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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
42
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 17. Dezember 2013
Dies ist der erste Roman,den ich vom hochgelobten TIM CURRAN gelesen habe und muß sagen - alle Achtung!
Er hält sich nicht mit allzu viel Geplänkel auf und schickt seine Helden in die monstermäßige Welt des Bermuda-Dreiecks...Erst hatte ich die Befürchtung das die platte Storie über 700 Seiten etwas langatmig daherkommt.
Doch Tim Curran's Schreibe ist locker und läßt Einen so schnell nicht los.
Wer allerdings Geschichten über blutige Serienkiller oder Vampire mag,sollte diesen dicken Wälzer besser wieder weg legen.Wer aber Vorlieben für Monster & Fantasy hat,sollte hier voll auf seine Kosten kommen!
Für mich jedenfalls war dies zur Abwechslung mal ein monstermässiger Spass!!
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am 22. Februar 2016
Ich bin bessere Bücher des Autors gewohnt. In diesem Buch gibt es endlose Wiederholungen zur Beschreibung einer Situation. Spätestens nachdem 3. Mal haben alle kapiert das die See stinkt und geleeartig ist und der Nebel leuchtet und unheimlich ist. Das auf jeder Seite zu erwähnen ist ein Lückenfüller um möglichst viele Seiten für das Buch zu bekommen. Blättert man 10 Seiten weiter, hat sich kaum was geändert. Schade eigentlich......
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am 29. Juli 2016
Ich bin durch meine Freundin auf Tim Curran gestoßen, da ich Monstergeschichten liebe und mich selber zur Lovecraft Fangemeinde zähle. Ich habe mir das Buch als Kindle E-Book Ausgabe bestellt und habe mich echt gefreut das ich so lange Spaß daran haben konnte denn es ist mit seinen knapp 800 Seiten ziemlich lang, dies kommt einem jedoch nicht so vor. Da ich dieses Buch wirlich verschlungen habe, trotz des ausufernden Schreibstils des Autors ;-) indem er vieles sehr oft umschreibt um die Stimmung oder Landschaft wieder zu geben, was mich jedoch nicht gestört hat, ich denke das gehört einfach dazu. Ich kann nur sagen dass es ein fantastisches Buch ist und ich mir schon vier weitere von Tim Curran bestellt habe, für mich gehört er jetzt in meiner Reihe der Lieblingsautoren mit dazu!
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am 6. Januar 2014
Kann ich nur empfehlen, flüssiger Schreibstil, super aufgebauter Spannungsbogen - Gänsehaut pur!
Ein gewohnter Tim Curran. Mit diesem Buch macht man nichts falsch!
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am 1. Juli 2014
Als Fan von H.P.Lovecraft sowie von William Hope Hodgson's gruseligen Meeresgeschichten war ich gespannt, ob dieses Buch seine Erwartungen erfüllen würde. Das hat es leider nur sehr bedingt, denn jene, welche dem Roman Längen attestieren, haben leider mehr als recht.
Der Autor hat leider ein Faible dafür, Atmosphäre völlig zu zerreden. Wenn Lovecraft es mit ein paar wenigen Umschreibungen geschafft hat, etwas Unheimliches darzustellen, macht Curran den Fehler, dass er das Grauen mit der Sprache erschlägt. Da wird der unheimliche Nebel zum x-ten Male geschildert, in aller Ausführlichkeit.
Achtung Spoiler:
Die Schiffbrüchigen der Mara Corday erleben aus mehrfacher Sicht quasi dassselbe - vielleicht andere Monster, aber die Wiederholungen der Gefühle der Männer auf See und - schon wieder - Nebelbeschreibungen ohne Ende rauben der Erzählung jedes Tempo. Die Spannung geht dadurch den Bach runter - und durch die absolut primitiven menschen- und schwulenfeindlichen Witze von Saks, die sich wie ein roter Draht durch das Buch zieht. Es scheint, als hatte der Autor Spass daran, jeden erdenklichen sexualisierten Witz, der auf Kosten von Schwulen oder Müttern geht, in sein Werk einzuflechten. Das machte überhaupt keinen Spass, ist in dieser ausufernden Art und Weise einfach bloss plakativ und peinlich.
