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am 25. August 2012
Ich habe mir dieses Buch bestellt, um wertvolle Tipps zu erhalten, spannende Fotos mit dem iPhone zu machen.
"60 Tipps" ist da absolut übertrieben. Viele der Tipps sind einfach nur Allgemeinheiten, z.b. Tipp 1 - "was ist eine App" - hier wird nur kurz erklärt, was das generell ist. Das ist doch kein Tipp zum kreativen Fotografieren? Generell sind 10 Tipps nur zur allgemeinen Nutzung der iPhone-Kamera, dass man die Bilder mit zwei Fingern großziehen kann, dass man einfach loslegen soll, dass man die Fotos per itunes oder cloud oder per Mail (jeweils ein eigener "Tipp"!) zwischen Computer und Telefon hin und herschicken kann - also so viel weiß nun denke ich jeder iPhone-Nutzer selbst und das hat nichts mit kreativer Fotografie zu tun.

Am bescheuertsten (sorry): Tipp 13: nicht so viel auf dem Bildschirm rumtippen, denn das führt zur Überbeanspruchung der Muskeln - lieber mal eine Pause einlegen. Gehts noch?
Ich finde das Buch eigentlich fast ärgerlich, eben weil es so viele Selbstverständlichkeiten als kreative Fotografie-Tipps verkaufen will. Wussten Sie schon, dass man beim iPhone kein Wechselobjektiv hat? Und das das aber vorteilhaft ist, weil man sich so ganz auf das Motiv konzentrieren kann (Tipp 14. Irre.)

Es werden ein paar Apps genannt, auf die aber auch nicht genauer eingegangen wird, Hipstamatic kennen viele, Plastic Bullet und einiges an Bildbearbeitungs-Apps wird kurz angerissen. Gerade bei Hipstamatic hätte ich mir mehr gewünscht als nur auf einen einzigen Effekt (Dreampop) einzugehen, denn hier hat man so viele Möglichkeiten, dass es fast unübersichtlich wird.

Fazit: von den 60 Tipps sind vielleicht 10 hilfreich, der Rest ist eher ärgerlich weil zu allgemein oder kurz angerissen.
Für mich enttäuschend.
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am 12. September 2012
___Zum Aufbau

Der Aufbau des Buches ist meines Erachtens gut. Es umfasst diese Themen:

Erste Schritte
Weniger kann mehr sein
Schulen Sie Ihr Auge
Alltagbilder
Schöpfen Sie aus dem Vollen
Porträts
Filmen

Hinzu kommen die zwei Galerien von drei iPhone-Fotografen mit kurzer Vorstellung und einigen Bildern – eine gute Idee und eine gute Ergänzung.

Am Ende des Buches gibt es noch eine Übersicht der genutzten Apps, was ich sehr praktisch finde.

___Die Tipps

Die ersten Tipps gehn natürlich ums iPhone und die Handhabung der Kamera. Sie erklären die iPhone-eigene Kamera sehr gut, gehen aber leider nicht darauf ein, dass es andere Kamera-Apps gibt. Etwa eine, die schneller sind als das Original (Namen weiß ich nicht mehr, nutze die interne, weil die auf dem Sperrbildschirm ist). Oder eine, die speziell nachts mMn bessere Ergebnisse liefert (NightCap).

Dann geht es weiter mit den Tipps, und davon gibt es viele und sehr viele verschiedene. Tipps zu Apps und Motivtipps. Themenideen (“mach eine Serie”) und Tipps zur eigenen Einstellung (“es gibt kein Falsch”). Die Tipps sind schon fast immer sinnvoll den Kapiteln zugeordnet, aber meiner Meinung nach fehlt trotzdem die finale Ordnung, die das Ganze rund macht. Ich kann den Finger nicht drauf legen, aber ich habe das Gefühl, dass es eine große Collage aus Themen ist, die nur lose durch die Kapitel zusammengehalten werden. Ok, das ist jetzt auch nicht das Wichtigste an dem Buch.

