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am 9. Juli 2012
Mit diesem Band bringt Grant Morrison sein absolutes Meisterwerk. Er stellt den Höhepunkt seines letzten Batman-Runs dar, der mit "Batmans Sohn" begann, und über "Black Glove" schließlich zu diesem Band führt. Es ist deshalb absolut notwendig, eben jene Bände vorher gelesen zu haben. Auch die Lektüre des "Black Casebook" (leider nur auf Englisch erschienen) ist sehr empfehlenswert: Hier sind alle älteren Batman-Storys gesammelt, auf die Morrison im Laufe seines Runs Bezug nimmt. Es ist zwar möglich, "R.I.P." auch ohne das BC zu verstehen, man kommt dann jedoch nicht drum herum, vieles im Internet zusammenzusuchen, und viele Verweise, Anspielungen etc. wird man schlicht einfach verpassen. Diese sind es jedoch, die den großen Reiz von "R.I.P." ausmachen: Es ist einfach ein Fest, wie Morrison hier geschickt alte Story-Ansätze mit neuen Ideen kombiniert, wodurch die alten Geschichten eine ganz neue Bedeutung bekommen, und "R.I.P." eine extreme Tiefe und ein unfassbares Detailreichtum erlangt.
Die Zeichnungen sind zudem sehr gelungen, vielleicht nicht ganz so genial wie die von J.H.Williams III. in "Black Glove", aber immernoch herrlich anzusehen.
Der einzige Kritikpunkt an diesem Band ist die ungeschickte Veröffentlichungsweise durch Panini, da die letzten zwei Kapitel, die hier abgedruckt sind, eigentlich nicht direkt im Zusammenhang mit "R.I.P." stehen, und eigentlich erst zu verstehen sind, wenn man die "Final Crisis" gelesen hat.
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am 29. November 2013
Wie vernichtet man einen Superhelden?
Mit dieser Frage beschäftigen sich immer wieder Ausgaben wohl in vielen Comicserien.
Und hier, in Batman - R.I.P. gerät dies zu einer wahnwitzigen Achterbahnfahrt in Batmans/ Bruce Waynes Psyche, bei der man sich als Leser mehrfach fragt, ob der Held nun durchgedreht ist und vollkommen den Verstand verliert. Man beginnt sogar stellenweise an seinen Motiven für die Erschaffung des dunklen Ritters zu zweifeln.
Diese Art Story zieht in ihren Bann, und die Tatsache, daß die Schurken diesmal ein SEHR skurriler Haufen sind, daß manchmal Szenen scheinbar zusammenhanglos aneinandergereiht sind, ist nur am Anfang störend, verstärkt aber nur den durchgeknallten Charakter der Geschichte. Dadurch wird man mit hineingezogen in den Strudel aus Wahnsinn, mit dem Black Glove Batman letztendlich zerstören will.
Apropos Wahnsinn: Der Genialste aller Charaktere aus dem Batman-Universum brilliert hier mit einer Geisteskrankheit, die selten so toll dargestellt wurde, und zeigt vor allem eins: Der Joker lässt sich nicht kontrollieren, auch nicht von scheinbar Gleichgesinnten.

Die Zeichnungen von Tony S. Daniel sind sehr gut, und verleihen der Geschichte die passende Atmosphäre.

Wenn man allerdings die Vorgängerbände nicht gelesen hat, muss man sich anhand der Anspielungen darauf vieles zusammenreimen, daher kann diese Story nicht als Stand-Alone gesehen werden. Und die beiden letzten in diesem Band gesammelten Ausgaben sind sehr wirr und scheinen eher eine Art Rückblick in Batmans Leben darzustellen - hätte man sich meiner Meinung sparen können, nicht nur in diesem Sammelband, sondern man hätte generell darauf verzichten könnten, diese herauszubringen.

Insgesamt ist Batman - R.I.P. vielleicht nicht für jeden Leser eine nachvollziehbare, interessante Batmanstory, da sie manchmal etwas wirr und eben abgedreht ist. Aber für mich machte gerade dieser Wahnwitz den Reiz der Story aus.
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am 13. März 2014
Als ich das erste mal Grant Morrison gelesen habe, war da nur eine seltsame Faszination. Die stories schienen inhaltlich zerhackt und wirr. Bei "Batman-RIP" ist dann aber der Groschen gefallen. Grant Morrison's Message : Albträume folgen eben keiner Chronologie, Albträume machen, was sie wollen - und doch - ergeben sie letztlich einen Sinn.