Warum später eine wahnsinnige Frau zu einer Art Spinnengeist mutierte, bleibt ebenso offen wie die Aussage, das Schiff Lancet sei der Schlüssel für die Lösung des Ganzen. Dabei wurde dort lediglich ein Professor gefunden, der genauso gut auch auf einem anderen Schiff hätte sein können - die Lancet selbst bot aber keinerlei Hilfe für eine Flucht aus diesem Schreckenskosmos, war einfach ein Wrack unter vielen. Das nur am Rande.

Positiv sind einige Monsterbeschreibungen, und wenn Curran es schafft, an Tempo zuzulegen und seine saudummen Witze zu reduzieren, dann liest sich das auch mal richtig gut. Aber aufgebläht auf solchen Umfang ist das Ganze nahe am Rohrkrepierer. Mindestens um 200 Seiten straffen, dann wäre das Ganze wohl angenehm zu lesen. So musste ich mich zwingen. Keine Kaufempfehlung!
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Inhalt:
Die Mara Corday mit Kurs auf Französisch-Guyana muss die berüchtigte Sargasso-See durchqueren und gerät prompt in einen dichten, übelriechenden Nebel. Unruhe macht sich unter der Besatzung und dem Bauarbeiter-Team breit, das unter der Leitung von Saks eine Landebahn in den Dschungel von Französisch-Guyana legen soll. Und dann passiert das Undenkbare. Es kommt zur verheerenden Katastrophe, bei der die Mara Corday Leck schlägt und binnen kürzester Zeit sinkt. Nur eine Handvoll Männer überlebt das Unglück und rettet sich in Booten und Flößen auf die algenverseuchte See, über der immer noch der stinkende, gelbe Nebel liegt. Bald wird den Schiffbrüchigen auf brutale Weise bewusst, dass die Havarie der Mara Corday nur die Spitze des Eisbergs war und der wahre Schrecken noch auf sie wartet. Bizarre Kreaturen lauern im Wasser und versteckt hinter dichten Nebelschleiern. Ist dies noch die Sargasso-See, unweit des berüchtigten Bermuda-Dreiecks oder befinden sich die Männer bereits in den tiefsten Schlünden der Hölle …?

Meinung:
Tim Curran schrieb mit diesem Roman ein wahres Horror-Epos, das durchaus Vergleiche mit Stephen King zulässt, und nicht umsonst auf dem Klappentext als sein bester Roman bezeichnet wird. Diese Aussage kann hier nur doppelt unterstrichen werden, insbesondere weil sich das Buch auch thematisch so erfrischend von den restlichen Titeln der Reihe HORROR TASCHENBUCH aus dem Festa Verlag abhebt. Richtig brutal und blutig wird es erst in der zweiten Hälfte des Romans, und das auch nur verzeinzelt und sehr selten. Currans Schwerpunkt liegt in diesem Fall bei der Charakterisierung, dem Setting, inklusive der Atmosphäre, und dem Spannungsbogen, der trotz des enormen Umfangs von 760 Seiten eigentlich nie drastisch sinkt. Dabei hat sich der Autor von den Klassikern des Genres inspirieren lassen, angefangen natürlich bei H.P. Lovecraft bis hin zu William Hope Hodgson, dem der Roman zu Recht gewidmet wurde. Gerade letzterer schrieb zu Lebzeiten gerne unheimliche Seefahrergeschichten und -romane, in denen es die Protagonisten nicht selten mit menschenleeren Wracks, sonderbaren Algenteppichen und bizarren Kreaturen zu tun bekommen haben. In diesem Kontext scheint Currans „Dead Sea“ lediglich eine Neuinterpretation und Fortsetzung von Hodgsons Werken zu sein. Eine solch profane Sichtweise würde dem vorliegenden Buch jedoch Unrecht tun, denn Curran schrieb einen unheimlich intensiven Horror-Roman, der mit starken Charakteren aufwartet. Currans Stil ist äußerst plastisch, so dass es dem Leser leichtfällt sich auf das Geschehen einzulassen und sich die Kreaturen und die Umgebung bildlich vorzustellen. Der Autor geizt zudem nicht mit überraschenden Wendungen und darmaturgisch exzellent gesetzten Spannungspitzen, die den Leser kontinuierlich fordern. Störend wirkt bei der ansonsten großartigen Übersetzung, dass wörtliche Rede häufig genickt oder gelächelt wird. Eine Unstimmigkeit, die auch vom Lektorat hätte ausgeräumt werden können.
