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Kundenrezensionen

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Das Buch beschreibt zwar nicht "die großen Erfinder", aber einfühlsam und kompetent eine Reihe von Technikpionieren.

Was die Auswahl der Erfinder angeht, kann man natürlich immer anderer Meinung sein. Die Erfinder des Feuers, des Faustkeils, des Rads oder des Pflugs sind nicht bekannt, aber Benjamin Franklin (Blitzableiter), Alexander Graham Bell (Telefon), William B. Shockley (Transistor), Douglas C. Engelbart (Computermaus), Tim Berners-Lee (WWW) oder Steve Jobs (iPhone) hätten durchaus eine Erwähnung verdient. Stattdessen werden u.a. einige Österreicher aufgeführt, aus denen Großes hätte werden können, wenn nicht etwas dazwischengekommen wäre.

Der Autor Hubert Weitensfelder hat ein gutes Gefühl für Persönlichkeiten, die Neues hervorbringen, und ihr Ringen um technischen Fortschritt, Finanzierung, privaten Ausgleich und Anerkennung. Alle Artikel sind sehr gut recherchiert.

Die alphabetische Anordnung ist jedoch unsinnig und verwirrend. Während der Autor durchaus einen größeren Zusammenhang in der technischen Entwicklung sieht, kommt der durch die kunterbunte Reihenfolge durcheinander. Eine chronologische Reihenfolge wäre angebracht. Übrigens, das Foto auf dem Umschlag zeigt Rudolf Diesel, das wäre auch eine Erwähnung wert gewesen.

Insgesamt ein wirklich lesenswertes Buch für all diejenigen, die wissen wollen, wie Erfindungen zustande kommen.
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am 29. August 2011
Dieses Buch ist in einer Reihe der Frankfurter Rundschau erschienen und bringt Miniaturen berühmter Erfinder. Diese kleinen Lebensbeschreibungen geben einen ersten Einblick in das leben und das Werk des besprochenen Erfinders. Alle diese Texte "stehen" einzeln und sind immer so zwischen 2 und 4 Seiten lang.
Man kann sich also aus dem Inhaltsverzeichnis den Erfinder raussuchen, der interessiert, und nur zu diesem Lesen. Das Niveau dieser Texte ist ein etwas ausführlicheres Lexikonniveau. Kein Kinderbuchniveau.
Das Buch ist sehr gut für Haushalte mit schulpflichtigen Kindern geeignet, weil diese ja dauernd eine Präsentation oder ein Referat machen müssen.
Im Buch wird,meine ich, keine einzige Erfinderin vorgestellt. Dasist ja mal seltsam.
Das Buch wird inzwischen deutlich unter dem empfohlenen Preis verkauft. Daher sehr preiswert. Kaufempfehlunge.
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am 19. Dezember 2013
In diesem Buch sind wirklich die namhaften Erfinder kompakt zusammengefasst und deren Leben und Hintergründe genau und ausführlich beschrieben. Noch dazu ist es interessant geschrieben, so dass es sich im Grunde um Kurzgeschichten der jeweiligen Personen handelt. Es ist schön zu lesen und man kann sich (zwischendurch) schnell mal ein Kapitel reinziehen.
Für Techniker und technikbegeisterte Menschen auf alle Fälle zu empfehlen.
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am 25. Dezember 2013
Eine Aneinanderreihung von Fakten, Daten ist dieses Buch. Man findet keine konstruktiven Tipps, wie man selbst zum Erfinder wird, selbst wenn man zwischen den Zeilen liest. Dies liegt daran, dass das Buch oberflächig bleibt. Es geht hier um Jahreszahlen und Ereignisse, aber nicht um die Gedanken, die Emotionen der Erfinder
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"So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser
verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung."
(Lionardo di ser Piero, genannt da Vinci)

Der bereits im Februar 2009 erschienen Band "Die großen Erfinder" gehört zu der - zum Teil lexikalischen - Reihe von Sachbüchern "marixwissen", die vom Wiesbadener Marix Verlag in Kooperation mit der Frankfurter Rundschau herausgegeben wird. Mit 160 Seiten gehört Dr. Hubert Weidenfelders (Jg. 1959) Zusammenstellung eher zu den kürzeren Einzelbänden der Sachbuchreihe, was sich jedoch bei ihrer Bewertung keinesfalls negativ ins Gewicht fällt....

