find Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. August 2015
Das Buch ist gut geschrieben. Sehr empfehlenswert für interessierte an einer offenen Beziehung ! Es werden einem neue Blickwinkel eröffnet...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2017
Der Autor schreibt nicht kritisch, sondern einfach nur eine Streitschrift pro offene Beziehung. Er argumentiert seine Thesen herbei. In schwarz und weiß.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2012
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass so ein dünnes Büchlein so viel bewegen kann.
Das Buch ist informativ und gut verständlich geschrieben.
Es beschreibt und vergleicht Monogame und offene Beziehungen miteinander.
Wer sich seiner Vorliebe, seinen Wünschen und Traäumen bezüglich eines Beziehungsmodells unsicher ist, sollte dieses Büchlein lesen. Es ist kein Leitfaden ála Machen sie es so, dann passiert dies und jenes.
Aber es regt zum nachdenken über sich, sein eigenes Bild von Liebe und Beziehungen und der eigenen Sexualität an.
Alles in Allem ein tolles Buch
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2010
Oliver Schott stellt in seinem Buch in leicht
verständlicher Art und flottem Schreibstil eines
der in unserer Gesellschaft am tiefsten
verwurzelten sozialen Gefüge in Frage: Das der
traditionellen Zweierbeziehung. Dabei geht er der
Frage nach, warum eigentlich die
Alternative, offene Beziehungen zu führen, so abwegig
erscheint und verweist auf die herrschenden
Voruteile innerhalb einer vordergründig doch so
aufgeklärten wie freien Gesellschaft. Schott tritt
hier jedoch keinesfalls als plumper Gegner der
Monogamie auf, der das zwangsläufige Heil etwa in
Polyamorie oder Swinger-Kultur sieht. Vielmehr
betrachtet er auch derartige Positionen mit
kritischem Blick und der nötigen Vorsicht. So
schafft er es, naheliegende, aber dennoch selten
aufgeworfene Fragen zu formulieren, Kritik an
herrschenden Ordnungen zu üben und dabei noch
hervorragend zu unterhalten. Ein Brückenschlag,
der nicht häufig so gut wie in diesem Buch gelingt!
0Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2013
Sehr empfehlenswertes Buch, welches die Problematik kurz aber knackig mal aus einem anderen Licht beleuchtet und mit so einigen Vorurteilen und Fehleinschätzungen aufräumt. Der Inhalt hat mir aus der Seele gesprochen, Danke dafür an den Autoren!
Ich finde es empfehlenswert!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2010
Wo Paartherapeuten und Beziehungstrainern die Worte ausgehen, beginnen die Gedanken von Oliver Schott, großartig! Unvoreingenommen, unschlagbar logisch und sprachlich brillant beantwortet der Autor Fragen, die "man" in unserer Gesellschaft nicht stellt - zum Beispiel diese: Wenn es unmöglich ist, mehrere Menschen zu lieben, braucht man es nicht zu verbieten; wenn es aber möglich ist, warum sollte man es dann verbieten? Und warum sollte man eine intakte Beziehung zerstören, wenn eine enge Beziehung zu einem weiteren Menschen entsteht?

Gerade letztere Frage verdeutlicht, dass, was auf den ersten Blick modernistisch erscheint, auch konservativ verstanden werden darf, bewahrend im besten Sinne des Wortes. Als "LeserIn" stören mich einige unbedeutende Details, wie das Un-Wort "Nichtsdestotrotz" gleich auf der ersten Seite, aber das ist Geschmackssache und ändert nichts an der Bestnote, die das Büchlein verdient hat.
0Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juni 2012
Ich lebe schon seit vielen Jahren in der Überzeugung, dass exklusives Anspruchsdenken und Eifersucht in einer Beziehung nichts zu suchen haben. Meine Partnerin "gehört" mir nicht, vor allem nicht ihr Körper. Ich "predige" seit Jahren allen möglichen Bekannten - oft in Chats - wieso sexuell exklusive Beziehungen unnötig und sogar vertrauens- und beziehungsstörend sind. Leider ist es oft schwer, alle Argumente kurz und prägnant zu vermitteln. Dazu ist dieses Buch - welches locker in 2 Stunden durchzulesen ist - eine echte Anleitung bzw. Argumentationshilfe. Ich werde es ab nun meinen Gesprächspartnern empfehlen.

