Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Januar 2011
12 richtig horrormäßige Kurzgeschichten und ein Kurzroman wird uns hier von Laymon präsentiert.

Die 12 Kurzgeschichten haben es so richtig in sich. Alleine die Titel wie zB "Einschnitte" oder "Vorkoster" halten, was sie versprechen. Hier finden wir einen sehr guten Mix aus viel Horror, Thrill und Psycho.

Laymon kannte ich bisher nur von "Das Spiel", welches ich gar nicht soooo gut fand. Es war okay, aber ich hatte mir von ihm viel mehr versprochen. Das im Gegensatz dazu ist "Furien" richtig klasse!

Ich bin jemand, der Kurzgeschichten gegenüber immer etwas skeptisch gegenüber steht, da ich viel lieber längere Romane lese, damit die Story auch richtig entstehen kann.
Hier ist es aber ganz anders der Fall: Laymon hat es geschafft, auf etwa 10 Seiten pro Geschichte wirklich geniale Story zu schreiben. Schöne, makabere und oftmals blutige Geschichten, welche ich jedem Horror Fan empfehlen kann.

Das Vorwort von Dean Koontz ist einfach nur genial. Keine Angst: Es beinhaltet keine Spoiler. Ihr könnt ihn also getrost vorher lesen und erfahren, was Koontz schon so alles mit der Familie Laymon erlebt hat :lol:

Wer Laymon liebt, für den ist dieses Buch eh Pflicht!
Wer Laymon bisher noch nicht kennt, wird ihn hiermit so richtig kennenlernen :wink:
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. November 2010
Furien von Richard Laymon ist mal etwas ganz anderes, denn eine Story-Sammlung von ihm, ist meines Wissens bisher noch nicht ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht worden. Das war für mich der Hauptgrund, mich auf dieses Werk einzulassen und der Veröffentlichung entgegen zu fiebern. Da ich mittlerweile 12 Romane von ihm gelesen habe und auch aus eigener Erfahrung wusste, dass auch er nicht nur klasse Ware abliefert, war ich natürlich umso gespannter auf Furien.
Das gespannt sein hat sich ausgezahlt und ich wurde nicht enttäuscht, denn schon das Vorwort von Dean Koontz über die Person Laymon und das befreundet sein mit der Familie Laymon war ein Genuss und eine gute Einleitung.
Mit Furien ist ihm wirklich ein gutes- und vor allem abwechslungsreiches Werk gelungen. Das war endlich wieder Laymon in Höchstform, verschiedenartig vom Inhalt der Storys und den Schauplätzen, mit wahnwitzigen- und extrem kranken Dialogen zwischen den Figuren und mit Charakteren, denen man im wahren Leben nur mit einem Lächeln und vielleicht einem Bürgersteig wechseln begegnen würde. Das ist Laymon sein unverwechselbarer Stil, direkt, gerade aus und mitten ins Gesicht. Es gibt kein links und kein rechts, keine Schublade in die er passt und auch wenn er oft kritisiert wurde und noch immer wird, blieb er seiner Linie immer treu und spaltet mit seinen Werken noch immer die Lesergemeinde. In Furien zeigt Laymon dem Leser seine ganze Klasse, in dem es vor Sex, Gewalt, schwarzem Humor und dummen Figuren nur so trieft. Man fragt sich während des Lesens immer wieder, mit einem Grinsen im Gesicht, wie die Figuren mit ihrer doch teilweise extremen Naivität im realen Leben zurecht kommen würden. Klare Antwort, ich denke mal gar nicht. Das aber ist ja das Schöne bei der Fiktion, sie lässt dem Autor und dem Leser alle Möglichkeiten offen und der Fantasie somit freien Lauf.
Furien besteht aus einem Kurzroman und 12 weiteren Kurzgeschichten. Alle Storys sind unabhängig voneinander und können somit in beliebiger Reihenfolge gelesen werde. Jede Story ist mit verschiedenen Charakteren ausgestattet und jede für sich ist ein Lesegenuss. Wer Spaß an Sex, Gewalt, schwarzen Humor und schrägen Dialogen in Büchern hat, darf sich Furien nicht entgehen lassen und er oder sie wird es lieben.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Richard Laymons Schreibstil ist flüssig und obwohl kaum eines seiner Bücher unter 500 Seiten zählt, sind sie absolute Pageturner, die man regelrecht inhaliert, wenn man erstmal mit dem Laymon-Virus infiziert ist. Bei mir ist der Funke auch erst nach dem zweiten oder dritten Roman übergesprungen, so genau weiß ich das nicht mehr, aber spätestens seit seinem erstklassigen Werk 'Die Show' (The travelling Vampire Show'), lass ich mir keines seiner Werke entgehen. Allerdings sind bei der Fülle an Veröffentlichungen nicht nur Perlen dabei, tatsächlich gibt es sogar viele Bücher, die nur mittelmäßig sind, und wenn man Pech hat, dann erwischt man einen der seltenen, schlechten Romane, wie beispielsweise 'Die Insel' oder 'Das Teffen', beides eher spätpubertäre Fantastereien, wobei letztere sogar noch erschreckend harmlos und langweilig ist. Wer auf der Suche nach neuem Lesestoff oder einem neuen Autor ist, der die bibliophile Sucht nach bedrucktem Papier zu stillen vermag, der hat die Qual der Wahl. Nichts ist daher besser geeignet, um den Stil eines Autors kennen zu lernen, als ein Band mit Kurzgeschichten, vor allem dann, wenn auch eine komplexere Story im Buch enthalten ist. 'Furien' ist daher der ideale Einstiegsband für alle, die sich näher mit dem Phänomen Laymon befassen wollen. Und die Fans des Autors kommen ohnehin voll auf ihre Kosten. Ich selbst bin im Grunde kein großer Freund von Kurzgeschichten und Anthologien. Das immer neue Einstellen auf neue Plots, neue Settings und neue Charaktere ist auf die Dauer sehr ermüdend, obwohl ja gerade die Kurzgeschichte enormes Talent verlangt, denn auf wenigen Seiten eine Story zu entwerfen, die den Leser fesselt ist nicht so einfach, wie man sich das vielleicht vorstellen mag. Richard Laymon hat dieses Handwerk jedenfalls mindest so meisterhaft beherrscht, wie das Schreiben von Romanen.

