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am 20. März 2016
"Die Kunst des Führens" von Bill Hybels erschien 2009 bei Gerth Medien. Das Original erschein bereits 2008 unter dem Titel "AXIOM- Powerful Leadership Proverbs". Hybels hat 1975 die Willow Creek Community Church gegründet und ist seitdem dort Pastor. Die Willow Creeks Community Chuch gilt als "Megachurch".

Inhalt
Hybels erläutert anhand von persönlich Erlebtem und anhand von Bibelversen 76 Führungsprinzipien.

Meinung
Dieses Buch ist lebendig geschrieben. Es profitiert von Geschichten aus Hybels Leben sowie gut angebrachten Zitaten aus der Bibel.
Beim aufmerksamen Lesen merkt der Leser, dass es Hybels um Werte geht. Werte wie Leistungsbereitschaft und Disziplin sind Hybels wichtig. Wenn man das Buch von dem Standpunkt aus liest, kann es zur Goldgrube werden.
Auf der anderen Seite muss der Leser sich eine eigene Meinung bilden. Ich stimme nicht mit allen Punkten überein.
Doch- moment mal. Hybels ist seit 1975 Leiter. Und hat mit einer Megachurch Erfolg. Wenn also einer Ahnung von Leitung hat, dann er.
Am besten gefällt mir Kapitel 75. Alle, die nur leistungsorientiert sind, sollten mit dem Kapitel beginnen. Mir standen die Tränen in den Augen, als ich das gelesen habe.

Fazit
Als gewissenhafte Führungskraft sollte man nicht nur dies Buch lesen.
Als Experte lese ich die besten Bücher zu einem Thema. Ebenso als Leiter. Und ich lese nicht ein Buch, sondern alles, was mir dazu in die Hände fällt (siehe Seite 286).
Dies Buch empfehle ich vor allem Personen, die an der Arbeit von Willow Creek interessiert sind.
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am 13. Oktober 2009
Mit seinem Buch "Die Kunst des Führens" hat Bill Hybels einen Volltreffer gelandet. In 76 prägnanten Prinzipien vermittelt der Hauptpastor der Willow Creek Community Curch seinen reichen Erfahrungsschatz zum Thema Führung und überzeugt sowohl inhaltlich als auch mit seinem charmanten und unterhaltsamen Schreibstil. Wer befürchtet, es ginge in diesem Buch lediglich um die Führung einer Gemeinde, den kann ich beruhigen. Seit der Lektüre dieses Werkes konnte ich bereits einige der beschriebenen Prinzipien sowohl im beruflichen Alltag als auch in der ehrenamtlichen Arbeit anwenden. Die Alltagstauglichkeit des Buches ist einfach umwerfend. Man merkt sofort, dass in diesem Buch jahrzehntelange Führungserfahrung steckt, die genauso praxis- und lebensnah vermittelt wird und damit einen echten Mehrwert darstellt.

Die Einteilung des Buches in 76 kurze Kapitel gibt dem Leser zudem die Möglichkeit, die Prinzipien Hybels besser zu verinnerlichen. Ich empfehle, höchstens ein oder zwei Kapitel am Stück zu lesen und sich die Zeit zu nehmen, diese wirklich gedanklich zu verarbeiten. Auf diese Weise bleibt meines Erachtens am meisten beim Leser hängen und das Ganze kostet dabei im Verhältnis zum Lerneffekt nicht einmal sonderlich viel Zeit.

Noch ein paar Worte zur deutschen Ausgabe:
Die Übersetzerin hat bei dieser Ausgabe eine wirklich gute Arbeit geleistet. Das Konzept des Buches lebt von der Kürze und Präzision der englischen Sprache. Eine direkte Übersetzung der Prinzipien ins Deutsche ist daher sprachlich nicht immer möglich gewesen. Man muss jedoch anerkennen, dass die von der Übersetzerin gefundenen Übertragungen stimmig und gelungen sind. Und das ist keine leichte Aufgabe.

