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am 22. Mai 2017
Und da ist sie, die lang ersehnte Geschichte von Iris und Tom, auf die ich mich sogar noch mehr gefreut habe als auf die von Kate und Roger. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich konnte mir Iris richtig gut als leicht zickige Steuerprüferin vorstellen, auch fand ich die leichte Überlappung der Geschichte zum Ende hin mit dem Anfang von John und Viola gut gelungen. Einziges Manko an der Federzirkel-Reihe (und das ist jetzt mit einem Augenzwinkern zu verstehen), dass die Geschichten so schnell zu Ende sind.
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am 25. Februar 2018
Ich habe dieses Buch vor längerer Zeit gelesen und jetzt merke ich, beim erneuten Lesen, dass ich es gar nicht bewertet habe.
Bittersüßer Schmerz ist das erste Buch, das ich über schmerzhaft schöne romantische Liebe ( und romantisch ist es ) gelesen habe.
Ich bin immer noch begeistert und werde es auch bleiben.
Linda Mignani versteht es, dieses Thema der Liebe als das Leben von Menschen zu verstehen, die es genießen ihre Beziehungen auf diese Weise zu leben.
Meine Empfehlung von ganzem Herzen.😄
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am 3. Oktober 2017
Erotik und Liebe pur, genau wie man es von Linda gewohnt ist. Der Federzirkel, eine wunderbare Reihe, die man einfach gelesen haben muss.
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am 13. Juli 2015
zunächst die Reihe im Überblick:

Prequel 01: Bittersüßer Schmerz - Tom Barber + Iris Lexington
Prequel 02: Bittersüße Hingabe - Roger Black + Kate Martin
Teil 01: Verführung und Bestrafung - John Sullivan + Viola Davis
Teil 02: Zähmung und Hingabe - Dean Sullivan + Kim Reynolds
Teil 03: Vertrauen und Unterwerfung - Miles Sullivan + Sally
Teil 04: Feuerperlen - Sean Carrigan + Hazel Brandon
Teil 05: Feuertango - Keith Logan + Alexis White
Teil 06: Feuernächte - Gordon Maxwell + Rebecca Morgan ~ erscheint im Herbst 2015

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Iris Lexington ist Steuerprüferin und springt für eine Kollegin ein die sich weigert, jemals wieder einen Fuß in den Sündenpfuhl namens "Federzirkel" zu setzen. Iris übernimmt den Auftrag und will die Bücher bis zur letzten Ziffer prüfen.

Allerdings ahnt sie bereits nach ihrer Ankunft im "Federzirkel", dass sie diejenige sein wird die durchleuchtet wird ... Denn statt auf Steuersünder trifft sie auf die Inhaber eines exklusiven BDSM-Clubs - und Tom Barber nimmt Iris auseinander, bis er auch ihr verstecktestes süßestes Geheimnis aufgedeckt hat.

Iris ist fest entschlossen, dem dominanten Mann nicht zu verfallen. Ein Vorhaben, das von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist ...

... so der Begleittext, der den Inhalt dieses Prequels sehr schön wiedergibt und dem ich Nichts hinzufügen möchte.

Vor Jahren bin ich auf der Suche nach neuem Lesestoff dieses Genres auf "Verführung und Bestrafung", dem 1. Teil der Reihe, gestoßen, welcher für mich zwar schon eine sehr interessante Neuentdeckung war, mich allerdings nicht ganz komplett zu überzeugen wusste, da der Schreibstil von Linda Mignani in diesem Buch hinsichtlich des Handlungsablaufes und Wechsels des Geschehens doch etwas abrupt und sprunghaft war. So hatte ich diese Reihe dann doch erst einmal wieder aus den Augen verloren ... um sie jetzt aufs Neue für mich zu entdecken. Nachdem ich ihr mit dem 1. Prequel um Iris und Tom nun noch einmal eine Chance gegeben habe, kann ich nur sagen:

WOW!!! - Mit dieser Kurzgeschichte, die leider viel zu schnell ausgelesen war und ruhig gerne doppelt so lang hätte sein dürfen, bin ich diesmal völlig aufs Angenehmste überrascht worden. Das Kennen- und Liebenlernen von Iris und Tom lässt keine Wünsche offen. Zunächst hinsichtlich des Schreibstils, der sich diesmal wunderbar flüssig lesen lässt ... und dann natürlich der Inhalt um Iris und Tom sowie die restlichen Mitglieder des "Federzirkels", die ja für mich keine Unbekannten mehr waren.

