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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
45
3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 27. Januar 2013
Brit und Pete verbringen einen Kinoabend im bekannten Stadtkino “Spukpalast”. In den Pausen zwischen den Horrorstreifen laufen 15-minütige Kurzfilme der “Schreck”-Reihe. In einer dieser blutigen und brutalen Geschichten scheint Brits Freundin Tina eine der Hauptrollen zu spielen. Besorgt macht sie sich am nächsten Tag auf die Suche nach Tina und gerät selber in die Fänge des sadistischen Mörders. Sie bleibt nicht die Einzige.

Richard Laymon schrieb seit den 70er Jahren Kurzgeschichten und Horrorromane, die weit über die moralische Grenzen hinausgehen. Über 50 Romane hat er zu Lebzeiten zu Papier gebracht und selbst nach seinem Tod 2001 tauchten immer wieder Werke von ihm auf. So auch der Thriller “Licht aus!”
Meine Begeisterung für Richard Laymon wurde geweckt, nachdem ich “Nacht” gelesen hatte. Diese Spannung und die Schaurigkeiten hatten mich so fasziniert, dass ich ziemlich schnell weitere Bücher von ihm in mein Regal stellte. “Licht aus!” erschien im Mai 2012. Das Cover und der Klappentext lockten mich Laymon-Fan gleich wieder ins Geschäft.

Wie man es von Laymon gewohnt ist braucht er nicht lange, um gleich mit einer Horrorszene einen Schauder über die Haut zu jagen. Und ab dieser Stelle war ich im Lesefluss. Leider verwirrten mich die zahlreichen Neuvorstellungen von Charakteren und ich fragte mich, wie Laymon die jetzt wohl alle in der Geschichte unterbringen möchte. Braucht “Schreck” wirklich so viele Opfer? Das werde ich natürlich nicht verraten. Es sei gesagt: Ein Richard-Laymon-Leser lässt sich nicht mit EINER! Horrorszene abspeisen. Und diese sind wie immer brutal, sadistisch und bis in jede kleinste Einzelheit beschrieben.

…”Eine wahre Köstlichkeit. Leicht gekochtes Gesicht auf gedünsteten Linguini mit erlesener Tomatensoße. Ich nenne es Gesicht Marinara.” … “Mit einem Grunzen schwingt der Mann die Axt in einem kräftigen Seitwärtshieb. Die Schneide saust durch Lynns Hals.” … “Einen Moment lang sitzt sie kopflos da, hält Kristi nach wie vor den Weinschlauch hin, während Blut aus ihrem Halsstumpf emporschießt und zu Boden regnet.”

Das sollte als kleiner Einblick wohl reichen. Wer jetzt noch Lust hat, es zu lesen, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen. Richard Laymon hat sicherlich schon wesentlich spannendere und blutrünstigere Texte geschrieben, doch sein recht lockerer und einfacher Schreibstil verleitete mich, darüber hinwegzusehen. Dazu ist man einfach zu sehr fasziniert von den Ideen und Gedanken, die in Laymons Kopf wohl herumschwirrten. Ich zitiere den Festa Verlag: “Laymon auf Speed. Wie irre hetzt er den Leser durch diesen Roman, hinein in die Welt der ›snuff-movies‹. Und die ganze Zeit hat man im Hinterkopf: Solche Filme gibt es wirklich!”
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am 24. Juli 2013
Licht aus! ist ein gelungener, für Laymon typischer Thriller, welcher aus unterschiedlichen Geschichten verschiedener Personen besteht. Diese agieren in gewohnter Manier oftmals völlig unlogisch und geraten in die verworrensten Situationen, aber genau das macht einen guten Laymon schließlich aus. Trotz der meist ausgebliebenen Spannung war das Buch dennoch von Anfang bis Ende sehr unterhaltsam und ansprechend geschrieben.
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Eines vorweg - mit Literatur hat das Ganze nichts zu tun. Doch, wer so wie ich, gerade dafür Richard Laymon liebt, freut sich mal grundsätzlich auf jedes neue Werk des bekennenden Busenfetischisten und Russ Meyer der Horrorliteratur. Superschnelle Handlung, schräge Charaktere und jede Menge Gewalt, Blut und Sex, so das Erfolgsrezept des leider viel zu früh Verstorbenen. Doch, auch als bekennender Laymon-Fan, kann ich doch meine Enttäuschung nicht verhehlen. "Licht aus!" ist eine kurze (gerade einmal 271 Seiten), unspannende und schwach entwickelte Story über Horror- bzw. Snufffilme und ein paar junge Leutchen die darin verwickelt und abgeschlachtet werden. Das alles leider ungewöhnlich farblos und eindimensional erzählt, ja geradezu heruntergeleiert. SCHADE! Aber wie es scheint, und das ist das eigentlich Bedauerliche, kommen nur noch schwächere Werke von Laymon neu auf den deutschsprachigen Markt. Schon "In den finsteren Wäldern" und "Der Gast" schwächelten meiner Meinung im Vergleich zu früheren Laymon-Knallern. "Licht aus!", im Original "Out Are The Lights" von 1982, ist für mich aber das bisher Schwächste, das ich von Laymon gelesen habe. Normalerweise würde ich zwei Punkte geben, aber das bringe ich dann doch nicht über's Herz, dafür hat er mir schon zuviel hochspannende Leselust verschafft. Ich empfehle die "Klassiker" von ihm wie "Die Insel", "Rache", "Nacht", "Die Jagd", "Der Ripper" oder als Einstieg "Furien", eine Sammlung wirklich guter Kurzgeschichten. Oder gleich zu seinem Mammutwerk greifen - "Der Keller".
"Licht aus!" ist wirklich nur für Laymon-Fans interessant, leider, wie ich nocheinmal betonen möchte. Aber die Hoffnung lebt - im September erscheint "Das Loch", dann wieder in der Heyne Hardcore - Serie, man darf gespannt sein.
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am 26. Mai 2017
Ein ganz starkes Buch, und das aus dem Jahr 1982.... Hier zeigt Richard Laymon wieder einmal sein ganzes Können.
100 % iger Kaufempfehlung für alle Thriller-Fans
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am 21. August 2012
GESTALTUNG:
Das Cover besteht aus den Farben rot, weiß, schwarz und einem ekligen grün. Man kann eine Frau erkennen, der mit einer Binde die Augen verbunden worden sind, darunter läuft Blut hervor. Wahrscheinlich wurden ihr die Augen ausgestochen, etc. Die Frau hat blutrote Lippen und möchte sich entweder in einem Spiegel betrachten oder es ist ein Fenster, das einen Sprung hat und zersplittert ist. Man erkennt, dass sie verwirrt ist und nicht weiß, was mit ihr passiert ist, sie hat einen angsterfüllten Gesichtsausdruck. Der Titel "Licht aus!" wurde in einem knalligen rot geschrieben.

