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am 30. Dezember 2005
Diese Doppelbiographie ist ein wissenschaftliches Werk, welches sehr genau das Leben der beiden Freunde Tolkien und Lewis beleuchtet. Phasenweise ist es romanartig spannend, an anderen Stellen ist es wissenschaftlich genau und listet Daten wie Erscheinungsjahre sachlich auf.
Die tiefen Einblicke in die Denkweisen beider Personen sind sehr beeindruckend und eröffnen ganz neue Sichtweisen.
Dieses Buch ist genau richtig für Personen, die die Lebenswerke von Tolkin und Lewis genauer verstehen wollen.
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am 30. August 2007
Der Titel der deutschen Ausgabe ist leicht irreführend: es geht hier nicht um eine Reflexion der Freundschaft. Das Buch ist tatsächlich eine Doppelbiographie, in der das Verhältnis der beiden zueinander natürlich auch eine wichtige aber keine Haupt-Rolle spielt.

Das Buch besticht nicht durch seinen Stil, nicht durch witzige Anekdoten, nicht durch leidenschaftliche Plädoyers für irgendetwas oder durch besonderen Lokalkolorit, sondern schlicht und ergreifend durch zwei Persönlichkeiten, die in Leben und Werk faszinieren.
Alleine die wenigen Brocken aus den Arbeiten der beiden, die man am Rande erfährt, haben mir den Horizont mehr erweitert als die meisten Vorlesungen, die ich je gehört habe.
Was Fans der Narnia-Chroniken oder des Herrn der Ringe besonders interessieren dürfte, ist das Hintergrundwissen über die Entstehungsgeschichten der beiden Fantasywelten. Mich hat besonders erstaunt, mit welcher Ernsthaftigkeit sowohl Tolkien als auch Lewis Fantasy geschrieben haben. Beide waren sich darin einig, dass sie das, was sie sagen wollten, in keiner Form besser sagen konnten als in der Literaturgattung "Fantasy".
Wer das Buch gelesen hat, beginnt diese Aussage zu verstehen.
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am 16. März 2014
Als großer Tolkien und C.S. Lewis Bewunderer bin ich begeistert von dem Buch und kann es allen Freunden dieser beiden großen Herren nur empfehlen.
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am 8. Oktober 2008
Als überzeugter Tolkien-Fan freute ich mich natürlich sehr über dieses Buch. Ich erhoffte mir, mehr über die tiefe Freundschaft der beiden zu erfahren, zumal das auch im Klappentext versprochen wurde. Aber ich wurde enttäuscht, die Infos zu Tolkien kannte ich bereits, da gab es nichts Neues zu entdecken. Zu Lewis habe ich natürlich manches Neue erfahren, da ich mich bisher für ihn nicht wirklich interessierte. Insgesamt finde ich die Doppelbiographie unausgewogen, gefühlte 1/3 Tolkien und 2/3 Lewis. Das kann aber auch daran liegen, dass Lewis wesentlich mehr publizierte als Tolkien. Es war mir schon zuvor bekannt, dass Lewis ein bekehrter Christ war und seine Schriften sehr religös sind und, dass Tolkien bei der Bekehrung seines Freundes eine große Rolle spielte. Aber, dass die Freundschaft der Beiden hauptsächlich auf ihrem christlichen Glauben und ihrem starken Interesse an dessen Verbreitung beruht, wie Duriez nicht müde wird zu betonen, kann ich mir nicht vorstellen. Zumal Tolkien Lewis Laientheologie immer wieder kritisiert hat, wie auch Duriez ganz richtig schreibt. Lewis christliche Werke sind ohne Tolkien nicht denkbar, aber hätte es ohne Lewis wirklich den HdR nicht gegeben? Tolkien selbst sagt ohne die Ermutigung von Lewis wäre er nicht fertig geworden d.h. nicht veröffentlicht worden, aber das Universum Mittelerdes gab es bereits bevor beide sich trafen. Insofern hat Lewis inhaltlich nichts zu Tolkiens Zweitschöpfung beigetragen. Um diese Info zu erhalten braucht man diese Buch nicht! Tom Shippey und Humphrey Carpenter haben darüber bereits ausführlich berichtet. Jedem, der wirklich wissen will, wo Tolkiens Inspiration zu suchen ist, der sollte deren Werke lesen, da hat man wesentlich mehr von. Was Lewis betrifft, so vermute ich mal, dass es auch zu ihm bessere Bücher gibt.
Fazit: als Einstieg geeignet, aber für Fans nichts Neues. Schade!
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