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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juni 2013
Colorado, Ende des 19.Jahrhunderts. Die Schwestern Kat und Nell Sinclair sind gezwungen eine Heiratsanzeige aufzugeben und reisen nun als "Bräute auf Bestellung" in eine Bergarbeitersiedlung im Westen , um dort zwei Bewerber zu heiraten. Während Nell romantische Gefühle für ihren Verlobten hegt, möchte Kat nur versorgt werden. In Cripple Creek angekommen, ist nichts wie erwartet.

Dieses Buch ist ein wunderschöner Unterhaltungsroman. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte ist spannend, so dass man immer wissen möchte , wie es weitergeht. Der Autorin gelingt es, die damalige Zeit lebendig werden zu lassen, man wird direkt dorthin entführt. Die Charaktere sind sehr sympathisch. Es gibt lustige und ernste Momente. Und was mir auch sehr gefällt, Gott wird nicht vergessen. Mal ein Gedanke, mal ein Gebet.

Insgesammt ist das Buch sehr unterhaltsam und als entspannende Lektüre geeignet für alle, die einen romantischen Roman, der im wilden Westen spielt mögen. Es erinnert mich ein wenig an die Siedler Serie von Janette Oke oder die Romane von Cathy Marie Hake.
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am 15. Januar 2014
Die Geschichte...

...ist schnell erzählt: Zwei Schwestern machen sich aus der materiellen Not heraus Ende des 19. Jahrhunderts von der amerikanischen Ostküste nach dem Westen auf um jeweils eine arrangierte Vernunftehe mit Männern einzugehen, die sie vorher nur mittels einiger Briefe "kennengelernt" haben. Die Männer sind eine Enttäuschung bzw. nicht aufzufinden und die Schwestern müssen sich alleine durchschlagen.
Aber die beiden ursprünglichen heiratswilligen sind ja nicht die einzigen Männer in der Stadt...

Die Personen...
... auch die beiden Schwestern als Hauptpersonen, sind wenig gezeichnet. Sowohl das Äußere als auch die Charaktere bleiben weitgehend der Phantasie des Lesers überlassen. Dies kann für Leser, die gerne in ausführlichen Detailbeschreibungen schwelgen etwas enttäuschend sein, andererseits bleibt viel Raum für eigene Vorstellungen.

Die Geschichte weist einige Schwachstellen auf, so konnte ich mich beispielsweise schwer damit anfreunden, dass ein liebender Vater zwei seiner Töchter quasi ohne einen zweiten Blick zum Heiraten in den Westen schickt oder dass die beiden Schwestern, obwohl sie aus einer guten Familie kommen, über so wenig Geld verfügen, dass sie schon nach wenigen Tagen in finanzielle Not geraten. Da beides wesentliche Voraussetzungen für den Fortgang der Geschichte sind, hätte ich mir gewünscht, dass dies etwas stimmiger gezeichnet worden wäre.

Etwa ab der Hälfte nimmt die Geschichte schließlich richtig Fahrt auf und insgesamt handelt es sich um einen schönen Roman für kalte Tage.

Einen Extra-Stern gibt es für das traumhaft schöne Cover. Wunderbar gestaltet und darüber hinaus auch noch passend zur Geschichte (was nicht selbstverständlich ist).
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Nell und Kat müssen aufgrund ihrer familiären Situation Heiratsanzeigen im Westen aufgeben. Bald sind Bräutigame für die beiden gefunden. Doch als sie in Cripple Creek ankommen, sind es "Zwei Bräute zu viel".
Sie werden dort nicht erwartet. Während der eine Bräutigam unauffindbar ist, ist der andere eine schlechte Partie. Zu allem Übel haben die beiden kaum einen Dollar in der Tasche. Die beiden jungen Frauen straucheln von einem Abenteuer ins nächste.
Mona Hodgson hat einen schönen romantischen historischen Roman geschrieben. Die Hauptpersonen sind einem sofort sympathisch. Man kann sich gut in sie hineinversetzen. Christliches gehört einfach dazu, ohne besonderen Tiefgang zu erreichen oder aufgesetzt zu wirken.
Auf Englisch hat die Autorin bereits mehrere Bücher über die Sinclair-Schwestern rausgebracht. Trotzdem ist der Roman in sich abgeschlossen. Leider ist die Geschichte aber auch vorhersehbar. Man weiß schon recht früh, wie die Sache ausgeht. Ich bin dennoch gespannt auf die Fortsetzung.
"Zwei Bräute zu viel" bietet schöne und gute Unterhaltung für den Sommer ohne ganz großes Kino zu sein.
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am 7. Juli 2013
Zum Inhalt wurde schon einiges geschrieben, deshalb möchte ich das Buch hier nur aus meiner Sicht bewerten.
Es ist ein netter, unterhaltsamer, christlicher Roman ohne sonderlichen Tiefgang und mit wenig Spannung. Schon früh weiß man eigentlich, wie das Ende sein würde.
Die Charaktere waren mir z. T. zu hölzern dargestellt, unrealistisch war der Zeitraum von 2 Wochen, der für Heilungsprozesse und Trauer auszureichen schien.
Insgesamt waren mir einige Aspekte zu kurz und einseitig dargestellt.
Ansonsten ist das Buch nett zu lesen, hat den Flair des Wilden Westens, erzählt von Gottvertrauen und etwas Romantik.
Ein Buch, das man lesen kann aber nicht muss!
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am 21. Juni 2013
Colorado, Ende 19. Jahrhunder: Nell und Kat Sinclair verlassen ihre Schwestern und ihren Vater um in der Bergbausiedlung Cripple Creek Männer zu heiraten, die sie nur aus Briefen kennen. Schnell stellt sich heraus, dass es in der Stadt doch lebhafter zugeht als erwartet und die Männer lassen erstmal auf sich warten. Als sie am Bahnhof nicht abgeholt werden, machen sie sich selbst auf den Weg zu der Pension die sie nur kurz nutzen wollen, weil sie ja eigentlich bald heiraten. Doch Nells Verlobter ist nicht auffindbar und Kats Verlobter hatte in seinen Briefen doch mehr Liebesschwüre geschrieben als er dann halten kann. Als dann in der Stadt noch ein großes Feuer ausbricht, sind die Schwestern auf sich selbst gestellt. Werden sie ihr Glück in Cripple Creek finden?

