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Kundenrezensionen

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am 22. Juni 2012
Der 3. Teil rund um die Sullivans dreht sich um Sally, die im zweiten Teil am Ende aus den Händen ihres gewalttätigen Mannes gerettet wurde. Dieser hat sie über Jahre hinweg systematisch zerstört, gedemütigt und fast getötet. Durch ihre Cousine Kim, die mit Dean einen liebevollen Maestro gefunden hat, wird Sally befreit und im Haus des Federzirkels wieder aufgepäppelt.

Miles, der ebenfalls eine gewaltvolle Vergangenheit hinter sich hat, fühlt sich ganz besonders zu Sally hingezogen. Sein Beschützerinstink ist voll ausgefahren, als er dieses fast zerbrochene Wesen findet. Als Sally schließlich im Haus erwacht, will sie automatisch ihre Schutzschilde hochfahren. Doch sie hat nicht mit der liebevollen, wenn auch sehr dominanten Art der Sullivan Brüder gerechnet. Diese erlauben es ihr nicht, sich komplett zurückzuziehen. Durch ständige sanfte Berührungen und durch Aussprechen ihrer Ängste gelingt es den Brüdern auch sie wieder ins Leben zurückzuholen.

Als Sally auch noch Augenzeugin von lustvollen Bestrafungen wird, keimt auch in ihr wieder zögerlich Begierde auf. Miles hat es ihr angetan, doch ihr Selbtwertgefühl und ihre Selbstsicht sind so zertrampelt worden, dass sie nicht einmal ansatzweise eine Zukunft für Miles und sich selbst sieht.

Meine Meinung:
Auf diesen Teil hab ich wirklich ganz gespannt gewartet. Sally wurde immer wieder erwähnt und ich wollte sie unbedingt glücklich sehen. Ihr Schicksal zeigt auch die schlechten Seiten dieser sehr speziellen sexuellen Spielart auf und dennoch gelingt es der Autorin hier sehr gefühlvoll auf das Thema einzugehen.
Zwischen den zwei Hauptfiguren fliegen die starken Gefühle nur so hin und her, obwohl beide sich nicht ganz sicher sind, wie weit eine Beziehung zwischen ihnen gehen kann.
Es sollte sich niemand täuschen lassen, hier geht es heftig und deutlich zur Sache. Nichts für Erotikroman-Neulinge aber niemals wird es untergriffig oder gar vulgär. Die Frauen sind zwar im Liebesspiel devot, jedoch im "normalen" Leben stehen sie ihre Frau und selbst im bei den lustvollen Bestrafungen halten sie zeitweise die Zügel in der Hand und verlangen ihren Maestros/Liebhabern/Ehemännern viel Selbstbeherrschung ab. Deshalb gibt es auch immer wieder spaßige Szenen ... ich sag nur Chili ...
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am 18. Juli 2016
Es gibt eigentlich nicht mehr viel den anderen Rezensenten hinzu zu fügen, doch da ich in einer eher schlechten Bewertung davon las, dass man eine zuvor missbrauchte Frau durch BDSM nicht heilen könnte, möchte ich ein paar Zeilen verfassen!

Ich persönlich bin ein Missbrauchsopfer und habe eine devote Neigung, die jedoch schon vor dem Missbrauch in mir schlummerte und nicht dadurch ausgelöst wurde. All die negativen Erfahrungen machten es mir schwer, jemals wieder Vertrauen zu fassen. Gerade durch einen dominanten Mann und seine einfühlsame Art, genau so, wie es hier im Roman des Federzirkels beschrieben wird, zeigte mir, wie wundervoll erfüllend Sexualität sein kann und verhalf mir eben genau zu dieser Heilung. Was also in diesem Teil der Reihe beschrieben wird, entspricht vollkommen der Tatsachen.
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am 21. August 2012
.......sind die Federzirkel- Romane von Linda Mignani. Spannung, sehr viel sinnliche und schöne Erotik, die niemals ins vulgäre abgleitet und viel Humor, der mich ein um das andere Mal schmunzeln lies. Das alles ist zu finden in den Büchern. Das liebevolle und hartzarte Umgehen der Master mit ihren Subbies regt zum Träumen an.
Ich hoffe es folgen noch sehr viel an- und erregende Fortsetzungen die den geneigten Leser in die eigene Fantasiewelt forttragen.

