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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
90
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 30. November 2012
Dieses Buch, und die Geschichte, die dahinter steht, ist einfach unvorstellbar. Trotzdem kann ich mir gut vorstellen, dass Natascha hier nichts als Wahrheit schreibt. Den Titel finde ich auch bemerkenswert, provozierend und Neugierde weckend. Gleichwohl ist es natürlich ein Buch mit äußerst schmerzlichen Erfahrungsberichten, nichts für "schwache Nerven".
Volkmar Müller
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am 6. August 2014
Ich Liebe Bücher die auf wahrer Begebenheit geschrieben sind und nicht nur von einer super tollen Welter erzählt wird. Mal was anderes. Das Buch ist etwas Dünner und man bekommt es schnell durchgelesen.
Aber ich mags :)
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am 21. Juli 2017
Sehr interessantes Buch. Ich habe es in wenigen Stunden durch gelesen weil ich nicht aufhören könnte.
Ich empfehle es jedem weiter der auf etwas abgedrehte Bücher steht
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am 14. Dezember 2012
Natascha schreibt in diesem Buch über ihre Vergangenheit vom Drogenstrich.
Allerdings mischt sich auch hier die Erfahrung mit dem eigenen Erleben.
Nataschas Familie wird sehr oft zum Mittelpunkt der Handlung und mir fehlen die tiefen Einblicke in ihre Welt als Prostituierte.
Diese gewährt sie eher am Rand, oft stehen ihre Gedanken und Gefühle im Mittelpunkt.
Vom Schreibstil ist es eher schwierig zu lesen.

Gut gemacht finde ich, dass einige Sachen handschriftlich im Buch geschrieben wurden.
Natürlich ist dies auch nur gedruckt, allerdings vermittelt dies wirklich teils das Gefühl eines Tagebuchs.

Ich würde es aber aufgrund des Inhalts derzeit nicht weiterempfehlen.
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am 8. März 2010
Durch einen erstaunlich klaren und gekonnten Schreibstil vermittelt Natascha die Zeit ihrer Sucht. Das Buch ist nicht so entsetzlich, wie man es sich vielleicht auf den ersten Blick ausmalen würde. Die Geschichte von Natascha geht dennoch unter die Haut und ist sehr lesenswert. Vertieft werden die Eindrücke, die beim Lesen entstehen noch durch das Nachwort. Mir hat es trotz des Schicksals, welches hinter den Zeilen steht "gut" gefallen! Danke, Natascha!
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am 9. Juni 2016
Das Buch Seelenficker von Natascha ist 128 Seiten lang und bei Ubooks erschienen.

Das Buch handelt von Natascha (Pseudonym) die ihr Tagebuch, welches aus Zetteln, teils Servietten, Zeitungsschnipseln und durchgestrichenen Inhalten, neu hinzugeschriebene und gemalte Passagen, datiert und undatierten Inhalt bestand, dem Verlag übergab. Der Verlag machte sich die Arbeit und sortierte die Unterlagen und er war von Nataschas Lebensgeschichte und schriftlichen Ausdruck so bewegt, dass man sich dazu entschloss dieses Buch zu verlegen. Im Buch sind Kleckse, geritzte, gemalte, durchgestrichene und an die Seite geschriebene Worte und Sätze wie im echten Tagebuch enthalten, was das Buch einzigartig macht. Damit wird auch durch den Drogenkonsum und psychischen Traumen, die Zerfasertheit und Zerrissenheit von Natascha dargestellt, die anders nicht einzufangen wäre und dem Tagebuch nicht gerecht werden würde. Das Cover wurde mittlerweile durch ein weniger anstößiges Foto ersetzt. In der Erstauflage wollte man jedoch bewusst provozieren und wachrütteln und wählte ein Foto von Thomas van de Scheck mit einem nackten, jungen Mädchen.

