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Kundenrezensionen

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am 10. November 2014
Das ausdrücklich erklärte Ziel des Buch ist es, in der Beschränkung auf das Wesentliche in leicht verständlicher Art und Weise solides Basiswissen in Form von Anregungen zum Nachmachen und Anwenden zu vermitteln. Nicht mehr und nicht weniger. Adressaten sind hier nicht Profifotografen, sondern ambitionierte Laien. Es hilft einem Einsteiger oder Amateur in der Praxis auch nicht wirklich, wenn bspw. die physikalisch technischen Gesetzmäßigkeiten des Nodalpunktes erläutert werden. Die Kenntnis dessen macht aus einem technisch einwandfreien Foto noch lange kein gutes Bild, genausowenig wie jemand, der die Regeln der Harmonielehre beherrscht, noch lange kein guter Musiker sein muss. Insofern kann ich die zum Teil überzogenen und haarspalterischen Kritiken, gerade zur 1. Auflage, nicht nachvollziehen.

Die Kunst liegt in der Beschränkung auf das Wesentliche und das ist dem Autor und dem Verlag in der deutschen Ausgabe m. E. gelungen. Alles Weitere liegt in der Hand der Leser: Fotografieren lernt man nur durch Fotografieren!
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am 19. September 2015
Wie alle Angloamerikaner neigt Kelby dazu, die Dinge klar und einfach darzustellen. Als gründlicher deutscher Fotograf möchte man zuweilen scharf die Luft einziehen und dieses und jenes zu bedenken geben, aber das ist genau das Rezept, Anfängern die Lust zu nehmen. Und auch dieser zweite Band wendet sich an Anfänger. Also nichts gegen das Klare und Vereinfachende.

Kelbys Ausflüge ins Witzige werden manchem gefallen, manchen nerven, und zuweilen wird ein und derselbe Leser zwischen beiden Empfindungen schwanken. Es beschleicht einen gelegentlich der Verdacht (besonders in diesem zweiten Band), dass Kelby ohne große Mühe die Seiten füllen möchte, die ohnehin nicht vor Text überlaufen. (Diesen Verdacht nährt seine immense Zahl an Buchveröffentlichungen.)
Er wiederholt sich nämlich auch häufig – doch das mag man einer Stöberlektüre nachsehen. Aber hält er seine Leser nicht bloß für Fotoanfänger, sondern („Sie wissen, wie Sie durch den Sucher schauen.“) auch für etwas beschränkt? Das macht das Zeilenschinden noch leichter. Schließlich stößt man zuweilen auf Anleitungen, die man sich nur durch ein Lektorat erklären kann, das zum Streichen markierte Zeilen durchließ, etwa auf S. 35, „Portraits im Sonnenuntergang blitzen“.

Seine Ratschläge scheinen mir im Großen und Ganzen sinnvoll. Allerdings enthält der Band 2 ein paar seltsame sachliche Fehler, bei denen man nicht immer weiß, ob sie Kelby oder der Übersetzung anzulasten sind, etwa „lange Verschlusszeiten“ zum Einfrieren von Bewegung (S. 186).
Kelby erklärt in den Kapiteln über drahtloses Blitzen, wie man den eingebauten Blitz zum Masterblitz macht. Entgegen dem Eindruck, den Kelby erweckt, ist das nicht mit allen Nikon-Kameras möglich. Slavefähige Blitzgeräte lassen sich zwar durch alles auslösen, was einen Blitz abfeuern kann, aber die Nikon-Kameras der 3000er- und 5000er-Serie können auch einen hauseigenen Blitz nicht aus der Ferne einstellen.

Kelby empfiehlt die Blitzeinstellung „Rear sync“ (Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang), um das Umgebungslicht einzubeziehen. Er meint jedoch vermutlich „Slow sync“ (langsame Verschlusszeiten). Der Fehler kann daher rühren, dass bei Nikon-Kameras durch beide Einstellungen längere Verschlusszeiten genutzt werden können als im Standard-Blitzmodus. Rear sync bedeutet nur, dass der Blitz nicht kurz nach Öffnung des Verschlusses, sondern kurz vor dessen Schließung ausgelöst wird, und hat mit der Verschlusszeit selbst nur sehr indirekt zu tun.