Der Leser muss sich darauf einlassen, in diese psychedelische Geisterbahn einzusteigen, all diese erschreckenden Bruchstücke auf sich wirken zu lassen - und irgendwann - vielleicht erst beim zweiten Mal lesen - machts plötzlich "Klick" und all diese Bruchstücke fügen sich wie Puzzlestücke ineinander.

Mit "Batmann R.I.P." hat Morrison sein ultimatives Meisterstück geschaffen und - meiner Menung nach - eine völlig neue Dimension des Dark Knight-Comics erreicht..
Wie z. B. im furiosen Finale, ein Kampf, der sich nur im Unterbewußsein Batmans abspielt. Der Faktor Zeit ist hier völlig außer Kraft gesetzt, und doch ist es ein Kampf auf Leben und Tod...

Im Gegensatz zu anderen Lesern bin ich nicht der Meinung, dass man die Vorgänger "Batmans Sohn" und "Black Glove" gelesen haben muss.
Ich denke allerdings, dass alle Fans , die mit Batman R.I.P. angefangen haben, von Grant Morrison so faszinert sind, dass die Vorgänger-Bände so oder so gelesen werden.
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Nachdem Waynes neue Flamme Jezebel Jet hinter das zweite Leben ihres Geliebten kam, ist nichts mehr wie zuvor. Ihre Versuche, den Dunklen Ritter in punkto "Black Glove" zu beruhigen und jene mysteriöse Verbrechergruppe als Ausgeburt seines gebrochenen Geistes darzustellen hinterlassen zwar ein wenig Eindruck, aber bleiben insgesamt fruchtlos, da Batman seine Ermittlungen in Arkham fortsetzt und ausgerechnet von Joker auf eine faszinierende Spur angesetzt wird. Als jedoch die Bathöhle angegriffen wird und Bruce auf einen surrealen Horrortrip geschickt wird, scheint das Schicksal des Helden besiegelt zu sein.

Nach dem eher "zufälligen" Lesen der Vorgängergeschichte "Black Glove", im Rahmen der DC-Sammelreihe aus dem Hause Eaglemoss, wollte ich unbedingt wissen, wie sich die Story rund um den schattenhaften Gegner, der aus dem Hintergrund alles daran setzt, Bruce Wayne endgültig den Todesstoß zu versetzen, weiter entwickelt. Wie zu erwarten ist "Batman R.I.P.", wie die meisten Werke aus der Feder Grant Morrisons, keine leichte Kost für Gelegenheitsleser, denen man nur raten kann, zuerst die anderen, zeitlich vor "Black Glove" & Co. spielenden Bände, zu lesen. Um so faszinierender ist die unglaubliche Sogwirkung, die sich mit Beginn der Handlung offenbart und das, obwohl ich selbst (so ehrlich muss ich dann doch sein...) einige wenige Ereignisse nicht ganz einordnen konnte. Unterstützt wird dies von einem modernen und detaillierten Zeichenstil, welcher der Geschichte auch einen künstlerisch angemessenen Rahmen verleiht.

Handwerklich gibt es keinerlei Grund zur Kritik: Der Softcover-Einband ist bei normaler Benutzung haltbar und stabil, die Bindung ebenfalls solide. Für einen knappen "Zwanni" bekommt man also stundenlange Unterhaltung geboten, die einen im Idealfall auch zum weiteren Eintauchen in die Welt von Morrisons "Batman" motiviert und jene besonders dunkle Facette des Helden offenbart. Warum dann nicht die vollen 5 Sterne? Hier lautet das Stichwort "Zugänglichkeit", denn der Band verlangt entweder eine Menge bereits vorhandenes Vorwissen oder die Bereitschaft, sich anschließend tiefer mit Morrisons Schaffen auseinander zu setzen. Alleine für sich gestellt erzeugt er Verwirrung und Unzufriedenheit und muss daher, früher oder später, als Teil eines Ganzen gelesen und angesehen werden, um seine volle Wirkung zu entfalten. Natürlich könnte man jetzt behaupten, dass man das als potentieller Leser selbst einschätzen und entscheiden muss, aber andere Autoren schaffen es auch, ihre Geschichten als Teil einer Einheit, aber auch als eigenständiges Werk, wirken zu lassen. Das schafft Morrison in diesem Band nicht, daher ein Stern Abzug, der in der Endabrechnung vier gute Sterne für "Batman R.I.P." bedeutet.
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am 19. September 2014
SPOILER!

