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am 1. Mai 2012
Nun hat also auch der bekannte und anerkannte Blogger Jens Berger ein Sachbuch veröffentlicht. Es ist natürlich nicht so, dass Deutschland auf diesen Stresstest gewartet hat, denn aufklärerische Schriften in Sachen politische Ökonomie gibt es schon seit einiger Zeit genug und bei Büchern ist die Frage immer gegeben, ob die Käufer nicht zu den schon längst Bekehrten gehören, die sich gerne noch eine weitere Predigt gönnen. Im Netz tut man sich ja durchaus mal eine konträre Meinung an; ein Buch nimmt man sich doch meistens nur dann dauerhaft zur Brust, wenn etwas drinsteht, was man hören/lesen will. (Die bislang fast ausnehmend positiven Rezensionen bei Amazon bestätigen meine Vermutung).
Auch ich gehöre zu diesen Leuten, denn nicht zuletzt dank Jens Berger war ich schon längst ausreichend gut informiert über den Misstand der deutschen Volkswirtschaft und die unheilvollen Zustände der politischen Landschaft. Dennoch kaufte ich dieses Buch als eine Art Anerkennung für die Leistungen des Spiegelfechters und der Nachdenkseiten.
Doch beim Lesen schien mir, dass sich der Autor im Bewusstsein auf Papier zu publizieren zurückgenommen hat. Mir schien die rhetorische Schärfe als auch die analytische Tiefe im Vergleich zu seinen Postings nicht immer so ausgeprägt. Hatte Berger einen Leser der Neuen Mitte im Sinn, der das allgemeine Unbehagen am Kapitalismus und dem Niedriglohnsektor usw. irgendwie teilt, der aber noch argumentativ vollgültig überzeugt werden will und mit knackigen Zuspitzungen und allzu komplizierten Erörterungen nicht verschreckt werden soll? Das Buch liest sich für mich wie eine manchesmal etwas bemühte Zusammenfassung von dem, was Wagenknecht, Müller, Herrmann, Flasbeck usw. auch schon festgestellt haben und steht meiner Meinung nach ein wenig hinter dem zurück, was Berger im Netz tagesaktuell absondert (hierfür immer wieder große Anerkennung). Ich bin mir sicher, dass sein Buch für den unerfahrenen und doch aufgeschlossenen Leser wichtig sein kann, würde aber dennoch einen klitzekleinen Qualitätsunterschied zu seiner Arbeit im Netz machen wollen.
Ich werde diesen Stresstest mal weiter verleihen, obwohl ich mir fast sicher bin, dass das Reservoir an Bürger, die das alles so genau wissen wollen, momentan ausgeschöpft ist...
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am 28. April 2012
Stresstest Deutschland

Dies ist meine erste Buchrezension bei Amazon.
Mit ihr möchte ich das ausgezeichnete Buch "Stresstest Deutschland" von Jens Berger vorstellen.
Wer unter euch die unabhängigen Blogs "Nachdenkseiten" sowie "Spiegelfechter" kennt, dem wird der Autor bekannt sein.
Alle anderen sollten sich diesen Namen ab jetzt merken.

Bevor ich auf das Buch eingehe, möchte ich berichten, weshalb ich es mir gekauft habe.
Seit vielen Jahren schon beobachte ich in den etablierten "Massenmedien" eine deutlich einseitige Berichterstattung.
Wie es der Zufall will, bin ich über einen Freund auf den Blog Spiegelfechter aufmerksam geworden.
Dort lese ich inzw. seit Jahren wirklich jeden Artikel und kann nur sagen, das Herr Berger ausgezeichnete Artikel schreibt, aber auch jeder Gastautor kann mir ein "Aha!" nach der Lektüre entlocken.
Was im TV, in den Zeitungen - in den Massenmedien einseitig dargestellt wird, wird hier hinterfragt, analysiert und objektiv bewertet. So stell ich mir Qualitätsjournalismus vor!
Der Blog Spiegelfechter spezialisiert sich auf die Bereiche Wirtschaft und Politik sowie gesellschaftliche Themen, jedoch sorgen die Autoren dafür, auch andere Themen anzusprechen.
Seit ich nun in der Bloggersphäre meine Informationen beziehe, spüre ich ein deutlich größeres Verständnis aber auch Interesse was in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft schiefläuft - denn früher war ich mal so einer: "Politik?? Interessiert mich nicht! Bundeskanzler? was isn das!" ich war mal total verdrossen, was solche Themen angeht.

