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Kundenrezensionen

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am 23. September 2015
Diese Kurzgeschichte von Inka Loreen Minden hat mich sehr gut unterhalten. Ein in die Jahre gekommener Gynäkologe möchte einige Spielsachen mit seiner Sprechstundenhilfe ausprobieren. Zuerst dachte ich oha jetzt wird's mal richtig versaut bei Inka. Aber weit gefehlt auch mit dieser Geschichte ist ihr eine frivole sexy Geschichte gelungen die jedoch immer sehr geschmackvoll ist. Außerdem ganz wie ich es von ihr gewohnt bin kommt auch dieses mal die Romantik nicht zu kurz. Die äußerst lustige Bonusstory "Der frivole Pirat" ist dann noch das Sahnehäubchen obenauf. Daher mochte ich dieses Büchlein ganz klar weiterempfehlen.
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am 24. Oktober 2013
Ebook von Amazon bestellt ist die einfachste Art ein Buch zu kaufen. Einfache Übertragung via Internet innerhalb von Sekundan auf den Reader. Die Schriftgrösse, der Kontrast, und noch viel mehr lässt sich einstellen sodass das Lesen wieder zum Vergnügen wird.
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am 22. Oktober 2011
Normalerweise schreibt Inka Loreen Minden homoerotische Literatur oder Historische Erotik, "normale" heteroerotische Literatur veröffentlicht sie unter dem Pseudonym Lucy Palmer. Dieses Mal hat Inka jedoch eine Geschichte geschrieben, wie man sie in dieser Form noch nicht von ihr kennt. Sie wollte sich auf neues Gebiet wagen, und so entstand "Doktorluder".

Ein Frauenarzt bittet seine Mitarbeiterin um ein paar "Experimente", sie lässt sich gerne darauf ein, und so erwarten den Leser einige netten Spielzeuge auf dem Gynstuhl.

Das für Inka Neue an dieser Geschichte ist die männliche Zielgruppe, wo sie sonst aus Sicht der Frau schreibt. Und so gibt es hier Dinge, die man sonst eher in männlichen Erotikbüchern liest: rieeeesige Spielzeuge von fast schon beängstigendem Ausmaß, Mehrere Höhepunkte hintereinander, Nylons, Rollenspiel, eine an sich selbst spielende Frau, weniger Gefühl als vielmehr das Hervorheben der Lust, Dauerrolligkeit. Eine gewisse weibliche Note ist allerdings dennoch erkennbar, Inka kann sich selbst einfach nicht leugnen, und an ihrer Wortwahl erkennt man klar, dass eine Frau den Text geschrieben hat.

Ich finde die Geschichte einen gelungenen Spagat zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen der Geschlechter, hier kommt jeder auf seine Kosten. Kurz, lüstern und heiß ;-)

BONUSGESCHICHTE

Als Bonus gibt es eine zweite Geschichte, die unabhängig vom Hauptroman "Der Freibeuter und die Piratenlady" zu lesen ist. Es ist quasi eine Vorgeschichte über die erste Begegnung der beiden späteren Protagonisten. Obwohl ich das Hauptwerk (noch) nicht kenne, fand ich großen Gefallen an dieser Bonusstory, sie gefiel mir sogar einen Tick besser als die Hauptgeschichte, und sie macht große Lust auf das Buch.

Wylde betritt eine Schänke, hat natürlich nur die dralle Wirtin im Sinn, als sich ein junges Mädchen zu ihm an den Tisch setzt, verkleidet als Mann. Sie will von ihm nähere Informationen über "das Phantom", aber er lässt sie recht schnell abblitzen, die Wirtin wartet bereits auf ihn, er hat anderes im Sinn, was der Leser dann auch ausführlich beschrieben bekommt.

Mit dieser Story nimmt Inka sich selbst und das Genre nicht ganz so ernst, bringt einige witzigen Anspielungen auf Hamburger, Coca Cola, Johnny Depp, den Fluch der Karibik sowie das Genre der historischen Liebesromane an sich auf die Schippe. Mein Lieblingssatz: "Liebe ist doch nur was für Schnallenschuhträger!"

