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am 10. April 2017
Kleine Probleme bei der Aufnahme von Nachtszenen habe ich jetzt in den Griff bekommen. Anregungen und Motivation auch bei schlechtem Wetter mit Stativ und Kamera rauszugehen und interessante Fotos zu gestalten.
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am 22. März 2017
Dieses Buch erfüllt meine Erwartungen voll und ganz. Ich werde mit Hilfe der Infos und Beispielen sicherlich Fortschritte in diesem Thema machen.
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am 8. September 2014
Dieses Buch hat mir nicht zugesagt, da die technischen Aspekte viel zu kurz kamen. Natürlich muß man diese Dinge verinnerlicht haben wenn man fotografiert, aber wenn man schreibt, wie man fotografiert hat, sollte man sie deutlich machen. Das macht die Autorin nicht.

Die enthaltenen Beispielaufnahmen verdienen mMn den Untertitel des Buches ("Stimmungsvolle Fotos...") nicht. Entweder hat die Autorin ihre Freundinnen fotografiert, oder Hausfassaden, Mainbrücken, Bahngleise und Industriefassaden in Frankfurt/Main und Häuser im Hessenpark bei Neu-Anspach. Sie macht dies an keiner Stelle kenntlich was ich für einen vermeidbaren Fehler halte, würde es doch dem Leser ermöglichen sich an diesen Ort zu begeben und sich an einem gleichen Bild zu versuchen.

Der Titel hat in mir vielleicht zu hohe Erwartungen ausgelöst. Letztlich fand ich eine Tippsammlung die für Einsteiger sehr spannend sein kann. An machen Stellen wird es auch ein bisschen albern. Wenn ich zum Beispiel den Tipp lese, mich warm anzuziehen und mir eine Thermoskanne mitzunehmen, oder, dass "Professionelle Gehäuse sogar recht viel aushalten können, denn ihr Gehäuse hat an vielen Stellen, wo Wasser eindringen könnte, Dichtungen." Ein paar solcher Passagen genügen um zu wissen, bei welchem Typ Fotobuch man da mal wieder gelandet ist.

Der Bildbearbeitungsteil ist erfreulich kurz und informativ. Manche Fotobücher sind mit Screenshots veralteter Software zugemüllt. Darüber muss man sich hier nicht ärgern, und überhaupt weht durch das Buch der Geist einer praktisch denkenden Frau. Er weht indes über die Oberflächen.

