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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
22
4,3 von 5 Sternen
Unmögliche Wahrheiten: Von Südamerika nach anderswo
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. Dezember 2016
Erich von Däniken ist ein Autor, der fesselnte Berichte über Auserirdische schreibt und versucht an Standorten auf der Erde nachzuweisen, so dass man schon mal ins träumen kommt, egal ob in seinen Büchern oder auf DVDs, es ist immer wieder interesannt ihm zu folgen in vergangene Zeiten bis in die Zukunft.
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am 24. November 2014
Viele Bilder zu Texten, die dadurch deutlicher werden. Was ich meine, oft ist den geschichtlichen Schilderungen mit Namen und Orten etc. nicht ganz leicht zu folgen (auch in vorangegangen Veröffentlichungen von Dänikens), wenn man sich nicht umfänglich mit der Materie befasst. Erich von Däniken stellt hier die umfangreicheren Bilder besser zum Text. Man braucht nicht viel Zeit um damit klar zu kommen. Bilder sprechen für sich. Es ist kein Bilderbuch und aus meiner Sicht keine "Geldmache". Es werden neue Fakten und Ergebnisse genannt, dabei Wissenschaftler zitiert.
Die Außerirdischen zeigen sich nicht (mehr), so bleibt alles letztlich unbewiesen. Nur sind sie vielleicht auch nicht mehr da oder sind sie schlau genug sich nicht zu zeigen. Im Vortrag von Dänikens wird auch ein plausibler Grund angegeben, die Menschen sind hierfür noch nicht reif genug. Vielleicht nicht wegen der Technik oder des Verstandes, aber eher wegen Religionen, die nach wie vor eine wesentliche Rolle in der Welt spielen.
Sei es wie es sei, ein interessantes Buch und das Sehen wird bedient und mancher Satz wird dadurch glaubwürdiger...
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am 23. März 2014
Bilder sagen mehr als Worte !!!
Wenig Text aber doch so viel wie nötig perfekt.
Die Bilder sind wie eindrücklich und einfach "ohne Worte"

Daniel Läubli
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am 8. Oktober 2014
Man weiß gar nicht, was es so alles auf der Welt gibt. Man hat mal davon gehört oder etwas gelesen, aber man wußte nichts genaues. Das Buch beschreibt es und zeigt auch Fotos.
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am 7. November 2014
Man entdeckt in jedem Buch etwas Neues. Auch wenn man eines der Bücher nicht gelesen hat, behält man den ROTEN FADEN.
Entweder man mag E.Däniken oder nicht.
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am 23. Juli 2014
Tolles Buch und auch sehr spannend. Kann ich allen nur empfehlen die Erich von Däniken mögen und lieben. Der Preis ist auch in Ordnung.
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am 13. Dezember 2013
Der organisatorische Ablauf war in Ordnung - allerdings war ich etwas enttäuscht, dass das Buch ziemlich dünn war.
Deshalb würde ich in Zukunft lieber wieder in die Buchhandlung gehen.
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HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 10. November 2013
Däniken ist ohne Zweifel ein Phänomen. Seit 1968 hat er nun 37 Bücher veröffentlicht. Sein Werk wurde in 32 Sprachen übersetzt und erreichte eine Weltauflage von 65 Millionen Exemplaren - damit ist Däniken weltweit der meistgelesene und meistkopierte Sachbuchautor aller Zeiten.

Das kommt nicht von ungefähr. Denn Däniken beschäftigt eine Frage, die wohl kaum einen denkenden Menschen kalt lassen dürfte: Wie erklären sich all die scheinbar "unmöglichen" Funde und Bauten überall auf der Welt, die mit den oft schon peinlichen Theorien der Archäologie einfach nicht zu erfassen sind?

In "Unmögliche Wahrheiten" liegt der Focus auf den Relikten der Nazca-Indios in Peru - aber Däniken stellt auch verblüffende Übereinstimmungen mit ähnlichen Monumenten in völlig konträren Winkeln der Welt fest. Über die Frage der Beweisbarkeit ist Däniken - im Gegensatz zur Wissenschaft! - längst hinaus. Denn nicht nur die Ausführung der baulichen Anlagen und die überlieferten Schriften belegen die Erklärungsnot der staubigen Wissenschaft; schon die Technologie, mit der einzelne Fundstücke gefertigt worden sind, könnte bestenfalls aus der Neuzeit stammen - keineswegs aber wären solche Produktionen mit steinzeitlichen Werkzeugen denkbar gewesen.