Tom zeigt der, von sich hinsichtlich ihrer devoten Ader selber völlig überraschten, Iris liebevoll und zärtlich (auch während der Sessions), dass BDSM trotz aller Pein sehr lustvoll sein kann, was sie so manches Vorurteil hinterfragen und abbauen sowie Vertrauen zu ihm aufbauen und sich in der Gewissheit fallen lässt, dass Tom seine Verantwortung als Maestro niemals dazu missbraucht, Iris physischen und/oder psychischen Schaden zuzufügen. Sondern dass der dominante Spieler seinen devoten Partner sehr wohl liebe- und vor allem respektvoll behandelt.

Dieses Erkennen und die Akzeptanz von Iris' so plötzlich erwachenden sexuellen Wünschen, die doch eigentlich vollkommen ihrem selbständigen Wesen widersprechen, wurden sehr gut und nachvollziehbar dargestellt. Die verschiedenen Facetten ihrer Persönlichkeiten, zu beherrschen bzw. sich bedingungslos unterzuordnen - allerdings nur im Rahmen der Spiele - und ansonsten eigenständig denkende und handelnde Individuen zu sein und auch zu bleiben, hat Linda Mignani sehr schön aufgezeigt, so dass einem beim Lesen die BDSM-Szene näher gebracht wird, ohne dass man sich sofort als doch hauptsächlich 'Vanilla'-Leser/in von diesen Praktiken abgestoßen fühlt.

Auch wenn mich die Mitglieder des "Federzirkels" beim Lesen schon nicht kalt gelassen haben so wird BDSM-Lektüre auch weiterhin eher in Maßen als in Massen auf meinem Lese-Plan stehen - allerdings werde ich auf jeden Fall, bis ich zu einem weiteren Buch von Linda Mignani greifen werde, nicht wieder Jahre ins Land ziehen lassen sondern freue mich nun schon sehr auf Neuigkeiten rund um die heißen Maestros und ihren frechen und aufmüpfigen Schiavas und damit weitere Bücher der Autorin. :-)

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Nachtrag, 02.05.2016: Die Staubwolke, die Iris' Kollegin Moira bei ihrer Flucht hinterlassen hat, wird übrigens nicht das letzte gewesen sein, was der "Federzirkel" von ihr zu sehen bekommen hat. Denn lt. HP des Plaisir d’Amour-Verlages wird Ende 2016 / Anfang 2017 "Touch of Feathers" erscheinen, wo es ein Wiedersehen mit ihr gibt - und bei dem es sich zugleich um das Crossover der "Federzirkel"- und der "Insel"-Reihen handelt! :-) (siehe auch mein 'Kommentar' dazu)
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am 29. Juni 2014
Iris Lexington ist eine junge Frau für die ihr Job als Steuerprüferin derzeit an erster Stelle steht. Als sie von einer Kollegin gebeten wird, ihren Klienten zu übernehmen sagt sie zu. Ihre Kollegin erzählt ihr, dass sie nie wieder diesen Klienten prüfen will, denn beim Federzirkel handelt es sich um einen exklusiven BDSM-Clubs, ein schrecklicher Ort voller Sünde! Neugierig fährt Iris hin und bereits bei ihrer Ankunft läuft alles anderes als erwartet. Als sie zum ersten Mal Tom Barber kennen lernt, fühlt sie sich sofort wie magisch von ihm angezogen. Bereits nach kurzer Zeit erliegt sie seinem erotischen Bann und lässt sich auf ein Spiel der Lust ein, dass ihr sofort unter die Haut geht...

