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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
5
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 20. September 2010
Alles beim Alten und das soll auch so bleiben, haben sich die Macher dieses Buches wohl gedacht. Vielleicht wäre es besser gewesen das Buch "Austria 3 + Anhang" zu nennen.

Das die Macher gute Freunde von Hrn. Ambros sind leuchtet oft und gern mal durch, das junge Ö-Bands nichts zu sagen haben allerdings leider auch. Vielleicht liegt das aber auch den Fragenstellungen und der Tatsache das den "alten Helden" 7/8 des Buches gewidmet sind und ein paar lächerliche Seiten der jungen Garde. Aber auch bei den "Alten" wurden Leute ausgespart, immerhin gibts kein Interview mit Stefan Weber von Dradiwaberl und auch das Interview mit Supermax ist sehr kurz, zumindest im Vergleich zu den 3 mit Ambros, Fendrich und Danzer. Das Falco als das Non-Plus-Ultra dargestellt wird ist sowie klar, immerhin ist er ja nach wie vor der Einzige der es auch im Ausland zu ein wenig mehr als ein paar Konzerte gebracht hat. Woran das wohl liegen mag....
Zusätzlich das so Mancher aussen vor gelassen wurde, wurde das Buch dann mit Interview mit Freunden der Verfasser gefüllt die zwar nie wirklich Erfolg hatten dafür aber über Ambros und Falco und den künstlerischen Anspruch in der Ö-Musik reden dürfen. Das macht nicht nur keinen Sinn sondern ist auch sehr nervenaufreibend zu lesen.

Wenn sich die Macher entschließen sollten davon einen zweiten Teil zu machen wäre das Projekt noch zu retten, so ist es eine A3-Propagandaschrift und nicht wirklich viel mehr...
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am 10. Mai 2016
wer sich mit den austropoplegenden beschäftigen möche hat hier ein gute buch in den händen. die interviews beleuchten die musik und die persönlichkeit der musiker. rudi dolezal hat das klasse zusammengeschrieben! wirklich zu empfeheln!
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am 30. Mai 2010
Ich bin erst seit ca.1 1/2 Jahren Freund des Austropop und zunehmend ein richtiger Fan desselbigen;
nach diverser Musik über Ambros , Austria 3 etc. habe ich ergänzend hierzu dieses Buch erworben und kann nur feststellen, dass hier ein tiefgehender Einblick in den Austropop vom Kenner Rudi Dolezal erfolgte, der eine Bandbreite und historische Querverbindungen mit Wurzeln hierzu bis in die 50 'er Jahre aufzeigt, interessantes Fotomaterial beinhaltet und vor allem sehr gute -fast intime-Interviews
von Ihm mit Danzer, Ambros , Heller und weiteren Interpreten enthält.
Vor allem das letzte umfangreiche Interview mit dem leider viel zu früh verstorbenen genialen Georg Danzer beeindruckt zutiefst und lässt erkennen, was für wunderbare Intentionen Georg Danzer mit dieser Musik und Ansichten über das Leben an sich hatte und hat mich emotional sehr berührt.

Nebenbei ist die Seite für Seite unten jeweils anhängige chronologische Zeitleiste über die Interpreten und Veröffentlichungen über die Musik sehr informativ und gut aufbereitet.

Ein absolutes Muß für jeden , der diese Musik liebt,schätzt und hierüber schon immer mehr tiefgehendes wissen will-
ideal hierzu natürlich auch die DVD-Box vom Rudi Dolezal " 50 Jahre Austropop Deluxe Edition", die hierauf basiert und zugehört!!
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am 28. Januar 2015
Ois leiwand!!! Suit oana a würkli detailliertn Abriss östererreichischa Bobbgschicht suacha, heast, do issa!!!

Ois drinna mied Rang und Noma, Referenz, Rudi Dolezal !!!
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am 9. Januar 2011
das Buch ist sehr verständlich geschieben und liest sich leicht. Es wird ein Stück Östereichische Geschichte der Neuzeitlichen Musik bechrieben nicht ohne Eigenhummor und "Wiener Schmäh" was diesem Werk noch eine bestimmte Sympatie verleiht.
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