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Kundenrezensionen

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am 12. März 2014
Da ich das wahnsinnig gerne mache, also Kamera umhängen und durch die Stadt ziehen und einfach die Motive zu sich kommen lassen und die Stadt und die Straße auf sich wirken lassen mit all seinen Individuen hat mich dieses relativ kleine Buch angelacht und wollte von mir gekauft werden.

Auf 143 Seiten und 12 Kapiteln erklärt Eric Kim, ein sehr bekannter Streetphotographer aus den USA, und ein paar andere bekannte Streetfotoprofis (in Gastbeiträgen) zu diesem Buch recht komprimiert, auf was es in der sehr spannenden Straßenfotografie ankommt.

Dabei werden "Erste Schritte" ebenso beleuchtet wie die Technik und Kameraausrüstung, aber auch die Fokussierung auf den entscheidenden Moment ebenso wie die Betrachtung verschiedener (Bild-) Stile. Auch mein persönlicher Lieblings-Street-Photograph Thomas Leuthard aus der Schweiz kommt im sechsten Kapitel zu Wort und zeigt ein paar seiner Werke.

Das Buch ist kurzweilig und schnell zu lesen und hat gute Bilder und auch Tipps deren Anwendung man selber finden wird. Da war zum Beispiel der Tipp:

"Vermeiden Sie Blickkontakt - oder auch nicht"

Die Erklärungen sind einfach und verständlich und motivieren gleich loszuziehen, nachdem man seine Kamera mit Gaffertape abgeklebt hat, denn auch das ist ein Tipp, den man in diesem Buch findet.

Leider fehlt mir allzuoft die Zeit für mehr private Straßenfotografie und das entsprechende Anwenden der wirklich guten und brauchbaren Tipps aus diesem Buch, aber man kann sich ja auch mitten im März mal wieder "Vorsätze" setzen.

Schöne Grüße - Euer Fotofuzzy - Jörg Langer
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am 27. September 2013
Das Buch Straßenfotografie von Eric Kim aus dem dpunkt Verlag umfasst 50 Tipps in 8 Kapiteln auf 142 Seiten und zeigt weiten Abriss der Streetfotografie. Der Autor versucht hierbei den Spagat zwischen dem technischen und künstlerischen Anspruch dieses Bereiches der Fotografie zu finden. Angefangen von der Ausrüstung, Tipps zu den ersten Schritten in der Öffentlichkeit, Umgang und Motivfindung bis hin zu diversen Stilen, Schwarzweiß und Farbfotografie, Online Präsenz und ein kurzes Kapitel zur rechtlichen Seite auch in unterschiedlichen Ländern ist dabei.

Aufgelockert und Anschaulich wird das Ganze durch Gastbeiträge von Ludmilla Morais, Blake Andrews, Thomas Leuthard und Kramer O’Neill. Gerade Thomas Leuthard einem Vorreiter und vielleicht einer der bekanntesten deutschsprachigen Street-Fotografen könnte dem ein oder anderen ein Begriff sein und in den Gastbeiträgen findet man jeweils sehr schöne Fotos die natürlich zum selbst machen verführen. Das Buch ist hier weder zu Techniklastig noch zu philosophisch angehaucht und gibt handfeste Tips wie z.B. das verwenden einer Kuriertasche als Kameratasche da diese unauffällig und praktisch zugleich ist.

Besonders gut haben mir die Tipps am Anfang als Aufwärmübung gefallen, weil Sie vielen Anfängern sicherlich helfen werden. Auch was die Auswahl des Bildmaterials und deren Präsentation angeht werden klare Worte gesprochen sodass man nicht zu viele Bilder auswählt. Alles in allem ist dieses Buch gerade für Anfänger sehr gut geeignet aber auch für den ggf. etwas erfahreneren Street-Fotografen, der das Büchlein in der Fototasche hat, es kurz aufschlägt und die ein oder andere Idee darin findet.