Dass ein Belichtungsmesser heute in einem Anfängerbuch auftaucht, ist seltsam, denn seine einzige übriggebliebene Daseinsberechtigung ist die Kontrastmessung, wenn für den Druck konsistente Helligkeitsverhältnisse gebraucht werden. Sicher nichts für Anfänger.

Fazit: Wer erschöpfende Einführung scheut und lieber in Form eines Geplauders in die Fotografie eingeführt wird, ist mit beiden Bänden gut bedient. Zu viele Informationen auf einmal muss man hier nicht fürchten. Auch wenn bei dieser Form der Wissensvermittlung fünfe gerade sein darf, sollte der fotokundige dpunkt-Verlag etwas kritischer lektorieren.
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am 23. Dezember 2014
Scott Kelby schreibt seine Fotobücher in einem typisch amerikanischen Lehrbuch-Stil: Locker im Plauderton und dabei an den wichtigen Stellen Schritt für Schritt. Hab mit seinem Buch zu Lightroom sehr schnell in das Programm hinein gefunden - auch ohne Lehrgang.
Diese lose Sammlung von "Rezepten" bringt Triviales aber immer wieder auch mal einen wertvollen Hinweis auch für den, der sich schon ein bisschen mit Fotografie beschäftigt hat. Die Hochzeits Fotografie, die in Amerika wohl eine riesige Bedeutung hat, nimmt einen überproportionalen Raum ein. Zu dieser Sammlung gibt es einen ersten Band, von dem ich mehr gehabt habe - aber das ist sehr subjektiv. Am meisten beeindruckt hat mich der Spruch: Vergiss das Histogramm und suche lieber ein gutes Motiv. Wie wahr.
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am 23. Mai 2014
Für mich, der schon lange auch beruflich fotografiert und schon viele Bücher gelesen hat, war dieses Buch eine echte Bereicherung. Sicher gab es einiges, dass ich schon wusste aber es gab dennoch genügend wichtige Tipps, die mir sehr geholfen haben. Das Buch ist hervorragend geschrieben und die Texte sind mit lockeren Sprüchen garniert, die das Lesen zusätzlich unterhaltsam machen. Alle Tipps sind durchgängig mit ausgezeichneten Bildbeispielen versehen. Der Aufbau ist klar gegliedert und angenehm gestaltet. Es wird bewusst nicht in die Tiefe der Technik vorgedrungen, sondern zielgenaue Tipps gegeben, die man dann in die Praxis umsetzen kann und auch möchte. Die Anregungen sind oft so simpel, aber dennoch enorm wichtig, um selber sehr gute Fotos zu machen. Außerdem packt Scott Kelby Themen an, über die keiner reden möchte. Z.B. sieht er es als hilfreich an, wenn man mit einem besonders langen Objektiv und zusätzlicher Fotoweste Eindruck macht und als "offizieller" Fotograf angesehen wird und damit die Möglichkeit hat, bei Veranstaltungen ganz nach vorne zu kommen. Und er hat recht, das verschafft in der Tat Vorteile, auch wenn es für andere lächerlich klingt. Eines ist sicher: Wenn man diese Tipps beherzigt, und das ist nicht schwer, man muss es nur wissen, dann wird man zum Profi. Zu dem herausragenden Inhalt kommt der lächerliche Preis von 20,- Euro. Das Buch ist das Doppelte wert. Ich habe zuerst Band 2 gekauft und sofort Band 1 nachgeordert. Leider sind nur 5 Sterne möglich, ich hätte gerne 7 gegeben. Der einzige Nachteil des Buchs ist, dass es so schnell durchgelesen ist, weil man nicht aufhören kann.
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am 28. Mai 2016
Aufgrund des höchst interessanten 1. Bandes der Fotorezepte habe ich mir umgehend auch den 2. Band zugelegt. Auch dieser Band hat mich nicht enttäuscht. Meine hohen Erwartungen an die Fortsetzung der Foto-Rezepte wurden mehr als erfüllt. Auch hier begeisterte mich wieder der Schreibstil des Autors. Aufgrund beider Bücher habe ich mir nun ein kleines Notizbuch angelegt, indem ich die wichtigsten Tipps niedergeschrieben habe. Das Notizbuch wandert in meinen Fotrorucksack uind ist somit in jedem Urlaub dabei. Viele der beschriebenen Tipps hat man nicht alle mehr parat, wenn es darauf ankommt und man erstaunt vor einem tollen Motiv steht. Ein kurzer Blick ins Büchlein hilft dann. so hoffe ich mal. Den Tip der Hochzeitsliste habe ich ebenfalls aufgegriffen und mir eine solche Liste erarbeitet. Ich hoffe, der Autor sitzt gerade vor den "Foto-Rezepten 3" !
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am 29. Februar 2016
Entweder man mag Scott Kelby's Stil oder man hasst ihn. Wenn man die teils billigen Jokes ignoriert, dann sind seine praxisbezogenen Bücher sehr hilfreich. Aber er schreibt ja selbst, dass man die Einleitung zu jedem Kapitel getrost überspringen kann, denn sie haben mit dem nachfolgenden Thema eigentlich nichts zu tun. Wer also seine Jokes nicht mag, der blättert einfach weiter - später läuft er zu großer Form auf und seine Tipps sind wirklich gut.
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am 3. Januar 2015
Ein Fotobuch als Rezeptbuch? Ja - das ist genau das richtige Format. In meiner 30-Jährigen Fotoerfahrung kann ich absolut bestätigen, dass das Heil nicht in der elegischen Diskussion um die Zonentechnik zur Belichtungssteuerung und der Goldenen-Schnitt-Sklaverei zu suchen ist. Vielmehr sind es die scheinbar banalen Dinge, die erfolgreiche Fotografen ausmachen.
Und genau das greift Scott Kelby auf - dass Liebespaare auf dem Portrait zusammenrücken sollen, dass man sich auf Hochzeitsfotografien auch auf Webseiten von Spezialisten vorbereiten kann und, dass man auf Reisen ein Reiseobjekiv mitnimmt.