Dieses Buch ist ein richtiges Sommerbuch zum abschalten und genießen! Man kann sich richtig vorstellen wie man auf den hölzernen Gehsteigen durch die Stadt streift, wie die Bewohner versuchen den Brand zu stoppen und wie die Kat und Nell den Ausblick von den Bergen genießen. Die beiden Schwestern waren mir gleich auf Anhieb sympathisch, auch die anderen Charaktere sind sehr liebevoll beschrieben, vor allem der Sinn für eigensinnige und verschrobene Menschen hat mir gut gefallen.

Der Schreibstil ist flüssig, gut lesbar und mach Lust das Buch in einem Rutsch zu lesen. Auch der Humor kommt in den Buch nicht zu kurz, ich musste immer wieder schmunzeln.

Der Glaube spielt eine wichtige Rolle, zuviel Tiefgang sollte man allerdings auch nicht erwarten. Ein schöner Schmöker eben. Die Einflechtung einer Person fand ich etwas überflüssig, vermutlich aber kommt diese Person in den weiteren Bänden nochmal vor und wurde hier nur vorgestellt. Im Englischen sind drei weitere Bände erschienen. Das Buch ist aber in sich abgeschlossen und kann gut allein gelesen werden.

„Zwei Bräute zuviel“ ist das erste Buch was von Mona Hodgson ins Deutsche übersetzt wurde. Die Autorin schreibt hauptsächlich Kinderbücher. Im Urlaub sollte dieses Buch im Koffer nicht fehlen!
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am 29. Juni 2014
Dieses Buch ist ein wunderschöner erster Teil einer Serie, die von der Newcomerin "Mona Hodgson" verfasst wurde

Es beschreibt das Leben der Menschen im Cripple Creek, Colorado, U.S.A. des 19 Jahrhunderts
Der Vater der Familie, Sinclair, ist beruflich nach Frankreich versetzt worden. Seine vier zurückgelassenen Töchter müssen sich nun auf ihre Selbständigkeit verlassend alleine durchschlagen. Ida und Vivian gehen in der Zwischenzeit zur ihrer Tante - zumindest so lange, bis sie ihre Ausbildung beenden konnten.
Nell und Kat gaben eine Heiratsannonce auf, um in ihrer aktuellen Situation einen geeigneten Lebenspartner zu finden. Das Leben führte sie auf diese Weise in das Städtchen Cripple Creek, Colorado.
In Colorado angekommen, erscheint jedoch niemand um sie vom Bahnhof abzuholen. Schon bald stellt sich heraus, dass Kats zukünftiger Mann ein Alkoholiker und Spieler ist. Nells geplanter Bräutigam ist hingegen in familieren Angelegenheiten unterwegs.
Beide junge Damen finden in der Hotelbesitzerin Hattie eine wahre Freundin. Ihre Unterstützung in vielen Belangen ist den beiden Frauen eine große Hilfe.
Kurz nach der Ankunft bricht in dem Städtchen Cripple Creek ein verheerendes Feuer aus, bei dem viele Menschen ihre Unterkünfte und einige sogar ihr Leben verlieren. Kat findet ein Weisenmädchen Rosita dessen sie sich annimmt und in ihr Herz schließt.

Die Geschwister müssen viel leisten und nur der Glaube an Gott hält sie in den anstrengenden Wirrungen aufrecht. Dieser Aspekt gefällt mir ganz besonders an dem Buch: Die gläubigen Gedanken der Schwestern sind in stiller Rede erfahrbar. So kann man als Leser in die Gedankenwelt der handelnden Personen schlüpfen, deren Erfahrungen teilen und aus dem Gegebenen lernen.
Ich möchte nicht alles verraten, nur so viel: wo Gott ist, da gibt es auch erfüllende Wege um schließlich doch glücklich zu werden.

