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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 29. Dezember 2009
Wie der Titel schon verrät: diese Biografie - über eine der wahrscheinlich besten Bands des 20. Jahrhunderts - bietet viele Informationen, hat aber einige Macken, die den Gesamteindruck trüben.
Apter fängt mit der frühen Bandgeschichte an, hat sogar Kinderfotos von Smith und Co. ausgegraben, diese aber zum Teil mit nicht-zeitgleichen Zitaten versehen. Die Biografien der einzelnen Bandmitglieder (was ja nicht gerade wenige sind und waren) sind ausfühlich, immermal wieder Verweise auf andere Bands und Künstler finden sich auch. Grundsätzlich ist Apters Biografie folgendermaßen aufgebaut: Platte 1 - Pressespiegel (eher negativ) - Tourgeschichten - Platte 2 - Pressespiegel ... Bei den vielen Cure-Alben kann diese Vorgehensweise, auch wenn mir keine bessere einfällt, schnell ermüden.

Was mich an diesem Buch sehr stört, ist Apters grundnegative Stimmung gegenüber der Band, nein eigentlich nur in Bezug auf Robert Smith. Natürlich ist eine wohlbehütete Kindheit keine besonders coole, passende Story für einen derart pessimistischen Künstler, aber welcher Musiker verschönt (oder verschlechtert) seinen Lebenslauf denn nicht, wenns zum Image passen soll?! Ich frage mich beim Lesen immer wieder: Jeff, wenn du diese Band nicht magst, wieso schreibst du dann ein Buch über sie?? Die ständige Kritik an Smith nervt auf Dauer sehr; so entsteht auch der Eindruck, Apter habe nicht alle vorliegenden Interwievs berücksichtigt, sondern lediglich die, die zu seinem "Smith ist ein kranker, aufmerksamkeithaschender Drogensüchtige"-Bild passen. Blöd und unsinnig finde ich auch Sätze wie "Wenn er doch dann und dann ... geahnt hätte" - ja hat er aber nicht, kann er nicht und ist in meinen Augen sinnlose Blähung der Textlänge.
Die deutsche Übersetzung fügt sich in die Reihe der Lieblosigkeit ein: mal sind die Alben-/Songtitel kursiv geschrieben, dann wieder nicht; dann fangen Zitate an, die an keiner Stelle aufzuhören scheinen (das " fehlt). Außerdem stören immermal wieder Rechtschreibfehler ("Ich rechen" statt "Ich rechne") das Bild. Korrekturlesen ist doch mehr als die vom Schreibprogramm rot unterschlängelten Wörter zu ändern, oder?

Insgesamt ein informatives Buch, aber auf Grund des fast polemischen Stils des Autoren und der zeitweise unqualifizierten Übersetzung leider, leider total LIEBLOS geschrieben.
Meiner Cure-Liebe tut diese Biografie sicherlich keinen Abbruch, aber ein weiteres Buch von Apter werde ich nicht lesen.
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am 5. April 2013
Schreckliches Buch - warum? Weil der Übersetzer absolut grottige Arbeit geleistet hat. Das Lesen macht keinen Spaß, weil die vielen Fehler das Leseerlebnis auf signifikante Weise trüben. Über ein, zwei kleine Fehler bzgl. Grammatik, etc. kann man ja hinwegsehen/-lesen, aber dieses Buch besteht nur aus Fehlern, unvollständigen Wörtern oder Sätzen und hat mich somit beim Lesen richtig aggressiv gemacht.
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am 2. Juli 2013
ein sehr informatives Buch. Es gab Kritik über die Übersetzung usw. aber ich habe das Buch gelesen und nicht analysiert. Die letzten Jahre bis 2005 (hier endet das Buch) wurden recht schnell beschrieben, aber da stand die Gruppe auch nicht mehr im Focus der Öffentlichkeit.
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am 28. September 2011
Jeff Apter legte 2005 mit "Never Enough" die bisher wahrscheinlich umfassendste Biographie von The Cure, respektive Ihres leicht exzentrischen Kopfes Robert Smith vor. Apter zeichnet detailgenau den Weg der "Easy Cure" aus der südenglischen Kleinstadt Crawley zu einer der erfolgreichsten Bands des Großbritanniens der 80er und 90er nach. Die gründlich recherchierte Story wird von vielen Weggefährten Smiths ergänzt, die ein ehrliches und vollständiges Bild von der Geschichte der Band vermitteln. Auch nutzt Apter Referenzen zur Popkultur der jeweiligen Zeit, was die Einordnung der Fakten erleichtert. Besonders gefällt, dass Apter als Musikjournalist nicht mit ironischen Seitenhieben auf die ambivalente Persönlichkeit Smiths spart und das Buch sich somit nicht in die Reihe der Biographien einreiht, die ausschließlich von der ausnahmslosen Bewunderung des Künstlers gekennzeichnet sind. Wer die außergewöhnliche Karriere von The Cure und das einzigartige Talent Robert Smiths verstehen will, sollte sich daher umso mehr mit diesem Buch befassen: Ist seine Geschichte doch in jedweder Hinsicht eine voller "Wild Mood Swings" - und das gilt ja wohl für alle musikalischen Genies...