Schade, das war nichts. Die erste Batman-Story seit langem, die mich kalt lässt.
Ich bin durch diese Geschichte nicht durchgestiegen. Zum x-ten Male wird der Mord an Waynes Eltern variiert, kennt man, hat man schon viel besser anderswo gelesen. Diesmal hat angeblich der Vater seine Ermordung nur vorgetäuscht - warum, erfährt man nicht - nur um 20 Jahre später seinen Sohn heimzusuchen und ihn zu vernichten - warum, erfährt man auch nicht.
Oder ist alles nur ein Drogentripp im Drogentripp?
Ständig tauschen Charaktere auf: Damian, die Gruppe um Black Glove, die Heldenhelfer, Thalia - aber von deren Motivation erfährt man auch nichts und nach wenigen Panels verschwinden sie auch gleich wieder.
Das Heft wirkt auf mich, als hätte jemand willkürlich Blätter herausgerissen. In einem Augenblick befindet sich Bruce Wayne in der Bathöhle und wird von seinen Feinden überwältigt, im nächsten sitzt er als Penner ohne Erinnerung mitten in Gotham, und genauso schnell ist er wieder zurück. Alfred wird mehrmals übel zusammengeschlagen (was der nicht schon alles aushalten musste!), nur um auf der nächsten Seite wieder wie aus dem Eis gepellt dazustehen - OK, es sind Comics, aber ein bisschen logische Stringenz schadet nicht.
Jezebel, seine neue Flamme, verrät ihn. Warum? Keine Ahnung, wird nicht geklärt - oder zumindest nicht verständlich.
Der Joker? Warum macht der eigentlich mit?
Die Anfangssequenz mit dem Kartenspiel? Bis zum Schluss nicht verstanden.
Dr. Hurt? Wer ist das jetzt wirklich? Was wird aus ihm? Keine Ahnung. Die Geschichte endet einfach so..
Das Heft werde ich kein zweites Mal lesen.
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am 14. August 2012
Die R.I.P Saga ist eine tolle Reihe ! Zwar kann sie nicht mit Reihen wie Hush oder Knightfall mithalten, dennoch ein tolles Werk von Grant Morrison. Das Vorhaben des Mysteriösen Dr. Hurt ist echt Interessant. Die Story ist hin und wieder etwas verwirrend, aber dennoch sollte man diese Geschichte UNBEDINGT gelesen haben ;)
Die Zeichnungen gefallen mir ebenfalls gut. :)
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am 30. Juli 2013
Ziemlich abgedrehte Story ist das ja schon in RIP aber mit den entsprechenden Vorkenntnissen aus Batmans Sohn und Batman Black Glove kommt man da ganz gut mit. Sehr sehr schöne Artworks sind dann auch noch mit dabei.
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am 28. Februar 2012
Zuerst-ich bin Batman Fan und lese fast alle Comics die erscheinen.

Als ich angefangen habe, diese Werk zu lesen, wurde mir nach kurzer Zeit schon klar:

Das wird wohl nix.

Und genauso kam es dann auch-ich musst mich quälen es bis zum Ende durchzulesen.
Das sollte nicht der Sinn eines Comics sein. Seltsame Charaktere,häufige Ortswechsel,total wirre Story.

Dies ist ein Comic, das man nicht wirklich in seiner Sammlung braucht.
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am 8. Juni 2015
Ich habe das Heft in unserem Comicladen gesehen und die ersten Seiten kurz durchgeblättert, die Zeichnungen sahen super aus. Auch der Joker sah genial verrückt aus. Ich vermutete das es eine geniale Batman vs Joker Story ist. Wie man sich doch irren kann... es kommen unbekannte Gegner die es auf Batman/Bruce Wayne abgesehen haben. Batman wird zwischendurch verrückt, warum auch immer... Man versteht von Anfang bis Ende nicht, wer diese Leute sind und woher sie wissen das Batman Bruce Wayne ist und was sie davon haben das Batman verrückt wird. Man quält sich bis zum Ende des Heftes und es werden offene Fragen nicht beantwortet. Vom Joker sieht man leider auch nicht viel.
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