Einige Tipps hätte ich auch 1:1 so formuliert, bei anderen bin ich etwas unschlüssig, ob ich das als gleichwertig gute und nutzbare Idee empfinde. Themenideen wie “leere Flächen” oder “faszinierende Formen” gefallen mir. Aber ich persönlich würde “Schüsse aus der Hüfte” oder “Hässliche Motive” jetzt nicht unbedingt empfehlen. Ok, kreativ ist alles irgendwie, ist halt Geschmackssache.

Am Ende des Buches gibt es ein Kapitel zum Filmen. Das hat mich irritiert, denn der Buchtitel spricht nur von Fotografie. Mich reizt es zwar nicht, Filme am Handy zu schneiden, viel zu fisselig, aber es gibt bestimmt Leute, denen das Spaß macht.

___Die Beispielbilder

Schön finde ich, dass das Buch sehr großzügig mit Beispielbildern ist. Jeder Tipp wird illustriert, und fast immer empfinde ich die Bilder als sehr passend. Ein ganz klares Manko ist nach meinem Erachten jedoch, dass quasi alle Bilder intensivst nachbearbeitet sind. Bis hin zu “Schnappschuss vom Hund von oben mit gefühlten 10 Filtern”. Der typische Instagram-Look, mit gerissenen Kanten, Farbflecken, Färbungen usw.

Für eine Serie mag ich das ja mal, aber am Ende des Buches hatte ich überhaupt keine Lust, Handyfotos zu machen. Weil ich so eine Farb-Kitsch-Überdosis hatte.

___Fazit

Ein Buch mit guten Anregungen! Wer schon eine Weile fotografiert, wird hier kaum was Neues finden. Für den Handy- und Fotoneuling ist das Buch jedoch durchaus geeignet, eigene Ideen zu finden und sich mit der iPhone-Kamera vertraut zu machen.
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am 10. Oktober 2015
Das Buch "60 Tipps für kreative iPhone-Fotografie" von Martina Holmberg basiert auf dem iPhone 4. Obwohl dies nicht das neueste Gerät ist, sind die Gegebenheiten wohl auf die neueren Modelle von Apple, andere Smartphones und sogar die Spiegelreflexfotografie übertragbar. Die Gegebenheiten, das sind eine Vollautomatikkamera mit einer Weitwinkelfestbrennweite. Diese "eingeschränkten" Möglichkeiten sollte der Fotograf nutzen, um kreativ am Motiv zu arbeiten.
Die-Immer-Dabei-Kamera erlaubt es dem Leser (besser Anwender) dieses Buches überall Motive zu entdecken und abzulichten. Der Spaß an der Fotografie wird durch die Nachbearbeitung mit zahlreichen Apps erst richtig groß. Genau darauf liegt der Schwerpunkt dieses Buches.
In einem Großteil der Tipps werden Fotothemen vor allem mit Beispielbildern kurz erläutert und die für die Nachbearbeitung geeigneten Apps genannt.
So gibt dieses Buch viele Anregungen und Ideen für Fotos, die zum Selbermachen ermuntern, was mit der Immer-Dabei-Kamera Niemandem schwer fallen sollte.
Für mich ein spannender Einstieg in eine Fotografie mit weniger Technik und mehr kreativer Nachbearbeitung. Eine Liste genannten Apps mit deren Nutzungsmöglichkeiten beendet das Buch.
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am 14. Oktober 2012
Dies Buch ist keine Anleitung, die detailgenau zeigt, wie es "so und so" geht. Die 60 Tipps darf man auch nicht allzu wörtlich nehmen, denn nicht jeder Tipp entpuppt sich als ein solcher. In der Summe ist das Buch aber eine gute Anregung dafür, wie man mit dem iPhone eben nicht nur knipst, sondern fotografiert und kreativ Bildgestaltung betreibt. Auch die Nachbearbeitung (mittels spezieller Apps) kommt nicht zu kurz. Fortgeschrittene Fotografen werden wenig neues aus diesem Buch ziehen können, aber durchaus die eine oder andere Anregung. Für alle anderen bietet die Lektüre ausreichend Anregung und manche Information. Vielleicht sollte für folgende Bände die Bezeichnung "Tipps" weggelassen werden und möglichst auch die Zählung. Dann entfallen die im "Vorwort des Verlages" beschriebenen Probleme bei der Titelfindung und machen "kreativen Titelideen" wieder Platz ;-)
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