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am 5. Mai 2015
Diejenigen, die ein Buch von Dietmar Wischmeyer lesen, ohne ihn jemals zuvor live gesehen und/oder ihm zugehört zu haben, können diesem wahrscheinlich nur wenig abgewinnen. Ich persönlich habe bei jedem gelesenen Satz auch seine unnachahmliche Art des Vortragens im Ohr, was die Sache eindeutig lustiger macht. Die Wischmeyer-Stories basieren oftmals auf den typischen Eigenarten der Deutschen und/oder anderer Völker, den Beobachtungen und Erlebnissen des Alltags, auch aktueller politischer Themen und beschreiben diese dann auf überspitzte Weise. Ich behaupte, dass sich jeder in verschiedenen Geschichten wiederfindet oder ebensolche Erlebnisse hatte. Natürlich spielt er hierbei auch mit den unterschiedlichsten Klischees - aber keinesfalls auf eine überzogen bösartige Weise. Wer allerdings bei kleinerer "political incorrectness" unverzüglich einen Herzinfarkt erleidet, sollte gänzlich die Finger von Wischmeyers Werken lassen. Man mag ihn, oder eben nicht - ein wenig gut finden funktioniert wahrscheinlich nicht.
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am 20. September 2015
Zunächst: auch auf die Ohren hab ich mir des öfteren schon Hr Wischmeyer gegönnt,
Ich wusste, was mich erwartet, als ich ihn mir auch zum Lesen lud.

Eine Mischung aus Schimpfworten und dem Versuch, mit Grammatik dem Prädikat Prosa gerecht zu werden, lesen sich hakelig.. wenn man nicht wüsste, in welchem Tempo, Dialekt, Lautstärke er selber diese vorträgt.

Wie also die Erfahrung “erst den Film sehen, dann die Charaktere im Kopp nicht mehr loswerden“ manchmal in Erinnerung ruft, erst das ganze Buch, dann den gekürzten Inhalt als Film zu sehen - so ist es hier mit geändertem Vorzeichen:
nur wer Wischmeyers Tierfreund, den Brocken und die Logbücher von diesem selbst vorgetragen liebt,
der hat beim Selberlesen den frivolen Landser vor Augen und im Ohr, der das Buch zum Vergnügen macht.
Das manche Inhalte mehrfach in Bühnenprogramm, Buch, TV, CD etc recycelt werden ist und daher bekannt, ist jedem Kreativen, der davon leben will gegönnt

PS: Olli Welke hat auch Texte beigesteuert? Man kann gern das Spiel spielen, wer findet einen unbekannten Text mit weniger Dschoermeni und Fäkalfachworten um dann zu grübeln, ob dies dann OWs Texte sind. ist aber Eifel egal, denn das Buch könnte auch von Heinrich von der Werft geschrieben sein, dass es vergnüglich ist. Vorausgesetzt man stellt sich Wischmeyers Bühnensprache zwischen den Ohren vor.
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am 22. Juli 2014
Mal wieder mit ein wenig Verspätung musste ich feststellen, dass ich ein Buch von Wischmeyer verpasst hatte. Der Zeitpunkt dafür war jedoch Recht glücklich, konnte ich es so gleich mit in den Urlaub nehmen. Allerdings verdampfte das Buch unter Lachtränen und Kurzweiligkeit unter der finnischen Sonne.
Endlich beschäftigt sich Wischmeyer mal wieder ausschließlich mit den Skurrilitäten der Germanen, von denen man dachte man hätte endlich Alle schon gehört. So sitzt man dann glücklich schmunzelnd im Liegestuhl und freut sich, dass man zu diesen Doofköppen nicht dazugehören muss... oder etwa doch?
Wie immer unterlegt sich Wischmeyer dabei nicht irgendwelchen "Denkverboten", sondern führt auch heilige Kühe ihrem wohlgerechten Schlachtaltar zu, wenn er über Streikrecht, Energiewende und Islamkritik redet. Das ist wieder so wie es sein sollte: Kurzweilig, zum Lachen/Weinen und ein kleines bisschen ein Spiegel...

