normal mit Leuten, die so auf Designerschuhe fixiert sind, nichts anfangen kann. Ehrlich gesagt, hat mich Sinclair dazu veranlasst, den zweiten Band zu kaufen, weil ich einfach nur wissen wollte, wie es mit den Beiden weitergeht. Ja, und in Sinclair verliebe ich mich mit jedem weiteren Buch ein Stückchen mehr. Ein Mann genau nach meinem Geschmack *schmacht*, der weiß, wie er mit Betsy umzugehen hat. Aber auch die Betsy wächst mir mit jedem Band mehr ans Herz, diesmal tat sie mir stellenweise beinahe leid. Nebenbei erweitert sich in jedem Roman die Anzahl der durchaus interessanten Nebencharaktere.
Wer schaurig, gruselige Romane sucht, ist hier fehl am Platz. Dafür ist die Reihe bisher locker, flott und witzig geschrieben. Stellenweise spannend und verbergen manch kleine Überraschung.
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am 3. März 2008
Ich persönlich finde diesen Teil fast den gelungensten: Schon der Auftakt - Betsy bei den AA - zum wegschmeißen komisch!
Betsy teilt diesmal die Probleme der "normalen" Leute: unfähige Mitarbeiter, ein zu enger/voller Terminkalender, Geldsorgen und natürlich der Beziehungsstress mit Erik Sinclair - alles absolut glaubwürdig und nachvollziehbar in Szene gesetzt. Und dabei bleibt der Schreibstil gewohnt locker, durchsetzt mit rabenschwarzem Humor und einigen wirklich effektvollen Wendungen: Der Teufel ist eine Frau, das Halbschwesterlein ist nicht so unbedarft, wie gedacht und das Buch der Toten wirklich gefährlich.
Auch diesmal gibt es einen finalen Kampf, allerdings viel überraschender als in Teil 1 und 2.
Die schon bekannten Personen aus den vorigen Teilen werden ebenfalls mit neuen Details "wiederbelebt" und bekommen so Tiefe und Charakter.
Ich freue mich schon auf den nächsten und den nächsten und den nächsten und .... Teil.
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am 2. Januar 2009
Was macht eine Vampirin, die kein Blut mehr trinken möchte? Ist doch klar - sie geht zu den Anonymen Alkoholikern. Unsere Königin der Schuhe hat es nun wirklich nicht leicht. Nachdem sie (ungewollt) um zwei Gewschwister reicher ist, muss sie sich zu allem Übel auch noch eingestehen, dass sie Erik Sinclair nicht wirklich hasst.

Ich bin wieder aufs Neue fasziniert von Mary Janice Davidsons Art zu schreiben. Ich liebe ihren Humor und noch mehr mag ich unsere Kratzbürste Betsy.
Um es kurz und schmerzlos in Betsys Worten zu sagen:
"Ich...mögen...das!"
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am 25. April 2012
Happy Hour in der Unterwelt

von Mary Janice Davidson

Band 3 der ~Undead-Serie~

Inhalt

"In Zeiten wie diesen spreche ich gern ein Gebet. Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Lieber Gott, wir danken dir, für dieses Essen hier. Jesus liebt mich ganz gewiss, denn die Bibel sagt mir dies. Und Gott segne den ganzen Mist hier!"

Betsys drittes Abenteuer hat es wieder in sich. Immer noch ist sie die Königin der Vampire und immer noch gefällt ihr das überhaupt nicht. Den größten Schock erlebt sie aber, als sie von ihrer schrecklichen Stiefmutter erfährt, dass diese ein Kind erwartet.
Als wäre das noch nicht genug, lässt ihr Vater die größte Bombe aber erst noch platzen. Vor etlichen Jahren war seine Frau schon einmal schwanger. Da die beiden aber damals getrennt waren, hat sie das Kind zur Adoption frei gegeben. Betsy hat also eine Schwester! Damit jedoch nicht genug. Bei einer Lesestunde im Buch der Toten erfährt sie, dass ihre Schwester die Tochter des Teufels ist, der damals in den Körper ihrer Stiefmutter gefahren ist. Nun soll die Tochter des Teufels die Weltherrschaft übernehmen. Die junge Frau, die Betsy dann ausfindig macht, hat aber so gar nicht gemein mit der Teufelsbrut, die sie erwartet hatte...

