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TOP 500 REZENSENTam 28. Juni 2014
Dieses Buch hat mir viele interessante und hilfreiche Informationen zum Thema Backen mit Sauerteig geliefert.

Ich habe vorher immer mit Fertigsauerteig gebacken - hier bekommt man erläutert, wie man seinen eigenen Sauerteig macht.
Alles wird genau und gut verständlich erläutert, vom Mehl, über Backformen bis zu den verschiedenen Backofentypen und ist viel einfacher als erwartet.

Es macht Spaß, seinen eigenen Sauerteig zu züchten, zu füttern und zu pflegen.
Und der Geschmack des Brotes ist einfach wunderbar. Zusätzlich hält es länger und - für mich ganz wichtig - ich kann ein Bort mit selbst ausgewählten, ganz einfachen Zutaten backen, ohne ungewollte Zusatzstoffe.

Wer es ganz genau wissen will, ist hier richtig - andererseits muss man nicht alle Details und Vorschriften beachten - der Autor zeigt auch immer, wie es einfacher geht. Das ist sehr positiv.
Trotz der vielen Informationen ist alles gut nachvollziehbar.

Empfehlenswert.
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am 28. April 2010
Gerade als ein im Ausland lebender Deutscher wird man schon bald ein einzigartiges Lebensmittel aus der Heimat vermissen:
Brot

Jeder Deutsche, der schonmal eine längere Zeit im Ausland geweilt hat, kennt mit Sicherheit das frustriert, belustigte Gefühl, wenn man ein sogenanntes 'dunkles Vollkornbrot' mit fast schwarzer Kruste aufgeschnitten hat und wieder ein helles, gobporiges, viel zu weiches, fluffiges Brot in Händen hält, das man in Deutschland vielleicht gerade eben nicht mehr zu einem reinen Schneeweißbrot deklassiert hätte. ÄTZEND!!

In jedem Land der Welt gibt es eine gigantische Vielfalt von Weißbroten, hellen Broten und toastbrotähnlichen Sandwichpappen.
Die meisten davon sind sehr grobporig, fast alle hell bis weiß und fast immer viel zu weich, als daß man da vernünftig Butter drauf schmieren könnte.
Denn dafür sind diese Brote in der Regel ja auch nicht gedacht.
Sondern um als Beilage anstatt Kartoffeln, Nudeln oder Reis gegessen oder in Saucen getunkt zu werden.

Yufka, Ciabatta, Pita, Baguette, Nan, Ruchbrot, Paillasse.... sind alle lecker.
Es lässt sich aber aus keinem von denen eine AMTLICHE STULLE herstellen!

Denn ein belegtes Brot ist was Urdeutsches und entsprechend gibt's auch nur dort ein dafür brauchbares Brot:
Sauerteigbrote mit hohem Roggen- oder Gersten- und vor allem Vollkornmehl- und/oder Schrotanteil.

Daher ein Tipp an alle in Deutschland, die Verwandte oder Freunde im Ausland besuchen wollen und sich die Frage stellen:
"Was mitbringen?"
Brot!

Auch den 'Anderen', die gutes Brot (noch) kennen und daher schätzen und vermissen, weil es keinen authentischen Bäcker mehr in ihrer Nähe gibt, sondern nur noch die Frischbackstationen in den
Supermärkten, die mitlerweile oftmals sogar weniger schlechte Zementbrötchen oder Pappbrote als die uniformen Backshopketten aus den tiefgefrorenen Industrieteiglingen fabrizieren, wird das
Selbstbacken von Brot eine Alternative bieten.

Abgesehen davon, daß selbstgebackenes Brot besser schmeckt, bekömmlicher, unter Umständen sogar gesünder und evtl. auch billiger als die Industriepappe ist, macht es mehr Spass, weil es selbstgemacht ist, und es bleibt auf jeden Fall länger frisch.
Selbst, wenn's sich dabei 'nur' um eine Fertigbackmischung handelt.

Nachdem ich aus oben geschilderter Unzufriedenheit heraus beschlossen habe, nun (dann auch) selbst Brot zu backen, und begonnen hatte, mich im Internet schlau zu lesen, blieben mir trotzdem immer wieder Fragen offen, die für einen erfahrenen Bäcker wohl kein Thema darstellen, für einen totalen Frischling wie mich aber schon.
"Natursauerteig, spontane Gärung, ohne Zusätze.... - Uiuiuiuiui!! Was da wohl alles schief laufen kann, was man vielleicht nicht merkt... Nachher back ich womöglich Brot aus Schimmelpilzen anstatt mit Hefe...."
Der erfahrene Brotbäcker darf jetzt ruhig schmunzeln.
Aber ich denke, das sind genau die Punkte, die viele Neueinsteiger vor dem Thema Natursauerteig abschrecken.

