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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 13. November 2013
Wracks, Monsteraale, gigantische Algenteppiche. Die gefährliche Sargassosee. Dieses Buch ist für Freunde maritimer Abenteuergeschichten ein Meisterwerk. Möglicherweise die Bibel schlechthin. Sowas kommt natürlich nicht von ungefähr. Dieser dicke Wälzer ist eine Hommage an William Hope Hodgson. Ein englischer Schriftseller, der mit Kurzgeschichten über Nebelbänke, Geisterschiffe und Seemonster Horrorliteraturgeschichte schrieb. Tim Curran reizt dieses Gefühl der weiten Meere, in denen Abscheuliches lauert, bis zum letzten aus. Erfreulicherweise ist dieses Buch genau das, was es verspricht: Harte Männer auf See, die in eine Nebelbank geraten und dann mit Monstern konfrontiert werden. Das ist alles. Kein Blabla, keine Verschwörungen, kein Krimi und keine Durstrecken ... Dafür Monster en masse … Curran sagte, es habe ich Spaß gemacht, all die Monster zu beschreiben. Man merkt es. Selten wurde ein unheimliches Algenmeer voller Kreaturen atmosphärischer und ausführlicher beschrieben. Das Ende ist außergewöhnlich. Großartiges Buch.

Ich gebe für diesen Volltreffer fünf Sterne, weil ich selten ein Buch gelesen habe, dessen Inhalt dermaßen der Verpackung und dem Titel entspricht.
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am 11. April 2016
...und dann war die Enttäuschung umso größer. Ich habe von Tim Curran die Novelle "Der Leichenkönig" gelesen und fand sie wirklich ganz gut und habe mich dann, als ich das Buch das erste Mal auf amazon entdeckt habe wirklich auf "Dead Sea" gefreut, weil es mit seiner Inhaltsangabe schon so gute gruselige Unterhaltung versprach. Aber das war leider nichts und es schien am Anfang wirklich wie auf mich zugeschnitten: Dicke Bermudadreieck-Horror-Schwarte....

...und dann fing ich an zu lesen und dachte mir nur, na ja das wahre ist es jetzt nicht. Der Umgang der Männer untereinander ist mehr als nur primitiv, eigentlich kann man die Unterhaltungen und Streitgespräche gekonnt überlesen, weil da immer nur dasselbe steht und auch ansonsten hatte ich das Gefühl, dass das Buch viel mehr hätte geben können, wenn es wirklich auf 200 - 300 Seiten gekürzt worden wäre.

Ich muss zugeben, dass ich es nicht fertig gelesen habe, aber das ging einfach nicht - ich bin über die 300.ste Seite hinausgekommen und es hat mir keinen Spaß gemacht. Dennoch werde ich mich noch an einem weiteren Buch von Curran versuchen, denn eigentlich glaube ich, dass er es kann.
In diesem Fall hat er halt nicht meinen Geschmack getroffen!
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am 3. Oktober 2015
Das Buch hat mich anfangs nicht sehr überzeugt,jedoch kam es dann langsam ihn Schwung und wurde dann recht spannend und hat sich auch gut lesen lassen. Mittendrin wurde es etwas langatmig ,aber durch die unvorhersehbaren Aktionen, die immer wieder auftraten, wurde es nicht langweilig. Manche Dialoge waren allerdings sehr unter der Gürtellinie,aber so kamen die verschiedenen Charaktere besser zur Geltung und man hat sie lieben oder hassen gelernt. Das Ende hätte ich anders erwartet, aber hat das Buch nicht schlechter gemacht. Alles in allem ist dieses ein sehr gutes Buch und passt wie die Faust aufs Auge in das Genre,ich werde mir noch weitere Bücher des Autors holen und hoffe, nicht enttäuscht zu werden.
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am 12. Februar 2014
Gutes Buch, spannend nur fällt es einem Schwer konzentriert zu bleiben da alle 5 Minuten neue Gestalten die Bühne betreten.....

Der Hauptbösewicht ist schwer greifbar und ich denke das hier einiges an Potenzial vergeudet wurde... Manchmal ist weniger mehr