Das Los hat entschieden und nun soll sich Tom Barber mit der Steuerprüfung - genauer gesagt mit der jungen, interessanten Steuerprüferin Iris - beschäftigen und alle Unterlagen vorlegen. Doch Tom hat ganz andere Pläne, denn er spürt, dass sich hinter der Fassade der starken, strengen Prüferin eine devote Frau verbirgt. Tom will ihr wahre Lust zeigen und gerät dabei selbst in den Bann der jungen Frau, denn noch nie ging ihm eine Frau so derart unter die Haut...

Linda Mignani ist eine wahre Meisterin ihres Fachs. Sie versteht es wie kaum eine andere Autorin, einen erotischen Roman zu schreiben, der so unter die Haut geht. Die Geschichte zieht sofort in ihrem Bann und diese Novelle mit ihren 100 Seiten verspricht heiße Leidenschaft und süße Lust. Die Figuren wirken authentisch und die Nebenpersonen laden ein - wenn nicht schon gelesen - auch ihre Geschichten zu verschlingen.
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am 25. Mai 2014
Ich bin ehrlich, mir sind die Superlativen mittlerweile ausgegangen um Lindas Bücher entsprechend zu würdigen, aber egal.

Ich liebe Iris und Tom, vor allem Iris weil sie so erfrischend und liebenswert zickig ist/sein kann :-) Es war extrem schön zu lesen wie die Beiden zueinander gefunden haben. Was mich immer wieder begeißtert ist die Sicht aus beiden Perspektiven. Iris mit ihrer Schöhnheit, die sich aber nichts sehnlicher wünscht als endlich jemanden zu finden der nicht nur ihr Gesicht sieht sondern sie selbst. Tom mit seiner zunächst herausragend selbstsichern Art (ein Maestro eben), und der letztlich doch von Zweifeln befallen wird und mit sich hardert. Sensationell!

Zu den erotischen Szenen muss ich gar nicht mehr viel sagen außer, dass sie wie immer hinreissend schön sind und zum träumen einladen.

Ich hätte noch mindestens gefühlte 1000 Seiten weiter lesen können und sicher dann (das weiß die liebe Linda) wenn John im Spiel war ;-)

Ich ziehe mal wieder meinen Hut und bedanke mich für die wunderbare Zeit, die ich hatte.
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am 4. Juni 2014
Und wieder hat Linda Mignani eine tolle Geschichte über den Federzirkel geschrieben die sofort fesselte. Ich habe jedes bis jetzt erschienene Band über den Federzirkel gelesen. Linda ist für mich die beste von allen BDSM Schriftstellern. Keiner schafft es so wie sie mich mit den Protagonisten mitleiden und mitfühlen zu lassen. Die Maestros sind so sexy, anbetungswürdig, aufmerksam und fürsorglich zu ihren Frauen. Obwohl ich selbst nicht auf BDSM beim Sex stehe gibt es bei den Federzirkelbänden keine Sex Szene die so Hardcore war das es abstossend auf mich wirkte. Im Gegenteil alles geschieht mit soviel Liebe, Lust, Respekt und Ehrfurcht das ich es erregend empfinde. Ich hoffe es werden noch viele solcher Geschichten von Linda erscheinen!!!