Ich war von dem Buch gleich fasziniert und gefesselt,. Die tiefgehende, poetische, aber auch direkte, harte und krasse Art wie Natascha schreibt, hat mich gleich in den Bann gezogen. Das Buch habe ich in einer Nacht verschlungen. Es ist ein reales Tagebuch eines vernachlässigten, missbrauchten Mädchens, welches Borderline hat und in den Drogen Zuflucht findet. Durch den hohen Drogenkonsum führt der Weg unweigerlich auf den Babystrich. Das Buch ist bewegend, rüttelt auf und lässt einen Grübeln. Labile Menschen rate ich vom Lesen ab. Triggergefahr! Es hat selbst mich absolut getriggert obwohl ich durch meine Vergangenheit und anderweitige Lektüre doch schon ziemlich abgehärtet bin. Kann man abgehärtet schreiben? Ich weiß nicht, zumindest kenne ich Vieles schon und kann Gefühle recht gut abspalten. Bei Nataschas Tagebuch wurde mir durchaus zwischendurch übel und meine linke Hand krümmte sich gelähmt. Es ist immer wieder erstaunlich und bestürzend was in einem Land alltäglich wie Deutschland und auch anderen angeblich entwickelten Ländern geschieht, ohne das die Menschen davon Notiz nehmen. Dies sieht man eindeutig an dem Tagebuch Nataschas die im Detail einige Szenen aus ihrem Leben schildert. Am liebsten hätte ich das Mädchen in den Arm genommen und ihr gesagt wie toll und einzigartig sie ist und das ich sie mag und das sie nicht alleine ist und das das Leben nicht nur aus Hölle besteht, sondern die Zukunft ganz anders sein kann. Der Verlag gibt später noch die Information das die Presse die Story ausschlachten wollte, aber auf Wunsch von Natascha die Anonymität steht's gewahrt wurde, was ich wirklich toll finde. Die Presse ist nur zur Stelle wenn es darum geht Geld zu machen, nicht um aufzuklären oder zu helfen. Sie kommen nur wenn es darum geht eine Story bis aufs Blut auszupressen, was für die Menschen in Deutschland die wirklich Hilfe brauchen und völlig Allein ihre Hölle Tag für Tag durchleben, ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft darstellt. Während ich diese Rezension schreibe, laufen mir Tränen übers Gesicht, da ich weiß wie es ist, wenn man allein ist und man denkt man kann der Hölle niemals entfliehen. Es ist keine Hand der Hilfe weder von Ämter noch von Mitmenschen. Im Gegenteil es wird mit dem Finger auf einen gezeigt, Man entspricht nicht der Norm, aus welchen Gründen ist egal, dadurch wird man noch mehr zum Verstoßenen in der Gesellschaft, die sich als angeblich so tolerant und weltoffen präsentiert, in Wirklichkeit aber vor Allem die Augen verschließt und alle die nicht in die Norm passen noch tiefer in den Dreck tritt. Sadisten und Psychopathen geben sich mit dem Leid von Schutzlosen nicht zufrieden, es törnt sie an und schenkt Macht ein Stück vom anderen für immer zu stehlen und deshalb f** töten sie auch weiterhin tagtäglich Seelen.