Aber eine tolle Lektüre für zwischendurch und ich würde doch gut unterhalten
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am 28. April 2017
was müssen meine entzündeten augen hier wiederholt lesen? dieser hammer-roman ist zu langwierig und hat zu viel seiten?
ich frage mich manchmal, "wie" einige leute eigentlich lesen... sind die froh, wenn die geschichte so schnell wie möglich vorbei ist? ich werd's nie verstehen...
es gibt doch nichts über einen richtig fetten wälzer, ganz besonders, wenn er so gut und plastisch beschrieben ist, wie dieser hier.
tim curran hat mit diesem roman alles ins feld geführt, was moderne schriftstellerei zuwege bringt, er lässt sogar stephen king alt aussehen. eindringlicher und plastischer kann ein mensch gar nicht mehr schreiben, mehr fantasie und spannung sind definitiv nicht möglich. ich behaupte mal: wer so einem roman nur 1 stern gibt, hat von unterhaltungs- und spannungsliteratur nicht den hauch einer ahnung!
ich für meinen teil hätte nichts dagegen gehabt, wenn dieser genialste aller grusel-horror-romane über 1000 seiten gehabt hätte.
danke tim curran für diesen ausflug ins unbegreifliche, in gefilde der fantasie, die noch nie zuvor ein autor zu papier gebracht hat!!
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am 4. November 2013
In dem vorliegenden Horror-Thriller bedient sich Tim Curran der zahlreichen Legenden um das sogenannte Bermudadreieck und erzählt die spannende Geschichte einer Schiffsbesatzung, die auf mysteriöse Weise in einer anderen Dimension landet und sich dort in einer Welt des Grauens wiederfindet.

Da ich selbst Romane übersetze und das vorliegende Werk sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Fassung gelesen habe, muss ich hier ausdrücklich die Qualität der Übersetzung loben. Auch schwierige Passagen wurden souverän und gelungen ins Deutsche übertragen.

Ich hatte schon einmal einen anderen Titel dieses Autors (Zerfleischt) angefangen, aber nicht zu Ende gelesen, da mich die Story nicht ansprach. Dieser Roman jedoch war so spannend, dass ich mit dem Lesen nicht aufhören konnte. Mein Fazit: klare und uneingeschränkte Empfehlung.
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am 9. Dezember 2013
Mit einer Mischung aus Horror und Si-Fi muss man rechnen, wenn man sich auf "Meer der Angst" einlässt. Im Mittelpunkt der Story steht das Bermudadreieck. Wie in unzähligen Zeitungsberichten der letzten Jahrzehnte dokumentiert, bildet sich dort gern plötzlicher Nebel. Kein Wunder also, dass die Vermisstenlisten immer länger werden.

Ohne zu verraten, in welchem Jahr das Geschehen spielt, schickt der Autor ebenfalls ein Schiff Richtung Bermudadreieck. Neben der Besatzung befinden sich Arbeiter und Techniker an Bord - eine Mischung mit recht unterschiedlichen Charakteren. Spätestens beim Lesen des Klappentextes weiß man, dass sie ihr Ziel nicht erreichen, sondern auch dieses Schiff vom Nebel verschluckt wird. Aber alles, was hier in die Dunstsuppe einfährt, muss irgendwo anders wieder herauskommen.
Für den passenden Empfang auf der anderen Seite sorgen - wir ahnen es schon - nicht etwa Poobär und seine Freunde, sondern all jene Kreaturen, die man in der Hölle nicht mehr haben wollte.

Nebel und Meer mit all ihren Facetten bleiben dem Leser über die gesamte Buchlänge erhalten und sorgen für die nötige Atmosphäre beim Lesen. Besonders einprägsam ist ein Mann namens Saks - definitiv kein Sympathieträger - aber gut ausgearbeitet und sich selbst treu (zumindest über weite Strecken). Seine Wortwahl ist deftig, und er bleibt (auch durch seine Taten) in Erinnerung.

Die Geschichte ist insgesamt gut erzählt, bietet aber leider nicht genug Spannung für 761 Seiten. Stellenweise sind die Beschreibung und Gedanken schon sehr ausschweifend und verleiten zum Querlesen. Im letzten Drittel drängt sich das Gefühl auf, dass die Luft beim Autor raus war und (irgendein) Ende her musste. Und so kam es dann auch.

Fazit: Ein erfahrener Lektor hätte die Story vermutlich auf 500 Seiten gekürzt, denn 500 Seiten Spannung sind besser als 761 Seiten mit Durchhängern.
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am 15. November 2013
Von seinem Roman Zerfleischt war ich nicht so begeistert, das ständige eintönige Gemetzel, war eher langweilig. Um so angenehmer bin ich von dieser Geschichte überrascht, hier werden die Schockelemente wohldosiert eingesetzt. Der Autor bedient sich etlicher Schauer-Gruselelemente, so gibt es verschiedene Schreie und Geräusche, Trugbilder, Leuchtender Nebel und andere Lichterscheinungen, sich bewegende Schatten. All das trägt dazu bei, das eine dichte gruselige Atmosphäre entsteht. Beim lesen von Dead Sea ist mir Lovecraft aber auch Stephen Kings "Der Nebel" eingefallen, da gibt es durchaus einige Parallelen.

Der Nebel ist zum schneiden dick, nichts geht mehr, kein JPS, kein Funk, der Kompass spielt verrückt. Eine handvoll Menschen sind auf sich gestellt, ohne Kontakt zur Außenwelt, aus dem nichts tauchen monströse Wesen auf.
Man versucht das nicht Erklärbare mit natürlichen Vorgängen zu beschreiben, was jedoch offensichtlich nicht funktioniert. Und so leidet auch die geistige Gesundheit einzelner Protagonisten unter diesem Widerspruch. Angstbedingt und aus der Verzweiflung heraus, reizt man sich bis aufs Blut.

