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am 22. November 2016
Das Buch ist eine schwere Kost an sich: voller Daten, Grafiken und komplizierten Zusammenhängen. Ich habe es auch sehr langsam und gründlich gelesen und ständig daneben recherchiert. Das Buch ist sehr gut geschrieben und liefert wirklich ALLE relevanten Informationen, was die Entwicklung unserer Welt in den nächsten 40 Jahren angeht. Es ist brutal realistisch einerseits und macht Mut auf der anderen Seite. Die Welt wird nicht rosig sein in 40 Jahren - aber auch nicht pechschwarz. Und das macht mir persönlich Mut, für eine schnellere positive Entwicklung zu kämpfen, weil ich jetzt eine Grundlage dafür habe zu glauben, dass dadurch die Welt tatsächlich ein Stückchen besser wird. Wenn jeder seinen Mikrobeitrag leistet, haben wir die Chance, in einer nicht allzu schrecklichen Welt weiter zu leben.
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am 4. März 2014
Der erste Bericht des Club of Rome erschien 1972. Zwar häufig besprochen und stark als zu pessimistisch kritisiert, wurden sehr
wenige seiner Ansätze zu einem behutsameren Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten umgesetzt. Fast alles kam so wie
beschrieben ! Die Prognosen bis 2052 machen schon Angst sind aber völlig realistisch und klar. Auch die Lösungsmöglichkeiten
werden definiert. Eines ist aber allemal klar: Dieser Planet ist durch uns irreparabel verändert worden. Die grandiose Schönheit
der Naturlandschaften werden Generationen nach uns nicht mehr genießen können.
Ein Minuspunkt: Bei den Lösungsmöglichkeiten wird hier den autoritären Systemen (China, Rußland u. a.) mehr Energie und Um-
setzungsvermögen nachgesagt. Das halte ich nur für sehr bedingt richtig. Denn auch die klassichen Demokratien können und müssen Veränderungen bewirken.
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am 31. August 2014
Abgeleitet aus dem Bericht des Club of Rome aus den Siebzigern, wird hier aus profundem Mund ein nicht unbedingt beschauliches Zukunftsszenario skizziert. Die zusätzlichen Diskussionsbeiträge von Menschen, die sich ebenfalls mit Aspekten der Materie beschäftigen, haben den unbestreitbaren Vorteil einen breiteren Blickwinkel als nur den des Autors anzubieten.
Das angebotene Datenmaterial ist für meinen Geschmack streckenweise zu ausführlich(langatmig?) dargestellt.
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am 22. Oktober 2014
Obwohl es sich um ein sehr gutes Buch über mögliche Zukunftsszenarien handelt, sind viele Stellen etwas zahlenlastig und langweilig. Die optimistische Haltung des Autors hat mich überzeugt. Hätte mit einem schlimmeren Szenario gerechnet. Kann das Buch empfehlen!
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am 12. März 2014
Es gibt nichts spannenderes als eine ernsthafte und wissenschaftlich fundierte Prognose zu lesen, wie es mit unserer Welt wohl weiter gehen wird, wenn wir so weiter machen wie bisher oder wenn wir etwas ändern könnten. Die Autoren haben auch schon in den frühen Siebzigern ein ähnliches Werk veröffentlicht und daraus ihr Resummé gezogen. Sehr empfehlenswert für alle, die nicht nur so in den Tag hinein leben wollen!
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am 4. Juni 2014
....und sollte von möglichst vielen Politikern weltweit gelesen werden. Vielleicht hilft es ja, die Erde für unsere Nachkommen zu erhalten.
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am 1. April 2018
Gutes Buch. Lohnt sich zu lesen. Wobei ich zugeben muss, dass ich einige Kapitel übersprungen habe. Zieht sich alles ein bisschen hin.
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am 5. November 2016
"A global forecast for the next 40 years"
A book all well balanced and informed people with strong nerves should read!
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am 19. Januar 2015
1. Sehr populär geschrieben.
2. Schlüssige Beweisführung durch Anhang
3. Eine sehr gute Ergänzung zu: "Die Grenzen des Wachstum" von 1972
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am 8. September 2013
Nach Lektüre von "Die Grenzen des Wachstums" von 1972 und "Grenzen des Wachstums. Das 30-Jahre-Update" von 2004 war ich sehr gespannt wie sich "2052" in dieser Reihe verhält.
Es ist anders, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass das federführende Wissenschaftlerpaar Meadows zwischenzeitlich verstorben ist. Jorgen Randers wurde im 30-Jahre-Update von Dennis Meadows bereits als derjenige mit dem pessimistischen Blick auf die Menschheit beschrieben. Diesen Ruf macht er alle Ehre und baut ,anstatt von erneuten Vorhersagen aufgrund von Computermodellen, seine Zukunftsvision auf ein einziges Modell auf, welches er für am realistischsten hält. Dabei ist es schwer die Hoffnung nicht zu verlieren aber auch das habe ich geschafft.
Dies zur Basis nehmend, beschreibt er beeindurckend und anschaulich die Welt von Morgen. Die kurzen Texte von anderen Wissenschaftlern in dem Buch beziehen sich meist auf kleinere Sachgebiete runden das Bild jedoch sehr gut ab. Der globale Maßstab lässt es natürlich nicht zu, dass absolut über alles geredet wird aber ich finden diesen Freiraum ganz hilfreich. Man bekommt einen konsestenten Rahmen für eigene Zukunftsideen, mit denen man sich auch noch längerfristig beschäftigen kann.
In meinem persönlichen Fall kam es nach der Lektüre dieses Buches (wobei man es besser Verschlingen nennt, bei einer Lesezeit von 5 Tagen) sogar dazu, dass es Grundlage meiner Bachelorarbeit wurde.
Jeder ökologisch und politisch interessierte Mensch sollte dieses Buch zu seiner Pflichtlektüre machen (besonders wir unter 30-Jährigen sollten es anlesen, denn wir werden mit den beschriebenen Problemen noch zu kämpfen haben).
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