Allein den Vergleich von Sex und einem Gespräch (ein Gespräch mit einem andern Mann verbiete man ja auch nicht) kann ich so nicht anerkennen. Erstens gibt es durchaus viele Kulturen, in denen eine Unterhaltung mit einer verh. Frau verboten ist. Und andererseits kann keine andere Interaktion es mit sexueller Intimität und im besten Fall totaler sexueller Erfüllung zweier Menschen aufnehmen. Es ist eben etwas anderes, ob man seinem (oder einem seiner) Partner mitteilt, dass der andere besser im Reden oder Schach ist - oder dass er sie besser sexuell befriedigt.

Das stößt an die "Kernkompetenz" des Mannes als versorgender Partner und ist der Grund, wieso die meisten Männer eine offene Beziehg nie akzeptieren könnten. Sie fürchten, dass sie im Vergleich schlecht abschneiden und nicht nur belächelt, sondern am Ende verlassen werden. Eine treue und monogame Ehefrau hat diese Vergleichsmöglichkeit nicht, dadurch ist die Beziehung "sicher".
Dass das ein Trugschluss ist, zeigt sich an vielen Frauen, die regelmäßig fremd gehen, aber ihren Mann deshalb nie verlassen würden. Aber das bekommen wir wohl erst in den nächsten Generationen in die Köpfe der Menschen.

Alles in allem ist dieses Werk hier eine "Fibel für Interessierte". Ob es monogame Menschen "umdrehen" kann, wage ich zu bezweifeln.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2017
Will keine ausschweifende Rez schreiben, aber das, was sich für mich aus diesem Mini-Büchlein im Reclam-Format herauslesen lässt, ist allenfalls das Ergebnis einer abendlichen Diskussion einer Studenten-WG. Hier wird einfach nur in rebellischer und selbstübeschätzender Weise gegen die monogame Beziehungsform gewettert. Das, was hier als die ultimative und einzigst zeitgemäße Partnerschaft überzeugen soll, wird kein bisschen anregend oder Neugier weckend beschrieben. Das ganze Heftchen wirkt auf mich wie eine sexuelle Kampfschrift eines frustrierten Neu-68ers. Sorry, geht gar nicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2012
In unserer Gesellschaft wird uns eingebrannt, wie Beziehungen sein sollten, nämlich streng monogam. Im Alltag kommt man gar nicht dazu, diese Beziehungsform zu überdenken. Mit diesem Büchlein habe ich schnell eine völlig andere Sichtweise kennengelernt. Schlussendlich soll jede(r) selber entscheiden, mit welcher Beziehungsform man leben will. Aber dass man sich überhaupt selber entscheiden kann, diese Erkenntnis habe ich erst mit diesem Text gewonnen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2010
Für alle die das Leben ebenso wie das Argumentieren lieben, ist dieses Buch ein Augenöffner und ein intellektueller Hochgenuß. Es startet mit einer ausführlichen Begründung, warum es überhaupt erlaubt sein soll, über angeblich tiefere und allgemein anerkannte Wahrheiten des Gefühls und "Tatsachen" der Liebe mit dem Mittel der Ratio zu räsonieren. Ein nicht unbegründeter Einschub, wie die verbitterte und geradezu verleumderische Rezension des Buches in der Zeitschrift Konkret zeigt. Es ist bequem auf einer ein- bis zweistündigen Zugfahrt zu lesen. Allerdings will man es wieder und wieder lesen, besonders gelungene Passagen herausssuchen, sie Freunden zeigen, usw. und so fort. Der Autor bezeichnet das Buch treffend als Streitschrift, es ist vom Stil her definitiv keine Ratgeberliteratur. Ein Plädoyer nicht unbedingt für eine bestimmte Beziehungsform (insofern ist der Titel etwas irreführend), sondern am ehesten noch dafür, sein Glück mutig und uneingeschüchtert von Totschlagargumenten in reifer und neugieriger Auseinandersetzung mit sich selbst und seiner Umwelt zu suchen.
0Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden