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am 27. Oktober 2016
Wer Edward Lee kennt , wird das Buch sehr gut finden für mich einer seiner besten Bücher .Zur Empfehlen ist auch sein Buch ,,Big head".
Jetzt zu Kritik :D .Ich war/bin immer noch auf der Suche nach einen Buch, welches mich wirklich erschüttert.,,FLESH GOTHIC", war es leider nicht dafür ist das Buch dennoch lesenswert :D. Ich schätze Edward Lee Schreibstil und bin von seiner Darstellung von obsöner Gewalt sehr fasinierd. Ist man auf der Suche nach einen weniger Horrormäßigen Buch , aber dafür mehr Splatterartig dann ist ;;FLESH GOTHIC", genau das richtige Buch.
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am 2. November 2015
Dieses "Werk" ist tatsächlich irgendwie der blanke Horror. Es ist so spannend, gruselig und mitreißend wie der Fahrplan der Deutschen Bundesbahn. Die Charaktere sowie die Handlung sind völlig blutleer, ohne jeden Tiefgang und ohne Leben. Die Beschreibung der Horror- und Sexszenen liest sich wie der Wetterbericht für morgen. Jedem, der tatsächlich einen Horrorroman lesen will, kann ich von diesem Werk nur abraten.
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am 22. Februar 2015
Seichte Story, Sehr verlogende Werbung des deutschen Verlags. Das ist ein ganz konventioneller Thriller. Meine Einkommensteuererklärung bietet für mich weitaus mehr Schrecken, als diese biedere, zum Gruselstück aufgeblähte Geschichte.
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am 23. Dezember 2012
Das Buch ist nicht ganz einfach zu beschreiben. Der Autor versteht es gut einen Spannungsbogen aufzubauen und auch die Charaktere der handelnden Personen, insbesondere die Hauptperson des ermittelnden Journalisten, sind auch sehr gut dargestellt - es fällt somit eigentlich nicht schwer, dem Buch bis zum Ende eine Chance zu geben. Der Plot ist an sich dann schon etwas anstrengender - einige Facetten sind durchaus interessant, durchgeknallter-abartiger Multi-Millionär veranstaltet (Sado)-Sexparties in seiner Villa, wobei eine davon dann etwas aus dem Ruder läuft. Dieses aus dem Ruder laufen, fällt dann schon etwas sehr trashig aus und wenn es dann übersinnliche Begegnungen mit der Hölle bzw. dem Diener des Teufels gibt, ist mir das dann einfach too much, obwohl für mich in einem Horrorbuch nicht alles wirklich rational ablaufen muss. Vielleicht findet das Buch ja seine Genreliebhaber. Ich habe die Lektüre nicht bereut, muss aber von dem Autor nicht gleich wieder etwas lesen.
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am 18. August 2014
Was auch immer mich geritten hat, mit der Lektüre dieses Machwerks überhaupt anzufangen... das letzte Drittel hab ich mir dann geschenkt. Einfach nur übel - so eine unausgegorene Sado-Maso-Horror-"Story", ein unglaublich ausdrucksloser, langweiliger Stil, Charaktere wie vom Reißbrett... sowas ist mir eigentlich noch nicht untergekommen. Nicht nur handwerkliche Schwächen, sondern auch absolute Einfallslosigkeit und ein strunzdummer Plot machen Flesh Gothic zu einem bemerkenswert überflüssigen "Werk". Definitiv sind hier Zeit und Geld verschwendet!
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am 3. März 2013
es ist das erste Buch von edward lee und ich war von der Leseprobe ganz begeistert. das war der Grund warum ich mir das komplette Buch gekauft habe. wie gesagt, anfangs ganz interessant, aber Irgendwie nicht das wahre. seite um seite geht es nur schleppend voran, und die anfänglich beschriebenen szenen kommen wirklich nur ganz selten. meistens sond alle im haus, sehen etwas merkwürdiges und ab Mitte des Buches bleibt die Spannung auch aus.
Des weiteren, animiere mich der kommentar “wie marquis de sade“ zum kauf. Nun glaube ich, dass dieser de sade nie bis zum ende gelesen hat, oder gar dessen inhalt kennt.
Für zwischendurch ist das buch okay, um ein paar seiten zu.lesen bevor man ins bett geht, aber mich persönlich hat es jetzt nicht gepackt.
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am 7. August 2014
Für die 400 Seiten irgendetwas habe ich nur ein paar Tage gebraucht. Das Buch war von der ersten Seite bis zur letzten Seite spannend und der Schluss wie das halt so bei Horror-Geschichten ist ... ;-) Für mich nicht sehr überraschend, aber trotzdem gut.

Die ersten Kapitel des Buches sind zum Teil ziemlich heftig und abartig. Ich glaube wenn der ganze Roman so weitergegangen wäre, dann hätte ich wohl nicht weitergelesen. Gott sei Dank macht Lee dann eine Kehrtwendung nach dem Gemetzel und eine handvoll interessante und völlig unterschiedliche Charakteren werden eingeführt.

Fazit: Spannende Lektüre. Kann ich aber nur Leuten empfehlen die Übersinnliches und Horror mögen, da es zum Teil doch recht blutig und pervers zu und her geht.
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am 19. April 2013
Unglaubliche Story mit unglaublich perversen Anteilen! Nichts für schwache Gemüter! Die Story reißt einen einfach nur mit! Edward Lee ist ganz klar mein neuer Lieblingsautor!

Fazit: Sehr empfehlenswert!
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am 6. August 2013
Wie immer,schreibt Edward Lee spannend,knallhart,auch pervers(wie kann man oft solche Ideen/Gedanken fuers Schreiben haben )
Man will die Romane von ihm lesen,weil sie ohne Tabu`s sind und auch schockierend.Seine Romane-auch dieser-verursachen gern mal Kopfschuetteln-aber man will ja sowas lesen.Da kann man schon sagen-"ein derber Ausstieg aus dem Alltag"(aber nicht nur!!!)
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am 19. Februar 2013
Edward Lee ist mit diesem Roman ein Meisterwerk des Extrem-Horror gelungen und spätestens jetzt bin ich ein absoluter Fan von ihm. Neben zum Teil recht harten und verstörenden Passagen gelingt ihm eine präzise Charakterisierung seiner Hauptfiguren. Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen, auch wenn zwischenzeitlich recht absurde und psychedelische Momente darin auftauchen.
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