Für rund EUR 20,- kann man hier nichts verkehrt machen. Eine echte Bereicherung.
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am 20. September 2015
Für mich ein sehr gelungenes Buch, das fast alle Fragen eines engagierten Amateurfotografen beantwortet, der sich gerne mit lebensechten Livemotiven befasst. Ich kann die Kritiken der Pseudo-Straßenfotografieprofis in keiner Weise nachvollziehen. Warum nur 3 von 5 Sternen? Das Buch ist sehr gut, kurz und prägnant, wie es die Espresso-Reihe verspricht. Aber was ist mit den aufgeführten Extras? Das Eric Kim-Video dext.se/ae2U ist inhaltlich und qualitativ einfach schlecht gemacht - soll HD sein! Seine eigenen Internetseiten sind aber sehr ansprechend. Hervorragend sind die aufgezeigten Links zu Kramer O'Neill und Thomas Leuthard (bei ihm einen Kurs zu belegen ist aber sprachlich gesehen Hardcore). Der Link auf Ludmilla Morais läuft ins Leere, die vier Beiträge unter dext.mobi produzieren Error 404-Meldungen. Und der Blake Andrews BlogSpot ist schlichtweg ein Witz. Was hat das mit Straßenfotografie zu tun? Bei Drucklegung des Eric Kim-Buches war sicherlich alles anders und besser, aber man muss sich im Vorfeld einer kostenpflichtigen Veröffentlichung schon der Halbwertzeiten von Internetbeiträgen vergewissern. Schade - das wird letztlich sicherlich weder Eric Kim, noch Ludmilla Morais und Blake Andrews gerecht. Aber der Leser fühlt sich irgendwie betrogen. Daher zwei Punkte Abzug.
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am 15. Oktober 2015
Eric Kim definiert das Genre "Straßenfotografie" als eine Art Schublade oder Etikett nach seinem ganz persönlichen Geschmack. Dagegen wäre noch nichts zu sagen. Allerdings erwecken Titel und Covertext (gewollt?) den Eindruck einer neutraleren Darstellung, was ich letztlich nicht ganz ehrlich finde.
Eric Kim lässt sich im Vorwort als "großer Lehrer und Einiger" feiern. Von einem wirklich guten Lehrer erwarte ich aber keine Glaubens-Predigt, sondern dass er mir die Augen für die verschiedensten Denkweisen, d.h. möglichst viele Horizonte öffnet. Das gelingt Eric Kim leider nicht, im Gegenteil, seine Auffassungen empfinde ich meist einengend (vor allem die Ablehnung der Telebrennweite, welche ich besonders mag, weil sie die Dinge "zusammen gerückt" erscheinen lässt). Daher gebe ich allen meinen kritischen Vorrednern recht.
Ich sehe die 50 "Tipps" als wichtige Aspekte (einige banal, aber trotzdem wichtig). Es lohnt sich, über jeden einzelnen nachzudenken. Ich mache das Gedankenexperiment und probiere bei jedem "Tipp" das genaue Gegenteil von Kims Empfehlung aus, was mir meist (aber nicht immer) deutlich besser gefällt. So ist das Buch für mich nützlich geworden.
Die wenigen Passagen, wo Eric Kim nicht predigt sondern von (seinen?) Gefühlen schreibt, empfinde ich als authentisch, spannend und lehrreich. Hier hat das Buch meine Hoffnung erfüllt.
Die Gastbeiträge sind m. E. überflüssig, im wesentlichen nur eine Wiederholung des von Eric Kim Gesagten. Wenn schon, dann gehören sie zusammen ans Ende des Buches und nicht irgendwo wahllos eingestreut. Nun ja, ein Showmaster ist so berühmt wie seine Gäste ...
Der Preis des Buches (derzeit 20.-) ist m. E. nicht gerechtfertigt, im Vergleich mit "Meisterwerke" von Cartier-Bresson, Schirmer/Mosel (bei Amazon derzeit 8.-), sollten die Preise für diese beiden Bücher genau umgekehrt sein. Von dem 11-seitigen Aufsatz Cartier-Bressons habe ich persönlich mehr profitiert als von den 130 Seiten Eric Kims. Und für mich ist jedes einzelne von HCBs Fotos instruktiver als alle Fotos von EK zusammen.
Ich vergebe 3 Sterne, weil dies "nicht schlecht" bedeutet, genau in der Mitte zwischen "gefällt mir nicht" und "gefällt mir".
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am 23. Mai 2015
Super Buch über das Elementare der Straßenfotografie. Konnte viele Ratschläge unmittelbar umsetzen. Das Buch zeigt jedoch einige Bilder, auf denen die Porträtierten dem Fotografen eher ablehnend gegenüber stehen, bzw deutlich machen, dass sie nicht fotografiert werden möchten ... Sehe das kritisch, da man als Fotograf respektieren sollte, wenn sich jm nicht fotografieren lassen mag.
In Deutschland ist es jedoch auch etwas mühsam, da man sich prinzipiell immer eine schriftliche Einverständniserklärung geben lassen muss. Das nimmt viel Spontaneität.
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am 8. August 2013
Eric Kim ist Straßenfotograf aus Los Angeles und zeigt seine Können in einem Fotoblog, der weltweit auf Anerkennung stößt. Der dpunkt.verlag hat in seiner Reihe edition espresso ein kleines, aber feines Buch mit ihm gemacht, die Originalausgabe ist kurioserweise übrigens zuerst in Schweden erschienen und nicht in den USA.