"Never Enough" ist eine tolle, fesselnde Biographie mit Hingabe zum Detail. Einziger Kritikpunkt: Die deutsche Übersetzung ist für mich nicht ganz gelungen, gerade der oftmals etwas hintersinnige Humor hätte hier besser transportiert werden können. Die, die es können, sollten zum Original greifen.
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am 18. März 2008
Inhaltlich stimme ich den anderen Rezensenten eigentlich zu - das Buch ist unterhaltsam und hält auch für einen langjährigen Fan (seit 1987) eine Menge Neuigkeiten parat, deshalb auch die 3 Punkte. Ein für mich einziges Ärgernis ist allerdings die völlig verranzte Orthographie und die teilweise hinter Klippschulniveau zurückbleibende Grammatik, letztere vermutlich der allzu lustlosen Übersetzung geschuldet. Ich rate jedem, auf amazon.com zum englischen Original zu greifen - bei dem derzeitigen Umrechnungskurs von Euro zu US-$ ein echtes Schnäppchen.
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am 11. Januar 2012
Ich hätte mir gewünscht,ein wenig mehr von Robert Smith und den Bandmitgliedern zu erfahren.Die Story von den Anfängen,mit Auftritten in der Aula der Schule,bis zu den Live Gigs in den riesigen US Arenen ist ja ganz o.k.
Mehr Einblicke in das Seelenleben Robert Smith hätte ich mir doch gewünscht.Es war zu wenig, nur zu erfahren,wann die Band eine düstere Phase hatte,wie oft sie sich die Birne zugeknallt haben,das Laurence Tolhurst Alkoholiker wurde etc.
Alles zu plakativ und nicht tief genug!Gerade bei einer Band wie "The Cure",mit ihrer ausgeprägten melancholischen Seite,hätte ich mir mehr psychologische Einblicke gewünscht.
Positiv ist der statistische Teil am Ende des Buches und die paar Photos sind auch ganz nett.
Unter uns,ich als alter Klatschkolumnist, finde ja Mary Poole und Robert Smith passen ja ganz toll zusammen,und für mich als alter Cure Veteran ist Pornography defenitiv das beste Album!
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am 9. Mai 2006
Nach den ersten beiden Büchern, zum einen über die australische Band „Silverchair“ und zum anderen über die „Red Hot Chilli Peppers“ hat sich Jeff Apter bei seinem dritten Streich, „The Cure“ zur Brust genommen und kann erneut punkten.

„The Cure“ gehören unbestritten zu den bedeutendsten Bands, welche die Post-Punk-Ära hervorgebracht hat. In „Never Enough“ schildert Jeff Apter erstmals ausführlich ihren faszinierenden Werdegang von den Anfängen in der Kleinstadt Crawley bis hin zum Aufstieg zu millionenschweren Superstars der Popmusik. Aber auch die Schattenseiten dieser Erfolgsstory bleiben nicht unberücksichtigt. Mit schonungsloser aber aufrichtiger Offenheit erzählt Jeff Apter von den kreativen und kommerziellen Misserfolgen der Band sowie ihren Ausschweifungen wie den zahlreichen Alkohol- und Drogenexzessen oder den bandinternen Streitigkeiten.

Jeff Apter, der ehemalige Musikredakteur des australischen Rolling Stone Magazins, gelingt mit „Never Enough“ der Spagat aus Information und Unterhaltung. Für alle Robert Smith/The Cure-Fans eine absolute Pflichtlektüre!
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am 21. Juni 2007
Dieses Buch ist absolut lesenswert und hochinteressant für Cure Fans!

Man erfährt viele unbekannte und informative Dinge über die Männer rund um den großartigen Robert Smith. Die Entstehung der Band von 1977 bis zum Jahre 2005 wird sehr ausführlich beschrieben. Es wird auf jedes Album und auf jede einzelne Single eingegangen. Wer dieses Buch noch nicht im Regal stehen hat, sollte möglichst schnell handeln. Viel Spaß beim lesen!
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am 24. Juni 2007
Selbst ich der im Leben gelesenen Bücher an zwei Händen abzählen kann,konnte nicht los lassen von diesem ausführlichen teilweise auch sehr lustigem Schmöker!

Ein wirkliches muß für jeden CURE Fan!!!!
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