FAZIT

Für 99 Cent wirklich geschenkt, ich finde es toll, wenn Autoren kleine "Betthupferln" veröffentlichen und freue mich schon auf Inkas nächstes Titel.
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am 5. Dezember 2012
35 Seiten sind in 5 Minuten gelesen .
Die Geschichte willst du alles machen was ich sage , ja und dann geht es los . Ist sehr einfalls reich .
Gut die Geschichte kostet nur 0,89 ct. aber 35 Seiten .
Die Krönung ist dann dann noch eine Geschichte als Bonus mit dabei ist , die fast länger ist als die erste .
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am 29. Mai 2013
War wirklich schnell zu lesen.

Wie schon erwähnt wurde, war es nicht zu Pornomässig und unter der "Gürtellinie" geschrieben.

Werde mal schauen, ob ich noch mehr von Ihr lesen kann.
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am 30. März 2013
Selten so einen schwachen uninspirierten Text wie diesen gelesen. Wenn er zudem eine gewisse erotische Anregung und Ausstrahlung bewirken soll, ist das ziemlich daneben gegangen. Langweilig. Thema verfehlt.
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am 18. Juni 2013
Hab schon einige Geschichten gelesen und muss sagen die Autorin hat mit dieser Kurzgeschichte etwas geschafft was nur wenigen gelingt ... Es ist schnell zu lesen (darum nennt man es ja auch Kurzgeschichte) und es zieht einen sofort in die Story und man bekommt Lust seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Sehr zu empfehlen :)
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2012
Frauenarzt Hennig ist verzweifelt, er hat sich zur Bereicherung seiner sexuellen Aktivitäten eine große Auswahl von Sex-Toys beschafft. Nur wie geht man mit ihnen um? Was liegt da näher, als seine Sprechstunden-Assistenten Sonja zu bitten, gleich hier in der Praxis als Testperson zur Verfügung zu stehen ...

Die Kurzgeschichte hat alles was man von "Doktorspielen" erwartet: klinische Umgebung, Kittel, Gyn-Stuhl ... Darüber hinaus hat die Autorin aber noch eines hinzugefügt, nämlich eine gehörige Prise Humor. Der zu Beginn etwas "unerfahrene" Arzt findet schnell gefallen an seinen "Tests", besonders da Sonja, seine Testperson, offensichtlich auch sehr großen Gefallen an dem Einsatz der Toys zeigt. Auf dem Weg zu verschiedenen Höhepunkten der Geschichte baut sich eine lockere, erotische Stimmung auf, die nur zu leicht auf dem Leser überspringt.
Wer sich also nicht scheut, Erotik und Humor in Verbindung zu sehen (und das sind hoffentlich alle Leser!), der wird hier wirklich sein erotisches Vergnügen haben!
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am 22. Oktober 2011
Henning, ein leicht in die Jahre gekommener Gynäkologe, will sein Sexleben revolutionieren. Wie aber sagt man der Ehefrau nach langer gemeinsamer Zeit, dass man sie mit erotischem Spielzeug beglücken möchte? Henning weiß zwar alles über Anatomie und Physiologie des Frauenkörpers, aber da gibt es noch so viel zu erforschen ... Ein Glück, dass Arzthelferin Sonja so eine kompetente und immer hilfreiche Kraft ist.

Das könnte die Beschreibung für einen billigen Porno sein. Oder eine 0815-Sexstory über geile alte Kerle und stets verfügbare Mädchen.
Aber die Autorin ist Inka Loreen Minden, und dieser Name steht für sprachliche Qualität und erotischen Genuss ohne vulgäre Ausfälle. Auch diesmal prickelt es wieder angenehm zwischen den Zeilen und die Charaktere sind Menschen, die nicht auf primäre und sekundäre Geschlechtsorgane und Dialoge à la "mach's mir!" reduziert werden. Natürlich kann man in eine solch kurze Erotikgeschichte keinen psychologischen Tiefgang einbauen, doch die beiden Akteure dürfen ein wenig Seele zeigen und bekommen genug Hintergrund, um lebensecht zu wirken. Ein leckeres Erotikhäppchen für zwischendurch, und auch das Bonusmaterial ist mehr als einen Blick wert.
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am 19. Februar 2015
Doktorluder ist mein erstes Hörbuch, und das hat's gleich in sich. Es sind sehr erotisch geschriebene bzw. vorgelesene Storys. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt mit den sehr unterschiedlichen mal kürzeren mal längeren Kurzgeschichten 😃 .
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