Plötzlich habe ich, einer der das BWL Studium immer langweilig fand, großes Interesse für Ökonomie und Wirtschaft entwickelt, bilde mich in Freizeit in genau diesen Themen aber auch anderen weiter und muss sagen, das Herr Berger sein Fach wirklich versteht.
Da sein Blog mir so viel Wissen und Verständnis vermittelt hat, aber mich auch gut unterhielt und zum Nachdenken anregt, sowie mit anderen verbindet, die ebenso wissbegierig und engagiert sind, wie so viele andere Blogs inzw. auch, musste ich förmlich das Buch "Stresstest" kaufen.
Hier wird vieles, was im Spiegelfechter behandelt wird, vertieft, aber man muss nicht zwingend den Blog lesen um mit dem Buch etwas vermittelt zu bekommen.

Der Kaufgrund war Nr.1 der Wissensdurst, weil genau diese Frage "Wie gut sind wir wirklich?" aufzeigt, das wir anfangen sollten, zu hinterfragen, ob es nicht in manchen Ländern glücklichere Menschen gibt als hier, im Niedriglohnland BRD.
Aber gleichzeitig sehe ich den Kauf auch als Spende an, da Herr Berger wirklich gute Arbeit leistet wenn es darum geht, den Leuten wirtschaftliche Zusammenhänge beizubringen.
Wie der Titel bereits sagt, geht es im Buch um die Frage, wie gut wir wirklich sind.
Denn fragt man den Durchschnittsbürger kommt meistens die Exportweltmeister-Keule oder darf man sich anhören das wir in einer Wohlstandsgesellschaft leben mit einem funktionierendem Sozialsystem sowie einer gut Durchdachten Pressewelt die unabhängige und freie Meinungsbildung garantiert.
Doch dem ist nicht so!
Im Anfangsbereich analysiert das Buch das Befinden der Menschen. Dem Glücklichsein.
Es zeigt auf, das uns ständig von den Massenmedien um die Ohren gehauen wird, wie ein Rekordgewinn in der Wirtschaft nach dem anderen unsere Hervoragende Leistung in der Welt honoriert.
Doch trotzdem ist die breite Masse immer unglücklicher!
Glücklichkeit ist eine Grundvoraussetzung für eine harmonische und zufriedene Gesellschaft.
Umfragen haben ergeben, darauf wird im Buch auch genug hingewiesen, das die Bevölkerung vom Aufschwung praktisch nichts mit erlebt.
Den in unserem System braucht man unter anderem Geld.
Während Minister und Vorstände in Unternehmen ständig ihre Bezüge erhöhen, fallen in Deutschland die Löhne in allen Bereichen.
Dies wirkt sich unter anderem auf die Lebensqualität aus.
Doch nicht nur hier läuft etwas falsch.
Das erste Kapitel behandelt direkt das System in dem wir Leben und stellt die Frage auf, ist es das beste aller Systeme?
Herr Berger analysiert unsere sog. Parteiendemokratie, die verdrossenheit des Volkes und zeigt auf, das jede unserer Parteien letztlich mitverantwortlich für all das ist, was in Deutschland schief läuft. Dabei werden auch direkt Politiker analysiert, wie zB Peer "Nebeneinkunftsmillionär" Steinbrück.

Im zweiten Kapitel geht es um die 4. Staatsgewalt - den Medien.
Wenn so viel falsch läuft, warum wird darüber nicht berichtet?
Kurz und knapp kann man sagen, das die Massenmedien gezielt Propaganda und Desinformation betreiben, und das nicht ohne Grund. Wer inwiefern davon profitiert und warum es so ist, wird ausführlich und sachlich beschrieben.
In desem Kapitel wird auch sehr gut beschrieben, das die Bloggersphäre inzwischen die Aufgabe der Medien übernimmt, nähmlich sachlich, kritisch und neutral zu informieren und auch zu hinterfragen. Die letzte freie Informationsbastille sozusagen.

Das dritte Kapitel behandelt das Thema Lobbyismus - was es damit auf sich hat und warum dieses Thema so gefährlich für unsere Demokratie ist.
Solange keine Transparenz herrscht, ist die Versuchung eines Ministers immer groß, gutbezahlte Nebenjobs anzunehmen, welche im Interessenskonflikt mit dem eigentlichen Amtsposten stehen.

Das vierte Kapitel dreht sich direkt um Wirtschaftspolitik.
Hier wird analysiert, warum Exportweltmeister zu sein auch Schattenseiten hat, und inwiefern sich das nicht nur auf Deutschland, sondern auf die ganze Welt auswirkt.
Die Verarmung der Gesellschaft wird gezielt vorangetrieben, obwohl wir doch ein Wohlstandsland sind.
Es wird unsere derzeite Finanzkrise behandelt und warum sich die Geschichte zu wiederholen scheint, denn all das was wir derzeit erleben, gab es schonmal.
Doch wieder werden die falschen Entscheidungen getroffen.