Das Werk zeichnet sich durch einen sehr lebendigen, flüssigen Schreibstil aus.
Das Buch hat mich sehr beeindruckt und seine Story gefesselt. Ganz besonders nachhaltig bleibt im Gedächtnis, wie die Menschen auch in der extrem schwierigen Zeit im Westen der USA nicht den Schicksalsschlägen erlegen sind und im Glauben an Gott ihr Leben, "ihr Städtchen" aufbauten und damit Hoffnung auf eine gute Zukunft hatten.
Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, von dem ich erfuhr, dass es über das Leben der nächsten Schwester Ida berichten wird.
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am 4. Juli 2013
Portland, Maine, 1895…
Ausgelassene Sonntagnachmittagsstimmung im Hause der vier Sinclair-Schwestern Ida, Vivian, Kat und Nell bis… ja bis der Vater ihnen eröffnet, dass er sich beruflich verändern und nach Paris ziehen muss und dort aber von seiner Firma nur ein Ein-Zimmer-Appartment zur Verfügung gestellt bekommt.

Ida und Viv kommen zunächst bei Tanta Alma unter, von Kat und Nell wird gefordert, dass sie eine Zeitungsannonce in Cripple Creek schalten, um sich potentielle Ehemänner zu angeln und somit gut versorgt sind.

Gesagt – getan! Einige Zeit später „lassen die Schwestern das zivilisierte Maine und ihre Familie hinter sich und machen sich auf den Weg in eine unkultivierte Bergarbeitersiedlung im Westen“.
Klar, dass hier nicht alles nach Plan läuft. Auf Kat und Nell prasselt sehr viel ein, was sie so wohl nie erwartet hätten.

Sie sehen sich den unterschiedlichsten neuen Menschen, Eigenarten und Missverständnissen gegenüber, sie müssen improvisieren, sich immer wieder neu organisieren und dennoch verlieren sie nie ihren Halt, ihre unerschütterliche Hoffnung und ihren Glauben.

Eindrücke / eigene Meinung…
Ich habe dieses Buch nicht nur gelesen, ich bin regelrecht in die Geschichte eingesunken!!!

Mit Kat und Nell sind der Autorin Mona Hodgson zwei absolut warmherzige und selbstbewusste Haupt-Charaktere gelungen, die man einfach gern haben muss und deren Entwicklung man sehr nahe mitverfolgen und authentisch nachvollziehen kann.

In dieser Geschichte gibt es nie Stillstand; Zug um Zug schreiten die Ereignisse unaufhaltsam voran, doch jeder einzelne Erzählstrang wird optimal bedient, bis sich schließlich alles zu einem schlüssigen, gut durchdachten Ende zusammenfügt.

Aus heutiger Sicht mag einem sicherlich die eine oder andere Situation oder Reaktion etwas befremdlich erscheinen, doch sollten wir nicht vergessen, dass wir uns inhaltlich und sprachlich im 19. Jahrhunderts befinden. Kat und Nell sind gläubige, junge Frauen, sodass der Roman verständlicherweise auch christliche Spuren hinterlässt und wertvolle Werte vermittelt. Der Glaube berührt ihr Leben stetig, überlagert aber nicht überbordend die Geschichte.

Zu keinem Zeitpunkt erheben sich die beiden jungen Frauen über andere, ganz im Gegenteil. Sie achten und respektieren jeden einzelnen Menschen, sind fleißig, intuitiv und lassen sich nicht durch Äußerlichkeiten abschrecken. Manchmal sind sie etwas zu impulsiv, manchmal allzu starrköpfig, aber all das gibt der Geschichte erst die richtige Würze.

Die durch und durch positive Einstellung der Mädchen und auch der Pensionswirtin Hattie und das nicht-unterkriegen-lassen in schwierigen Momenten hat mich sehr beeindruckt zurückgelassen. Sie bleiben sich selbst, ihrem Wesen und ihren Prinzipien immer auf sehr angenehme Weise, treu.

Die Autorin hat es gekonnt verstanden, diese Merkmale in einen sehr leichten, flüssigen Schreibstil zu kleiden; es unterstreicht die unterschiedlichen Wesenszüge der Figuren außergewöhnlich gut.

Eine Geschichte zu mögen oder nicht zu mögen, ist natürlich immer ein sehr subjektives Empfinden. Nachdem ich den unverhofften Zeitsprung zu Anfang des Buches verdaut hatte, konnte und wollte ich es einfach nicht mehr aus den Händen legen. Ich war beseelt von dieser bezaubernden Geschichte und hätte mich am liebsten noch sehr viel länger mit den Mädels zwischen den Buchseiten getroffen.

Von mir kommt deswegen eine ganz klare und von Herzen kommende Lese-Empfehlung, verknüpft an die Hoffnung, dass die englischen Folgebände in Kürze übersetzt und den deutschen Leserinnen und Lesern zur Verfügung stehen werden.
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am 20. August 2013
Ich fand as Buch nicht so gut.
Es ist nicht so toll, wie mache es fanden.
Ich habe mehr erwartet .
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