In diesem Teil2 greift Scott die "Üblichen Verdächtigen" Situationen der Fotografie auf: Blitzen, Studio, Portrait, Landschaften, Hochzeiten, Reisen und Makroaufnahmen. Praktisch ohne theoretischen Überbau, immer mit einem sehr aussagefähigen Musterfoto, einer ausführlichen Erklärung und bei ganz wichtigen Dingen. In einer guten Mischung aus Handlungsanleitung zum Umgang mit der Technik und Bildgestalterischen Hinweisen lassen sich die Vorschläge sofort umsetzen - und ich kann bestätigen, dass Scott wirklich die Kernpunkte abdeckt.
Interessant ist dabei, dass er die Sehgewohnheiten und Ansprüche der Zielgruppen (z.B. bei Hochzeiten) als Maßstab nimmt und nicht die gängigen aber abgehobenen Lehrmeinungen der Kunstwelt. Hier merkt man deutlich, dass Scott Kelby sich - als Herausgeben von mehreren Blogs und Magazinen - sehr stark mit der Vermarktung von Fotos und sich eher am Publikumsgeschmack und der effizienten Erzeugung von Fotos orientiert.
Ich empfehle das Buch jedem ambitionierten Fotografen, der schon was mit Blende und ISO-Zahl anfangen kann und nun das Wissen "motivbringend" umsetzen will - genau da hilft das Buch weiter.
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am 3. Februar 2016
Im Vergleich zum ersten Teil finde ich das Buch enttäuschend. Zum einen sind weit weniger Informationen zu finden. Zum anderen dreht es sich relativ viel um Studioaufnahmen was mich als hobbyanwender nur bedingt interessiert. Der schreibstiel ist jedoch wieder genauso nett wie beim ersten Teil.
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am 6. Oktober 2015
Gute Tipps, die schnell nachvollziehbar und umsetzbar sind. Und vor allem kann man sowas an einem verregneten Samstag Vormittag mit 3 Cappucci durchziehen. Kein verkrampftes Studienbuch und ein paar Tipps bleiben auch für die Fortgeschrittenen hängen. Für die große Schule oder Details bleibt alles aber zu sehr an der Oberfläche.
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am 6. Juni 2014
Dieses Buch gibt einen guten Einblick in die Fotografie. Es zeigt die Hintergründe, um auf einen bestimmten Bildstil zu kommen. Für Anfänger mit anspruchsvollen Zielen sicher eine gute Investition. Für Profis allerdings nicht ausreichend. Also für die richtige Zielgruppe sicher eine gute Entscheidung.
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