INHALT:
Unholde
Der Katzenwurf
Die Blutspur
Der Anhalter in der Wüste
Die Maske
Vorkoster
Die Jagd
Einschnitte
In der Wildnis
Ungebetene Gäste
Die Auserwählten
Joyce
Ein ruhiges, stilles Örtchen

Bislang hat es eigentlich kein Autor geschafft, dass mir alle seine Kurzgeschichten gefallen haben. Stephen King und Dean Koontz sind verdammt nahe dran gewesen, aber erst Richard Laymon hat es erreicht, dass ich wirklich jede einzelne Seite dieser Story-Sammlung mit Spannung und Genuß gelesen habe. Dabei zeigt sich der Schriftsteller außerdem sehr abwechslungsreich und vielseitig. Einen Favoriten aus dem vorliegenden Buch herauszupicken ist wahnsinnig schwer, denn auf ihre Art sind sie alle einmalig und grandios. Herrlich abgedrehter Wahnsinn zwischen Blut, Gewalt, Sex und Humor. Wirklich herausragend ist allerdings 'Vorkoster', ein eindrucksvolle Bewies, dass sich Laymon auch auf humorvolle Kriminalgeschichten verstand. 'Die Auserwählten' ist etwas für Vampir-Fans und hebt sich außerdem erfrischend vom üblichen Romancy-Quark ab. 'Joyce' ist eine bitterböse Erzählung über eine Liebe die buchstäblich über den Tod hinaus reicht. 'Die Jagd' hat übrigens nichts mit dem gleichnamigen Roman des Autors zu tun, der bei Heyne Hardcore erschienen ist, sondern ist eine geniale Story, mit einem unerwarteten Ende. Der deutsche Titel 'Furien' bezieht sich auf die Novelle 'Unholde' und ist eine typische Geschichte des Schriftstellers, in dem es um verstörende Brutalität und Vergewaltigung geht. Ein eindrucksvoller Beweis für das Können des Autors und den Reiz, den Laymons Storys auf den Leser ausüben. Seine Protagonisten sind selbst nie vor den Gräueln menschlicher Abgründe sicher und wo andere Autoren nur andeuten und umschreiben, da geht Laymon ins Detail.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2015
Ein passender Untertitel dieses Bandes hätte durchaus „Laymon einmal anders erleben“ lauten können, da sich in den Erzählungen der Autor von einer anderen Seite als der, die man sonst aus seinen Büchern kennt, präsentiert. Die Erzählungen sind sehr pointiert, durchaus auch mit einigem Humor formuliert und bauen nicht immer auf Brutalität und Sexualität auf. Bisweilen machen einige von ihnen auch eher Anleihen bei Gruselerzählungen.
Nicht nur in Punkto Länge, sondern auch qualitativ weisen die Storys teils drastische Unterschiede auf. Für Abwechslung ist jedenfalls reichlich gesorgt. Denn keine Kurzgeschichte gleicht der anderen. Während etwa "In der Wildnis" mit einer kurzen, knackigen Pointe schmunzeln lässt, verlaufen einige andere Geschichten völlig im Nichts und enden scheinbar völlig willkürlich.
Bei anderen Texten ist die Schlusspointe vorhersehbar oder erweist sich als völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein ärgerlicher Umstand bei einer atmosphärisch dichten Geschichte wie "Der Katzenwurf", die auf der letzten Seite ins Lächerliche umschlägt.
Alles in allem ist "Furien" Horrorfans durchaus ans gewiss dunkle Herz zu legen. Anspruchsvoll oder durchwegs überzeugend ist Laymons Horrorsammlung zwar nicht. Für ein paar unterhaltsame Stunden reicht es dennoch und somit erfüllt der Band seinen Zweck.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2017
Ich habe bisher schon einige Romane von Richard Laymon gelesen. Viele haben von mir vier Sterne bekommen, weil sie mir gefielen, es für mich aber häufig eine Kleinigkeit daran auszusetzen gab. Mit »Furien« habe ich zum ersten Mal einen Kurzgeschichtenband von ihm gelesen - und wurde sehr positiv überrascht.

