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am 3. Oktober 2015
ich habe mir , mangels Lesestoff die ersten drei Bücher dieser Serie bestellt, gebraucht und sehr günstig über Amazon. Aber mich hat nicht nur der tadellose Zustand der Bücher absolut begeistert....

Schon beim Ersten Buch " Geliebte der Nacht" merkt man, dass es etwas neues und absolut spannendes mit der Story auf sich hat ( kein Vergleich zu Twilight / Vampire Diaries und den üblichen Verdächtigen) . Düster und doch amüsant ist man gleich mitten im Geschehen und vor allem mitten im Leben der Hauptperson Gabrielle. Mit ihr kann man sich auch wirklich schnell identifizieren bzw. anfreunden.

Schön an der Reihe ist definitiv, dass man lieb gewonnene Personen immer wieder im Geschehen findet und nicht auf der Strecke verliert. Ebenso erfreulich ist es , dass nicht je weiter man in der Serie vorankommt der Spannungsgrad oder die Story leidet.

Absolut empfehlenswert - aber Achtung Suchtgefahr .... wer mir dieser Reihe anfängt hört vor dem bisher letzten Band 12 + 4 Novellen nicht mehr auf
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am 4. Oktober 2010
Als gebrauchtes Buch war es in einem super guten Zustand.Wer Vampir bücher mag kann ich nur empfehlen.
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.... wird dieses Buch leider nicht halten, den ich habe es in einer Nacht ausgelesen. Es war spannend, unterhaltsam und leicht erotisch. Es ist flüssig geschrieben,nicht schnulzig, trotzdem kommt die Liebe nicht zu kurz, etwas vorhersehbare Handlung. Ich habe es geschenkt bekommen und mir gleich den 2 Teil noch gekauft und auch schon ausgelesen. Die Leute müssen eindeutig schneller schreiben, seufz.
Klare Kaufempfehlung.
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am 10. März 2016
Klappentext
Beim Verlassen eines Nachtclubs wird die Fotografin Gabrielle Maxwell Zeugin eines schrecklichen Verbrechens. Sechs Jugendliche töten einen Mann und saugen ihm das Blut aus. Doch obwohl Gabrielle die grauenhafte Szenerie mit ihrem Fotohandy festgehalten hat, schenkt die Polizei ihr keinen Glauben. Erst der gutaussehende Kommissar Lucan Thorne scheint Gabrielle ernst zu nehmen und verdreht der jungen Frau gehörig den Kopf. Gabrielle ahnt nicht, dass Thorne in Wahrheit ein Vampir ist ...

Erster Satz
Ihr Baby wollte einfach nicht aufhören zu weinen.

Cover
Insgesamt ist das Cover recht dunkel gehalten.
Die Hauptfarbe ist ein...ich würde es mal braun-ocker nennen - und natürlich schwarz...das scheint irgendwie DIE Frabe zu sein, wenn es um Vampire und Übernatürliches geht :-D

Im oberen (schwarzen) Drittel sieht man den Mund und und das Kinn einer Frau. Die Lippen sind in einem dunklen rot geschminkt und wurden glänzend hervorgehoben.
Darunter in weiß der Name der Autorin und darunter im gleichen Rot wie die Lippen der Titel des Buches.
Im letzten (hell-ocker) Drittel ist die Skyline einer Stadt zu sehen (vielleicht Boston? Immerhin spielt da die Geschichte) über die einige Fledermäuse hinweg fliegen - allein daran ist schon zu erkennen, dass vermutlich relativ klischeehaft mit dem Thema Vampir umgegangen wird (obwohl sich in keinem Buch was ich bisher gelesen habe ein Vampir in eine Fledermaus verwandelt...).

Inhalt
Zu Beginn macht der Leser eine kleine Zeitreise.
Man erlebt auf sechs Seiten einen kleinen Vorfall, der sich 27 Jahre vor der eigentlichen Geschichte ereignet hat.

Zurück im hier und heute befinden wir uns auf einer Ausstellung der Fotografin Gabrielle Maxwell.
Gabrielle wird Zeuge eines Mordes - ausgeübt von Vampiren.
Aber nicht von diesen unglaublich schönen, tollen und herzbrechenden Vampiren, sondern von Rogues.
Diese Art der Vampire handeln nur aus reinem Blutdurst und schrecken vor Mord "zum Spaß" nicht zurück.
Und obwohl Gabby den Vorfall vor dem Nachtclub mit ihrer Handykamera festgehalten hat wird sie von jedem für verrückt erklärt - zumindest von fast jedem.