Fazit; Tagebuch vom Babystrich, welches einzigartig tiefgründig, detailreich und krass von Natascha geschrieben wurde. Ein Buch was meiner Meinung nach auf dem Lehrplan für Schulen stehen sollte. Nichts für labile Menschen, da es triggert! Für alle anderen sehr empfehlenswert
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am 19. Juli 2012
Eigentlich ist dies eher ein klinisches Dokument, ein editiertes Tagebuch einer jugendlichen Drogenabhängigen. In der Hauptsache geht es (anders als der Titel anzeigt) um Drogenabhängigkeit (Crystal), zudem um Straßenprostitution, um selbstverletzendes Verhalten, um Essstörungen, um sexuellen Missbrauch. Sicherlich als Falldarstellung lesenswert für Therapeuten, Sozialarbeiter, Psychologen, Mediziner, Lehrer, aber nicht geeignet für Jugendliche. Jugendliche werden durch dieses Buch überfordert, schlimmstenfalls voyeuristisch fasziniert. Es stört mich sehr zu lesen, dass offenbar Schulklassen dieses Buch lesen. Dies folgt der Faszination, die schon das Buch Christiane F. ausgestrahlt hat, inklusive Berliner Pilgerfahrten zum Bahnhof Zoo und in die Gropiusstadt. Drogenprävention ist dies nicht, im Gegenteil! Bedenklich stimmt mich auch, dass einige Rezensenten das Buch offenbar schon mehrmals gelesen haben. Man sollte auch nicht übersehen, dass die Autorin, übrigens genauso wie Christiane F., keineswegs geheilt ist. Lebensgefährliche Rückfälle sind wahrscheinlich. Von daher ist es unethisch, dieses Buch im Unterricht durchzunehmen. Dass Schüler dieses Buch spannend finden, ist noch längst nicht ausreichend, es auch pädagogisch passend zu finden. Zuletzt ist den Herausgebern zu widersprechen: Beide Cover sind scheußlich und vom Inhalt des Buchs her nicht zu rechtfertigen.
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am 11. Juli 2012
Nach dem Lesen dieses Buches, das zwischenzeitlich in ein Überfliegen driftet, möchte man weinen. Soviel Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit auf einmal. Und gleichzeitig ruft es innerlich 'Hört endlich auf mit eurer Schwarz-Weiß-Malerei!' - daher ist das Cover - schwarz-weiße Überschrift zu pastellig-kontrastreichem Foto einer kindlichen Rebellin - sehr passend. Aber anders als bei Bahnhof Zoo wird hier, zwar durchaus durchdacht und poetisch, immer wieder dasselbe erzählt.

Ich glaube, es liegt an den Umständen - in den 70iger Jahren ware die öffentliche Thematisierung von Drogen noch neu und wenn man es heute liest, ist es die Studie der damaligen Verhältnisse, der Gesellschaft. Daher war ein bisschen Kontrolle, Reflexion, auch ganz gut. Hier aber findet sich ein Tagebucheintrag, der voraussetzt, dass man all das Elend schon kennt: Missbrauch in der Kindheit, Drogen usw. Ich hab bei diesem Buch einfach nix dazu gelernt, ich hab mich den Protagonisten nicht verbunden gefühlt, weil es nix gab, woran ich mich festhalten konnte - keine Erlebnisse, keine Personen, die auftauchen und an denen man merkt, dass sie der Erzählerin wichtig sind - bei Bahnhof Zoo konnte man noch selber denken, hier wird man permanent zum Mitleid aufgerufen und das nervt!

Zweifelsohne ist es mitreißend, aber am Ende möchte man eher selber Drogen nehmen, um sich darin bestätigt zu sehen, dass die Welt auf Drogen doch gar nich so eintönig und scheiße sein kann, wie es die Protagonistin schildert.

Und noch ein schöner Satz ist mir eingefallen: das Buch besteht zu 90% aus 'Scheiß Leben!', 5% 'Leben ohne Drogen ist scheiße!' und 5% 'Leben ohne Drogen ist doch gut!' - ein sehr überraschendes Ende...
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am 4. Juni 2012
Im vorliegenden Buch beschreibt die junge Autorin in einer sehr direkten Sprache und völlig ohne verfälschende Euphemismen ihre Erlebnisse rund um den Straßenstrich und ihre Drogensucht.
Man kann direkt an ihrem Gefühlsleben und ihrer Gedankenwelt teilhaben und hat Einblicke in sehr dunkle und abartige Züge unserer Gesellschaft.
Absolut empfehlenswert! 5 Sterne!
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am 14. Juli 2012
Dieses Buch tat weh beim lesen.
Leider eine traurige Tatsache das es Menschen gibt, die auf kleine Mädels stehen um ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
Hätte gerne eine andere Wortwahl benutzt, beherrsche mich aber.
Ich weiß nicht ob ich das Buch so einfach weiterempfehlen möchte.
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