Praktisch ist auch die Aufteilung des Buches, die es erlaubt quer einzusteigen und einfach mal auszuprobieren. Zum Beispiel "Lichter auf dem Rummelplatz" oder "Portraits bei Nacht". Kein Profibuch, aber ein guter Einstieg in das Thema für angehende Hobbyfotografen.
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am 8. Dezember 2013
Ich fotografiere nun schon seit meinem 16.Lebensjahr, mehr oder weniger intensiv und habe mich natürlich auch mit der Fotografie in der Dämmerung und des nächtens versucht. Damit es nicht bei unbefriedigenden "Versuchen" bleibt, suchte ich ein Buch, das mir zu besseren Ergebnissen verhilft. Ich bin sicher, ich habe es hier gefunden. Meike Fischer beschreibt das Thema und dazugehörige Aspekte, wie z.B. HDR, gut strukturiert und in ausreichender Tiefe (weniger ist halt manchmal mehr). Es sind gute Anregungen/Tipps enthalten und alles auch noch verständlich geschrieben. Schön auch, dass viele Beispielfotos in Frankfurt am Main aufgenommen wurden; ich wohne selber ganz in der Nähe, habe aber viele dieser Perspektiven noch gar nicht wahrgenommen; es reizt.
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am 8. Dezember 2013
Ich finde dieses Buch sehr gelungen. Es überzeugt mich durch die Struktur, viele gute Trainings mit genauer Anleitung und durchweg ansprechende und abwechslungsreiche Fotos. Außerdem ist das Ganze sehr kurzweilig und praxisnah geschrieben. Das Werk enthält neben einer fundierten Technikeinführung sehr viele gute Tipps zu allen Lichtsituationen. Ich konnte bisher alles selbst umsetzen. Nach der Lektüre weiß man, wie die Technik funktioniert, das lästige Versuch-und-Irrtum-Fotografieren bei Nacht hat dann ein Ende. Eine Anleitung fand ich auch zu meinem persönlichen Problemfeld "richtig scharfstellen". Ein sehr zu empfehlendes Praxis-Buch!
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am 30. Mai 2014
Sehr klar strukturiertes Buch zur Nacht- und Restlichtfotografie. Die Autorin führt den Leser in interessant geschriebenen Artikeln von der Ausrüstung über verschiedene Fotografietechniken bis zu rudimentären Bildbearbeitung. Sie präsentiert viele Beispielbilder mit den Einstellungen und einigen Erklärungen. Ferner werden einige Beispielaufgaben gestellt, die fotografisch zu lösen sind.
Sie geht nicht nur auf die klassische Nachtfotografie ein, sondern stellt auch kreative Techniken vor um die Bildwirkung zu beeinflussen.
Alles in allem in ich sehr zufrieden mit diesem Buch. (GeWo)
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am 5. Dezember 2013
Bisher hatte ich kein Interesse an der Nachtfotografie, sie erschien mir kompliziert und umständlich. Seit ich dieses Buch von Meike Fischer gelesen habe, finde ich es spannend, die in den Kapiteln Lichtsituationen und Lichtmalereien vorgeschlagenen und gut strukturierten Trainings auszuprobieren. Mir gefällt das Layout des Buches sowie die Fotos von M. Fischer. Der Inhalt ist klar gegliedert und somit sehr gut geeignet, schnell etwas nachzuschauen. Die Gastbeiträge der Fotografen T. A. Hoffmann, Corry DeLaan und JanLeornardo Wöllert erweitern die Bildbeispiele durch andere Bildsprachen. Die beiden letzten Kapitel zu HDRI und Bildbearbeitung fand ich sehr hilfreich, hier wird kurz und klar erklärt, wie man mit einem Minimum an Bearbeitung, wenn gewünscht, Bilder verbessern oder verändern kann. Ich habe viel Freude an diesem Buch und empfehle es für Anfänger und Hobbyfotografen mit Erfahrung.
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am 26. Oktober 2013
Ich zähle mich mit über fünf Jahren Fotopraxis zu den fortgeschrittenen Amateuren, habe jedoch bisher wenig bei Nacht fotografiert. Das habe ich nun mit diesem Buch über die Nachtfotografie geändert. Das Buch ist m. E. nicht nur für Einsteiger geeignet, sondern ist ein wahrer Fundus, auch wenn man schon länger fotografiert. Der Aufbau ist gut durchdacht, es geht mit der notwendigen Ausrüstung los, gefolgt von den wichtigsten Techniken, die für die Nachtfotografie benötigt werden, und dabei handelt es sich nicht nur um allgemeine Fototechnik. Es wird schnell klar, das hier jemand die Technik erläutert, der sich mit dem Sujet "Nachtfotografie" wirklich auskennt, denn es werden gezielt die Probleme angesprochen, die besonders beim Fotografieren in der Nacht auftreten (Weißabgleich, Kontraste, Fokussieren usw.)
Mir gefällt besonders gut, dass im Anschluss daran ganz unterschiedliche Bereiche der Nachtfotografie (verschiedene Lichtsituationen, Available Light, Lightpainting) ausführlich beschrieben werden. Die Kapitel sind alle mit gut verständlichen Trainings versehen, die wirklich Spaß machen und motivierend aufgebaut sind. Die Fotos zu den Trainings und im ganzen Buch sind - wie bei dpunkt ja eigentlich gewohnt - äußerst ansprechend und regen zum Nachfotografieren an.

Ich habe bisher noch nicht alle Trainings durchgearbeitet, aber bereits nach den ersten vier habe ich das Gefühl, so einiges über die Nachtfotografie gelernt zu haben, die Fotos werden immer besser. Das umfangreiche Kapitel über Available Light (also Aufnahmen mit dem vorhandenen Restlicht) ist mein persönlicher Favorit, weil ich auch im Dunkeln lieber ohne Stativ unterwegs bin.

