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Kundenrezensionen

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am 10. Januar 2011
Der günstige Preis des Buches täuscht nicht über die eklatanten Mängel des Buches hinweg. Die miese Gestaltung des Covers setzt sich im Innenteil konsequent fort und wird Adrian Frutiger in keinster Weise gerecht. Besonders schlimm ist aber die technische Reproduktion der Bilder: Ein Großteil ist entweder verpixelt oder viel zu stark vergrößert. Auch der Inhalt überzeugt nicht. Eine klare Linie fehlt, es handelt sich um eine unstrukturierte Sammlung verschiedener Publikationen von Frutiger und Personen aus seinem Umfeld. Dazu gesellen sich Füllseiten, zweimal im Buch finden sich Schautafeln über eine Strecke von 20 bis 30 Seiten, die es in dieser Größe und Umfang in keiner Weise gebraucht hätte. Anleitung für werdende Schriftdesigner findet man hier nur unzureichend, der Titel des Buches ist irreführend. Einen Bonusstern gibt es von mir gerade noch für die Ausführungen von Walter Käch, ansonsten wirklich ein Buch, das kein Mensch braucht.
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am 13. April 2015
Dass man für das Lesen (und Verstehen) dieses Buches typografisches Grundwissen braucht und zB wissen sollte was eine Punze, die x-Höhe etc. ist, ist ja noch verständlich — wer das nicht weiß sollte vielleicht erst einmal die drei Lehrbücher/-hefte von Hans Peter Willberg aus dem Hermann-Schmidt-Verlag lesen. Allerdings wurde dieses Buch, wenn überhaupt, sehr schlecht lektoriert. Die Texte folgen keiner, oder kaum einer inhaltlichen Logik und es ist eher so als würde einem ein seniler Greis Geschichten von Früher erzählen: unvermittelte Themenwechsel, schlecht zu zuordnendes und manchmal vollkommen belangloses Bildmaterial und teilweise schwer nachvollziehbare Gedankensprünge. Hinzu kommen Unmengen an orthographischen Fehlern und teilweise im besten Fall kreativ zu nennende Interpunktion. Zwar kein Fehler, aber in meinen Augen unschön zu lesen ist die Verwendung der französischen Anführungszeichen («...») anstelle der deutschen (»...«), was man allerdings noch mit Adrian Frutigers Herkunft (Schweiz) erklären kann. Auch ein Schönheitsfehler ist, von der generellen Gestaltung des Covers einmal abgesehen, dass der Schutzumschlag und der eigentliche Einband exakt gleich aussehen. Hätte man sich durchaus sparen können und nutzt die Möglichkeiten der Verwendung eines Schutzumschlages kein bisschen aus.
All das wäre ja noch – wenn auch schwer – hinnehmbar, würde das Buch dem Untertitel »Anleitung für Schriftentwerfer« gerecht. Wer hier wirklich an eine »Anleitung« denkt wird größtenteils enttäuscht. Nur ein einziges und dazu recht kurzes Kapitel versucht anzuleiten; viele Tipps und Entwurfsschritte muss man sich aber mühsam aus dem einzelnen Kapiteln heraussuchen und am Besten herausschreiben. Alles in Allem also ein Buch dass dem Ruf des Autoren und Schriftgestalters Adrian Frutiger nicht einmal ansatzweise gerecht wird, ihn eher beschädigt. Schade. Sehr sehr schade.
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Frutigers Schriften sind toll, seine Produktivität bestechend und seine Fähigkeit angehende Schriftsetzer zu unterrichten zweifellos vorhanden. Beste Grundlagen also, eine "Anleitung für Schriftenentwerfer" herauszugeben. Leider ist die Umsetzung grauenhaft: Typographie lebt vom Blick für Details, beim marix Verlag wurde aber offensichtlich nicht einmal ein Blickchen verschwendet. Schrifttypen lösen so schlecht auf, dass sie nicht mehr lesbar sind, Aufbau und Inhalt ist bestenfalls zufällig, vielleicht sogar böswillig. Vor allem wird der Anspruch, eine Anleitung zu liefern, nicht im Geringsten erfüllt. Eine Minuten Internetrecherche mit höchstens drei Stichworten liefert mir locker dreimal so gute Qualität wie dieses Werk. Insgesamt ein absoluter Reinfall, der selbst und gerade den Bewunderern Adrian Frutigern und guter Schrift unbedingt vorenthalten bleiben sollte.
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am 24. Januar 2006
Selten so ein schlechtes Fachbuch gelesen. Lieblos gestaltet, die Texte aus alten Veröffentlichungen zusammengewürfelt, voller Themensprünge, zahlreiche Leichtsinns- und Satzfehler, mindestens zwei sachliche Fehler. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Adrian Frutiger in nennenswerter Weise an diesem Werk mitgewirkt hat. Der Inhalt wirkt zufällig zusammengewürfelt. Die 270 Seiten sind grösstenteils mit schlechten oder überflüssigen Abbildungen gefüllt, der wenige Text extra gross extra breit gesetzt, damit das Buch überhaupt voll wird. Unfassbar ist, dass die meisten Abbildungen in einer derart schlechten technischen Qualität reproduzert sind, dass man an der fachlichen Qualifikation des Verfassers zweifelt, z.B. sind seitenweise Satzmuster grob verpixelt wiedergegeben, und Fotos erscheinen wie schlechte Schwarzweiss-Kopien.
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am 8. November 2005
Ein sehr informationsreiches Buch indem, sehr viele Schriften detailiert erläutert werden. Auch das übersetzen von unserer Schrift in viele andere wird pro Buchstabe erklärt.
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