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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
9
4,7 von 5 Sternen
Mitten in der Stadt
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 29. November 2011
Mitten in der Stadt
Das Team um Hauptkommissar Vincent Grube ermittelt in einem spektakulären Raubüberfall und einem Mordfall und stößt dabei auf die traurige Geschichte der Familie Koller, die zutiefst erschütternd ist.
Erzählt wird von verschiedenen Blickwinkeln aus: in der Gegenwart aus Polizeiwarte und aus Zeugensicht, und in Rückblenden, die das Leben und die Lebensgeschichte der Martina Koller behandeln. Die Handlungsstränge werden gekonnt miteinander verflochten.
Die Handlung ist auf das Wesentliche reduziert, sie kommt ohne wild erfundene Konstruktionen aus. Die Figuren sind echt, - keine Klischees! - und handeln nachvollziehbar. Ebenso klar wie die Handlung ist die gekonnte Erzählweise und die stilsichere Sprache.
Der Roman ist intelligent, intensiv und hat mich sehr berührt!
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 5. Januar 2015
In Kleve, nahe der holländischen Grenze, wird der 20jährige Italiener Luca schwer verletzt. Während dreiste Diebe mit einem Auto direkt in ein Juweliergeschäft fahren, stand er dem Täter beim Zurücksetzen im Weg. Doch es scheint, als sei der Unfall nicht aus Versehen passiert, sondern absichtlich, da Luca den Fahrer erkannt hat.

Die Polizei vermutet das auch ganz richtig, doch Luca und seine Familie schweigen dazu und kurz darauf gibt es einen Toten. Wurde er ermordet, weil er bei dem Überfall dabei war?

Die Autorin erzählt aus verschiedenen Blickwinkeln, denn während die Polizei ermittelt und Puzzleteile zusammenfügt, sucht Lucas Familie auf eigene Faust nach dem Täter.

Außerdem lernen wir in Rückblicken eine junge Frau kennen, die von ihrem charmanten Liebhaber schwanger wird. Zuerst ist er gegen das Kind, beschuldigt sie, ihn überrumpelt zu haben, doch dann lenkt er ein und heiratet sie. Bald darauf ändert sich sein Verhalten jedoch komplett und damit beginnt für die junge Frau ein langer Leidensweg unter ihrem tyrannischen Ehemann.

Mechtild Borrmann versteht es wie keine Zweite, die verschiedenen Handlungsstränge am Ende so zusammenlaufen zu lassen, dass das Finale jedesmal eine echte Überraschung birgt.

Das Buch hat nur 216 Seiten, ist schnörkellos geschrieben, lässt sich flüssig lesen und obwohl es ein sehr ruhiger Krimi ohne viel Action ist, hat er mich von Anfang bis Ende gefesselt.

`Mitten in der Stadt` ist nicht ganz genial wie Mechtild Borrmanns `Wer das Schweigen bricht`, aber es ist ein spannendes packendes Buch, das ich nur empfehlen kann.
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am 10. November 2013
Dies war der zweiter Krimi von Mechthild Borrmann, den ich gelesen habe und er gefiel mir ebenso gut wie der erste.

Faszinierend ist, wie Borrmann es schafft, in kurzer und knapper Form ohne unnötiges Beiwerk und lange Ausführungen einen Krimi auf den Punkt zu bringen, der spannend ist, konsequent und logisch erzählt wird und in dem man trotz der Kürze den Personen nahe kommt und ihre Handlungen nachvollziehbar findet. Dabei gibt es einzelnen Handlungsstränge, die zum Ende hin konsequent zusammen laufen.

Bormann hat einen sehr klaren und schönen Erzählstil und die Situationsbeschreibungen sind nahezu immer auf den Punkt gebracht.