Linda machen Sie weiter so !!!!
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am 15. Januar 2015
Es ist wunderschön zu lesen wie Sally unter der liebevollen Führung von Miles wieder zurück ins Leben findet. Dank Kim und den Maestro's konnte sie gerettet werden, ihr Vertrauen zu den Sullivan Brüdern und Viola und Kim ist grandios. So sollen gute Bücher sein dann macht lesen spaß!
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am 26. April 2015
Hier im Teil 3 geht es um Sally die schon am Ende des zweite Teil erwähnt wurde und diesmal trifft Amors Pfeil Miles. Linda Mignanis Schreibstil ist super wieder der tolle Mix aus zart bis hart. Was ich diesmal ein bisschen Schade fand war das Sally nicht im Vergleich wie Kim und Viola ist, denn Sally ist von Anfang an devot und nicht so widerspenstig wie die anderen beiden. Trotzdem 5 Sterne. ;-)
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am 23. Dezember 2012
Sally, eine junge Frau, wurde lange Zeit von ihrem dominanten Lebensgefährten unterdrückt und schwer misshandelt. Durch die Hilfe ihrer Cousine Kim und dem Federzirkel, einem exklusiven SM Club, kann Sally aus den Fängen von Séamus gerettet werden. Sally findet im Federzirkel einen Unterschlupfort, wo sie langsam körperlich und seelisch wieder gesund werden kann. Obwohl sich alle gut um sie kümmern, so ist es vor allem der Dom Miles Sullivan, der sich besonders um Sally kümmert. Sie spüren bei den magische Anziehungskraft zwischen ihnen, aber für den dominanten Miles kommt eine Vanillabeziehung nicht infrage und er ist sich nicht sicher, ob Sally sich je wieder mit einem dominanten Mann einlassen will. Zu groß ist die Gefahr, dass die junge Frau zerbrechen könnte, doch Sally ist weit stärker als Miles gedacht hätte und sie will: Miles!

Im dritten Teil der Federzirkelserie, der direkt an den Vorgängerband anschließt, gibt es ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren. Die Autorin Linda Mignani erzählt die Liebesgeschichte von Sally und Miles sehr gefühlvoll und langsam findet die Heldin wieder zurück ins Leben und lernt, dass sie durchaus auch Gefallen an sexueller Unterwerfung finden kann. Mit diesem Band ist es der Autorin nicht nur gelungen an das Niveau der Vorgängerbände anzuknüpfen, es entsteht, dass Gefühl das die Serie von Teil zu Teil besser wird. Treffende Sprache und guter Stil machen den Roman zu einem sinnlichen erotischen Lesevergnügen.

Teil 1: Verführung und Bestrafung
Teil 2: Zähmung und Hingabe
Teil 3: Vertrauen und Unterwerfung
Teil 4: Feuerperlen
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Oktober 2013
Linda Mignani hat eine gute Schreibe und entwirft amüsante und spannende Plots. Die Protagonisten sind - fast immer - sympathisch, und die Handlung hat durchaus etwas von einem Page-Turner. Die Grundidee der erotischen Romane der Autorin ist erst mal gut: Menschen dabei zu helfen, ihre Neigungen zu erkennen und lustvoll und intensiv auszuleben. Und das im Rahmen einer spannenden aber auch oft humorvollen Handlung. Dabei darf es ruhig auch mal ein bisschen ruppig zugehen, solange alle auf ihre Kosten kommen. Auch dass Leuten, die mit Sadomaso-Techniken bewussten Missbrauch treiben, das Handwerk gelegt wird, passt vorzüglich zu einem solchen Plot. Da kann man was draus machen - und das gelingt Linda Mignani auch recht gut, aber leider kommt sie auch manchmal vom Pfad der Schreibertugend ab.

Da die vier erotischen Romane, die ich von der Autorin gelesen habe, alle nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sind, rezensiere ich nur diesen ersten Roman des so genannten "Federzirkel-Zyklus".