Nun zum aktuellen Buch: Ich hatte mich schon beim ersten Band gefragt wie wohl die Geschichte von Iris und Tom ist?
Unglaublich amüsant geschrieben wie zickig Iris zu sein versucht um sich gegen den unwiederstehlichen Charme vor Tom zu schützen, als sie für ihre Kollegin einspringt um die Steuerprüfung im Federzirkel durch zu führen. Bevor Iris weiss wie ihr geschieht ist sie auch schon in ihrer ersten Session mit Tom die sie sehr genießt. Auch wenn sie es nicht zu geben will und der innere Kampf Iris sehr zerreisst kann sie sich Toms Macht über sie nicht entziehen. Tom ist vom ersten Moment an fasziniert von Iris und wünscht nichts sehnlicher als das sich diese Frau ihm öffnet und ihren Gefühlen freien Lauf lässt. Er zieht alle Register um ihre Schale zu knacken und sie für sich zu gewinnen. Beide sind völlig hilflos dieser magischen Anziehungskraft unterlegen....
Es ist sehr spannend diese inneren Gefühlskämpfe mit zu erleben!
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am 19. Mai 2014
Mit dieser Geschichte hat uns Linda zwar einen kurzen aber sehr intensiven (grins) Rückblick gegeben und endlich erfahren wir, wie sich Iris und Tom kennengelernt haben. Die Geschichte ist spritzig, erfrischend, erotisch, heiß und lustig (vor allem die Metaphern) und lässt mich wiedermal in Träumen und Phantasien schwelgend zurück. Die Bücher des Federzirkel kommen mir schon fast wie Heißhunger auf etwas Leckeres vor - erst kann ich es nicht erwarten und giere danach, dann schlinge ich alles in mich hinein und danach schwebe ich in Erinnerungen und Träumen bei einer leichten Wehmut und Leere (lach). Vielen Dank, Linda.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. September 2015
Ich muss ehrlich sagen, was Linda in ihren Büchern treibt, ist in meinen bescheidenen Augen konkurrenzlos !!! Wieder einmal hat sie die Messlatte so hoch gesetzt, dass es kaum zu toppen ist und wenn , dann wohl eher durch ihre eigenen Werke, als durch fremde Feder. Eigentlich wollte ich- nachdem ich jetzt in kürzester Zeit drei Bücher der Autorin gelesen habe, auf jemanden anderen aus dem Genre ausweichen, aber tja.............was soll ich sagen......ganz ehrlich.....LINDA DU HAST MICH FÜR ALLE ANDEREN KAPUTT GEMACHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich habe zwei Bücher von zwei unterschiedlichen Schriftstellern dieses Genre angefangen , um sie anschließend - wären sie nicht auf meinem Kindle, hätt ich sie in die Ecke gepfeffert- völlig frustriert zu schließen, um mal wieder auf Lindas Repertoire zu greifen. Und .... korrekt....ich wurde nicht enttäuscht !!!
Die Story um Iris und Tom ist eine hinreißende Liebesgeschichte um eine devote, nach außen hin sehr selbstbewußte Frau und einen dominanten männlichen 'Gott'- ganz nach Lindas Art. Sehr mitreissende Story, wunderschöne, sinnliche Erotik voll Zärtlichkeit und Liebe, wenn auch in BDSM- Stil...und wie immer grandioser Einbezug der psychiologischen Sichtweise. Tja LIEBE LINDA- wie gesagt, hast du mich so verwöhnt, dass ich kaum was von deinen Kolleginnen und Kollegen ertragen kann !!! Also schreib bitte fleißig weiter, damit ich mein Lesevergnügen auch weiterhin ausleben kann ;-) Danke - tolles Buch!!!
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am 7. Mai 2014
Tom und Iris. Iris und Tom.
Den Federzirkelfans schon lange bekannt und vertraut.
Endlich können wir auch ihre Geschichte lesen und damit den eigentlichen Beginn des Federzirkels.
Wie immer ist auf Linda Verlass.
Die Protas sind gestandene Persönlichkeiten mit einem gesunden Menschenverstand und auch ausreichend Selbstbewusstsein.

Mit einem wahnsinnigen Fingerspitzengefühl für die Situationen, die Gedankengänge, die widersprüchlichen Gefühle und sehr anregend beschriebenen Erotikszenen, gelingt es der Autorin wiederholt, dem Leser das Gefühl zu geben, mitten in der Geschichte bzw. in der Villa anwesend zu sein.

Mich hat dieser (nachgeholte) Auftakt animiert, die ganze Federzirkel-Reihe nochmals zu lesen.
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