Doch der etablierte Betrieb weigert sich, umzudenken. Kein Wunder, dass Däniken wütend ist. Aber inzwischen weiß man ja, dass praktisch in jedem Wissenschaftsbereich ähnliche Denkblockaden und die schon paranoide Angst, neue Erkenntnisse zu neuen Erklärungen führen zu lassen, fast jeden Fortschritt blockiert. Beispiele finden sich in meinen jüngsten Rezensionen zu Fragen der Energiegewinnung, des Medizinbetriebs und insbesondere der Psychiatrie. Und da bewegen wir uns noch weitgehend im Bereich der Naturwissenschaften...

Lassen Sie mich die Problematik in ähnlich deftiger Sprache, wie man sie gelegentlich bei Däniken antrifft, auf den Punkt bringen:

Solange wir weiter Menschen, die viel zu oft nicht mal überdurchschnittliche, geschweige denn hohe Intelligenz nachweisen können, Menschen, deren ganzes Interesse einzig der Ansammlung ihrer kleinkarierten Pfründe gilt, den Einzug in die Institute und Forschungseinrichtungen erlauben, wird sich an dieser Stagnation, oft sogar Regression menschlicher Erkenntnis wohl auch wenig ändern: Herdentrieb und Besitzstandswahrung werden stets alles niedermachen, was der Sesselfurzerei dieser Seilschaften gefährlich werden könnte. Es ist ganz sicher kein Zufall, dass wir die meisten wichtigen Entdeckungen der "Wissenschaftsgeschichte" Außenseitern verdanken.

Zurück zum Buch: Auch wer, wie ich, immer mal wieder Däniken gelesen hat, wird hier neue, umwerfende Fakten und Fotografien in hoher Qualität vorfinden - genug Material für ein paar schallende Ohrfeigen, wenn Ihnen mal wieder ein etablierter Archäologe seine muffigen Würgetheorien an die Backe nähen möchte.

Eine Genugtuung kann Däniken schon heute für sich reklamieren: Weder die von politischer Korrektheit denkbehinderten Journalisten der sogenannten Leitpresse noch der etablierte Archäologie-Elfenbeinturm haben jemals und werden niemals die Bekanntheit erreichen, die Däniken schon heute genießt.

print-jury 5* A1179 © 10.11.2013 ABR 1.123 Rezensionsexemplar
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am 30. April 2014
Ein interessantes Buch in typischer Erich von Däniken Manier. Spannend geschrieben. Das Buch regt zum Nachdenken an.Viele gute Bilder zu Themen. Schnelle Lieferung. Empfehlenswert.
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am 5. November 2013
Der Text ist knapp gefasst, aber durchaus prägnant. Zum Ausgleich ist die Bebilderung um so üppiger. Das Werk ist also eine Mischung aus Sachbuch und Bildband. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, sagt man. Tatsächlich sind es wohl so um die 200 aussagefähige Fotografien, was demnach insgesamt rund 200.000 Worten entsprechen würde. Das wäre dann ein richtig dicker Wälzer und für viele nicht mehr erschwinglich. Somit ist die hiesige Zwischenlösung als durchaus gelungener Kompromiss anzusehen, den man sich mit ruhigem Gewissen zulegen kann.
Echte Wissenschaft kann nicht immer politisch korrekt sein. Das liegt in ihrem Wesen begründet und war wohl schon immer so - Heute, genauso wie in der Gründerzeit, in der Renaissance, im Mittelalter, in der Antike, und schon zig Jahrtausende davor. Es ist also als "normal" anzusehen, wenn echte forschende Wissenschaft vom jeweiligen Mainstream und anderen Strömungen (zum Teil recht übel) angegriffen und verunglimpft wird. Daran hat sich in all der Zeit leider nichts geändert. Aber: Letzten Endes haben sich die politischen Systeme IMMER der Wissenschaft angepasst - auch wenn es manchmal etwas länger dauerte und zwischenzeitlich enorme Irrwege beschritten wurden. So wird es auch diesmal sein ...
Wer nach der Lektüre der "unmöglichen Wahrheiten" immer noch denkt, die in der Schule und an den Unis gelehrte menschliche Frühgeschichte wäre richtig, der sollte sich die Bilder nochmal ganz genau anschauen ... und natürlich den gelungenen Text lesen, bei dessen Inhalt Erich von Däniken seinem Lebensthema - wie immer - treu geblieben ist. Zu Recht!
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