Dann stiess ich auf
Martin Pöt Stoldts Buch "Der Sauerteig - das unbekannte Wesen"
und hab's mir im Internet bestellt.

Wer Brot von Grundauf selbst backen will, sollte sich dieses Buch zulegen.
Ich kann's nur wärmstens empfehlen.

Ohne langatmig oder zu weit auszuholen, wird kurzweilig und knapp auf wenigen, kurzen, kleinen Seiten ein historisches und biochemisches Grundwissen vermittelt, um verstehen zu können, was da passieren wird, um unnötige Ängste zu nehmen und ein grundlegendes Grundverständnis zu schaffen, auf dem dann weiter aufgebaut werden kann.

Schritt für Schritt wird der Leser in klarer und verständlicher Sprache an der Hand zu seinem ersten Anstellgut, seinem ersten Natursauerteig und seinem ersten eigenen Brot geführt.

Der Autor geht ausführlich aber nicht ausschweifend auf die verschiedenen Mehltypen und deren Eigenschaften unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Bezeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein.

Schliesslich legt er dem Leser nicht nur einen weit umfassenden Querschnitt an Rezepten zum Nachbacken von Broten über Brötchen bis zum Kuchen vor, sondern ermuntert seinen Leser vielmehr dazu, das anhand der Beispiele Erlernte zum Experimentieren für eigene Kreationen anzuwenden.
Letzlich trumpft das Buch auch durch seine klare, einfache, aber nie banale Sprache und dem Anspruch ein Lehrbuch statt einer reinen Rezeptsammlung zu sein, auf.

Der Autor lässt den Leser wissen, daß nicht alles auf Anhieb klappen kann, gibt aber jede Menge Tipps, die zu einem guten Gelingen beitragen.

Zitat:
"Letztendlich jedoch muss jedem Hobbybäcker klar sein, dass auch Fachleuten mitunter etwas misslingt. [...]
Übrigens: Wer behauptet, dass ihm immer jedes Brot gelingt, der sagt die Unwahrheit."

Ferner unterhält der Autor ein eigenes Forum, in welchem sowohl Fragen von blutigen Anfängern, als auch Experimente von erfahrenen Leuten behandelt werden.
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am 4. Dezember 2015
Bin dabei alle Rezepte nachzubacken - sind wirklich gute Brote dabei :)

Viele nützliche Tipps drinnen, alles wichtige enthalten und auf eine nette Art geschrieben,
gefällt mir sehr.

Hab es auch bereits 2mal weiter empfohlen.
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am 31. Dezember 2013
... ist für mich genau der richtige Einstieg ins Thema gewesen. Ich finde die Idee ein preiswertes eBook anzubieten deshalb gut, weil ich nicht noch einen, nur einmal gelesenen Staubfänger im Regal stehen haben wollte. Im Buch werden die Grundkenntnisse über den Sauerteig ausreichend vermittelt. Ich werde mir das eine oder andere Rezept abschreiben und ausprobieren. Auf lange Sicht wird dies natürlich zu aufwändig werden und deshalb die Druckversion gekauft. Ich habe mir angewöhnt, benötigte Rezepte aus meinen Kochbüchern zu kopieren und diese " Arbeitskopien " in der Küche zu benutzen, da ich eine echte Küchenwutz ;) bin. Auch kann ich auf den Arbeitskopien Versuche und Änderungen oder Ergänzungen vermerken. Zum Schutz vor " Matschefingern " kommt noch eine Prospekthülle drum ... und ich kann mich kochbuchschonend in der Küche austoben ;)
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am 28. Juli 2014
Inhaltlich gibt das Buch eine hervorragende, gut verständliche EInführung zum Brotbacken mit Sauerteig. Für mich war das Thema neu, ich konnte alles gut nachvollziehen und freue mich, dass im Rezeptteil nicht nur Roggen-, sondern auch andere Sauerteigbrote zu finden sind.
Mein Exemplar hat allerdings auf den hinteren Buchseiten ein sehr verschwommenes Druckbild, einige Seiten sind auch doppelt drin (immerhin besser als wenn sie fehlen würden :o) ). Zurückschicken hätte sich bzgl Poro nicht gelohnt, aber hier könnte der Verlag nacharbeiten.
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am 17. Juli 2012
Ich, als absoluter Back Anfänger, würde mir dieses Buch sicherlich wieder kaufen. Viele nützliche Hinweise in geballter Form für ein paar Euro als Kindle Edition, da kann man einfach nicht nein sagen. Allerdings vermisse gerade ich als Anfänger ein wenig mehr Präzision. Um zu erklären was mich stört, beziehe ich mir am besten auf eine Textpassage in diesem Buch und hoffe auf das Einverständnis des Autoren.