Bei der Kindle Ausgabe hätte man dran denken können, dass ein Inhaltsverzeichnis nach vorne gehört. Jede andere Position lässt die Erkenntnis, dass da eines ist zu spät kommen...
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am 23. März 2015
... schön wärs - wir müssen alle irgendwie bleiben.
Wischmeyer hat eine Art zu schreiben, der man entweder folgen kann - und ihn mag, oder eben nicht.
Ich kann Wischmeyer uneingeschränkt für Menschen empfehlen, die zum Lachen nicht in den Keller gehen, vor dem aktuellen Weltgeschehen und unserer Umgebung im Allgemeinen nicht den Kopf in den Sand stecken und mit ein paar derben Worten kein Problem haben :-)
Einzelne Kapitel lese ich meinem Mann vor und hab echt Probleme, vor Lachen weiterlesen zu können, wenn ich das Kapitel nicht schon mal
"vorgelurrt" habe...

Wer sich nicht vorschreiben (oder vorgekaut zeigen) lassen möchte, wie er die Welt sehen soll, der kann mit Büchern von Herrn Wischmeyer nicht viel falsch machen.
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am 26. Januar 2016
Das Buch ist für mich eine literarische Geisterfahrt. Dabei scheint Herr Wischmeyer davon überzeugt, dass alle anderen in der falsche Richtung unterwegs sind. Das fand ich für maximal 10 Seiten amüsant, danach leider nur noch öde.
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Dietmar Wischmeyer konnte schon immer prima zynisch und schwarzhumorig gegen alles und jeden in der deutschen Gesellschaft wettern. Es verwundert also nicht, dass er dies auch in seinem neuen Buch "Ihr müsst bleiben, ich darf gehen" tut. Da wird über Religiöse, Facebook-User, Spießbürger und RTL-Gucker hergezogen, bis die Schwarte kracht. Klar, manche Witze sind ein bisschen unter der Gürtellinie, und Wischmeyer bedient sich hin und wieder auch diverser Kraftausdrücke; diese sind aber dann immerhin meist originell. Man muss natürlich nicht immer mit jedem Teil dieser bitterbösen Satire konform gehen, aber witzig finden darf man sie schon. Nicht jede der im Schnitt anderthalb bis zwei Seiten langen (oder kurzen) Standpauken ist ein Volltreffer, aber etwa jene über Alkohol am Steuer ist zum Brüllen komisch. Wer zart besaitet ist, sollte lieber einen Bogen um dieses Buch machen, wer es aber, so wie ich, gerne etwas derbe hat, liegt bei "Ihr müsst bleiben, ich darf gehen" goldrichtig. Am Stück lesen sollte man es aber nicht unbedingt, diese Geschichten genießt man lieber in Häppchen. Denn auch bei Witzen ist es ja so: Sie können noch so gut sein, aber wenn man dreißig davon hintereinander erzählt bekommt, hat man doch irgendwann genug davon. Ach ja: Eine Runde Korrekturlesen hätte allerdings nicht geschadet, denn in dem Buch finden sich dann doch nicht unbedingt wenige Fehler, besonders bei der Zeichensetzung. Das hätte ja nicht unbedingt sein müssen.
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am 27. Mai 2015
Die Wortwahl, die teilweise verdeckte Brisanz der Themen, die schreiende Wortakrobatik, einfach herrlich.

Wischmeyer sollte noch viel präsenter sein.

Dieser Buch verschlingt man innerhalb weniger Stunden.

Durch und durch empfehlenswert!
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am 5. August 2014
Wischmeyer in seiner üblich schnodderig, oftmals nahe am Abgund des Geschmacklosen. Auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht!!! Weiter so!
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am 5. Mai 2014
Der Herr Wischmeyer bringt es wie immer auf den Punkt.
Es ist schon toll mit welch einem Intelekt und Wortwitz dieser Mann
die Themen die uns alle angehen und über die wir alle wohl schon
einmal nachgedacht haben auf den Punkt bringt. Meine Frau wurde
beim Lesen dieses Werks am Hotelpool mehrmals angesprochen, was
sie da tolles liest, bei dem man so herzlich ablachen kann.
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am 16. Dezember 2013
Diesen Titel zum Totensonntag herauszubringen,war schön passend.Schön bitterböse beobachtet-----aber leider oft zutreffend.Mal wieder dem Volk akkurat aufs Maul geschaut.---Nur die hochintelligenten erkennen sich nicht darin wieder.Gerne wieder!!
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