Ein sehr empfehlenswerter Krimi, der sich aufgrund seiner kürze gut für eine längere Bahnfahrt oder einen verregneten Sonntagnachmittag eignet.
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am 15. Juli 2014
„Mitten in der Stadt“ (Pendragon, Bielefeld 2009) von Mechtild Borrmann ist nach „Wenn das Herz im Kopf schlägt“ (Pendragon, Bielefeld 2007) deren zweiter Kriminalroman. Der Plot ist eine duale Geschichte: getrennt werden das Schicksal von Martina Koller und die Ereignisse rund um einen Einbruck bei einem Juwelier „mitten in der Stadt“ erzählt. a) Die junge Martina aus dem Osten Deutschlands lernt ihren Märchenprinzen aus dem Westen kennen, wird von ihm – Andreas Koller – geheiratet, zieht mit ihn nach Kleve und bekommt vier Kinder. Doch dieser Märchenprinz ist keiner und die Beziehung führt zu einer Tragödie. b) Bei einem Einbruch mit einem aufgemotzten Geländewagen in ein Juweliergeschäft in Kleve wird wertvoller Schmuck erbeutet. Doch bei der Flucht wird ein zufällig anwesender junger Italiener vom Auto angefahren und schwer verletzt. Hauptkommissar Grube und sein Team ermitteln in verschiedene Richtungen und eruieren mehrere Verdächtige. Als einer von diesen tot aufgefunden wird, geht es um mehr als nur um Raub. Schritt für Schritt nähert sich der Fall seiner Lösung. Die Zusammenführung beider Erzählstränge erfolgt am Ende des Romans. Alles in allem ist „Mitten in der Stadt“ ein spannender Kriminalroman, der ein erschütterndes Familienschicksal mit einem Verbrechen verbindet, stilvoll geschrieben ist und auf 219 Seiten einen komplexen Fall erzählökonomisch abhandelt.
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am 8. Juni 2009
Dieser kurzweilige Krimi ist das erste Werk, das ich von M. Borrmann gelesen habe, und ich habe es sehr gerne gelesen, obgleich ich mir einen anderen Schluss gewünscht hatte - aber das ist Geschmackssache.
Das Buch ist und bleibt lesenswert, denn mit einer malerisch bildhaften Sprache werden die Charaktere authentisch dargestellt und die Kulisse zum Greifen nahe gebracht.

Die Handlung ist spannend, realitätsnah und mit viel Seele verfasst worden. Absolut empfehlenswert!
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am 20. Januar 2017
Luca, der als Aushilfe bei seiner Tante und Onkel im italienischen Lokal beschäftigt ist eilt zu Hilfe, als ein Auto in das Schaufenster des benachbarten Juweliers fährt. Beim Zurücksetzen des Wagens wird Luca angefahren, er fällt ins Koma. Der Unfall entpuppt sich jedoch als ein geplanter Überfall, wie es schon einige nach dem gleichen Ablauf gab. Das Ermittlerteam um Hauptkommissar Vincent Grube ermittelt wie auch der Onkel und Vater von Luca.
Parallel zu dieser kriminalistischen Handlung wird über das trostlose Leben von Martina Koller berichtet. Schon im Elternhaus verschüchtert aufgewachsen verliebt sie sich in einen Mann der mehr scheint als er wirklich ist. Er neigt zu Jähzorn und schlägt erst sie, später auch die Kinder. Doch finanziell wie mental ist sie an ihn gebunden.
Beide Erzählstränge, zu Beginn getrennt voneinander erzählt werden im Laufe der Handlung immer mehr miteinander verbunden. In alle Protagonisten, so verschieden ihre Persönlichkeiten auch sind, kann man sich hervorragend einfühlen.
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am 12. Juni 2013
Von der ersten bis zur letzten Zeile spannend, so wie ich mir einen guten Krimi vorstelle - sehr gut beschriebenes soziales Umfeld der Täter und Opfer.
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am 31. Januar 2014
Nicht so gut wie 'Wer das Schweigen bricht', aber es ist ein spannender Krimi, den man sehr gut lesen und ich gerne weiterempfehlen kann.
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am 26. Juli 2013
Mitten in der Stadt von Mechtild Borrmann,
ist eine sehr interessante und spannende Geschichte, liest sich gut.
Meine Freundinnen werden sich das Buch auch kaufen.
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