Eric Kim weiß, wovon er spricht. Er redet nicht lange drumherum, sondern bringt das How-to-do für Streetphotographie in 50 Tipps rasant auf den Punkt. Technische Aspekte spielen dabei eine eher untergeordnete Rolle. Gute Straßenfotografie erfordert andere Dinge: Spontanität, Distanzlosigkeit, Menschenkenntnis, Ausdauer, Freundlichkeit, eine schnelle Auffassungsgabe und ein gutes kompositorisches Feeling.
Kims Buch kommt da gerade recht. Es ist handlich und kann in der Jackentasche mit dabei sein, wenn man zum Fotografieren raus geht. Im ersten Kapitel ermutigt er die Leser und hilft dabei, Berührungsängste abzubauen, die wohl jeder hat, der loszieht, um wildfremde Menschen zu fotografieren. Freimütig gibt Eric Kim zu: „Als ich mit der Straßenfotografie begann, fiel ich regelmäßig fast in Angststarre.“
In den weiteren Kapiteln geht es um Ausrüstung – am besten eine kleine schnelle Kamera und eine kurze Festbrennweite - , das Gespür für den richtigen Moment, das freundliche Auftreten, die Entwicklung eines persönlichen Stils und schließlich die optimale Selbstdarstellung im Internet.
Die attraktiven Fotos im Buch laden zu wiederholtem Betrachten ein und helfen dabei, das Auge für solche Situation zu schulen, in denen es ganz schnell gehen muss, denn ein besonderer Augenblick ist rasch verstrichen. Schade nur, dass die Entstehungsgeschichte der Fotos unerzählt bleibt, sie wäre sicher öfter mal sehr spannend gewesen.
Alles in allem aber ist das kleine Buch eine echte Inspiration für alle, die rausgehen wollen um zu fotografieren und nicht drinnen sitzen und über Technik schwadronieren wollen.
Ein kleines Manko ist nur die sehr verkürzte Darstellung der rechtlichen Grundlagen, mit denen sich jeder auskennen sollte, der Menschen fotografiert.
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am 24. April 2015
Das Positive (einen der zwei Sterne) zu Anfang:
es gibt die eine oder andere "Liste" oder Anmerkung zu Ausrüstung, Einstellung oder Sichtweise bezgl. der "Straßenfotografie".
Allerdings - und damit sind wir auch schon beim Negativen - sind dies auch nur die Wiederholungen bereits mehrfach gehörter oder gelesener Ausführungen. Leider fehlen die eigenen Gedanken oder Ansichten des Autors - oder auch der Gastautoren.Wenn dann einmal eine persönliche "Weisheit" genannt wird (z.B. "nach 'ran"!), dann wird diese an mehreren Stellen im Buch gebetsmühlenartig wiederholt. Ich denke, man könnte dem Kurzzeitgedächtnis der LeserInnen durchaus mehr zutrauen.
Den zweiten Positiven Stern gibt es für das eine oder andere Foto, das seinen Weg ins Buch fand - vor allem deswegen, weil zumindest auch einige farbige Fotos zu finden sind. Das ist zumindest eine doch eher seltene Ausnahme bei Publikationen, die sich mit diesem Thema befassen.
Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten - allerdings hätte ich in meinen Fotoseminaren einige der im Buch abgedruckten Bilder nicht "durchgewunken", vor allem wegen technischer Unzulänglichkeiten. Ja sicher, Straßenfotografie kommt "aus der Hüfte" - aber solch z.T. krasse Belichtungs- und Schärfefehler sollten mit modernen Kameras einfach nicht mehr sein.
Da's ein Taschenbuch ist, darf die Qualität des Drucks keine Rolle spielen - und tut sie tatsächlich auch nicht!
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am 18. Februar 2015
Wer nicht so recht weiß, wie er einen Zugang zur Straßenfotografie bekommt, ist mit diesem Buch gut bedient. Man erhält einen Leitfaden für Straßenfotografie, der Lust darauf macht es einmal selbst auszuprobieren.
In kurzen, gut und einfach formulierten Artikeln wird auf fast alle Aspekte der Straßenfotografie eingegangen. Man bekommt Tipps, wie man sich gegenüber den Menschen, die man fotografieren möchte verhalten sollte genauso wie Ratschläge zu Motiven und Lokations. Außerdem enthält das Buch sehr viele Fotos, die das Empfohlene anschaulich verdeutlichen. Sehr gut, aber nicht zu lang sind auch die vier Interviews mit anderen erfolgreichen Street-Fotografen, die alle erzählen, wie sie zur Straßenfotografie gekommen sind.
Auf Eines wird aber ausdrücklich und mehrmals hingewiesen: man wird nicht von selbst oder durch das Lesen von Büchern zu einem guten Street-Fotografen. Man muss seine Kamera nehmen und losziehen. Und genau dazu animiert dieses Buch.
Einen Stern Abzug gibt es jedoch für die Tatsache, dass der rechtliche Aspekt der Straßenfotografie nur kurz und unzureichend angeschnitten wird. Hier merkt man deutlich, dass der Autor in Amerika lebt und arbeitet, denn hier in Deutschland gelten wesentlich strengere Gesetze als dort. Hierzu sollte man sich unbedingt an anderer Stelle schlau machen bevor man noch eine Menge Ärger riskiert.
Ansonsten gilt: Klare Kaufempfehlung.
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am 13. Januar 2015
Die Bücher aus dem dpunkt.Verlag sind immer einen Kauf wert. Gut verständlich und meist auch kurzweilig geschrieben.