Der Autor bringt diese beklemmende angstvolle Atmosphäre gut rüber und auch die Beschreibungen der Monster-Fauna ist durchweg gelungen. Eine Geschichte die durchaus das Potenzial hat, beim lesen Gänsehaut zu erzeugen.
Und obwohl der Roman über 700 Seiten lang ist, wird er zu keiner Zeit langweilig.
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am 15. März 2017
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ja es wiederholt sich immer wieder aber das hat mich nicht gestört. Und mit diesem Ende habe ich auch nicht gerechnet. Es war von Anfang an spannend und wurde nie langweilig. Klasse!
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am 5. Dezember 2013
Zur Story an sich verkneife ich mir an dieser Stelle jedwede Anmerkungen und Beschreibungen, der kurze Klappentext ist absolut ausreichend und auf den Punkt gebracht. Mehr bedarf es nicht.
Wer Tim Curran’ vorangegangene Romane, wie zum Beispiel „Zerfleischt“ oder „Verseucht“ kennt, der denkt natürlich sofort an ein unglaubliches Gemetzel, welches ihn in „Dead Sea“ erwarten wird. Aber weit gefehlt, denn dieser Roman ist in keiner Weise mit seinen anderen Werken zu vergleichen, in denen das stupide Abschlachten und Metzeln im Vordergrund steht, welches nicht unbedingt immer schlecht sein muss, den Autor aber schnell darauf reduziert und ihn in eine Schublade verfrachtet.

Mit „Dead Sea“ straft Curran seine Kritiker Lügen und wartet mit einem Roman auf, der alles andere für seine Leser bereithält, als die oben erwähnten Eigenschaften. Das Besondere ist zweifelsohne die Fantasie, die Curran beim Erschaffen der Szenerien und der bösartigen Kreaturen an den Tag gelegt hat, die dem Leser in Sachen Vorstellungskraft alles abverlangen, um die Bilder vor dem geistigen Auge entstehen zu lassen.
Er hat eine Welt für seine Leser geschaffen, die fremder, bizarrer und skurriler nicht hätte sein können. Eine Welt durch mit Algen verseuchte Meere, in denen abscheuliche Kreaturen leben und ihr Unwesen treiben, die einem ohne große Probleme die schönsten Albträume bescheren können. Eine Welt, in der der Nebel nicht nur Nebel ist, sondern förmlich lebt und wie eine Lunge die Luft zum atmen-, alles in sich aufzusaugen scheint. Eine Welt, in der unheimliche Stimmen nicht nur zu hören-, sondern auch zu spüren sind. „Dead Sea“ ist durchweg unglaublich düster und melancholisch, natürlich hervorgerufen durch die äußeren Umstände, aber auch durch seine Figuren, die selbstredend mit der Situation völlig überfordert sind, und von jetzt auf gleich ums nackte Überleben kämpfen müssen. Die dabei entstehenden Konflikte untereinander sind vorprogrammiert und Tim Curran vermittelt dem Leser das Gefühl – das funktioniert aber auch nur mit wirklich gut gezeichneten Charakteren - sich mittendrin zu befinden. Man ergreift immer mehr Partei für die eine oder andere Person und fängt an, im Gegenzug eine andere für ihre an den Tag gelegte Art zu hassen, das sorgt für einen weiteren positiven Aspekt in der Geschichte, denn das aus der Hand legen wird einem somit erschwert.

** Einzig und allein die ausschweifenden Monologe auf den ca. ersten 200 Seiten, in denen er aus der Sicht der Charaktere dem Leser versucht, Situationen und Gedanken zu schildern, dabei aber förmlich ins Schwadronieren gerät und vom Hundertstel ins Tausendstel kommt, sorgen für einen Stern Abzug in der Wertung. Vielleicht wäre in dem Fall weniger mehr gewesen.**

Mein Fazit: „Tim Curran hat es geschafft, einen Leser wie mich, einen dessen Vorstellungskraft in Sachen Science Fiction, mystische- und verschrobene Wesen kaum über den Tellerrand hinaus reicht, in diese von ihm geschaffene, völlig fremde und absurde Welt zu entführen, und das soll schon etwas heißen. In eine Welt, die für mich so fremd und neu war, wie die unsere für ein Kleinkind. Auch sprachlich macht der Roman Spaß und die Dialoge zwischen den Protagonisten sorgen für Mitgefühl, Angst und auch Zorn. Ich habe mich, abgesehen von den erwähnten langatmigen Beschreibungen, bestens unterhalten gefühlt und mit einer Gänsehaut im Nacken, die Abenteuer der Protagonisten miterlebt. Daumen hoch und eine Empfehlung für alle Fans des gepflegten Grusels.
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