Mein Fazit: Ein inhaltlich, sprachlich und visuell rundum gelungenes Lehrbuch, das mir viel Freude bereitet. Empfehlen möchte ich es es für Anfänger und auch erfahrene Fotografen - für den blutigen Anfänger ist es vielleicht etwas zu anspruchsvoll. Aber das ist meiner Meinung nach kein Manko. Daher von mir 5 Sterne und eine klare Empfehlung für alle zukünftigen Nachtfotografen.
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Schon der Aufbau des Buchs überzeugt: Zuerst werden einige allgemeine, teils auch komplexere Voraussetzungen geschaffen beziehungsweise erläutert, sodass sich der Leser mit den benötigten Fertigkeiten und Accessoires auseinandersetzen beziehungsweise sie zielorientiert kaufen kann, dann folgen unterschiedliche fotografische Themen aus der Praxis heraus, die für den Nacht- und Restlichtfotografen relevant sind.
Bereits die ersten Kapitel enthalten zahlreiche Fotos zur Veranschaulichung, und dies gilt erst recht für die spezielleren Abschnitte. Diese Fotos unterstützen das Verständnis, bieten reichlich Anregungen für eigene Experimente und zeigen die vielfältigen Möglichkeiten der Fotografie bei wenig oder keinem natürlichen Licht auf. Viele Fotos wurden in Frankfurt aufgenommen, einer Stadt, deren reizvolle Skyline zahlreiche spannende Ansätze bietet.
Alle Trainings enthalten Schritt-für-Schritt-Anleitungen für interessante Fotos und gehen auch auf die zu erwartenden Schwierigkeiten und Lösungen hierfür ein, lassen jedoch Möglichkeiten für eigene gestalterische Ansätze offen. Sie greifen Themen wie etwa die Lichtspuren vorbeifahrender Autos oder das Mischlicht zur blauen Stunde auf.
Am Ende einiger Kapitel präsentieren andere, ebenfalls renommierte Fotografen ihre Bilder und Hinweise zu den Buchinhalten und bringen besondere Aspekte ein, etwa nächtliche Schwarzweiß-Fotografie (Torsten Andreas Hoffmann). Auch diese Impulse bieten reichlich Inspiration und zeigen ungewöhnliche Facetten der Nacht- beziehungsweise Restlichtfotografie.
Die verwendete Software ist allgemein gebräuchlich – Photoshop, Lightroom, Photomatix und andere -, und da die Autorin die einzelnen Schritte der Bildbearbeitung sehr gut beschreibt, können Anwender diese mit ihrer eigenen Software, sofern abweichend, etwa mit Photoshop Elements, im Allgemeinen problemlos nachvollziehen. Ob man freilich die sehr unnatürlichen Lichtstimmungen vieler Bilder im HDRI-Kapitel und bisweilen auch in anderen Abschnitten mag, ist Geschmackssache wie so vieles in der Fotografie. Auch dürfte es den einen oder anderen Leser geben, der Inszenierungen auf dem Friedhof pietätlos findet, doch schließlich besteht kein Zwang zur Nachahmung.

Dank dem durchdachten Aufbau und den gut nachvollziehbaren Erläuterungen, häufig von Infokästen ergänzt und stets von zahlreichen und aussagekräftigen Fotos begleitet, motiviert dieses Buch zum Auskomponieren und Ausprobieren von Fotos in besonderen Lichtsituationen und liefert das nötige Rüstzeug zum Gelingen der Aufnahmen. Dazu ist es spannend verfasst und gleichzeitig bei einem beachtlichen Themenumfang angenehm überschaubar.
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am 21. Mai 2014
„Nacht- und Restlichtfotografie“ von Meike Fischer, dpunkt.verlag