Ich spreche diesem Buch eine uneingeschränkt Kaufempfehlung aus. Wer sich für das Thema Führung interessiert, selber eine Gruppe leitet oder leiten möchte, dem sei dieses Buch wirklich ans Herz gelegt.
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am 25. September 2010
Dieses Buch gibt immer wieder kleine Denkanstöße für den richtigen Kurs. Egal ob sie dies für die Gemeinde oder für den Beruf nutzen wollen.
Ich lese jeden morgen ein Kapitel und starte so mit einem neuen Gedanken in den Tag. Wer wirklich den Menschen Führung geben möchte und ihnen positiv in ihre Entwicklung helfen möchte, der sollte diese Buch mal lesen. So kommen neue Idee und Korrektur in den Führungsstil.
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am 9. Januar 2010
Dieses Buch von Bill Hybels, Willow Creek ist für den Praktiker im Alltag eine willkommene Hilfe. In mehr als 70 kurzen Kapiteln / Führungsprinzipien eingeteilt, lässt es sich in eindrücklichen Portionen lesen und verdauen. Es motiviert zur persönlichen Fragestellung: Was bedeutet das für mich, wo kann ich das direkt anwenden? Der konkrete Nutzen im Alltag kann leicht realisiert werden. R.H.
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am 7. März 2016
Ich habe das Buch angefangen zu lesen, musste aber aufhören. Ich ertrug diesen oberflächlichen amerikanischen Unsinn nicht.
Eine Gemeinde ist kein Unternehmen, auch wenn Herr Hybels es immer und immer wieder betont.
Ich frage mich, wenn er die Gehälter seiner Gemeinde so stark aufstocken kann, wie viel verdient er eigentlich? Ich habe den Eindruck, er vermittelt einen "christlichen" Selbstverwirklichung, statt des Evangeliums Christi.
Besides für diejenigen, die das Buch gelesen haben: Ich bin ein Theologiestudent und strebe eine Promotion an. Darum bin ich zwar derzeit noch eine 8, nach der Promotion ist es wohl nicht vermessen mich als eine 9 zu bezeichnen.
Schönen Abend Ihnen und lesen Sie bessere Bücher. Emil Brunner kann ich Ihnen derzeit sehr empfehlen, insbesondere: Das Missverständnis der Kirche.
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am 8. August 2011
Da ich Bill Hybels aus seinen Schriften für authentisch halte, denke ich, dass wir von ihm viel lernen können aus seiner jahrzehtelangen Erfahrung als Leiter.
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am 13. April 2014
76 eher praktische Tipps als große Prinzipien - so weit, so gut, so undramatisch, so wenig neu, bis hin zum letzten Kapitel, das das alte deutsche Sprichwort "Beim Auseinandergehen lernt man sich kennen" neu erzählt.

Unternehmens- und damit auch Menschenführung sollte vor dem Führen sich erstmal über das Wohin, das Ziel klarwerden. So braucht die Führungspersönlichkeit (das Kurzwort ist historisch verbraucht) erst einmal selbst Klarheit über ihre eigenen Ziele und die der Organisation. Und vieles, was sich nachher als gutes Handwerk manifestiert, kommt aus dieser Klarheit über die eigene Rolle, die eigenen Aufgaben (und Nicht-Aufgaben), das Standing und die Einordnung, die Erwartungen der Mitarbeiter. Über dieses Selbstbild und das daraus erwachsende Standing sagt er gar nichts, über Demut immerhin etwas.

Eine bezeichnende Leerstelle hat der Kirchenmann Hybels, indem er gar nichts über die Legitimation und Kontrolle der Führung sagt: weder, ob er einen Aufsichtsrat hätte, der ihn berufen und abberufen kann, noch, wie verschiedene Kirchen- oder Unternehmensverfassungen sich auf die Führung auswirken und wie die Führungspersönlichkeit sich selbst darauf einstellen und positionieren müßte. Offenbar regiert er seine Willow Creek Gemeinde noch herrlicher als der Papst, der immerhin von den Kardinälen gewählt wurde. Da gibt es durchaus andere Entwürfe und Rollenverständnisse beim Gemeindevolk und -Vorständen und ein/e Jungtheologe/in, der/die meint, nach einer Willow Creek - Schnellbleiche alles besser machen zu können, könnte auf die Nase fallen. Erst recht in der Wirtschaft, wo in Aufsichtsräten und Gesellschafterversammlungen (hoffentlich nur) Profis sitzen.
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