Als wenn das nicht genug wäre, stürzt sie auch noch Kopfüber in ein Abenteuer mit einer geheimen Bruderschaft und verliert ganz nebenbei auch noch ihr Herz - und etwas Blut.

Meinung
Es dauert ganze 45 endlose Seiten bis Gabrielle und Lucan endlich (richtig) aufeinander treffen.Alles davor ist zwar durchaus spannend und gut zu lesen - aber mal ehrlich...wir wollen doch alle die Geschichte zwischen dem Vampir und IHR...nur deswegen lesen wir doch solche Bücher ;-)

Insgesamt ist die ganze Geschichte ziemlich klischeehaft und nichts Neues...Lara Adrian hat den Suppenlöffel nicht neu erfunden - aber das haben unzählige Schriftsteller vor und nach ihr auch nicht!

Der Schreibstil ist gut und liest sich flüssig.
Neben der "wunderschöne Frau (die rein zufällig vom Schicksal genau für diesen Vampir vorbestimmt wurde) gerät in Gefahr und wird von dem unglaublich attraktiven, eigentlich ziemlich arschigen aber trotzdem mit echt süßen Momenten und unglaublich gut ausgestatteten (ihr wisst was ich meine ^^) Vampir gerettet, dessen harte Schale sie aufbricht um an seinen weichen Kern zu kommen"-Geschichte, passiert noch einiges drum rum, was durchaus spannend und nicht immer vorhersehbar ist.

Ich hatte das Buch ziemlich schnell durch, was einerseits an dem Schreibstil und andererseits an meiner Neugier lag, wie es wohl weitergehen mag.

Ich mochte die Geschichte, auch wenn sie von den Grundzügen her anderen Vampirgeschichten ähnelt - aber mal ganz ehrlich...was soll denn da noch groß Neues kommen?
Genauso gut könnte man sagen, dass andere Geschichten dieser ähneln. Je nachdem wann man welche gelesen hat.

Zitate / Textstellen
Ihm war nicht mal bewusst, dass er eine Waffe in der Hand hielt, bis er die Silberschneide sah, die hart gegen Tegans Kehle drückte. "Geh mir verdammt noch mal aus den Augen. Hörst du mich jetzt klar und deutlich?"
"Willst du mich verletzen, Lucan? Musst du mich bluten lassen? Mach doch. Mach schon, verdammt noch mal! Es ist mir scheißegal."
(Seite 246)

"Scheiße. Ich habe die ganze Nacht verschlafen? Dafür wird mir Dante ewig und drei Tage den Arsch aufreißen."
Gabrielles Lippen verzogen sich zu einem sinnlichen Lächeln. "Tatsächlich glaubt er vermutlich, dass du so was Ähnliches die ganze Nacht mit mir getan hast."
(Seite 330)

"Ich vertraue dir", sagte sie, und ihre Augen verdunkelten sich vor Leidenschaft, als sie langsam ihren Finger zwischen seinen scharfen Zähnen herauszog. "Und ich will dich. Jeden Teil von dir."
Das war mehr als er ertragen konnte.
(Seite 335)

Fazit
Ich empfehle dieses Buch jedem, der Lust auf eine (klischeehafte) Vampirgeschichte und keine Probleme damit hat, dass man (was die Liebesgeschichte betrifft) am Anfang eigentlich schon weiß wie es ausgeht.
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am 3. September 2015
Klappentext:
Beim Verlassen eines Nachtclubs wird die Fotografin Gabrielle Maxwell Zeugin eines schrecklichen Verbrechens. Sechs Jugendliche töten einen Mann und saugen ihm das Blut aus. Doch obwohl Gabrielle die grauenhafte Szenerie mit ihrem Fotohandy festgehalten hat, schenkt die Polizei ihr keinen Glauben. Erst der gutaussehende Kommissar Lucan Thorne scheint Gabrielle ernst zu nehmen und verdreht der jungen Frau gehörig den Kopf. Gabrielle ahnt nicht, dass Thorne in Wahrheit ein Vampir ist ...

Inhalt:
Gabrielle, eine introvertierte Junge Frau, deren Freundeskreis sich an einer Hand abzählen lässt, lebt für Ihre Fotografie. Es befreit Sie von all den Dingen die sie belasten, vor allem düstere und geheimnissvolle Orte ziehen Sie in Ihren Bann. Sie kann einfach nicht anders, als jene Orte ausfindig zu machen! Als Lucan in Ihr Leben tritt und der einzige zu sein scheint, der ihr Glauben schenkt, gerät ihr Leben aus den Fugen. Dieser gutaussehende Kommissar faszinierte sie, auf mehr als einer Ebene.