Angesichts eines solchen Wälzers, der die hohe Qualität, mit der er beginnt, mühelos bis zum Ende halten kann, ist die oben genannte Kritik jedoch Jammern auf hohem Niveau. Endlich mal wieder ein Horror-Roman, der dieses Prädikat verdient und nicht mit plakativen Splatter-Szenen zu schockieren versucht. Wer mit bizarren Seeungeheuern und monströsen Kreaturen leben kann (die Attacke eines Riesenkraken ist einer der vielen Höhepunkte des Romans), und darüber hinaus eine Affinität zu Horror-Geschichten auf hoher See besitzt, ist hier goldrichtig.
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am 5. August 2016
Dieses Buch habe ich mir vor allem deshalb gekauft, weil mir sowohl Horror, als auch Seefahrts-Romane gefallen. Dead Sea ist eine gute Mischung, die bei Fans beider Genres durchaus auf Gefallen stossen wird. Auf über 700 Seiten tauchen mannigfaltige Schrecken aus den Tiefen von Curran's seltsamem Meer auf und lassen die Spannung nur selten abflachen; wer sich ein bisschen für Seemannsgarn interessiert, wird hier aufs Beste bedient. Die Charaktere sind grösstenteils gelungen und relativ abwechslungsreich gestaltet (was überraschend ist, wenn man bedenkt, dass es sich bei fast allen entweder um maulfaule Seeleute oder abgebrühte Bauarbeiter handelt...). Wenn man über die etwas tumben Scherze der Figuren und ihren rauen Umgangston hinweg sehen kann, werden sie einem durchaus ans Herz wachsen. Um die meisten Charaktere sorgt sich der Leser tatsächlich, wenn sie wieder einmal durch die Kreaturen des Teufelsmeers bedroht werden - in Horror-Romanen keinesfalls die Regel.

Leider merkt man dem Buch aber auch an, dass Curran kein sehr begnadeter Autor ist. Lange Aneinanderreihungen von Adjektiven und Sprachbildern sowie schier endlose Wiederholungen prägen seinen Stil; manchmal durchaus überraschende Metaphern, meistens allerdings eher dröge und repetitive Sequenzen, welche den Schrecken eher zerreden als tatsächlich greifbar machen. Grosszügige Kürzungen, etwa dort wo Curran zum x-ten mal beschreibt, wie sich der Verstand seiner Figuren "auflöst" oder etwas diese "in Schrecken erstarren" lässt, hätten dem Buch sicher gut getan. Viele Vergleiche holpern ordentlich, wobei manches zugegebenermassen auch an der deutschen Übersetzung liegen könnte.
Zudem ist Dead Sea eines von Curran's früheren Werken, und die Unerfahrenheit ist immer wieder zu spüren. So scheint Curran im letzten Viertel des Buches zwanghaft nach einem Ausstieg aus der Geschichte zu suchen und verwurstet so den letzten Teil der Story zu etwas schwer geniessbarem, das Schauplätze, Tode, Erklärungen und neue Charaktere in unverhältnismässig hohem Tempo abspult und Plausibilität links liegen lässt. Auch sind die Motivik und psychologischen Veränderungen der Figuren nicht immer nachvollziehbar - wollten sie sich beispielsweise im einen Moment noch gegenseitig umbringen, reissen sie drei Seiten später schon wieder Witze und vertragen sich.