....denn bereits in seiner Einleitung gibt der Autor eine plausible Erklärung, nach welchen Kriterien er gerade jene 45 Erfinder für seine 44 Kapitel (wobei er die Gebrüder Wright als "siamesische Zwillinge der Erfindungsgeschichte" betrachtet) ausgewählt hat. Zu deren Erfassung legte er ein Raster mit folgenden Informationen an: Geburtsort, Namen der Eltern, Beruf des Vaters und gegebenenfalls der Mutter, Zahl und Geschlecht der Geschwister, Name der Ehefrau(en) sowie Zahl und Geschlecht der Kinder. Da über das Leben wichtiger Erfinder der Antike, wie Archimedes, Heron u. a. wenig oder fast nichts bekannt ist, fielen diese durch das Raster und wurden nicht berücksichtigt....

....während das Mittelalter mit Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, die Renaissance mit Leonardo "da Vinci" und der Übergang vom Barock zur Aufklärung mit dem Porträt Johann Friedrich Böttgers vertreten ist. Der zeitliche Schwerpunkt der in alfabetischer Reihenfolge vorgestellten Erfinder wurde auf das klassische Zeitalter der Industrialisierung, d. h. von Mitte des 18. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg gesetzt. Die einzelnen Lebensläufe sind vorwiegend 3 Seiten lang.

Trotz der im Titel vorgegebenen Ausrichtung des Bandes kann die Auswahl der Personen nur subjektiv sein, wie der Autor ebenfalls in seinem Vortwort einräumt. Streng genommen seien für ihn nur Leonardo da Vinci und Thomas Alva Edinson als "große Erfinder" zu betrachten. In diesem Zusammenhang wird die Frage gestellt, was denn die wirkliche Größe eines Erfinders ausmacht. Sicherlich hängt sie mit der Bedeutung seiner Erfindung(en) zusammen. Ist es die wirtschaftliche Rentabilität der Innovation? Beim Anlegen charakterlicher und moralischer Maßstäbe müssten Samuel Colt und Alfred Nobel für ihre todbringenden Erfindungen und auch Ferdinand Porsche aufgrund seiner intensiven Kooperation mit dem NS-Regime wohl kaum als "groß" bezeichnet werden. Bei Isaac Merritt Singer im Vergleich zum gescheiterten Josef Madersperger werden anhand der Geschichte der "Nähmaschine" zwei Aspekte zu diesem Attribut erörtert.

Bei der regionalen und nationalen Herkunft der Erfinder liegt der Schwerpunkt im angelsächsichen und deutschsprachigen Raum, denn von England ging die Industrielle Revolution aus und die USA zeichneten sich schon früh durch Inovationsfreude aus. Bemerkenswert ist, dass sich in den vorgestellten Vitae kaum Gemeinsamkeiten finden lassen und dass sich - anders als in den Naturwissenschaften - keine Marie Curie, also eine Erfinderin ausmachen lässt....

....denn eine Erfindung unterscheidet sich von einer Entdeckung, mit der etwas bereits Vorhandenes, jedoch bisher Unbekanntes bezeichnet wird. Der Prozess einer Erfindung lässt sich in vier Stadien gliedern, wobei die erste Phase einer auf wissenschaftliche Forschung beruhende "Kognition" nicht in allen Fällen erforderlich sein muss. Unerlässlich sind jedoch immer die Phasen der "Invention" (technische Konzpierung), der "Innovation"(technisch-wirtschaftliche Realisierung) und schließlich die der "Diffusion" (gesellschaftlichen Nutzung)....

Dr. Hubert Weitensfelder Auswahl "Die großen Erfinder" eignet sich sowohl als Nachschlagewerk als auch zum Schmökern, wenn man Näheres über das Leben und Wirken der Personen erfahren möchte. Im Anhang bietet eine abschließende Bibliografie zahlreiche Quellen für einen tieferen Einstieg. Ein Personenregister stellt Bezüge zu denjenigen Erfindern her, denen in diesem Band kein eigener Artikelgewidmet wurde.

5 Amazonsterne für die Begründung und den Inhalt einer plausiblen Auswahl.
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eine Zusammenfassung derer, bei denen es sich lohnt nachzulesen.
Ein Kauf wird angeraten. Es dient der Allgemeinbildung und ist auf jeden Fall
sehr preiswert
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