Lucan - Stammeskrieger einer Vampirgemeinde und Gen Eins - ist fasziniert von dieser unscheinbaren Frau. Doch wenn Sie herausifnden würde, dass er ein Vampir war, würde er Sie verstoßen - ein Gedanke der in ihm eine seltsame Gefühlsregung auslöst. Als er ihre Bilder zum ersten Mal sieht, erreicht sein Interesse an ihr seinen Höhepunkt.

Wer war diese Frau, die auf all ihren Bildern Vampirverstecke abgebildet hatte? War sie eine Spionin? Als dann weitere schreckliche More geschehen, kommt Lucan ein schmerzlicher Verdacht ...

Er hatte sie nie darum gebeten, dass Sie ihr Herz unter seinen Stiefelabsatz legte - das hatte sie ganz allein getan (Seite 346)

Meine Meinung:
Düster und Sexy!

Der erste Band der Reihe hat mich total fasziniert! Lucan und Gabrielle sind zwei besondere Protagonisten. Ich habe jede Gefühlslage mit Ihnen durchgemacht und mitgefiebert. Ihre Geschichte ist eine. wie man sie zwar schon kennt, jedoch komplett neu ist.

Ich habe das Buch zum ersten Mal vor einigen Jahren gelesen und ich kann mich immer noch an alles Erinnern. Doch bei einmal durchlesen blieb es nicht. Ihr Abenteuer hat mich so sehr in den Bann gezogen, dass ich das Buch gleich drei Mal lesen musste.

Lara Adrians Schreibstil ist einfach toll. Leicht und Flüssig! Ich hoffe ich habe die Zeit auch die anderen Bücher demnächst nochmals zu Lesen und Euch meine Meinung dazu mitzuteilen!
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am 30. Dezember 2015
Klappentext:
"Beim Verlassen eines Nachtclubs wird die Fotografin Gabrielle Maxwell Zeugin eines schrecklichen Verbrechens. Sechs Jugendliche töten einen Mann und saugen ihm das Blut aus. Doch die Polizei schenkt ihr keinen Glauben. Erst der gutaussehende Kommissar Lucan Thorne scheint Gabrielle ernst zu nehmen und verdreht der jungen Frau gehörig den Kopf. Gabrielle ahnt nicht, dass Thorne in Wahrheit ein Vampir ist ..."

Das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet und lädt, wie ich finde, dazu ein es zu lesen.

Auch wenn ich das Buch schonmal gelesen habe, hat es mich gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Lara Adrian hat hier eine ganz eigene, wie ich finde, fantastische Vampirwelt geschaffen mit vielen tollen Charakteren.
Es gibt da zum einen die Rouges, gesetzlose Vampire, die kein Mitgefühl haben und nur danach lechzen den nächsten Tropfen Blut zu bekommen. Sie werden von ihrer Gier getrieben und für sie ist dass das einzige was noch zählt, hierbei nehmen sie auch auf nichts und niemand Rücksicht. Ganz im Gegensatz zu den Rouges stehen die Krieger. Die Krieger gehören einem Orden von Stammesvampiren an und machen Jagd auf die gesetzlosen Vampire. Sie haben sich voll und ganz dieser Aufgabe verschreiben. Lucan Thorne ist der Anführer dieses Ordens und Hauptprotagonist in diesem ersten Band. Wir lernen die anderen Krieger auch kurz kennen, aber Lara Adrian geht nicht sehr tief auf diese ein, sondern konzentriert sich ganz auf Lucan und Gabrielle. Lucan ist einer der ältesten Vampire und somit auch sehr stark, allerdings hat er auch einige Probleme, denen er sich stellen muss und dies tut er bisweilen alleine, da er vor den anderen Kriegern nicht schwach wirken will.
Gabrielle Maxwell ist die andere Hauptprotagonistin, die ist eine Fotografien und eine Frau die sich zu wehren weiß.
Sie ist ein toller Gegenpart zu Lucan und ich finde, wenn die beiden aufeinander stoßen, wird das Buch erst richtig interessant.