INHALT:
Ich möchte nicht viel verraten und euch den Lesespaß nicht verderben, deswegen werde ich nicht viel zum Inhalt sagen können.
Der Ort des Grauens ist in dieser Geschichte ein Kino, der "Spukpalast", in dem die sogenannten "SCHRECK" - Filme laufen. Es handelt sich um brutale Kurzfilme. Brit ist mit ihrem Date in einem solchen Film gelandet und die Hauptdarstellerin erinnert sie sehr stark an ihre alte Freundin Tina. Sie möchte der Sache nachgehen und versucht Kontakt mit Tina aufzunehmen....

PERSONEN:
Die Protagonistin ist in meinen Augen die Schriftstellerin Connie. Sie ist mit Dal zusammen und liest und schreibt für ihr Leben gerne. Sie ist anfangs sehr schüchtern und zurückhaltend, später wird ihr Charakter zunehmend stärker.
Pete ist Privatdetektiv. Er ist übervorsichtig und sieht überall Gefahr lauern.
Freya wohnt alleine in einer Wohnung und ist homosexuell, sie hat einen sehr komischen und gestörten Charakter.
Weiterhin gibt es noch Tina, Brit, Chelsea und noch viele weitere Charaktere, die ich nicht nennen werde, da ich euch nicht zuviel verraten möchte.

FAZIT:
Bereits das Cover lädt zum Gruseln ein. Allerdings finde ich es etwas untypisch für die Laymon-Romane, genauso wie den Titel "Licht aus!", wenn man es mit den anderen Büchern, z.b. "Der Käfig", "Die Insel", "Das Treffen",...vergleicht. Das muss aber nichts negatives sein, denn ich finde es sogar ziemlich gelungen, vor allem die Farbgestaltung.
Den Aufbau des Buches finde ich auch ganz toll, da immer wieder Kurzgeschichten von "SCHRECK" erzählt werden. Weiterhin sind die Kapitel schön gestaltet, sie sind ziemlich kurz mit Abschnitten, bei denen man manchmal durcheinander kommt, wenn man dem Geschehen nicht aufmerksam folgt. Durch den raschen Wechsel kommt aber auch eine gewisse Spannung auf.
Die Protagonistin Connie wächst im Laufe der Handlung zunehmend und kommt immer mehr aus sich heraus. Diese Entwicklung finde ich gelungen, aber auch manchmal etwas übertrieben. Die anderen Charaktere sind auch sehr gut beschrieben und erfüllen ihre Pflicht.
Der Schreibstil von Laymon ist, wie man es nicht anders kennt und erwartet, ziemlich brutal, skurril, teilweise eklig, grauenhaft, aber dennoch großartig. Ich liebe seine Werke und kann sie jedem empfehlen, der auf etwas außergewöhnliches steht, das er nicht so schnell aus seinem Kopf vergessen wird. Leider kann ich diesem Buch nicht die volle Punktzahl geben, da das Ende viel zu schnell da war, man konnte die Spannung und den Verlauf nicht richtig auskosten, denn schon war die Geschichte vorbei.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Januar 2013
Brit sitzt im Spukpalast, dem angesagtesten Kino in der Stadt, und will eine Nacht mit Horrorfilmen erleben. Zwischen den beiden Filmen des Double Features wird ein Kurzfilm gezeigt, in dem Schreck, ein brutaler Zeitgenosse, die Hauptrolle spielt. Der Film zeigt, wie eine Frau bestialisch gefoltert und auf grausame Weise ermordet wird! Brit mag zwar solche Filme, ist aber irritiert, weil sie in der Darstellerin Tina, ihre Freundin, erkennt. Und die ist definitiv keine Schauspielerin.