Kritik

Das Beste an den Büchern von Mary Janice Davidson ist, dass sie sich locker weglesen lassen. Im Prinzip hat man die ganze Zeit das Gefühl, man würde sich eine lustige Fernsehserie anschauen.
Betsy selbst ist ein sehr sympathischer Charakter. Es ist eine Freude mitzuerleben, wie sehr sie ihren Posten als Königin der Vampire hasst. Eric Sinclair hingegen bleibt der Geheimnisvolle. Man weiß nie, wie er wirklich zu Betsy steht. Allerdings entwickelt sich ihre Beziehung in diesem Buch entscheidend weiter, denn als sie ihn von sich stößt und er sich abwendet, merkt Betsy, dass ihr das so gar nicht gefällt, obwohl sie das früher immer erreichen wollte.
Die Idee, eine Schwester für Betsy einzubringen, die auch noch die Tochter des Teufels ist, klingt zunächst natürlich sehr weit hergeholt. Doch im Prinzip unterstreicht es nur einmal mehr die Verrücktheit von Betsys Welt.

Bei der Serie um Betsy ist es sehr wichtig, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, sonst gerät man leicht durcheinander. Ich muss häufig schmunzeln oder sogar laut lachen, daher sind diese Romane für mich bisher das Beste, was ich an lustiger Vampirliteratur gelesen habe. Auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man leichte Lektüre mit hohem Unterhaltungswert sucht.

Fazit

Wem die ersten beiden Betsy-Bände gefallen haben, der wird auch diesen mögen!
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am 14. März 2009
Spritzig und witzig geht es auch mit dem dritten Teil der Betsy-Taylor-Reihe weiter.

Betsy, die Königin der Vampire, ist mal wieder sauer auf ihren "Gemahl" Sinclair, was sie dazu bringt, etwas zu lange im "Buch der Toten" zu lesen. Und wie man vielleicht schon aus den ersten beiden Bänden weiß, ist das nicht gerade gesund...
Wieso soll es ihr dabei anders ergehen und so schnappt sie über und ist überhaupt nicht mehr sie selbst.
Es braucht ewig, bis ihre Freunde, besonders Sinclair und Jessy, ihr das verzeihen.
Zum Glück hat das lange Lesen des Buches auch sein Gutes, und so weiß sie, was sie als nächstes erwartet, und kann sich dementsprechend vorbereiten.

Zwischendurch muss sie sich mit einigen Vampiren zanken und sich auch noch "irgendwie" auf eine Hochzeit vorbereiten.

Wie auch schon in den Bänden zuvor wird aus Betsys Sicht in der Ich-Form geschrieben und sie erzählt teilweise in sehr umganssprachlichen Ton, was dem ganzen eine recht "private" Note gibt.

Was ich richtig toll fand, ist die Tatsache, dass es endlich auch mal richtig romantisch wird und ich wieder richtig ins schwärmen geriet.

Fazit:
Für Zwischendurch ist es richtig amüsant!
4 von 5 Sternen
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Ein halbes Jahr ist vergangen seit Betsy als Vampir "erwachte". Seit kurzem wohnt nicht nur Marc bei ihr und Laura, sondern auch Eric Sinclair, der Vampirkönig. Eigentlich könnte alles ganz ruhig ablaufen, doch das tut es nicht.
Nicht nur das sich eines der "Biester" - Georg - als Ausbrecherkönig entpuppt, nein Betsy muss auch erfahren, dass Sinclair vor ihr Geheimnisse bezüglich ihrer Familie vorenthalten hat.
Sie hat eine Halbschwester, deren Mutter der Teufel ist. Diese hat sich Betsys Stiefmutter als ideale "Wirtin" ausgewählt. Und damit noch nicht genug, diese soll auch noch nach der Weltherrschaft streben.
Mag sein, dass dies Betsy nicht so leicht verdauen kann, schließlich beschließt sie sogar noch selber das Buch zu lesen, das einen in den Wahnsinn treiben kann. ABer auch die neue Schwangerschaft von ihrer Stiefmutter kann sie nicht erfreuen. "Schick ein Geschenk, aber komme ja nicht selber vorbei."
Nun muss sich Betsy erstmals ernsthaft damit auseinandersetzen, was sie eigentlich will.
Ein sehr interessantes und humorvolles Buch, dass man schnell durchlesen kann.
Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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