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am 16. Februar 2014
nebst pigafettas aufzeichnungen der ersten weltumsegelung
auch viele zusatzinformationen im vorwort und nachwort.
aus meiner sicht: ein grossartiges buch (für entsprechend interessierte)
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am 23. Februar 2013
Sehr gut geschrieben, interessant und kurzweilig ausgearbeitet - ausserordentlich informativ und mit schönen Illustrationen.
Kein langweiliges Geschichtsbuch - sondern eine unterhaltsame Reise "Mit Magellan um die Erde"! Ich kann das Buch nur empfehlen!
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am 5. Oktober 2009
"Am Dienstag, dem 20. September, stachen wir von Sanlúcar aus in See und segelten in südwestlicher Richtung. Unser erstes Ziel auf dieser Fahrt waren die Kanarischen Inseln. Magaglianes war während dieser Tage immer guter Laune und wer ihn sah, hätte glauben können, er wüsste nicht, welche Gefahren auf uns alle noch warteten."

So der Chronist Antonio Pigafetta (1480-1534) in seinem Augenzeugenbericht über die erste Weltumseglung von 1519-1522, auf der er den berühmten Magellan begleitet hat. Und er - und jetzt wir - wurde bald hinsichtlich der Gefahren, die "auf uns alle noch warteten" informiert. Schließlich war Pigafetta einer der wenigen Überlebenden der Besatzung. Er hat uns in diesem überaus spannenden und abenteuerlichen Bericht über Gefahren und Dramatik der Reise unterrichtet.

In der sorgfältigen - und man muss es so sagen: sehr schönen - Neuausgabe hat der Herausgeber einbedeutendes Stück Entdecker-, aber auch Kulturgeschichte der Menschheit wieder zugänglich gemacht. Durch die einfühlsame und kluge Einführung von Lars Hoffmann wird die Bedeutung der Reise, aber auch die literarische bedeutsame Leistung von Pigafetta sehr präsent.

Zu den Gewürzinseln wollte Magellan. Nach einem Jahr fand er die Passage vom Atlantik in den Stillen Ozean. Und so segelte er als ersten Europäer durch die Meerrenge zwischen Südamerika und Feuerland. Und damit war der Beweis, dass sich Columbus getäuscht hatte, perfekt. Und das war von weltgeschichtlicher Bedeutung. Leider blieb Magellan nur der Nachruhm. Er starb im Kampf gegen Eingeborene, die sich weder unterwerfen noch missionieren lassen wollten.

Und damit jedem Leser viel Freude und Gewinn bei dieser aufregenden Lektüre über eine Reise um die Erde.
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am 2. Juli 2015
Das Kern dieses Buchs bildet der Reisebericht Antonio Pigafettas, der Magellan auf seiner Reise begleitete. Das heißt, eine von den Herausgebern aus vier zum Teil sich widersprechenden Übersetzungen dieses Reiseberichts zusammengestellte Sammlung an Tagebucheinträgen. Wie der Text Pigafettas ursprünglich ausgesehen hat lässt sich heute nicht mehr ohne Weiteres rekonstruieren.

Eingeleitet und "ausgeleitet" wird diese Sammlung durch zwei Texte des Herausgebers Lars Hoffmann, der die Vor- und Nachgeschichte von Magellans Weltumseglung darstellt, wobei allerdings immer wieder den Handlungspersonen Motivationen und Gedanken zugeordnet werden, die eher narrativ bedingt als historisch belegt erscheinen. Hier - wie auch bei der Sammlung - wäre eine genauere Quellenangabe wünschenswert gewesen. Außerdem neigt Herr Hoffmann zu inhaltlichen Wiederholungen - zum Teil auf direkt aufeinander folgenden Seiten -, was die die Lektüre zum Teil ein wenig zäh macht.

Pigafettas Bericht selbst ist eine Geschichte von Aberglauben, Überheblichkeit gegenüber anderen Völkern, Brutalität, Be-trug und Erpressung auf beiden Seiten und auch Verrat. Dies alles stellt Pigafetta in kurzen Tage-bucheinträgen vor, die selten länger als eine Seite sind und die zum Teil Ereignisse beschreiben und zum Teil landeskundliche Hinweise geben. Dabei sind Letztere immer mit einer Prise Salz zu konsumieren, denn oft beruhen sie auf Hörensagen oder unklaren Beobachtungen – wie etwa die Erzählungen über Frauen, die durch den Wind schwanger würden und kleinen Personen, deren Ohrläppchen so lang sind, dass sie sie als Matratze und Decke verwenden könnten. Außerdem fallen Berichte über Meuterei und den strafrechtlichen Umgang damit erstaunlich kurz aus, so dass man sich manchmal fragen muss, welche Prioritäten der Berichterstatter hier angelegt hat. Diesem Bericht, der mit der Abgabe desselben nach der Heimkehr endet, sind auch einige Illustrationen beigefügt, die dem Geschriebenen noch ein wenig mehr Substanz geben.

Der Versuch, Pigafettas Bericht zu rekonstruieren (es existieren nur inhaltliche voneinander abwei-chende zeitgenössische Übersetzungen, keine Originalschrift) ist sicherlich lobenswert, wenn auch nicht ganz klar ist, nach welchen Kriterien eine jeweilige Textpassage ausgewählt wurde. Die erläu-ternden Fußnoten sind ein wenig irritierend, denn zum Teil erklären sie, was im Text im gleichen Satz wie das Fußnotenzeichen sowieso erklärt wird und zum Teil werden wichtige Begriffe dann wieder nicht erklärt. Insgesamt erscheint dieses Werk noch optimierbar.
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am 12. April 2013
Das Buch ist sehr interessant.
Ich bin mit ihm voll zufrieden.
Ich kann es sehr empfehlen.
Viel Spaß beim Lesen.
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