Brit ahnt nicht, dass auch sie bald in die Rolle eines Opfers der Schreck-Kurzfilm-Reihe schlüpft und darin ebenfalls von Freunden erkannt wird.

Es sind keine „normalen“ Produktionen, die im Spukpalast zwischen den Hautpfilmen über die Leinwand flimmern, sondern reale Aufnahmen, die von einem gewissenlosen Perversen inszeniert werden und als eine besondere Art von „Snuff Movie“ gezeigt werden.

Laymon macht es wie immer: ohne Umschweife kommt er zur Sache, schmeißt den Leser in einen Achterbahnwagen und fährt los. Wie gewohnt gibt es keine Bremse und in der Regel fährt der Waggon in einem irren Tempo nach unten, selten wird man zum Luftholen wieder nach oben gezogen.

Literarischen Anspruch kann Laymon nicht, dafür aber handfeste Popcorn-Lektüre. Und die macht bei Licht aus! echt Spaß. Ich mache mir zugegebenermaßen bei Romanen oft Gedanken über Logik und Charakterzeichungen der Figuren. Bei Richard Laymon tu ich das nicht, denn so wie er schreibt, interessiert mich im Grunde genommen gar nicht großartig, welche Charakterzüge die Protagonisten besitzen. Sie werden früher oder später sowieso das Zeitliche segnen … oder als Held/Heldin enden.

Genau deswegen mache ich mir bei Laymons Bücher keinen Kopf darüber. Seine Bücher, und so auch Licht aus!, sind reine Unterhaltung. Und wenn ich so ein Werk in die Hand nehme, dann will ich auch nichts anderes.

Das Spiel mit den „Snuff Movies“ gefällt, wirkt zwar manchmal etwas hölzern und gekünstelt, aber durch die permanente Spannung durchaus hinnehmbar.

Viele empfinden diesen Kurzroman mit knapp 300 Seiten als einen von Laymons schlechteren. Ich finde, er bewegt sich im oberen Mittelfeld, weil er wirklich spannend geschrieben ist und vor allem sehr kurzweilig unterhält.

Durch die kurz gehaltenen Kapitel bin ich nur so durch die Handlung gerast, weil ich wissen wollte, was weiter passiert. Die in anderen Rezensionen angekreidete Liebesgeschichte fand ich persönlich sogar einen netten „Lückenfüller“ für die ansonsten derbe Handlung. Aber die Geschmäcker sind nun mal verschieden.

Was mir gut gefallen hat, war die Auflösung, die eher durch einen Zufall vonstatten ging, mit dem ich nicht gerechnet habe. Die Idee hatte schon was.

Die Lederoptik des Einbands bekommt, wie auch das Titelbild, volle Punktzahl von mir. Da setzt der FESTA-Verlag schon irgendwie Maßstäbe im Horrorbereich.

Fazit: 4 von 5 Sternen für einen kurzweiligen, spannenden Lesegenuß, der, wie bei Richard Laymon gewohnt, keine literarische Hochleistung, dafür aber knackiges, auf den Punkt gebrachtes Popcorn-Kino zum Lesen ist.

© "Cryptanus" für Buchwelten 2013
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am 14. September 2014
Es gibt hier zwei Handlungsstränge im Buch. Der erste behandelt den Spukpalast, in welchem einmal pro Woche momentan Horrorfilme aufgeführt werden. Darunter zahlreiche Klassiker, die von jeweils einem "Schreck"-Film unterbrochen werden. Dieses sind Amateurfilme, die jeweils nach synchronisiert worden sind. Verantwortlich für diese Filme sind Freya, die jeweils die Hauptdarstellerinnen mittels einer Mitbewohnerin-Gesucht-Anzeige in der Zeitung findet. Doch man ahnt nicht, dass diese Personen wirklich nur dorthin gelockt werden, damit Todd sie in seinem Film verwenden kann, und sie haben keine Ahnung, dass sie wirklich umgebracht werden.