Ich finde, man bekommt in dem ersten Buch der Reihe einen guten Einblick in die von Lara Adrian erschaffene Vampirwelt und ich kann nur sagen, dass die anderen Bücher genauso gut werden. In den nächsten Büchern erfahren wir dann auch mehr über die anderen Krieger und obwohl jedes Buch andere Hauptprotagonisten hat, setzt sich die Hauptstory doch immer mehr und mehr fort.

Alles in allem ein sehr gelungener Einstieg in eine Reihe, die Lust auf mehr verspricht.

Buchzitate:

Begierig darauf, die vier Rouges zu besiegen, schlug Lucan seine langen Klingen zusammen, Funken sprühten, als eine titanverstärkte Klinge gegen die andere krachte. (Seite 72)

Er hatte sie nie darum gebeten, dass sie ihr Herz unter seinen Stiefelabsatz legte - das hatte sie ganz von allein getan. (Seite 346 Mitte)

In einem Wirbel aus Zorn, Muskeln und kaltem, tödlichem Stahl stürmten sie aufeinander los. Lucan war sich der Schlacht, die um ihn herum stattfand, bewusst. Die anderen Krieger behaupteten sich gut in dieser zweiten Runde. Aber sein Hauptaugenmerk - und sein gesamter Hass - war auf den Rouge gerichtet, der vor ihm stand. (Seite 378)
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am 19. März 2015
Aufmachung des Buches

Das erste Buch der „Midnight Breed“ Serie, besticht durch ein schlichtes Cover mit eher unaufdringlichen gedeckten Farben. Ein Blick auf die Stadt Boston mit einigen Fledermäusen davor gibt einen ersten Eindruck vom Inhalt des Buches. Nach einer kurzen Widmung der Autorin geht die Handlung gleich los. Neben Werbung für ein anderes Buch dieser Serie und ein Buch einer anderen Autorin gibt es noch eine Danksagung der Autorin am Ende des Buches. Auf der hinteren Seite des Umschlages stellt sich die Autorin selbst und einige weitere Werke dieser Serie vor.

Meine Meinung

Dieses Buch, welches das erste einer Serie darstellt, hebt sich durch einige Besonderheiten hervor. Im Prolog wird die Vorgeschichte der Heldin geschildert, welche im späteren Verlauf der Handlung noch einmal eine wichtige Rolle spielen wird. Des Weiteren werden auch einige Begriffe im Buch erklärt, die nur für Amerikaner einen Sinn ergeben würde, oder jene, die sich mit der Materie auskennen. Ein Detail, das ich als sehr hilfreich empfinde, da ich sonst nicht gewusst hätte, worum es eigentlich geht. Die Handlung des Buches teilt sich in zwei Stränge auf. Zum einen geht es in dem Buch um die Beziehung von Gabrielle und Lucan, dem Anführer einer Gruppe von Vampiren, und zum anderen erzählt die Geschichte vom Kampf von Lucan und seinen Brüdern gegen einen skrupellosen Feind. Die Bücher dieser Reihe schildern immer wieder die Geschichten der einzelnen Krieger in Umarmung einer großen Handlung, was dem ganzen einen richtigen Seriencharakter verleiht. Die düstere Atmosphäre und die prickelnde Erotik zwischen den beiden Hauptfiguren des Buches schaffen eine einzigartige Geschichte.

Schlusswort

„Geliebte der Nacht“ ist ein gelungener auftackt dieser Serie. Der Schreibstil ist einfach und verständlich und die Handlung packt den Leser schon von der ersten Seite an. Alle Figuren dieses Buches werden beim Lesen regelrecht lebendig, auch wenn die Autorin einige Klischees nicht ausgelassen hat. Vor allem fasziniert hat mich an diesem Buch die besondere Geschichte von Gabrielle, die enger mit Lucan und seinem Volk verbunden ist, als es ihm lieb ist. Die wiederstreitenden Gefühle von Lucan machen diese Liebesgeschichte so mitreisend. Aber auch der zweite Handlungsstrang des Buches bietet neben Spannung und Aktion auch eine unerwartete Wendung, die mich beim Lesen sehr überrascht hat. Trotz des Umfanges und der allgemein düsteren Stimmung kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen. Vampire werden hier als das dargestellt, das sie auch sein sollen, düstere und gefährliche Wesen der Nacht.
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am 2. Juli 2014
Der Anfang des Buches war für mich leider etwas langatmig … und teilweise auch langweilig. Natürlich passiert etwas Aufregendes aber irgendwie hat es schon ein paar Seiten gedauert, ehe mich die Geschichte gefesselt hat. Nach dem ersten Drittel wollte ich aber unbedingt wissen was weiter passiert und legte ungern das Buch aus der Hand. Lara Adrian entführt uns in eine sehr interessante Vampirwelt. Es gibt die Rouges, die sozusagen die gesetzlosen Vampire sind, die kein Gewissen haben und keinerlei Mitgefühl. Sie werden nur von ihrer Gier nach Blut getrieben. Die Blutgier ist das Einzige, was zählt und dann gibt es noch den Gegenpart. Die Krieger. Sie sind ein Orden von Stammesvampiren, die sich zusammengefunden haben, um die Welt vor den Rouges zu beschützen. Lucan ist einer dieser Krieger und der männliche Hauptprotagonist im ersten Teil der Reihe. Man lernt ihn als dunklen, geheimnisvollen Typen kennen, der nur für den Kampf und seine Krieger lebt. Als einer der ältesten Vampire ist er der Anführer der Krieger und muss somit vollkommen einsatzfähig sein. Leider hat er aber selber mit ein paar Problemen zu kämpfen, die ihm ganz schön zu schaffen machen. Eines davon ist auch die liebreizende Gabrielle.