Es ist im ersten Moment schon ein komisches Gefühl, mit dem Fotoequipment los zu ziehen zu einer Tageszeit, wo sich der normale Bürger auf seine verdiente Nachtruhe vorbereitet …
Dass der Fototripp nicht zu einem Flop wurde, verdanke ich nicht zuletzt Meike Fischer und ihrem schön aufgemachten Buch, mit dem ich mich auf meine nächtliche Fototour gründlich vorbereitet habe.
Das Buch ist in Hardcover ausgeführt und gegliedert sich in 8 Kapitel.
Wichtige Aspekte werden jeweils – vom eigentlichen Text übersichtlich abgesetzt - in einem Kasten am Seitenrand hervorgehoben. So findet man beim schnellen Stöbern/Nachschlagen immer schnell alles Wesentliche, ohne gleich wieder das gesamte Kapitel lesen zu müssen. Der Text wird durch viele hochwertig gedruckte Bilder/Fotos ergänzt.
An die Einleitung (Kapitel 1), die grundlegend an die Thematik heranführt und den Leser abholt,
schließt sich Kapitel 2 an. Hier wird neben den üblichen Hinweisen zu Kamera, Objektiven, Stativ usw. auf Zubehör eingegangen, das für den nächtlichen Fotoausflug nützlich bzw. erforderlich ist. Beispielsweise die Verwendung der Hülle einer CD-Spindel beklebt mit lichtundurchlässigem schwarzem Gaffatape für die Belichtungsunterbrechung bei Langzeitbelichtungen oder der Hinweis, die für Passanten leicht zu übersehenden Stativbeine mit reflektierendem Klebeband zu bekleben, um Umfälle zu verhindern.
In Kapitel 3 wird auf insgesamt 30 Seiten sowohl die fotografisch grundlegende als auch die für die Nachtfotografie spezifische Aufnahmetechnik behandelt. Wer schon einige Erfahrung hat, wird dieses Kapitel womöglich nur kurz „überfliegen“, da das meiste bekannt ist.
Praktisch zur Sache geht es dann in dem sehr schön gelungenen 4. Kapitel „Lichtsituationen“, das sich über mehr als 50 Seiten erstreckt. Die Beschreibung der verschiedenen Szenarien und Lichtsituationen wird dabei durch erstklassige Beispielfotos schön veranschaulicht.
Nach der Theorie folgt das Training zu Kapitel 4. Fünf verschiedene Trainingsaufgaben mit klar und ausführlich beschriebenen Aufgabenstellungen warten auf den Fotojünger:
Mischlicht zur Blauen Stunde
Bedeckter Himmel und ziehende Wolken
Lichtspuren vorbeifahrender Autos einfangen
Dunkel und unheimlich
Die Nacht zum Tage machen
Am besten kopiert man sich den Aufgabentext zum leichteren Mitnehmen (jeweils eine Seite Text/Beispielfoto). Dank der genauen Anleitung macht das Abarbeiten der Aufgaben richtig Spaß.
Kapitel 4 schließt mit einer gut gelungenen Abhandlung zum Thema „Nachtfotografie in Schwarzweiß“ des Gastautors Torsten Andreas Hoffmann mit wundervollen Fotografien dazu.
Kapitel 5 widmet sich dem Thema Available Light/Restlichtfotografie. Auch hier folgen nach einem in verständlicher Sprache gehaltenen theoretischen Teil wieder Trainingsaufgaben, die das Gelernte in die Praxis umsetzen helfen und teilweise recht anspruchsvoll sind. Aber keine Angst! Da die Aufgaben wieder sehr ausführlich beschrieben sind, gelingt auch das mit ein wenig Übung:
Poesie im Garten
Portraits pur
Regen in der Stadt
Bewegungsunschärfen zur Bildgestaltung einsetzen
Kapitel 5 schließt mit einer fantastischen Abhandlung zum Thema Lichtstimmung zur Blauen Stunden von Corry DeLaan als Gastautor mit der Abbildung ebenso atemberaubende Fotgrafien.
Richtig kreativ wird es dann in Kapitel 6, das sich den so beliebten Lichtmalereien und ähnlichen Effekten widmet. Hier wird es bunt, schaurig, fantastisch, märchenhaft und was noch alles und vor allem immer kreativ … Das Kapitel Lichtmalereien ist sehr umfangreich und es werden wirklich alle Facetten dieses so faszinierenden Teils der Fotokunst behandelt. Aussagekräftige Fotos veranschaulichen wieder die gut verständlichen Textteile, die Lust auf die folgenden Trainings machen:
Bildteile illuminieren, Lichtstärke variieren
Geister erscheinen lassen – Teil 1 Eine Figur schwebt durch das Foto
Geister erscheinen lassen – Teil 2 Gespenster im Bild erscheinen lassen
Lichtzeichnungen mit der Taschenlampe – Kreise und Bälle

Einen wiederum gelungen Abschluss dieses Kapitels bildet der reich bebilderte Aufsatz „Die Lichtkunstfotografie des JanLeonardo Wöllert“.

Wenn es um Fotografie bei wenig Licht bzw. mit hohen Kontrastumfängen und Grenzlichtsituationen geht, wie eben in der Nacht- und Restlichtfotografie der Autorin Maike Fischer, darf ein Kapitel zum Thema HDRI natürlich nicht fehlen und so beschäftigt sich Kapitel 7 ausführlich damit. Im Vordergrund steht dabei die Nutzung der HDR-Technik zur fotorealistischen Aufwertung sehr kontraststarker Motive (z.B. Nachtaufnahmen in Verbindung mit Kunstlicht und Schatten), die anders nicht realisierbar wären, da der Kamerasensor hier limitierend wirkt. Beispielhaft zeigt die Autorin die Entwicklung von HDR-Bildern mit Photomatix. Es wird auch auf die Anfertigung sogenannter Pseudo-HDR-Bilder aus nur einem Raw-Foto eingegangen.

Kapitel 8 schließlich widmet sich der nach Ansicht der Autorin erforderlichen grundlegenden Bildbearbeitung in Form der einfachen Bildoptimierung von RAW-Fotos. Diese sei - wie der Name „RAW“-Foto bereits impliziert - erforderlich, da das RAW-Foto von der Kameraelektronik/-software eben noch nicht ganz fertig gestellt wurde. Dabei stellen für die Nachtfotografie insbesondere die Regler für Farbtemperatur, Kontrast, Lichter und Tiefen sowie der Schärfefilter die wichtigsten Nachbearbeitungswerkzeuge dar und helfen einem Foto den letzten Schliff zu geben. Insofern wird mit Hilfe des Programms Lightroom kurz dargestellt, wie ein zügiger bildoptimierender Workflow für die Nachtfotografie aussehen kann.

Besonders wertvoll finde ich die vielen Trainingsaufgaben. Ich empfehle die ersten Versuche zusammen mit Gleichgesinnten zu machen – auch aus Sicherheitsgründen!
Alles in allem ein rundum gelungenes Buch!
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