Eric Kim's Straßenfotografie reiht sich da gekonnt ein und liefert knapp (in meinen Augen vielleicht etwas zu knapp) einen guten Einstieg in die Materie der Strassenfotografie.

Wie man sich elegant seinem Motiv nähert und vor allem, wie man ihm am besten begegnet werden genauso behandelt wie Gesetzeslagen und technische Aspekte wie die Wahl der Kamera/Objektive und praktische Einstellungen.
Klasse sind auch knappe Interviews mit Straßenfotografen, in denen die Frage nach deren Motivation, dem Hintergrund ihres wichtigsten Bildes ist, und Tips an angehende Straßenfotografen.

Was mich etwas gestört hat, das in dem eh schon recht knappen Buch, viel Platz mit seiteneinnehmenden Bildern gefüllt wurde.
Einige Tips wurden Ansatzweise wiedeholt und andere haben sich widersprochen (tun sie dieses - oder auch nicht...).

Insgesammt bekommt man mit Eric Kim's Straßenfotografie aber einen wirklich gutes Helferlein in die Hand gelegt, mit dem der Einstieg in das Thema auf kurzweilige und motivierende Art schmackhaft gemacht wird.

Den Preis von knapp 20 Euro finde ich allerdings etwas arg. Eine Kaufempfehlung ist es dennoch.
Die dicken Seiten und die gute Verleimung machen das Buch auch als "immer dabei" Titel tauglich.
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am 2. Januar 2014
Man merkt dem Autor deutlich an, dass er sich mit der Materie auskennt und sogar Schulungen dazu gibt.

So gibt er viele kleine Hinweise, auf die man normalerweise nur durch viel Praxis kommt (oder durch sehr konzentriertes Nachdenken).

Das Buch gibt eben nicht die 1000ste Bedienungsanleitung für irgendein Kameramodell her, sondern es geht um das "gewusst wie".

Dadurch hilft das Buch für einen schnellen Einstieg. - Der Rest ist dann sowieso: PRAXIS!!!!

Kann ich nur wärmstens weiterempfehlen! - Genau so etwas hatte ich gesucht!
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