Kapitel 5 behandelt die Sozialpolitik - ist unser Sozialsystem wirklich so gut wie wir glauben? Lasst euch überraschen!

Weiter gehts zu dem Steuersystem, Kapitel 6. Hier wird durchleuchtet, Wer wie und warum von welchen Steuern und Steuersenkungen profitiert und warum es falsch ist, nach Steuersenkungen zu rufen, die am Ende die falschen Leute betreffen.
Letztlich muss das Gesundheitssystem sowie das Sozialsystem bezahlt werden, trotz immer steigender Kosten, daher sind bestimmte Steuererhöhungen notwendig u.a. der Spitzensteuersatz (der im Laufe der Zeit immer mehr gesenkt wurde, trotz exorbitant steigender Gehälter oberer Schichten).

Das Vorletzte Kapitel behandelt unsere Gesundheitspolitik - Privatisierung ist das Zauberwort. (Anmerkung: Privatisierung ist Neusprech für Kommerzialisierung).
Unser Gesundheitssystem und somit die Absicherung jeden Bürgers ist in Gefahr, wenn wir all dem Treiben nicht Einhalt gebieten.

Das Letzte Kapitel dreht sich um die Finanzpolitik, denn inzw. müsste jeder Bürger mitbekommen haben, was Angela Merkel unter "Marktkonforme Demokratie" versteht.
Die massive Verteilung von unten nach oben und die gefährliche Macht, welche von den Banken ausgeht, bedroht nicht nur die Demokratie Deutschlands, sondern sie ist eine Gefahr, welche seit 2008 die Welt in Atem hält - ohne eine Aussicht auf ein Ende.
DIe Souveränität ganzer Staaten steht auf dem Spiel.

Zu guterletzt wird im Nachwort analysiert, warum die Finanzkrise unsere Freiheit bedroht und warum sich jeder Bürger wirklich fragen sollte, ob es sinnvoll ist, wenn Banken (Neusprech: "Finanzindustrie") die demokratisch legitimierten obersten politischen Ämtern mit neuen Posten besetzen dürfen, zuletzt geschehen in Italien: Mario Monti - sog. "Finanzexperte" und Griechenland: Loukas Papadimos - ebenfalls ein Bankster.
Wer noch immer glaubt, es geht mit rechten Dingen zu wird eines besseren belehrt!

Die letzten Seiten behandeln ausführliche und aktuelle Quellenangeben, u.a. zu Statistiken, damit jeder Leser sich überzeugen kann, sowie Literaturtipps.

Jens Berger zeigt in diesem Buch nicht nur, was alles schief läuft und warum Deutschland den Stresstest nicht besteht, sondern auch, welche Zusammenhänge bestehen sowie Alternativen, die oftmals gar nicht in Betrachtung gezogen werden.

Dieses Buch kann ich absolut jedem empfehlen!
Weiterhin empfehle ich auch die Blogs Nachdenkseiten, Spiegelfechter, sowie Hinter der Fichte, Radio Utopie, the babyshambler und The Intelligence für ergänzende und weiterführende Informationen zu allen erdenklichen Themen. Parallel dazu kann man den TV verkaufen sowie das Abonement der Bild oder Spiegel, Focus, Faz, weiss ich wie sie alle heissen, quittieren.
Ich würde Herrn Berger empfehlen, dieses Buch an sämtliche Abgeordneten zu schicken, in der Hoffnung, endlich aus den eigenen Fehlern zu lernen und die richtigen Entscheidungen zu treffen, die dem Wohle des Volkes dienen und nicht umgekehrt!
Ich hoffe, das dieses Buch viele Leute davon überzeugen kann, aktiv zu werden und sich zu empören, so wie der Autor es am Ende selbst fordert.
Denn nur, wer sich einmischt, wirkt aktiv am Entscheidungsprozess mit.