Unter dem Kapitel, wie züchtet man eine Sauerteigkultur heran, welches für mich zu den wichtigsten Kapiteln in diesem Buch gehört, befindet unter anderem sich folgender Hinweis:

..... Jetzt nehmen wir 400-500 Gramm ab (so dass gerade eine Handvoll für den Sauerteig übrig bleibt) und verbacken es mit genau so viel Mehl ......

Ich nehme 400-500 Gramm von der Sauerteigkultur ab und verbacke es mit genau so viel Mehl, damit noch etwas für den Sauerteig übrig bleibt ?!?

An anderen Stellen in diesem Buch wurde so viel Mühe darauf verwendet, um z.B. auf die Entstehung des Sauerteigs einzugehen, das ich nicht verstehen kann, warum an dieser, für einen Anfänger so wichtigen Stelle, die Hälfte der notwendigen Sätze einfach weggelassen wird.

Dennoch bin ich mit diesen Buch zufrieden. Leider bleibt es mir aber nicht erspart das erforderliche Wissen auch aus dem Internet zusammen zu tragen. Weil ich aber genau diese Internetrecherchen eigentlich nicht habe wollte, habe ich mir dieses Buch gekauft.

Ich hoffe der Autor nutzt meine Rezension dazu das Buch in einer 2. Auflage etwas zu überarbeiten, dann werde ich mir auch die gedruckte Version gönnen.
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am 19. Dezember 2014
Wer eigenes Brot "wie früher" backen möchte, kommt, je nach eigenem Anspruch, irgendwann nicht mehr am eigenen Sauerteig vorbei. Und um diesen herzustellen und zu führen gibt es für mich kein besseres "Lehrbuch" als dieses.
Bei anderen Quellen hatte ich oft das Gefühl das der kleinste Fehler bei Temperatur oder Dauer beim führen des Sauerteiges zum sofortigen Tod desselben führen. Herr Stoldt schafft es, den Sauerteig auf das wesentliche zu reduzieren und vermittelt dabei auch noch die Freude über den eigenen Sauerteig. Dazu noch wertvolle Tipps zum Lagern und Backen inkl. handwerklicher Kniffe und Grundrezepte, schon hat man das perfekte Hilfsmittel für den eigenen Sauerteig.
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am 17. Februar 2010
Buch gekauft, halb gelesen, Sauerteig aus seiner Hungerphase erloest (fast verhungert), ueber drei Tage wiederbelebt, Norddeutsches Roggenmischbrot und Toastbrot mit Sauerteig (Dinkel) stehen auf dem Tisch. Dies ist das erstemal das mir ein Sauerteigbrot so richtig gelungen ist. Ich bin begeistert. Sicher haette ich mir die meiste Info im Internet (auch beim Author) zusammensuchen koennen aber meinen Computer will ich nicht als leselektuere mit ins Bett nehmen und in der Kueche ist fuer ihn auch kein Platz. Ich bin begeistert und die Euro 20,-- sind mir dies wert.
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am 31. Mai 2015
Rezepte lassen sich Schritt für Schritt nachmachen und gelingen eigentlich immer, auch wenn sie beim öter nachmachen anscheinend immer besser werden. Buch kann man nur wärmstens empfehlen, natürlich nur denen ....die auch gerne Sauerteigbrot essen und experimentierfreudig sind....men bestes Rezept enthält Frischkäse + Kräuter...alles was ich grade so habe+ Zwiebeln (ganz feingehackt) Knoblauch+ gemahlenen Curcuma+ Ingwer+ Anis gemahlen.....mhhh lecker
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am 29. Januar 2016
Diese Buch ist eine Offenbarung und genau das, was man als Sauerteig-Anfänger braucht. Es gibt viele Tipps, Tricks und Rezepte und alles ist einfach beschrieben, damit es jeder versteht. Ich habe dank diesem Buch meinen Sauerteigansatz nicht weggeschmissen, sondern retten können. Durch das Buch und sein Wissen habe ich nun gelernt, wodrauf es beim Brotbacken/Sauerteig ankommt. Danke! Und die Brote nach den Rezepten aus dem Buch schmecken auch hervorragend!
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