Der Federzirkel ist ein exklusiver SM-Club, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, unwillige Devote zum rechten Glauben zu bekehren. Nach dem Prinzip "Und bist du nicht willig, so hau ich dir den Hintern voll". Und das passiert dann auch reichlich, und wenn nicht gerade gespankt wird, dann wird durchgenudelt was das Zeug hält. Und das wirklich fast auf jeder Seite der jeweils ungefähr 200 Seiten umfassenden Romane. Aber nicht nach der alten Weise der verliebten Pärchen, sondern jede mit jedem und immer und überall. Also: Weniger Genudel und Gespanke wäre mehr gewesen, dafür vielleicht etwas mehr spannende Handlung. Zum Glück gibt es auch wirklich warmherzige und humorvolle Passagen, was wieder ein wenig mit den fragwürdigen Passagen im Stoff versöhnt.

Meist liest das Ganze sich amüsant, jedoch gibt es auch echt ärgerliche Aspekte. Dass Menschen, die durch sexuelle Gewalt traumatisiert sind, mittels reichlichem Spanking und Dauer-F.... von ihrem Trauma geheilt werden, sollte man nicht einmal im Reich der erotischen Fantasien in Betracht ziehen. Auch wird die zur Bekehrung Auserkorene schon mal ihrem älteren Nachbarn angeboten, mit dessen Tochter sie auch noch befreundet ist. Wie peinlich ist denn das? Das ist dann weder lustvoll noch lustig zu lesen. Auch wenn Sadomaso im Moment sehr angesagt ist und der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Gewisse Tabus müssen einfach sein.

Andere Stellen reizen wieder die Lachmuskeln, ohne dass die Autorin dies so vorgesehen hatte. Zum Beispiel wenn es heíßt (sinngemäß): Wehe der Devoten, die Maestro D. in die Hände fällt. Sie hat keine Chance ihrem Schicksal zu entgehen. Oho! Womit ich bei einem weiteren Punkt wäre, der eher lächerlich als erotisch wirkt: Die dauernde Bezeichnung und Ansprache der Dominanten als "Maestros", oder noch schlimmer, als "Master". Frauen, die ihre sadomasochistische Neigung lustvoll ausleben wollen und ihre Kerle als Master oder Maestro bezeichnen müssen. möge die Heilige Jungfrau beistehen! Und Männern, die es nötig haben, solche Schwachsinns-Titel zu führen, ist, so fürchte ich, auch nicht mehr zu helfen. Es passt auch eigentlich nicht wirklich zu den in den Romanen doch recht sympathisch dargestellten dominanten Sullivan-Brüdern, die sich durchaus auch einmal über sich selbst lustig machen können.

Mit einigem Bauchweh habe ich vier Sterne gegeben. Drei schien mir dann doch etwas zu kleinlich. Auch wenn sich mir bei dem dauernden Maestro-Master-Schiava-Gedöns die Nägel aufrollen.

Ein Tipp an der Verlag: Die Covergestaltung ist voll daneben. Auch hier wäre weniger deutlich mehr.
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am 15. September 2014
Ist nun schon wieder ein gelungenes Werk dieser Autorin. Ich liebe es, ihre Bücher zu lesen. Sie sind spannend und immer mit Witz geschrieben. Immer beinhalten ihre Bücher sehr viel Erotik. Besonders hat mit die Reihe Federzirkel gefallen.
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am 21. Mai 2014
außer den Subs/Schiavas wird hier niemand gefesselt.

Nachdem Sally, die Cousine von Kim, von ihrem brutalen Ehemann und Dom befreit war, wurde sie zur Genesung in den Federzirkel verbracht. Dort boten ihr die Sullivans bis zur Fertigstellung des Romantikhotels von Kim eine zeitlich befristete Anstellung als Köchin, die sie dankbar annahm.
Da Miles und sie sich stark zueinander hingezogen fühlten, bot er ihr an, für diese Zeit ihr Dom zu sein, um ihr eine SM- Beziehung ohne Brutalität oder Gewalt nach den Richtlinien des Federzirkels zu zeigen.
Sehr schnell verlieben sich beide ineinander, aber Miles versucht sich gg. diese Gefühle zu wehren, da er meint, Sally wäre nach ihren traumatischen SM- Erlebnissen nicht die richtige Partnerin für ihn.
Im Gegensatz zu seinen Brüdern bevorzugt er ab und an eine härtere Gangart. Seiner Meinung nach sollte sie es zunächst erst mal mit normalem Sex versuchen.
Außerdem gibt es da noch Deborah, für die er versuchte, seine Neigung zu unterdrücken, um eine normale sexuelle Beziehung zu führen. Da es ihm aber nicht gelang und er Deborah auch nicht für SM gewinnen konnte, beendete er die Beziehung. Leider will sie ihn nicht aufgeben und taucht immer öfter auf. Das bemerkt natürlich auch Sally, die davon alles andere als begeistert ist. Längst hat sie erkannt, dass sie nur mit Miles glücklich sein könnte. Wie würde es mit ihnen weitergehen, wenn der Umbau des Hotels fertig gestellt ist?