Bewertung: 6 Sterne statt 5, da dieses Buch im wahrsten Sinne des Wortes bildet!
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am 23. Mai 2012
Jens Berger diagnostiziert Parteienverdrossenheit (am Beispiel von SPD und Grünen) und eine Demokratie ohne Demokraten. Bei den Medien (etwa Spiegel und Bertelsmann) zeigt er Macht und Konformität auf. Der Lobbyismus wird kritisch durchleuchtet, als Beispiele werden die Verflechtungen von Wolfgang Clement und Friedrich Merz dargestellt. Sollten die Nebeneinkünfte auf die Bezüge der Bundestagsabgeordneten angerechnet werden?
Die Schieflage unserer Wirtschaft sieht Berger in permanenten Handelsbilanzüberschüssen Deutschlands (Exportvizeweltmeister), ermöglicht durch Absenkung des Bruttoerwerbseinkommens etwa im Zeitraum von 2000 bis 2010 und damit niedrigen Lohnstückkosten. Der Binnenmarkt dagegen wurde vernachlässigt.
Das Lohnabstandsgebot vom Niedriglohnsektor zu Hartz IV setzte eine Abwärtsspirale in Gang, die Löhne im unteren Bereich zogen das gesamte Gefüge nach unten, erst das Bundesverfassungsgericht stoppte im Februar 2010 diese Spirale.
Wegen Sanktionen mussten im August 2011 etwa 140 000 Mitbürger unter dem Existenzminimum leben, aus "Förden und Fordern" wurde "Fordern und Sanktionieren". Im Sommer 2011 arbeiteten 6,5 Millionen Arbeitnehmer, fast jeder 4., im Niedriglohnsektor. Wer unter dem Existenzminimum bezahlt wird, muss zum Amt gehen und wird als Aufstocker (zu Hartz IV) aus Steuergeldern bezahlt.
Im Steuersystem weist Berger nach, dass bei uns statt von oben nach unten von unten nach oben umverteilt wurde. Bei der Gesundheitspolitik stellt er den ungerechten Zustand von gesetzlicher zu privater Versicherung und öffentlicher zu privater Krankenhäuser dar.

Abschließend geht Jens Berger auf die Finanz- und Eurokrise ein. Sie sei keine Schuldenkrise der Staaten, 2008, am Vorabend der Krise, hatte Europa kein Schuldenproblem.
Ein Ausweg aus der Krise wären Eurobonds, mit Inflationsweckung alter Art hätten sie nichts zu tun.
Wo Regierungen (wie Italien oder Griechenland) auf Wunsch der Finanzmärkte abgelöst werden, ist Demokratie in Gefahr. Statt Demokratie herrscht Technokratie. Wer es besser weiß und dennoch den Mund hält, ist kein Demokrat.

Ein Überblick über Gesellschaftspolitik in Deutschland, besonders für Einsteiger!
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am 24. April 2012
Eine auch für Laien gut lesbare Erklärung, warum die Herde hochgelobter Ökonomen uns blind und sprachlos von einer Weltwirtschaftskrise in die nächste stolpern lässt.
Der Autor bringt viele überzeugende Beispiele für Fehlentwicklungen des kapitalistischen Systems und zeigt auf, wer profitiert und wer die Zeche zahlt. Die Handlungsaufforderung,"engagiert Euch!", ist allerdings ein bisschen dünn. Das ist die Scwäche dieses unterhaltsamen Buches.
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am 20. Mai 2012
Jens Berger schreibt auch für den Laien verständlich, glänzt mit Fakten die in der Mainstreampresse selten zu finden sind und hat ein hervoragendes Buch zur aktuellen Finanzkrise und deren Ursachen gechrieben.
Klarer Kauftipp
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am 15. Januar 2013
Ich war neugierig, doch dann fand ich die folgende Rezension im Inet:

" Erbärmlicher Eso-Mist

Was waren das noch für Zeiten, als die Linken wenigstens noch den
Marx kannten. Damit war der Wirtschafts-Esoterik wenigstens ein
unterstes Fangnetz eingezogen, unter welches das Niveau bei
Wirtschaftsthemen nicht mehr sinken konnte.

Heute labert jeder so wie Jens Berger sein Wunschdenken einfach mal
so dahin und das Niveau wird zwangsläufig bodenlos. Das Ergebnis
unterbietet Marx, Gesell und alle anderen früheren Stifter von heute
falschen, aber immerhin zum Zeitpunkt der Gründung gerade noch
auseinandersetzungswürdigen Ökonomiesekten um Längen. Der heutige
Tiefpunkt von J.B. ist reinste Wirtschafts-Esoterik, aufgeblasen mit
Schmäh-Rhetorik und Beleidigungen gegen etwaige Ketzer.

Man kann sich wirklich nur noch mit Grausen wenden.

Ich kann mir vorstellen, dass solche verantwortungslos dummen Texte
mehr Leute zur Auswanderung treiben, als tatsächliche
Steuererhöhungen. Wenn solche populistische Wanderprediger nicht nur
Publikum finden, sondern sogar Auswuchs eines Lemming-Mainstreams
sind, kann es mit einem Land nur noch bergab gehen."

Herr Berger hat sogar ein Blog wo er sich regelmässig über Wirtschaftsthemen beschäftigt. Lesen Sie mal einige Artikel und Sie kommen zum Schluss dass die oben gezeigte Kritik noch harmlos ist. Diese Buch verdient Minus Sterne.
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