Zu Beginn gibt es mit dem titelgebenden, 130-seitigen Kurzroman erst einmal einen schnellen, sehr gelungenen Auftakt. Obwohl der Roman so kurz ist, schafft Laymon es, gekonnt zwei Erzählstränge einzubauen. Im ersten geht es um Marty, die mit ihrem Freund im Kino ist und dort den Mann erblickt, der sie vor Jahren vergewaltigt hat - er hat es wieder auf sie abgesehen. Im zweiten geht es um Tina, die aufgrund einer unschönen Begebenheit von zuhause abhaut, per Anhalter fährt und dabei auf unterschiedliche Typen trifft. Dass sich beide Erzählstränge treffen, sollte klar sein - die Frage ist nur: wie? Und wie immer: Wer wird überleben? Fazit zum Kurzroman: Typisch Laymon. Schnell, rasant, vulgär, brutal. Gekonnt.

Danach gibt es zwölf Kurzgeschichten. Jede unterscheidet sich komplett von der vorherigen. Jede ist äußerst gelungen. Insgesamt war ich über die Bandbreite überrascht. Sie sind insgesamt wesentlich unbrutaler als seine Romane, dafür irgendwie ... noch ein Stück cleverer. Alle fies, alle bizarr, in der Regel aber weniger blutig. So gibt es auch hier eine Geschichte über einen Anhalter in der Wüste, um Vampire in einem Arbeitslager, um einen Mann, der seine tote, ausgestopfte Ehefrau unter seinem Bett versteckt, um sie beizeiten hervorzuholen. Oder um unheimliche nächtliche Begegnungen oder ein paar Jugendliche, die bösartige Pläne schmieden, um ihre Ziele zu erreichen.

Teilweise sind die Geschichten mit einem spaßigen Augenzwinkern ausgestattet (»Vorkoster«), teilweise sind sie einfach nur unheimlich oder skurril. Jede ist aber auf ihre Weise sehr gelungen. Deshalb von mir die volle Punktzahl für »Furien«.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2010
Wie gespannt habe ich auf den Erscheinungstermin der Furien gewartet ... Und endlich wars dann soweit und ich hatte das Buch druckfrisch in Händen :)

Das Vorwort stammt von Dean Koontz, der sich mit diesen paar Seiten zu Richard Laymon selbst übertroffen hat. Selten hab ich auf so wenigen Buchseiten so viel gelacht. Dean Koontz Humor ist wirklich einzigartig. Mehr kann ich dazu nicht sagen, man muss es einfach selbst gelesen haben :)

Das Buch besteht neben dem Vorwort aus 13 Kurzgeschichten von Richard Laymon, welche von diesem in der Zeit von 1970 bis 1997 verfasst wurden. Da die Zeitspanne, in der die Geschichten geschrieben wurden, recht groß ist, unterscheiden sich auch die Geschichten von ihren Schwerpunkten her. Damit meine ich: manche Geschichten sind härter als andere, in manchen dominieren das Blut und die Gewalt, in anderen dominiert der Sex. Laymons unnachahmlicher Stil hingegen bleibt in allen Geschichten der Selbe: viele Action, viel Spannung, viele Dialoge und eine Menge schwarzer Humor - all diese Dinge machen diese Kurzgeschichtensammlung lesenswert.