Sie ist die weibliche Hauptprotagonistin und somit Lucans Gegenpart. Von Anfang an war sie ein Charakter, den ich in mein Herz geschlossen hatte. Sie ist eine verängstigte Frau sondern kann sich durchsetzen, auch wenn sie bei Lucan nur selten eine Chance hat. Ihre Reaktion auf diese Welt in die Lucan sie einführt finde ich auch sehr realistisch. Sie nimmt es nicht vom ersten Augenblick an hin, wie es leider in manchen Büchern der Fall ist. Lucan ist auch kein Schmusevampir, auch wenn er am Ende ein wenig romantisch wird. Ich hoffe nur, dass sich das nicht auch durch die anderen Bände so weiterzieht, weil das wäre, dann eine sehr krasse Charakteränderung von ihm. Gerade deine stoische und nicht so romantische Art hat mir gefallen.

Ein Kritikpunkt für mich waren die anderen Krieger und Stammesgefährtinnen. Jeder wurde kurz vorgestellt. Man hat Namen, ein paar wenige Eigenschaften zu jedem aber das wars schon. Es wirkte auf mich alles so farblos und die einzelnen Krieger kamen nicht deutlich genug hervor. Selbst nach der letzten Seite sind sie für mich nur schwache Nebencharaktere, die ziemlich farblos wirkten. Der eine ist ein Computergenie, der andere ein Waffenexperte, dann gibt es einen Spanier, einen mit einem charmanten Humor und den anscheinend Gefühlskalten. Tadaa … mehr gibt es da für mich noch nicht zu wissen. Schade … ich mag gerade aussagekräftige Nebencharaktere, über die man schon etwas weiß, ehe sie zu Hauptprotagonisten werden und ein eigenes Buch für ihre Geschichte haben.

Fazit
Ein sehr schöner Einstieg in eine vielversprechende Reihe. Leider sorgen die, in meinen Augen , farblosen Nebencharaktere für einen Punkt Abzug aber ich bin guter Dinge, dass mich die nächsten Bände vollständig in ihren Bann ziehen werden. ;)
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am 2. Juni 2013
Oft werden Lara Adrians Midnight Breed Bücher mit J.R. Wards Black Dagger Reihe verglichen. Natürlich gibt es Überschneidungen, schließlich sind in beiden Reihen Vampire die Protagonisten und man kann das Rad nicht neu erfinden. Wie mein Spitzname "Lielan" schon zeigt bin ich ein großer Fan der Black Dagger Reihe und habe mich bislang nicht an Lara Adrians Bücher getraut, weil ich vor den Ähnlichkeiten ehrlich gesagt Angst hatte und nicht gelangweilt werden wollte. Musste nun aber feststellen das dieses erste Buch von Lara Adrians Reihe Midnight Breed auch seinen Reiz hat.
Halten wir fest: Sie haben keineswegs von einander abgeschrieben, denn beide Reihen sind einzigartig auf ihre eigene Art und Weise. Aber um die ganzen Aspekte auf zu zählen, welche diese Vampirreihen so einzigartig und grandios machen, bräuchte ich wahrscheinlich die ganze Nacht. Also macht euch am Besten selbst ein Bild ;).