Der andere Handlungsstrang beschäftigt sich mit Connie und Dal. Beide scheinen ein normales Leben zu führen, bis Dal eine Affaire mit Elizabeth, die um einiges mehr an Geld als er besitzt, anfängt. Ihr greiser Mann schaut ihnen bei ihrem Treiben regelmäßig zu. Connie hingegen ahnt erst noch nichts, als Dal vorgibt, in den Spukpalast zu gehen, doch sie findet heraus, dass er fremd geht. Daraufhin tut sie es ihm gleich mit Pete, einem Privatdetektiv.

Wertung:

Beide Handlungen haben lange lange Zeit in der Geschichte nichts miteinander zu tun. Einzig der Spukpalast scheint die Verbindung zu sein. Erst gegen Ende wird das Rätsel aufgelöst, dass ich hier nicht verraten möchte, denn die Auflösung des Ganzen ist sehr gut gelungen, ganz im Gegensatz zum Rest des Buches, dass mich ganz schön enttäuscht hat. Man weiß nämlich einfach nicht, wo das Ganze hinführen soll, und das ist der große Nachteil des Buches. Es scheint die ganze Zeit so, als wenn beide Erzählstränge einfach so nebenher laufen, und das ist einfach nicht gut gemacht, denn vordergründig hat der eine Strang nichts mit dem anderen zu tun. Laymon versäumt es hier außerdem die Spannung höher zu halten, denn diese will einfach nicht aufkommen, so dass das Buch zusätzlich sperrig wirkt.

Was außerdem extrem nervt, scheint die "Nippelphilie" zu sein, die Laymon immer wieder ergreift: Steife Nippel da, Lutschen an Nippeln dort... irgendwann denkt man einfach "Nicht schon wieder...". Das schadet irgendwann einfach mehr, als das es nützen würde, und für die Story an sich ist es irrelevant. Richtiges Horror- oder Thrillerfeeling will einfach nicht aufkommen. Das ganze war okay, mehr aber auch nicht, auch wenn die Story durchaus Potenzial gehabt hätte. So kommt das Buch leider nicht über 3/5 Sternen hinaus. Für Laymon-Fans wahrscheinlich ein Muss, für alle anderen nicht unbedingt.
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am 23. April 2015
Ich als alter Laymon Fan habe schon viele seiner Bücher gelesen. Schade aus diesem Skript hätte man echt mehr machen können. Unterhaltsam aber keine Meisterleistung deshalb nur 3 Sterne
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am 12. Juli 2016
Ein weiteres Buch, das gut in das Genre des Horrors und der Gewalt passt. Gut geschrieben, recht kurzweilig.
Für zwischendurch durchaus zu empfehlen...
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am 29. Juli 2016
Als Brit sich einen Horrorstreifen im Kino ansieht, wundert sie sich: Ist das nicht ihre Freundin Tina, die da die Hauptrolle spielt? Aber Tina ist doch keine Schauspielerin!

Brit ahnt noch nicht, dass auch sie bald in einem Film mitspielen wird... Und einige andere ja vielleicht auch.

Ich bin ein Laymon Fan, doch stelle ich leider immer wieder fest, dass die Erstlingswerke von ihm, die mittlerweile der Festa Verlag veröffentlicht, leider nicht ganz meinem Geschmack entsprechen und auch kaum meinen Erwartungen.
Man merkt zwar, dass Laymon drin ist, aber in seiner Laufbahn als Schriftsteller wurde er im späteren Verlauf immer besser.
Trotz allem war dieser Horrorroman kein schlechter. Er war interessant, die Personen, die man in dem Buch kennenlernte mehr oder weniger sympathisch und mit der einen davon konnte ich mich sogar ein klein wenig identifizieren.
Das Buch hat interessante Geschichten der einzelnen Personen auf Lager, spannende Verstrickungen und die Länge des Buches war auch angemessen.
Ein kurzweiliger, recht spannender Trip in düstere Gefilde.

Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und muss sagen, dass Uve Teschner das wirklich gut macht. Ein wenig hat er mich an den allseits beliebten David Nathan erinnert. Die Stimme von Teschner ist ebenfalls sehr angenehm, recht düster und gut geeignet für solche Romane. Eine Alternative. Eine gute.

Aufmachung: 3,5/5
Idee der Geschichte: 4/5
Umsetzung: 3/5
Sprache: 3/5
Unterhaltungswert: 3/5
Ideenreichtum: 4/5
Tiefgründigkeit: 2/5
Bildungswert: 2/5
Lesetempo: 3,5/5

Punktzahl insgesamt: 28/50
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