Natürlich gibt es wieder zahlreiche SM- Rituale, Spiele und diesmal auch mehr Sex, manchmal sogar anregend und gut beschrieben. Leider wiederholen sich immer die gleichen Rituale und Praktiken, zu wenig Abwechslung und Spannung, zu wenig Leidenschaft und knisternde Erotik. Das liegt an der fehlenden Anziehungskraft zwischen den Protagonisten- das fand ich nicht überzeugend.
Die sexuellen Vereinigungen spiegeln so gut wie nie die Empfindungen und Gefühle der Subs oder Doms wieder- sie werden lediglich im Erzählstil beschrieben.

Dies ist jetzt der 4. Teil, den ich aus dieser Reihe gelesen habe und für mich bisher der langweiligste.
Außerdem konnte mich Sally nicht überzeugen, ihre Gedanken und Äußerungen sind platt und nervig. Auch das Verhalten der anderen Subs ist immer gleich- aufgesetzter Trotz und scheinbarer Widerstand, wie bei kleinen Kindern- keine wirkliche Herausforderung der Doms. Das wirkt nur künstlich konstruiert und ist kein bisschen erotisch.
Manche der Szenen oder Dialoge entbehren jedoch nicht einer gewissen Komik und steigern somit den Unterhaltungswert.
Alles in allem liest sich die Geschichte gut, man erhält auf jeden Fall Einblicke in SM- Rituale- vorrangig dem Spanking. Die Charaktere bleiben indes farblos, Liebespaare gibt es hier nicht, sondern lediglich Doms und ihre Schiavas.
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am 21. Juni 2012
Endlich ist er da, der dritte Teil des Federzirkels. Wie schon bei den vorangegangenen Teilen ist der Leser sofort im Geschehen. Ohne lästiges Vorspiel wird sofort an das Ende des vorigen Bandes angeknüpft. Mit Sally kommt nun eine Frau ins Spiel, die mir persönlich sehr gut gefällt. Sie wurde aus den Händen ihres brutalen Mannes befreit und soll sich bei ihrer Cousine Kim und im Haus des Federzirkels erholen. Körperlich, wie auch seelisch.

Natürlich spart die Autorin nicht mit heißen Szenen und auch der Humor kommt nicht zu kurz. An einigen Stellen musste ich wirklich laut lachen. Doch immer wieder wird es auch ernster. Sally ist eine gebrochene Frau, aber nicht zerbrochen. Und Miles will ihr helfen ihr Trauma zu überwinden. Auch er hat in der Vergangenheit schlimme Dinge erlebt und kann sich besonders gut in Sally einfühlen.

Doch neben seinem Bedürfnis ihr zu helfen, entwickelt sich immer mehr gegenseitige Zuneigung. Und langsam kommt Sally aus ihrem Schneckenhaus. Zwar fühlt sie sich minderwertig, doch Miles gelingt es ihr Stolz, Selbstvertrauen und Selbstliebe zurückzugeben. Während Sally begreift und erlebt, dass ihre Neigung durchaus lustvoll ausgelebt werden kann, fühlt Miles sich immer mehr zu Sally hingezogen und verliebt sich in sie. Doch auch Miles hat eine Vergangenheit, die ihn einholt '.

Rundum ein sehr gutes Buch. Es gab ein paar Stellen, an denen ich stutzen musste. Aber diese haben den Gesamteindruck auf keinen Fall getrübt. Es gibt ein Wiedersehen mit den liebgewonnen Maestros und ihren Frauen und ein sehr spezielles Ende.

Hoffe sehr, dass da noch was geht '' ;)
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