Die Fotografin Gabrielle Maxwell lebt schon sehr lange alleine. Im Grunde hat sie nur ihre Freundinnen, denn Familie hat sie nicht. Während einer Party muss sie ein furchtbares Verbrechen miterleben und lernt kurze Zeit später, bei einem Verhör, den gutaussehenden Kommissar Lucan Thorne kennen. Gabrielle ist ein sehr ruhiger Typ, was eventuell auf ihre ständige Einsamkeit zurück zu führen ist oder eben an ihrem doch sehr ausgefallem Job liegt, einsame, abgelegene, verfallene, leerstehende Gebäude zu fotografieren. Lucan hingegen ist ihr absolutes Gegenteil und wirkt auf den Leser recht aufbrausend. Er ist der typische Vampir: groß, muskulös, verschlossen, aufbrausend.

Von der ersten Seite an weiß der Leser im Grunde wie das Buch ausgehen wird. Natürlich ist das auch bei Black Dagger nicht anders. Ganz selten gibt es mal eine Überraschung, dennoch bekommen die Charakter im Grunde immer ihr Happy End. Und so auch Lucan und Gabrielle. Aber natürlich wird ihnen der Weg zu diesem glücklichem Zusammensein nicht einfach gemacht und viele, viele schwere Steinbrocken zieren diesen Weg.

Ich kann euch gar nicht genau schreiben, wieso ich diesem Buch nicht die volle Punktzahl geben werde. Irgendetwas fehlte mir. Wahrscheinlich dieses i-Pünktchen, dass mich vor Überraschung und Spannung noch stundenlang, nach dem Auslesen dieses Buches, nicht los lässt. Denn wie ich schon geschrieben habe, diese Vampirromane laufen im Grunde immer gleich ab. Natürlich haben sie diese innere Story, in denen der Leser auch die anderen Vampire der Vampirgemeinde kennen lernen darf. Und natürlich den Kampf gegen die Bösewichte. Aber die Liebesgeschichte hatte für mich nichts spezielles, atemberaubendes. Vielleicht lag das aber auch an den Charakteren, es könnte ja sein, dass mir die Geschichte um die Charaktere aus dem zweiten Band besser gefällt. Ich werde definitiv weiter lesen, denn ich möchte doch wissen was mit den anderen Vampiren der Gemeinde passieren wird.
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am 25. Juli 2013
Nochmal kurz zum Inhalt, der hier ja schon vielfach ausführlich beschrieben wurde:

Beim Verlassen eines Nachtclubs wird die Fotografin Gabrielle Maxwell Zeugin eines schrecklichen Verbrechens. Sechs Jugendliche töten einen Mann und saugen ihm das Blut aus. Doch obwohl Gabrielle die grauenhafte Szenerie mit ihrem Fotohandy festgehalten hat, schenkt die Polizei ihr keinen Glauben. Erst der gutaussehende Kommissar Lucan Thorne scheint Gabrielle ernst zu nehmen und verdreht der jungen Frau gehörig den Kopf. Gabrielle ahnt nicht, dass Thorne in Wahrheit ein Vampir ist.
Schon bald gerät Gabrielle in Gefahr, denn der Anführer der Rouges hat ihre besondere Gabe entdeckt und will sie zu seinem Vorteil nutzen. Doch auch wenn Lucan sich unglaublich zu ihr hingezogen fühlt, so will er sich nicht an eine Stammesgefährtin binden und genau das ist Gabrielle. Doch sie ahnt nichts von ihrem Schicksal und von der Welt für die sie so besonders ist...

Fazit:
Ich lese diese Serie jetzt glaub ich zum 6 Mal und bin es immer noch nicht über. Lara Adrians Art zu schreiben ist einfach nur toll. Hier und da ein Satz zu schmalzig.
Ansonsten finde ich persönlich den Wechsel der Sichtweisen einfach nur genial. Die Geschichte immer nur aus einer Perspektive zu sehen, kann das Lesevergnügen wirklich dezimieren – aber hier, mal aus Sicht der Frauen, der Männer und natürlich der Bösewichter entgeht einem rein gar nichts!
Natürlich ist hier aller Anfang, was heißt, das die ganze Story sich nach und nach aufbaut. Im Laufe der weiteren Bücher wird das Gefühl für die einzelnen Personen echter und natürlich ist der Verlauf der Geschichte ausgebauter. Es heißt also dran bleiben, auch wenn man von Teil 1 nicht ganz überzeugt war, denn glaubt mir, die Reihe wird immer besser, spannender, interessanter und verstrickter.
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