Wer über diese Makel allerdings hinweg sehen, ab und zu eine Seite voller unnötiger Beschreibungen guten Gewissens überspringen und sich für die Schrecken der Meere auch nur ein bisschen begeistern kann, wird mit einem - trotz Überlänge - selten langweiligen und insgesamt sehr fantasievollen Schocker belohnt.
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Die Mara Corday ist auf dem Weg nach Französich-Guayana. An Bord des Schiffes befinden sich außer der Besatzung ein Bauunternehmer mit seinem Bautrupp. Der Weg führt am Rande der Sargassosee entlang und somit durch das Bermudadreieck. Doch daran stört sich niemand. Schließlich weiß jeder, dass die Algenteppiche der Sargassosee für große, moderne Schiffe kein Problem sind und dass das Bermudadreieck lediglich Seemannsgarn ist. Doch dann bricht plötzlich jegliche Kommunikation nach draußen ab und keins der Navigationgeräte zeigt mehr etwas sinnvolles an. Als dann auch noch ein dichter Nebel aufzieht, werden die ersten Nicht-Seeleute nervös, doch das was dann passiert, lässt auch die Besatzung nicht kalt: seltsame Seelebewesen, die nicht von unserer Welt zu stammen scheinen, sind nur der Anfang. Im Laufe des Buches passieren immer seltsamere Dinge, so dass schließlich niemand mehr glaubt, einfach nur auf dem Atlantik verirrt zu sein. Wird es zumindest für einige Rettung geben?

Bevor ich dieses Buch gelesen hatte, kannte ich Tim Curran nur als Autor von Erzählungen zum lovecraftschen Cthulhu-Mythos. Dabei war mir vor Allem aufgefallen, wie wandelbar sein Schreibstil ist. Da die Handlung von Dead Sea durchaus der Feder Lovecrafts entsprungen sein könnte, war ich sehr gespannt auf das Buch. Zum Schreibstil muss man sagen, dass das Buch eher einfach geschrieben ist und meines Erachtens nicht an Currans Erzählungen herankommt. Inhaltlich wird das Buch meiner Erwartung durchaus gerecht. Das, was Curran schildert, ist wirklich kosmischer Horror im Sinne Lovecrafts. Warum dann nur 3 Sterne? Weil der Horror für mich nicht funktioniert. Lovecrafts Geschichten sind in der Regel um die 50 Seiten lang. Auf diesen wenigen Seiten wird der Protagonist und mit ihm der Leser zu der Erkenntnis geführt, dass es irgendwelche furchtbaren Dinge gibt, der sie nicht gewachsen sind. Auf über 700 Seiten scheint das weniger gut zu funktionieren. Es wechseln sich längere Abschnitte ab, in denen es entweder um das Verhältnis der Charaktere zu einander oder um irgendwelche übernatürlichen Ereignisse geht. Spannung kommt dabei nur selten, Grusel eigentlich gar nicht auf. Dazu kommt, dass ich das Ende aus mehreren Gründen, die ich, um nicht zuviel vorweg zu nehmen, hier nicht ausführen will, misslungen finde. Von daher leider nur 3 von 5 Sternen.
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am 8. Januar 2014
Ein tolles Buch. Hat mich über viele Stunden gefesselt. An ein, zwei Stellen ein wenig übererzählt, aber insgesamt sehr empfehlenswert!!!
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am 13. Dezember 2013
Kann mich nicht beklagen, das Buch ist super spannend, trotz der Länge, die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man fiebert quasi mit seinen Lieblingen mit und ist schwer getroffen, wenn es einen von ihnen erwischt. Gut, das Ende ist ein wenig aus den Rippen geschnitten, aber irgendwie muss es ja enden. Tolles Buch, absolute Empfehlung!
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