Fazit: Ich habe mich köstlich unterhalten und kann die Furien nur weiterempfehlen.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2014
Grade zu Ende gelesen und einen heiden Spaß gehabt. Wer hier allerdings eine literarische Glanzleistung erwartet, wird sicherlich enttäuscht.
Darüber sehe ich allerdings gerne hinweg, weil man mit so viel Einfallsreichtum belohnt wird.
Wer Splatter, abgedrehte Geschichten und Sex mag, wird hier Spaß kriegen.
Wie sagt man doch so schön: In dein Gesicht!Das ist wohl der Ausdruck, der es am Besten trifft.
Dann wendet man sich angewidert ab oder lacht sich kaputt - wie in meinem Fall.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2011
Wer sowohl Horror der grausamsten Sorte, als auch Kurzgeschichten mag, wird in "Furien" von Richard Laymon voll auf seine Kosten kommen.
Es geht mit einem Kurzroman auf den ersten Seiten los und wird mit zwölf weiteren Geschichten in denen einem spannend das nackte Grauen präsentiert wird, weiter.

Zum Inhalt der einzelnen Storys kann man nicht wirklich etwas schreiben, da die meisten Geschichten an sich schon sehr kurz sind. Man würde hier nur zu viel verraten.

Bereits das gelungene Cover lässt erahnen, was einen in "Furien" erwartet. Zu sehen ist düsteres Gesicht, das halb von Haaren verdeckt ist. Hier stechen die roten Lippen und die roten Augen hervor. Man bekommt bereits beim betrachten ein leichtes Gänsehautfeeling.

Der Autor versteht es, auch auf wenigen Seiten sofort Spannung aufzubauen. Alle Geschichten beinhalten entweder Gewalt, Gier, Rache, Perversion oder Lust. Manchmal auch alles zusammen. Dennoch war es beeindruckend, wie viel Abwechslung in den einzelnen Storys steckt.
Laymons Schreibstil ist einzigartig. Ohne um den heißen Brei zu reden oder alles schön zu umschreiben, kommt alles direkt auf den Punkt. Zart besaiteten Menschen muss ich auf jeden Fall abraten, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Kein Wort ist dem Autor zu obszön, provokant oder zu hart. Scham kennt Richard Laymon nicht. Aber gerade das mochte ich an diesem Buch sehr. Gleichzeitig bedient er sich immer wieder dem schwarzem Humor, sodass trotz aller Härte, dem Leser immer mal wieder ein Lächeln über die Lippen huscht.

Für Fans von Dean Koontz gibt es auch noch ein Sahnehäubchen. Von ihm stammt nämlich ein ausführliches Vorwort.

"Furien" ist mit seinen insgesamt 13 Horrorgeschichten perfekt für Leser, die sich gerne mal zwischendurch oder vor dem Einschlafen gruseln möchten. Für jeden Horror- und Thrillerfan ist dieses Buch auf jeden Fall Pflicht!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2012
Vorab muß ich gestehen, daß ich ein grosser Fan des leider so früh verstorbenen Horrormeisters Laymon bin. Natürlich werden solche Werke niemals Aufmerksamkeit in seriösen literarischen Zirkeln finden, sondern sollte man selbige eher als kurzweiliges aber durchaus gehaltvolles Fastfood für's Gehirn ansehen. Legendär ist ja seine exzessive Obsession für die weibliche Brust, etwas das bei "Furien" weniger stark zur Geltung kommt als bei den "normalen" Laymon-Schockern. Manche der Kurzgeschichten sind wirklich nur wenige Seiten lang, die erste, "Unholde" bringt es hingegen auf über 120. Doch egal ob sehr kurz oder oder etwas länger, Fadesse stellt sich für mich bei keiner einzigen der Stories ein, ganz im Gegenteil. Und der tiefschwarze Humor kommt auch nicht zu kurz. Auch wenn natürlich nicht alle der insgesamt 13 stories von gleicher Qualität sind, eine wirkliche Niete ist meiner Meinung nach nicht dabei. Ideal für Laymon-Neueinsteiger oder als kleiner böser Happen zwischendurch. Nur das bemüht witzige Vorwort von Dean Koontz hätte ich nicht gebraucht, ist aber natürlich wie alles Geschmackssache.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. August 2016
...aber trotzdem unterhaltsam. Mit dem Kurzroman, der dieses Buch eröffnet, bin ich nicht so richtig warm geworden. Um so überraschter war ich dann von der Qualität der folgenden Kurzgeschichten. Sie sind voller bösartigem Humor, der mir sehr gefallen hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
9,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken